Gröna linjen (Stockholm)

Grüne Linie
Die Station Åkeshov
Die Station Åkeshov
Strecke der Gröna linjen (Stockholm)
Plan der Gröna linjen
Streckenlänge:41,5[1] km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
   
Hässelby strand T19
   
Hässelby gård
   
Johannelund
   
Vällingby
BSicon uKRW+l.svgBSicon uKRWgr.svgBSicon .svg
BSicon uDST.svgBSicon uSTR.svgBSicon .svg
Depot Vällingby
BSicon uKRWl.svgBSicon uKRWg+r.svgBSicon .svg
   
Råcksta
   
Blackeberg
   
   
Islandstorget
   
Ängbyplan
   
Åkeshov T17
   
Brommaplan
   
Abrahamsberg
   
Stora mossen
BSicon .svgBSicon uABZg+lr.svgBSicon uKDSTeq.svg
Nockebybanan, Depot Alvik
   
Alvik T18
   
Kristineberg
   
Thorildsplan
   
BSicon utdSTRq.svgBSicon utTBHFt.svgBSicon utdSTRq.svg
Fridhemsplan Blå linjen logo.svg Blå linjen
   
S:t Eriksplan
   
Odenplan
   
Rådmansgatan
   
Hötorget
   
Röda linjen logo.svg Röda linjen
BSicon utdSTRq.svgBSicon utTBHFt.svgBSicon utdSTRq.svg
T-Centralen Blå linjen logo.svg Blå linjen
   
Gamla Stan
   
   
Slussen
   
Röda linjen logo.svg Röda linjen
   
Medborgarplatsen
   
Skanstull
   
   
Gullmarsplan
BSicon uKRW+l.svgBSicon uKRWlr.svgBSicon uKRW+r.svg
BSicon uHST.svgBSicon .svgBSicon uSTR.svg
Globen
BSicon uHST.svgBSicon .svgBSicon uSTR.svg
Enskede gård
BSicon uHST.svgBSicon .svgBSicon uSTR.svg
Sockenplan
BSicon uHST.svgBSicon .svgBSicon uSTR.svg
Svedmyra
BSicon uHST.svgBSicon .svgBSicon uSTR.svg
Stureby
BSicon uHST.svgBSicon .svgBSicon uSTR.svg
Bandhagen
BSicon uBHF.svgBSicon .svgBSicon uSTR.svg
Högdalen
BSicon uABZgl.svgBSicon uKDSTeq.svgBSicon uSTR.svg
Depot Högdalen
BSicon uHST.svgBSicon .svgBSicon uSTR.svg
Rågsved
BSicon uKBHFe.svgBSicon .svgBSicon uSTR.svg
Hagsätra T19
BSicon .svgBSicon .svgBSicon uBHF.svg
Skärmarbrink
BSicon uSTR+l.svgBSicon uABZq+l.svgBSicon uABZgr.svg
BSicon uSTR.svgBSicon uKDSTe.svgBSicon uSTR.svg
Depot Hammerby
BSicon uKRWl.svgBSicon uKRW+r.svgBSicon uHST.svg
Hammarbyhöjden
BSicon .svgBSicon uSTR.svgBSicon uHST.svg
Björkhagen
BSicon .svgBSicon uSTR.svgBSicon uHST.svg
Kärrtorp
BSicon .svgBSicon uSTR.svgBSicon utSTRa.svg
BSicon .svgBSicon uSTR.svgBSicon utHST.svg
Bagarmossen
BSicon .svgBSicon uSTR.svgBSicon utKBHFe.svg
Skarpnäck T17
   
Blåsut
   
Sandsborg
   
Skogskyrkogården
   
Tallkrogen
   
Gubbängen
   
Hökarängen
   
Farsta
   
   
Farsta strand T18
Gröna linjen logo.svg

Gröna linjen (deutsch Grüne Linie), intern Tub 1, ist der zusammenfassende Begriff für die drei U-Bahnlinien T17, T18 und T19 der Stockholmer Tunnelbana mit zusammen 49 Stationen, von denen elf unterirdisch liegen. Sie sind die ältesten Linien der Stockholmer U-Bahn. Die komplette Streckenlänge beträgt 41,5 Kilometer.[1]

Da sich die drei Linien eine gemeinsame Stammstrecke teilen, werden sie unter dem Überbegriff Grüne Linie zusammengefasst, die sich an ihrem Südende in mehrere Zweige aufteilt. Daher finden die Liniennummern in der Bevölkerung kaum Anwendung. Dieses Konzept kommt ebenso bei der roten und blauen Linie der Stockholmer U-Bahn zur Anwendung.

Vom nordwestlichen Endpunkt Hässelby strand bis Gullmarsplan nutzen die Linien eine gemeinsame Strecke. Die Züge der Linie T17 bedienen sie in Richtung Nordwesten bis Åkeshov und die der Linie T18 bis Alvik. Südlich vom Stadtzentrum trennt sich die Linie T19 am Bahnhof Gullmarsplan kreuzungsfrei von den beiden anderen und führt weiter in Richtung Westen bis zu ihrer Endhaltestelle Hagsätra. Die anderen beiden Linien trennen sich am folgenden Bahnhof Skärmarbrink ebenfalls kreuzungsfrei. Am Bahnhof Skärmbrink ist ebenfalls die in unmittelbarer Nähe liegende Hauptwerkstatt Hammarby angebunden. Ab da verläuft die T18 in Richtung Süden nach Farsta strand, die T17 in Richtung Osten nach Skarpnäck. 2006 wurden die drei Linien an Werktagen von circa 482.000 Reisenden genutzt.

Auf der grünen Linie finden sich die Stationen mit den geringsten Abständen zueinander. Zwischen Slussen und Medborgarplatsen sind es nur 449 Meter. Zwischen Hötorget und T-Centralen sind es 530 Meter, zwischen Odenplan und S:t Eriksplan 664 Meter.

GeschichteBearbeiten

Der erste Abschnitt der Strecke zwischen den Stationen Slussen und Hökarängen wurde am 1. Oktober 1950 eröffnet. 1957 wurde der zentrale Abschnitt Hötorget–Slussen in Betrieb genommen, der die beiden bis dahin unabhängigen Teile im Süden und Norden der grünen Linie verknüpfte. Bis 1960 war das heutige Netz im Wesentlichen fertiggestellt. 1971 und 1994 kamen noch kleinere Erweiterungen hinzu. Damit ist die grüne Linie die zuerst begonnene und in Betrieb genommene Linie, sowie die, die bislang zuletzt erweitert wurde. Die Station Skarpnäck ist die 100. und neueste Station im Stockholmer U-Bahn-Netz.

Die Reihenfolge der Inbetriebnahme:

  • 1950: Slussen – Hökarängen
  • 1951: Gullmarsplan – Stureby
  • 1952: Hötorget – Vällingby
  • 1954: Stureby – Högdalen
  • 1956: Vällingby – Hässelby Gård
  • 1957: Hötorget – Slussen
  • 1958: Skärmarbrink – Hammarbyhöjden
  • 1958: Hässelby gård – Hässelby Strand
  • 1958: Hökarängen – Farsta
  • 1958: Hammarbyhöjden – Bagarmossen
  • 1959: Högdalen – Rågsved
  • 1960: Rågsved – Hagsätra
  • 1971: Farsta – Farsta Strand
  • 1994: Bagarmossen – Skarpnäck

Zwischen 25. März und 17. August 2008 wurden der von der Linie T18 bediente Streckenabschnitt mit der ältesten Technik erneuert. Zwischen Skärmbrink und dem Endbahnhof Farsta Strand, dem sogenannten Farstagrenen, verkehrten in dieser Zeit keine Züge. Der ganze Abschnitt wurde grundlegend umgebaut, wozu neben Erneuerungen an den Gleisanlagen Umbauten an den Zugangsstellen gehörten. In diesem Zeitraum wurde der Verkehr durch Busse aufrechterhalten.

Von 21. März bis 25. September 2011 wurde die von der Linie T19 befahrene Strecke von Gullmarsplan nach Hagsätra umgebaut. Der Ersatzverkehr lief wiederum mit Bussen.[2]

WeblinksBearbeiten

Commons: Gröna Linjen – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Tunnelbanan är stadens pulsåder. (Nicht mehr online verfügbar.) SL-trafiken, archiviert vom Original am 15. Februar 2014; abgerufen am 14. März 2014 (se).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/sl.se
  2. Archivlink (Memento des Originals vom 11. August 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/sl.se