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Glockenfriedhof

Sammelplätze von Kirchenglocken während des Ersten und Zweiten Weltkrieges
Glockenfriedhof im Innsbrucker Stadtteil Wilten im Ersten Weltkrieg, um 1917
Hamburger Glockenfriedhof 1947
Ausführungsbestimmungen für die Beschlagnahme von Glocken aus Bronze im Ersten Weltkrieg
Hamburger Glockenfriedhof im Freihafen

Glockenfriedhof ist die Bezeichnung eines Platzes für Glocken, auf dem im Ersten und Zweiten Weltkrieg Kirchenglocken, Rathausglocken u. ä. gesammelt wurden. Glocken waren wegen ihrer Bronze kriegswichtiges Material und wurden während des Ersten und Zweiten Weltkrieges zuerst freiwillig, dann zwangsweise eingezogen, um eingeschmolzen in der Rüstungsindustrie Verwendung zu finden. Von den Sammelplätzen aus gelangten die Glocken zur industriellen Weiterverarbeitung. In Deutschland waren sie Teil der sogenannten Metallspende des deutschen Volkes.

Inhaltsverzeichnis

Erster WeltkriegBearbeiten

ÖsterreichBearbeiten

Im Mai 1915 startete eine Aktion zur freiwilligen Abgabe von Kirchenglocken, nur Glocken aus dem 19. und 20. Jahrhundert standen zur Einschmelzung frei.[1] Diese waren bis Mai 1917 verbraucht. Daraufhin wurden Zwangsabgaben verfügt und Glocken in Glockenausweisen kategorisiert, um wertvolle Glocken so unter Schutz stellen zu können, wobei lediglich Glocken aus der Zeit vor 1600 geschützt blieben. Geschützte Glocken wurden zudem mit roter Farbe gekennzeichnet, um irrtümliche Abnahmen zu vermeiden. Glocken aus [...] Kupfer oder Kupferlegierungen (Bronze, Messing, Rotguß usw.) [...] wurden in vier Kategorien eingeteilt:[2]

1. Kategorie: Glocken, die aus Kupfer oder Kupferlegierungen bestehen, mit einem äußeren Durchmesser kleiner 25 cm werden nicht für Kriegszwecke in Anspruch genommen.
2. Kategorie: Glocken für Signalzwecke bei Eisenbahnen und auf Schiffen werden nicht für Kriegszwecke in Anspruch genommen.
3. Kategorie: Glocken mit besonderem künstlerischem oder historischem Wert, für dessen Feststellung die Organe des Staatsdenkmalamtes berufen sind, werden nicht für Kriegszwecke in Anspruch genommen. Im Zweifelsfalle entscheidet das Ministerium für Kultus und Unterricht. Die Entscheidung wird dem zuständigen Militärkommando mitgeteilt.
4. Kategorie: Glocken, die nicht zu Kirchen und Kapellen gehören, sind vom Besitzer dem örtlich zuständigen Militärkommando mit genauer Angabe der Adresse bis spätestens 6. Juni 1917 bekannt zu geben und dürfen vom Besitzer nicht veräußert oder verarbeitet werden. Vier Wochen nach Verlautbarung dieser Verordnung vom 22. Mai 1917 kann der Besitzer die Glocken an das zuständige Militärkommando veräußern oder das Militärkommando ist berechtigt, die in Anspruch genommenen Glocken einzuziehen oder erforderlichenfalls abzunehmen.[3]

DeutschlandBearbeiten

Deutsche Glocken (und zwar nur solche aus Bronze) wurden abgenommen und auf Glockenfriedhöfen zwischengelagert. Dabei wurden die Glocken in drei Gruppen eingeteilt:[4]

  • Gruppe A: Glocken, für die eine Zurückstellung oder Befreiung gemäß Gruppen B oder C nicht infrage kam.
  • Gruppe B
  1. Glocken mit nur mäßigem wissenschaftlichen, geschichtlichen oder künstlerischen Wert bzw. wenn für in Gruppe C einzustufende Glocken noch keine endgültige Beurteilung vorlag (Kennwort „Kunstwert“).
  2. Glocken, die als Geläut erforderlich waren, ohne dass die Befreiungsgründe 1) oder 3) geltend gemacht werden konnten (zu melden mit dem Kennwort „Läuteglocke“). In diesem Fall wurde nur die leichteste Bronzeglocke vorläufig zurückgestellt.
  3. Glocken, für die eine Entschädigung unter den reinen Einbaukosten von Ersatzglocken (ohne die Kosten für die Ersatzglocke selbst) gezahlt worden wäre (Kennwort „hohe Einbaukosten“).
  • Gruppe C: Glocken mit besonderem wissenschaftlichen, geschichtlichen oder künstlerischen Wert (sofern vom zuständigen Sachverständigen bescheinigt). Vor dem Vorliegen des Gutachtens waren die Glocken in Gruppe B einzustufen.

Für abzuliefernde Glocken wurde eine Entschädigung („Übernahmepreis“) gezahlt, und zwar

  • für Glocken über 665 kg 2 Mark pro kg zuzüglich 1.000 Mark Grundgebühr
  • für Glocken unter 665 kg 3,50 Mark pro kg (ohne zusätzliche Grundgebühr).

Schätzungen gehen davon aus, dass im Ersten Weltkrieg rund 65.000 Glocken eingeschmolzen wurden. Die Glocken von vor 1860 (Gruppe B und C) wurden verschont.[5] Eine Publikation von 1954 spricht von 21.000 Tonnen Glocken, die abgegeben werden mussten – das entspricht einer Anzahl von etwa 60.000 bis 70.000 Glocken (so soll der Verlust in Thüringen 3.000 bis 4.000 Glocken betragen haben).[6]

Zur Förderung der Erinnerungskultur rief 1917 die Deutsche Gesellschaft für Volkskunde dazu auf, „Glockensprüche, Glockensagen und Glockenbräuche“ zu sammeln, was jedoch nur im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin in größerem Umfang erfolgte. Ansonsten begnügten sich die Einsender häufig mit der Beschreibung der Glocken und ihrer Abnahme. Nach Kriegsende befanden sich 365 der Einschmelzung entgangene, aber auch nicht inventarisierte Glocken bei der Berliner Metall-Mobilmachungsstelle. Daher wurde eine Liste mit detaillierten Beschreibungen zur Identifizierung der Glocken gedruckt, was zumindest in 250 Fällen auch gelang.[7]

Zweiter WeltkriegBearbeiten

Umstellung der RohstoffzufuhrBearbeiten

Die Reichsstelle für Metalle in Berlin, eine ausführende Stelle des Reichswirtschaftsministeriums, steuerte die Zuteilung der Rohstoffe und die Verwendung der Produkte. In der Norddeutschen Affinerie wurden nach Kriegsbeginn die ausfallenden Erz- und Rohmetalllieferungen aus Übersee durch Lieferungen aus Norwegen, Finnland, Jugoslawien und der Türkei ersetzt. Ferner lieferte die Reichsstelle für Metalle ab 1940 Metalle aus der Metallspende des deutschen Volkes, requirierte Kirchenglocken aus Deutschland und den besetzten Gebieten, Bronzedenkmäler und Altmetall an die Hüttenwerke weiter.[8][9]

Requirierung der GlockenBearbeiten

Die NS-Verwaltung klassifizierte die Glocken in die Typen A, B, C und D. Die Typen C und D repräsentierten historisch wertvolle Glocken. Während A und B sofort hergegeben werden mussten, war Typ C in „Warteposition“, wohingegen Typ D geschützt war. Für den „Endsieg“ ließ manch ein Bürgermeister auch die historisch wertvolle Glocke (Typ D) vom Turm nehmen.[10] Pro Kirche wurde nur eine Läuteglocke zugestanden, meistens die leichteste. Glocken aus dem 16. und 17. Jahrhundert und aus dem Mittelalter wurden nicht grundsätzlich verschont.[11] Stahlglocken wurden nicht eingezogen.[12]

In den Niederlanden wurden im Zeitraum von Ende 1942 bis Anfang 1943 Glocken konfisziert, aus den Kirchtürmen abgeseilt, in Zwischenlagern gesammelt und dann per Schiff nach Deutschland abtransportiert.[13]

Einschmelzung der GlockenBearbeiten

Schätzungen gehen davon aus, dass im Zweiten Weltkrieg rund 45.000 Glocken in Deutschland dem von der NS-Führung befohlenen Glocken-Sterben zum Opfer fielen (im Gebiet der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen waren es exakt 2.584 Glocken[14]). Darüber hinaus wurden noch weitere 35.000 in den besetzten Gebieten eingeschmolzen.

Die Glocken gingen hauptsächlich an die Hüttenwerke Norddeutsche Affinerie und Zinnwerke Wilhelmsburg, beide in Hamburg.[15] In der Norddeutschen Affinerie wurden ab 1941 Kirchenglocken der A-, B-, C-Kategorie vorwiegend mit Eisenbahnwaggons angeliefert. A-Glocken wurden sofort verarbeitet, B- und C-Glocken zurückgestellt. Der festgestellte Wert musste sofort an die Reichsstelle für Metalle bezahlt werden. Zunächst wurde ein vorhandener Konverter, ab Juli 1942 wurden zwei Konverter in der nordwestlichen Anbauhalle der Kupferraffineriehütte eingesetzt.[16]

GlockenfriedhöfeBearbeiten

„Nach ihrer Abnahme von den Türmen wurden die Glocken gesammelt und durch die Kreishandwerkerschaften in Schiffsladungen und Güterzügen den Hüttenwerken zugeführt. Wegen der günstigen und damals noch ungestörten Verkehrsverbindungen erhielten die beiden Hüttenwerke in Hamburg den weitaus größten Teil aller Glocken. Die anderen deutschen Kupferhütten in Oranienburg, Hettstedt, Ilsenburg, Kall und Lünen wurden an der Verschrottung in geringerem Maße beteiligt.“

W. Finke: Die Tragödie der deutschen Kirchenglocken, 1957[17]

Glockenfriedhof in Hamburg-VeddelBearbeiten

Beim Glockenfriedhof in Hamburg-Veddel (auch Glockenlager genannt) handelte es sich um ein großes Gelände, das ehemalige Holzlager am Reiherstieg, in der Nähe des Hamburger Hafens, das zur Zwischenlagerung von Kirchenglocken aus dem gesamten Deutschen Reich und den damals besetzten Gebieten diente. Die Glocken wurden wegen Platzmangels pyramidenförmig gestapelt und wurden dadurch und durch die Bombardierung beschädigt.

Zwischen 1939 und 1945 wurden zahlreiche, zum Teil auch berühmte Glocken und Bronzedenkmäler bei der Norddeutschen Affinerie eingeschmolzen und gingen damit für immer verloren. Insgesamt wurden etwa 90.000 Glocken nach Hamburg geschafft, von denen etwa 75.000 eingeschmolzen wurden.

Alleine auf dem Glockenfriedhof in Hamburg-Veddel warteten bei Kriegsende noch weit über 10.000 Glocken auf den Schmelzofen.[18][19]

Glockenfriedhof am Kaiserkai in HamburgBearbeiten

Der Fotograf Heinrich Hamann fotografierte nach Kriegsende die Zerstörungen im Hamburger Hafen durch den Zweiten Weltkrieg. Diese Bilder sind im Archiv des Internationalen Maritimen Museums aufbewahrt (übernommen aus dem Hamburger Archiv Fuchs). Ein Bild zeigt den Kaiserkai als Glockenlager zwischen Sandtorhafen und Schuppen 10.

Weitere GlockenfriedhöfeBearbeiten

Glockenfriedhöfe gab es insbesondere in der Nähe von Hüttenwerken. Bei Kriegsende lagerten Glocken neben dem Standort in Veddel an folgenden Sammelplätzen: [20][21]

Rückführung erhaltener GlockenBearbeiten

Nach der deutschlandweiten Beschlagnahme der Glocken kamen auf den Lagerhöfen der Schmelzhütten und auf den Glockenfriedhöfen Zehntausende von Glocken zusammen. Dort wurden sie aus Platzmangel doppelt oder mehrfach übereinander gestapelt. Die Folgen zeigten sich bei vielen nach Kriegsende heimgekehrten Glocken oft erst nach längerem Läuten: Feinste, für das Auge nicht sichtbare Haarrisse führten zum Zerspringen.[23]

Die jeweils nach Kriegsende in den Glockenfriedhöfen verbliebenen (noch nicht eingeschmolzenen) Glocken wurden nach Möglichkeit zurückgestellt, was aber mangels Zuordbarkeit nicht immer möglich war.

Nach aufwändigen, teilweise Jahre dauernden Identifizierungsmaßnahmen von Vertretern der Kirche und des Denkmalschutzes im Glockenbüro, dem späteren Ausschuss für die Rückführung der Glocken (ARG), wurden die meisten dieser Glocken wieder an ihre Heimatgemeinden zurückgegeben. Bei Glocken aus den ehemaligen deutschen, nun aber polnischen bzw. sowjetischen Ostgebieten war die Rückführung aufgrund der politischen Verhältnisse nicht möglich, von dort stammende Glocken wurden daher als Patenglocken an westdeutsche Gemeinden übergeben.

Bei der Rückführung der Glocken nach Belgien und Polen kam es im Hamburger Hafen wegen der hohen Metallpreise zu Diebstählen von Glocken. Ebenso verschwanden Glocken in Lünen.[24]

Dokumentation der GlockenBearbeiten

Es gibt ein Glockenarchiv des Ausschusses für die Rückführung der Glocken (ARG), das im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg aufbewahrt wird.[25] Die Glocken in Deutschland, soweit möglich auch die abgegangenen, sind in einem Glockenatlas registriert und fotografiert.[26][27][28] Akten des Ausschusses zur Rückführung von Kirchenglocken befinden sich im Evangelischen Zentralarchiv Berlin, Bestand 52.[29]

LiteraturBearbeiten

  • Simon Klampfl: Die „Patriotische Kriegsmetallsammlung“ (1915) des Österreichischen Museums für angewandte Kunst. Diplomarbeit. Universität für angewandte Kunst, Wien 2008.
  • Fortunat Schubert-Soldern: XVIII. Metallbeschlagnahmung in Österreich. In: Paul Clemen (Hg.): Kunstschutz im Kriege. Berichte über den Zustand der Kunstdenkmäler auf verschiedenen Kriegsschauplätzen, 2 Bände, Leipzig 1919 (Band 2), S. 215–221.
  • Rainer Vogel: Die militärische Requisition der Glocken in den Dekanaten Freudenthal / Bruntál o. Bruntál, Jägerndorf / Krnov o. Bruntál und Troppau / Opava o. Opava im Jahr 1917 in Österreich – Schlesien und Schlesien, München 2009. Digitalisat

WeblinksBearbeiten

  Commons: Glockenfriedhof Hamburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Fortunat Schubert-Soldern: XVIII. Metallbeschlagnahmung in Österreich. In: Paul Clemen (Hg.): Kunstschutz im Kriege, Leipzig 1919, S. 219f.
  2. 227. Verordnung des Ministeriums für Landesverteidigung im Einvernehmen mit den beteiligten Ministerien und im Einverständnisse mit dem Kriegsministerium vom 22. Mai 1917, betreffend die Inanspruchnahme von Glocken für Kriegszwecke. In: Reichsgesetzblatt für die im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder, Jahrgang 1917, S. 586. Digitalisat [1]
  3. Gesetzesgrundlage für die militärische Requisition in der k. k. Monarchie. Zitiert nach Rainer Vogel: Die militärische Requisition der Glocken in den Dekanaten Freudenthal / Bruntál o. Bruntál, Jägerndorf / Krnov o. Bruntál und Troppau / Opava o. Opava im Jahr 1917 in Österreich - Schlesien und Schlesien. München 2009, S. 4f. und Fußnoten.
  4. Kreisausschuß Saarlouis (Hrsg.): Ausführungsbestimmungen zu der Bekanntmachung vom 1. März 1917 betreffend Beschlagnahme, Bestandserhebung und Enteignung sowie freiw. Ablieferung von Glocken aus Bronze. Saarlouis 17. März 1917.
  5. W. Finke: Die Tragödie der deutschen Kirchenglocken. In: Schlesische Bergwacht, SB57/N32/S570
  6. Fritz Schilling (Superintendent in Sonneberg-Oberlind) / Evangelisch-Lutherische Kirche in Thüringen, Landeskirchenrat (Hg.): Unsere Glocken - Thüringer Glockenbuch. Gabe der Thüringer Kirche an das Thüringer Volk. Gewidmet dem „Thüringer Glockengießermeister Dipl.-Ing. Franz Schilling in Apolda in Dankbarkeit für seine Arbeit zum Besten unserer Gemeinden“. Jena 1954, S. 45
  7. Franziska Dunkel: „Klänge des Mangels.“ In: Fastnacht der Hölle. Der Erste Weltkrieg und die Sinne. Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart 2014, S. 136–139
  8. Glockenfriedhof, (Quelle HWE). In: Franklin Kopitzsch und Daniel Tilgner (Hrsg.): Hamburg Lexikon, Zeise Verlag, Hamburg, 2000. ISBN 39805687-9-2. S. 178.
  9. Die Norddeutsche Affinerie während des Zweiten Weltkriegs. In: Norddeutsche Affinerie (Hrsg.): 100 Jahre Norddeutsche Affinerie. Hamburg, April 1966, S. 73–76.
  10. Johann Werfring: Die triste Zeit der Glockenfriedhöfe. In: „Wiener Zeitung“ vom 6. Juni 2012, Beilage „ProgrammPunkte“, S. 7. Abgerufen im 12. Juni 2012.
  11. W. Finke: Die Tragödie der deutschen Kirchenglocken. In: Schlesische Bergwacht, SB57/N32/S570
  12. Siehe St. Gertrud (Hamburg-Uhlenhorst)#Turm, Uhr und Glocken
  13. Bilder vom Glockenraub in den Niederlanden auf der Internetseite von NIOD
  14. Fritz Schilling / Evangelisch-Lutherische Kirche in Thüringen, Landeskirchenrat (Hg.): Unsere Glocken - Thüringer Glockenbuch. Gabe der Thüringer Kirche an das Thüringer Volk. Jena 1954, S. 45
  15. Glockenfriedhof, (Quelle HWE). In: Franklin Kopitzsch und Daniel Tilgner (Hrsg.): Hamburg Lexikon, Zeise Verlag, Hamburg, 2000. ISBN 39805687-9-2. S. 178.
  16. Die Norddeutsche Affinerie während des Zweiten Weltkriegs. In: Norddeutsche Affinerie (Hrsg.): 100 Jahre Norddeutsche Affinerie. Hamburg, April 1966, S. 73–76.
  17. W. Finke: Die Tragödie der deutschen Kirchenglocken. In: Schlesische Bergwacht, SB57/N32/S570
  18. Kanonenfutter. Warum Kriegszeiten auch für Glocken schlechte Zeiten waren (Artikel auf philippuskirche.de). Abgerufen am 12. Juni 2012
  19. Noch einmal davongekommen. Heimkehr aus dem Glockenfriedhof In: „Der Spiegel“ 15/1947. Abgerufen am 12. Juni 2012
  20. Franz-Josef Krause: Pfingsten werden sie geläutet (Memento vom 26. Juni 2013 im Webarchiv archive.is). In: Hamburger Wochenblatt Fuhlsbüttel vom 25. Mai 2012.
  21. W. Finke: Die Tragödie der deutschen Kirchenglocken. In: Schlesische Bergwacht, SB57/N32/S570.
  22. Friedel Stratjel und Dieter Friedl: Heimatbuch der Marktgemeinde Bernhardsthal unter Einbeziehung der Schwesterngemeinden Reinthal und Katzelsdorf sowie der Nachbargemeinde Rabensburg (= Internetversion des gedruckten Heimatbuches der Marktgemeinde Bernhardsthal von Robert Franz Zelesnik aus dem Jahr 1976), Bernhardsthal 2009–12, S. 82 (PDF; 3,6 MB).
  23. Franz Peter Schilling: Erfurter Glocken - Die Glocken des Domes, der Severikirche und des Petersklosters zu Erfurt. (zugleich Doppelheft 72-73 der Reihe Das christliche Denkmal). Berlin 1968, S. 56
  24. W. Finke: Die Tragödie der deutschen Kirchenglocken. In: Schlesische Bergwacht, SB57/N32/S570
  25. Glockenfriedhof, (Quelle HWE). In: Franklin Kopitzsch und Daniel Tilgner (Hrsg.): Hamburg Lexikon, Zeise Verlag, Hamburg, 2000. ISBN 39805687-9-2. S. 178.
  26. Die zerstörten Glocken In: Museumsverein Meersburg (Hrsg.): Meersburger Spuren. Verlag Robert Gessler, Friedrichshafen, 2007. ISBN 978-3-86136-124-4, S. 105–108.
  27. Deutscher Glockenatlas. [Bearb. von Sigrid Thurm]. Begr. von Günther Grundmann. Fortgef. von Franz Dambeck. Hrsg. von Bernhard Bischoff u. Tilmann Breuer. Verlag Deutscher Kunstverlag, München, Berlin.
  28. Deutsche Bistümer, Beratungsausschuss für das Deutsche Glockenwesen 2008: Empfehlungen zur Inventarisation von Glocken
  29. LkAH N 048. Nachlass Christhard Mahrenholz. In: Arcinsys Niedersachsen. Abgerufen am 21. Dezember 2017.