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Gleichen (Adelsgeschlecht)

Grafengeschlecht aus Thüringen
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Stammwappen der Grafen von Gleichen nach dem Scheiblerschen Wappenbuch
Großes Wappen der Grafen von Gleichen

Die Grafen von Gleichen waren ein Grafengeschlecht in Thüringen, das seit 1099 als Herren und Grafen von Tonna urkundlich belegt ist. Stammsitz war die Kettenburg in Gräfentonna. Sie gehörten zum höheren Reichsadel.

1130 wurden sie mit der Burg Gleichen bei Gotha belehnt und amtierten bis 1290 als erzbischöflich mainzische Vögte über die Stadt Erfurt. Sie erwarben Güter in der kurmainzischen Exklave Eichsfeld, die sie 1294 an das Erzstift Mainz zurück verkauften. Ab 1342 bauten sie sich als hersfeldische Vögte über Ohrdruf eine kleine Herrschaft auf und verlegten 1590 ihre Hofhaltung von Tonna nach Ohrdruf, wo sie das Schloss Ehrenstein errichteten. Sie erwarben auch Lehnsgüter von den Markgrafen von Meißen und erbten 1583 die reichsunmittelbaren Grafschaften Pyrmont und Spiegelberg. 1631 erlosch das Grafenhaus.

Die Herren und (ab 1858 bayerischen) Freiherren von Gleichen waren vermutlich Ministerialen der Grafen von Gleichen. Sie sind seit 1418 urkundlich bekannt und waren im thüringischen Ingersleben und Tannroda begütert. 1732 beerbten sie die erloschenen Herren von Rußwurm auf dem unterfränkischen Schloss Greifenstein und nennen sich seither von Gleichen gen. von Rußwurm. Diese Familie besteht noch. Mit den niedersächsischen Freiherren von Uslar-Gleichen besteht keine Verwandtschaft.

Inhaltsverzeichnis

Grafen von GleichenBearbeiten

GeschichteBearbeiten

Legendäre HerkunftBearbeiten

Alten Schriften ist zu entnehmen, dass die Grafen von Gleichen ursprünglich in Sachsen beheimatet waren, von dort jedoch nach Thüringen vertrieben wurden. In Thüringen sollen sie um 720 in Mühlberg und Wachsenburg Bergschlösser gebaut haben und benannten beide Gleichen. Später wird von einem Gleichen mit Beinamen „der Schwarze“ gesprochen, der in sächsischem Dienst bei einer Schlacht in Buchholz 779 gegen die Franken gefangen genommen wurde. Er soll später in gutem Ansehen bei Karl dem Großen gestanden haben und ließ sich fünf Jahre nach der Schlacht auf mehrmalige Bitten Karls des Großen zum Christentum bekehren. Verheiratet mit Agnete von Winsenburg zeugte er seine zwei Söhne Witikindus und Walprechtum. Auch die beiden Brüder standen hoch in der kaiserlichen Gunst und sie erhielten in Thüringen einen Landstrich von zehn Meilen Breite und 20 Meilen Länge zum Geschenk, den sie sich teilten. Der Enkel von Walprechtum (oder Walperti) soll der Stammvater der Grafen von Gleichen sein, sein Bruder Witikintus der Stammvater der hochgräflichen Familie von Schwarzenberg.

EntwicklungBearbeiten

 
Die Kettenburg in Gräfentonna, Stammsitz der Grafen von Gleichen

Nach ihrem Stammsitz Tonna bei Gotha nannten sie sich zunächst Grafen von Tonna (1099 erstmals erwähnt-Graf Erwin I., † 1116). Im Dienste der Erzbischöfe von Mainz erwarben sie im Jahre 1120 die Vogtei über die Stadt Erfurt. Sie verfügten über umfangreichen Grund- und Lehnsbesitz vor allem im Erfurter Gebiet und im Eichsfeld, darunter mehrere Burgen.

Graf Ernst I. von Tonna (1116–1152) wurde 1140 von Kurmainz mit Gütern im Eichsfeld belehnt, die nach dessen Tod an seinen zweiten Sohn Ernst II. (1152–1170) gingen. Hierzu gehörten die Burgen Gleichenstein, Scharfenstein und Birkenstein.[1]

1130 belehnte das Erzbistum Mainz Graf Erwin II. († um 1193) mit der Burg Gleichen bei Gotha,[2] an welches sie von den Askaniern gelangte, nach der sich das Geschlecht seit 1162 im Anschluss nunmehr Grafen von Gleichen nannte. Die Burg selbst wurde bis 1455 ihr neuer Stammsitz, bevor dieser wieder nach Tonna zurückverlegt wurde. Unter Lambert II. von Gleichen erreichten sie im 13. Jahrhundert einen Höhepunkt ihrer Machtentfaltung, gerieten aber wegen ihrer Lehnsbindung an Mainz in zunehmende Gegnerschaft zum Thüringer Landgrafenhaus.

1290 verkauften die Grafen ihre Vogteirechte in Erfurt an die Stadt und mussten 1294 ihre eichsfeldischen Besitzungen samt Burgen an das Erzstift Mainz verkaufen. 1343 folgte die Grafschaft Vieselbach. Zum Ausgleich begannen die Gleichengrafen Mitte des 14. Jahrhunderts sich ein kleines, in sich geschlossenes Territorium zwischen Ohrdruf (1342 erworben, Vogtei seit 1170) und Wandersleben zu schaffen und erwarben dazu die hersfeldische Vogtei Ohrdruf. Zur selben Zeit wurden die Grafen Lehnsleute der Markgrafen von Meißen, doch erschienen sie bis 1521 in der Reichsmatrikel. Eine Nebenlinie besaß die Herrschaften Blankenhain, Niederkranichfeld und Remda.

1550 begann der Bau des Renaissanceschlosses Ehrenstein in Ohrdruf, so dass 1590 die Hofhaltung von Tonna nach Ohrdruf verlegt werden konnte. Burg Gleichen wurde unterdessen als Wohnsitz aufgegeben. Durch Erbschaft gingen 1583 die reichsunmittelbaren Grafschaften Pyrmont und Spiegelberg an das Haus Gleichen über, bevor 1631 das Grafenhaus mit Hans Ludwig von Gleichen vermutlich ausstarb.

Von den verbliebenen Gütern gelangte die Obergrafschaft (Ohrdruf, Emleben, Schwabhausen, Petriroda, Wechmar, Pferdingsleben, Werningshausen) als Lehen an die Grafen von Hohenlohe-Langenburg, die 2,5 Quadratmeilen umfassende Untergrafschaft (Gleichen, Wandersleben, Günthersleben, Sülzenbrücken, Ingersleben, Stedten) als Lehen an die Grafen von Schwarzburg (Schwarzburg-Arnstadt), die Herrschaft Tonna an die Schenken von Tautenburg (eine Nebenlinie der Schenken von Vargula) und die Grafschaften Pyrmont und Spiegelberg an die Grafen von Waldeck. 1631 erwarb Melchior von Hatzfeld, ein Feldherr im Dreißigjährigen Krieg, Gleichen, Blankenhain und die Niederburg Kranichfeld. Die Herrschaft Tonna gehörte von 1640 bis 1677 zur Grafschaft Waldeck, wurde dann an Herzog Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg verkauft.

Die Grafen zu Tonna/GleichenBearbeiten

 
Dorothea und Georg III. von Gleichen, Gruft Gräfentonna
 
Ernst XV. Graf zu Gleichen und Herr zu Tonna († 1563), Gruft Gräfentonna (Lichtdruck von Römmler & Jonas)
  1. Graf Erwin I. zu Tonna († 1116)
  2. Lambert I. (1149)
  3. Ernst I. († 1152), Bruder von 2.
  4. Ernst II. († um 1170)
  5. Erwin II. von Gleichen († um 1193), Bruder von 4.
  6. Lambert II. († 1228)
  7. Ernst III. zu Velseck († 1230), Bruder von 6.

Teilung unter den Söhnen von Lambert II.

A.) Gleichenstein (Eichsfeld)Bearbeiten

  1. Heinrich I. († 1257)
  2. Albrecht II. († 1290)
  3. Albrecht III. († 1283)
  4. Ernst V. († um 1270)
  5. Heinrich III. († 1299)

Das Eichsfelder Vogteirecht wurde 1294 an das Erzbistum Mainz verkauft.

B.) GleichenBearbeiten

  1. Ernst IV. († 1287)
  2. Heinrich IV. († 1314)
  3. Erwin III. († 1266), Bruder von 2.
  4. Albrecht IV. († 1286), Bruder von 2.
  5. Hermann IV. († 1343), Sohn von 2.
  6. Heinrich V. († 1345), Bruder von 5.
  7. Albrecht V. († 1292), Sohn von 4.

Teilung unter den Söhnen Hermanns IV.

I.) BlankenhainBearbeiten

  1. Heinrich VI. († 1378)
  2. Ernst VIII. († 1414), Sohn von 1.
  3. Johann I. († um 1385), Sohn von 1.
  4. Heinrich VII. († 1415), Sohn von 1.
  5. Erwin IV. († 1437), Sohn von 2.
  6. Friedrich († 1426), Sohn von 2.
  7. Adolf I. († 1456), Sohn von 2.

Teilung unter den Söhnen Heinrichs VII.

a.) RemdaBearbeiten
  1. Ernst X. († 1458)
  2. Ernst XI. († 1492), Sohn von 1.
  3. Erwin V. († 1497), Sohn von 1.
  4. Ernst XIII. († 1504), Sohn von 2.
  5. Hektor I. († 1548), Sohn von 2.
  6. Adolf II. († 1523), Sohn von 2.
  7. Johann II. († 1545), Sohn von 4.
  8. Ernst XV. († 1551), Sohn von 5.
  9. Hektor II. († 1560), Sohn von 5.
  10. Gebhard I. († um 1565), Sohn von 5.
  11. Joachim Jakob († vor 1544), Sohn von 6.
  12. Johann IV. († 1567), Sohn von 7.
  13. Ludwig Siegmund V. († 1574), Sohn von 9.
  14. Adolf IV. († 1563), Sohn von 11.
  15. Georg Rudolf († 1596), Sohn von 12.

Mit Graf Georg Rudolf stirbt die Linie Rembda im Jahre 1596 im Mannesstamme aus.

b.) BlankenhainBearbeiten
 
Blankenhainer Schloss, ab 1416 im Besitz der Grafen von Gleichen
  1. Ludwig I. († 1467)
  2. Georg I. († um 1481), Sohn von 1.
  3. Karl I. († 1495), Sohn von 1.
  4. Wolfgang in Blankenhain († 1551), Sohn von 3.
  5. Ludwig II. in Kranichfeld († 1522), Sohn von 3.
  6. Siegmund III. in Ehrenstein († 1519)
  7. Karl III. (erbt Rembda) (1517–1599), Sohn von 5., unterzeichnete die Konkordienformel von 1577 und das Konkordienbuch von 1580[3].
  8. Wolf Siegmund († 1554), Sohn von 5.
  9. Ludwig III. († 1586), Sohn von 5., unterzeichnete die Konkordienformel von 1577 und das Konkordienbuch von 1580[4].
  10. Volrad († 1627), Sohn von 7.
  11. Gebhard II. († um 1575), Sohn von 8.

Mit Graf Volrad stirbt die Linie Blankenhain im Jahre 1627 im Mannesstamme aus.

II.) TonnaBearbeiten

  1. Ernst VII. († 1395) († 1345)
  2. Ernst IX. († 1427), Sohn von 1.
  3. Siegmund I. († 1494), Sohn von 2.
  4. Siegmund II. († 1525), Sohn von 3.
  5. Ernst XIV. († 1568), Sohn von 4.
  6. Siegmund IV. († 1556), Sohn von 4.
  7. Philipp († 1549), Sohn von 4.
  8. Johann III. († 1542), Sohn von 4.
  9. Georg II. († 1570), Sohn von 7.
  10. Georg III. († 1578), Sohn von 9.
  11. Philipp Ernst († 1619), Sohn von 10.
  12. Hans (Johann) Ludwig († 1631), Bruder von 11.

Mit Graf Hans (Johann) Ludwig starben die Grafen von Gleichen/Tonna im Jahre 1631 im Mannesstamme aus.

 
Stammwappen der Grafen von Gleichen

Wappen der Grafen von GleichenBearbeiten

Das Stammwappen zeigt auf blauem Schild einen leopardisierten, gekrönten, silbernen Löwen. Auf dem gekrönten Helm der Löwe wachsend, der mit drei Straußenfedern in Blau, Silber und Blau besteckt ist. Die Decken sind Blau und Silber.

SageBearbeiten

Besondere Aufmerksamkeit – bis heute – hat die Sage eines Grafen von Gleichen erhalten, der nach einem Kreuzzug vom Papst die Genehmigung zu einer Doppelehe bekommen haben soll. Die Sage wird Graf Ernst von Gleichen (1160 – um 1246) zugeschrieben. Eine Grabplatte im Erfurter Dom gilt als Zeuge dieser Ehe zu dritt.

Herren und Freiherren von GleichenBearbeiten

GeschichteBearbeiten

 
Wappen der Herren von Gleichen

Nach Johann Friedrich Gauhe[5] soll aber noch ein uradliger Ast der Familie von Gleichen im Gothaischen Fürstenthum geblüht haben, welcher die Güter Tannrode und seit 1380 Ingersleben besaß. Erstmals mit Hermann von Glieche 24. August 1418 urkundlich erwähnt, der seine Gemahlin mit einem Hofe zu Ingersleben verleibdingt. Die Stammreihe beginnt gegen Ende des 15. Jahrhunderts mit Curten von Gleichen zu Tannrode und Ingersleben.

Ob diese Herren und (ab 1858) Freiherren von Gleichen direkte Nachfahren (so Gauhe) oder aber Ministeriale der oben beschriebenen Grafen von Gleichen waren (die 1631 im Mannesstamm erloschen sind), welche den Namen ihrer Herren angenommen hatten (was häufig vorkam), ist nicht erwiesen. Gegen einen abgespaltenen Zweig spricht die Wappenverschiedenheit zwischen den Grafen (silberner bekrönter Löwe auf blauem Grund) sowie den Herren (zwei abgehauene, blutige Bärentatzen auf silbernem Schilde). Ferner schlossen die Ritter von Gleichen keine nachgewiesenen dynastischen Ehen im Hohen Adel, die im Falle ihrer Zugehörigkeit zum Grafenhause selbstverständlich gewesen wären. Auch erhoben sie keinerlei Erbansprüche nach dem Aussterben der Grafen im Jahre 1631. Damit kann eine legitime Abstammung jedenfalls ausgeschlossen werden. Auch eine Bastardabstammung ist jedoch wenig wahrscheinlich, da eine solche wohl dokumentiert worden wäre und üblicherweise auch zu einer (teilweisen) Wappen-Übereinstimmung geführt hätte. Alles spricht daher für ein Dienstmannen-Verhältnis. Die Grafen von Tonna hatten 1130 die Burg Gleichen bei Gotha als Lehen vom Erzbistum Mainz erhalten und sich seit 1162 nach ihr benannt. Zugleich besaßen sie etliche weitere Burgen und haben auf diesen zweifellos Ministerialen eingesetzt. 1455 verlegten die Grafen ihren Hauptsitz von der Burg Gleichen zurück auf ihren ursprünglichen Stammsitz, die Kettenburg in Gräfentonna. Das Rittergeschlecht namens von Gleichen erscheint erstmals mit Hermann von Glieche am 24. August 1418 urkundlich, als er seiner Gemahlin einen Hof zu Ingersleben überschreibt.

Diese, dem niederen Adel angehörende Familie von Gleichen verschwägerte sich um 1700 mit den von Rußwurm und nannte sich ab 1732 als deren Erben von Gleichen gen. von Rußwurm. Sie erbte von den Rußwurm das Schloss Greifenstein in Bonnland (im heutigen unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen), das bis 1938 im Familienbesitz blieb. Die Namen- und Wappenvereinigung mit denen von Rußwurm erfolgte in Wien am 25. Februar 1732, für Heinrich von Gleichen, Fürstl. brandenburgisch-culmbacher Oberjägermeister, Schwiegersohn des Ernst Friedrich von Rußwurm, dem Letzten seines Stammes. Seit 1732 gehört die Familie daher zur fränkischen Reichsritterschaft im Kanton Rhön-Werra. Sie wurde am 27. Juli 1858 im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse immatrikuliert und besteht bis heute. Sie führt ein geviertes Wappen, zusammengesetzt aus den Bärentatzen der Ritter von Gleichen und dem knienden Mönch derer von Rußwurm.

PersönlichkeitenBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Friedrich Lucae: Des heil. Römischen Reichs Uhr-alter Graffen-Staat. Friedrich Knochens, Frankfurt am Main, 1702
  • Johann Brandmüller: Historisches und geographisches Lexikon Band II. 1726
  • Johann Friedrich Gauhe: Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon. Verleger: Johann Friedrich Gleditsch, Leipzig 1740
  • Der Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942, S. 134
  • Caspar Sagittarius: Gründliche und ausführliche Historia der Graffschaft Gleichen. Verleger: Frantz Varrentrapp, Frankfurt am Mayn 1732, Reprint Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2009, ISBN 978-3-86777-092-7 (E-Kopie).
  • Max Wilberg: Regententabellen, 1987 by Transpress VEB Verlag für Verkehrswesen, Berlin; unveränderter fotomechanischer Nachdruck der Auflage Frankfurt/Oder 1906, ISBN 3-344-00094-2
  • Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Guido Reinhardt: Geschichte des Marktes Gräfentonna. Langensalza 1892
  2. Hans EberhardtGleichen, Grafen von.. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 6, Duncker & Humblot, Berlin 1964, ISBN 3-428-00187-7, S. 444 (Digitalisat).
  3. Vgl. BSLK, S. 16 und S. 765.
  4. Vgl. BSLK, S. 16 und S. 764.
  5. Johann Friedrich Gauhe: Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon. Verleger: Johann Friedrich Gleditsch, Leipzig 1740