Geschichte des Geldes

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Die Geschichte des Geldes beschreibt allgemein die historische Entwicklung der unterschiedlichen Geldformen auf sämtlichen Kontinenten, wo Menschen Geld als Zwischentauschmittel verwendeten. Dagegen behandelt die Historische Entwicklung der Währung offiziell anerkannte Geldarten und gesetzliche Zahlungsmittel der Länder und Staaten.

Unter dem Goldstandard des Deutschen Kaiserreiches war die Währungseinheit Goldmark als 2790. Teil eines Kilogramms Feingold definiert.

ÜbersichtBearbeiten

 
200-Euro-Banknote
 
10.000.000-Mark-Banknote der Freien Stadt Danzig (1923)
 
Braunschweiger Geldschein (Staatskassenschein, Notgeld), 10 Mark

Der Ursprung des Geldes liegt vor Beginn der Geschichtsschreibung.[1][2] Zur Entstehung gibt es verschiedene Theorien.[3] Geld wurde als Recheneinheit bereits in den frühen Agrargesellschaften in Mesopotamien und Ägypten verwendet.[4][5] Die Einwohner des alten ägyptischen Reiches (2750 bis 2150 v. Chr.) maßen den Wert von Gütern mit einer Recheneinheit namens Shat. Diese war an Gold gebunden. In Mesopotamien diente Silber als Wertmaßstab.

Die klassische Theorie nach Adam Smith geht davon aus, dass frühe Gesellschaften Tauschhandel praktizierten.[6] Aus anthropologischer Sicht gibt es hierfür keine Belege.[7] Der Tausch ist nach Smith eine ursprüngliche Form des Handels. In seiner einfachsten Variante bezieht er sich direkt auf zwei Güter. Geld ersetzte den Tausch indem es eine Funktion als Medium übernahm. Eine einfache Form des Geldes ist das Warengeld. Beispiele sind Getreide, Muscheln, Salzbarren oder Vieh. Das lateinische Wort für Geld, pecunia, leitet sich aus pecus für Vieh ab. Edelmetalle wie Gold, Silber und Bronze haben den Vorteil, dass sie relativ knapp, haltbar und leicht teilbar sind. Sie wurden daher bereits in vorgeschichtlicher Zeit als Geld genutzt.[3]

In der Antike materialisierten Kulturen in Kleinasien Geld in Form von Münzen.[8] Das Römische Reich etablierte in Europa zentrale Münzstandards. Durch den Niedergang Roms dezentralisierte sich die europäische Geldwirtschaft im Frühmittelalter. In dieser Zeit nahmen Münzprägungen in der Region ab und konnten erst ab dem 13. Jahrhundert wieder ihr vorheriges Niveau erreichen.[9] Die Menschen im frühen Mittelalter übernahmen zwar die Münzen Roms, begannen jedoch erst schrittweise sie zu kopieren und weiterzuentwickeln. In einigen europäischen Regionen kam Gewichtsgeld zum Einsatz. Hierbei wurden Edelmetalle – insbesondere Münzen aus Silber und anderen Materialien – nicht nach Anzahl oder Nennwert getauscht, sondern nach Gewicht.[10] Durch ihr sogenanntes Münzregal stellten Herrscher wie Karl der Große in Europa wieder zentrale Währungsstandards her, wie beispielsweise den Silberstandard.[11]

Im täglichen Zahlungsverkehr fanden im Mittelalter und in der frühen Neuzeit sowohl vollwertige Kurantmünzen als auch unterwertige Scheidemünzen Verwendung. Goldmünzen hatten meist keinen festen Kurs gegenüber Silber, sondern wurden zu variablen Kursen gehandelt. Goldmünzen dienten zur Bezahlung teurer Güter und als Handelsmünzen zur Bezahlung von Handelspartnern aus dem Ausland.

Phasen mit stabilen Preisen und Wertverhältnissen zwischen Kurant- und Scheidemünzen wechselten sich mit Perioden der Münzverschlechterung ab. Für Mitteleuropa muss insbesondere die Kipper- und Wipperzeit im 17. Jahrhundert genannt werden. Der alte Reichstaler wurde in dieser Phase eingeschmolzen und als Kippertaler und Landmünze ausgebracht. Als Reaktion auf die damalige Inflation gründeten mehrere Handelsstädte im 17. Jahrhundert Girobanken, wie den Nürnberger Banco Publico.[12] Durch den Transfer von Buchgeld ermöglichten diese einen bargeldlosen Zahlungsverkehr, wie er sich im Fernhandel mit Italien bereits etabliert hatte.

Papiergeld wurde in China während der Song-Dynastie im 11. Jahrhundert eingeführt.[13] In Europa breiteten sich Banknoten im 17. Jahrhundert aus. Als erste Notenbank gilt der Stockholms Banco, der ab 1661 Banknoten ausgab. Den Wert der sogenannten Credityf-Zedel sollte eine Einlage in der Bank garantieren. Aus diesem Prinzip entwickelte sich im 19. Jahrhundert das Notenbankwesen und setzte sich in gesamt Europa durch. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren Währungen im Rahmen des sogenannten Goldstandards durch Gold gedeckt.[3]

Die westlichen Industrienationen schafften den Goldstandard im Laufe des 20. Jahrhunderts als Reaktion auf die durch die beiden Weltkriege beeinflussten Finanzkrisen ab.[14] Geld das nicht durch Edelmetalle oder sonstige Werte gedeckt ist nennt man Fiatgeld. Die Digitalisierung des 20. Jahrhunderts führte dazu, dass Geldgeschäfte zunehmend elektronisch abgewickelt wurden. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts etablierten sich rein digital verfügbare Kryptowährungen. Ein Beispiel hierfür ist der in einem Whitepaper im Jahr 2008 vorgestellte Bitcoin.[15] Entgegen dem Wortlaut handelt es sich bei Kryptowährungen nicht um offiziell anerkannte staatliche Zahlungsmittel.[3]

Natural-, Waren- oder NutzgeldBearbeiten

Geld wurde von prähistorischen Kulturen weit vor der Verbreitung von Münzen verwendet.[2] Man spricht in diesem Zusammenhang von vormünzlichen Zahlungsmitteln.[16] Eine Frühform des Geldes ist Warengeld, auch Natural- oder Nutzgeld genannt. Es handelt sich um Zahlungsmittel deren innerer Wert von ihrer zugrundeliegenden Substanz (Ware) abhängt.[3] Beispiele sind Ring- und Schmuckgeld in Neuguinea und im Südpazifik, Schnecken- oder Muschelgeld in China und Afrika, Pelzgeld in Nordamerika sowie Formen des Metallgelds. Weitere zugrundeliegende Waren sind landwirtschaftliche Erzeugnisse und Vieh.

Der Name einiger Währungen und Finanzinstrumente lässt auf ihre ursprüngliche Warenbindung rückschließen. Das lateinische Wort für Geld, pecunia, leitet sich aus pecus für Vieh ab.[3] Der sumerische Begriff für Zins, maš, kann mit Kalb oder Ziegenjunges übersetzt werden. Die Währungen Pfund und Schekel sind nach Gewichtsmaßen benannt.[17] Argargesellschaften in Mesopotamien nutzten schon in der Uruk-Zeit Figuren und Symbole zur Darstellung von Waren.[1] Diese dienten als Recheneinheit sowie zur Buchhaltung und erfüllten damit Geldfunktionen.[4] Die Entwicklung des Geldes wird in enge Verbindung mit der Etablierung der Schrift und der Mathematik gebracht. Eine besondere Bedeutung bei der Entstehung von Geld spielten Edelmetalle wie Gold, Silber und Bronze. Sie dienten selbst als Zahlungsmittel und zu deren Deckung. Später bildeten sie den Rohstoff für Münzen.

Grundsätzlich ist der Gebrauch von Warengeld weder auf eine Zeitepoche noch auf einen Kulturkreis beschränkt. In Deutschland wurden nach dem Zweiten Weltkrieg auf den Schwarzmärkten Zigaretten anstelle der wertlos gewordenen Reichsmark als Zahlungsmittel verwendet.[3] Die Bewohner Mikronesiens nutzen bis ins 20. Jahrhundert Steingeld.

Entwicklung des MünzgeldsBearbeiten

Die Lyder führten erste Münzen in Kleinasien Mitte des 7. Jahrhunderts v. Chr. ein.[18][8] Diese bestanden aus einem Material namens Elektron. Münzgeld verbreitete sich scheinbar unabhängig voneinander in Indien, China sowie in Regionen rund um das Ägäische Meer.[19] Während die Münzen aus der Ägäis gestempelt wurden (beheizt und gehämmert mit Insignien), wurden die indischen Münzen (aus dem Ganges-Tal) aus gestanzten Metallplatten hergestellt und die chinesischen Münzen (zuerst entwickelt in der Tiefebene) wurden mit Löchern in der Mitte aus einem Bronzeguss zusammen aufgereiht. Die verschiedenen Formen und metallurgischen Prozesse implizieren eine getrennte Entwicklung innerhalb desselben Zeitraums, während der Handel Chinas mit Indien, Mesopotamien, Ägypten und dem Ägäis-Raum über die Seidenstraße erst einen unterentwickelten Anfang genommen hatte.[20]

 
Lydischer Stater

Der Herrscher Pheidon soll im Mittelmeerraum im 8. Jahrhundert v. Chr. Standards für Gewichte und Maße eingeführt haben.[21] Die Verbreitung standardisierter Münzen begann ab etwa 650 v. Chr. in den griechischen Städten Kleinasiens, setzte sich in den ägäischen Teilen der griechischen Inselwelt und spätestens um 500 v. Chr. in Süditalien fort. Früh gestempelte Münzen (mit den Insignien einer Behörde in Form eines Bildes oder von Wörtern) kann man in der Bibliothèque Nationale in Paris besichtigen. Es handelt sich beispielsweise um Stater mit Schildkrötensymbol, die auf der Insel Aegina hergestellt wurden.[22][23]

Münzen erleichterten den Handel wesentlich. Sie hatten den Vorteil, immer gleiche Größe, gleiches Gewicht und gleiches Aussehen zu besitzen und statt gewogen abgezählt werden zu können. Im Zeitalter des Hellenismus ersetzte die Geldwirtschaft ursprüngliche Handelsformen im Gebiet des ehemaligen Perserreichs und setzte sich bis Nordindien, aber auch in Italien und Karthago durch. Alexander der Große plante für sein Reich eine einheitliche Währung; doch siegte der Partikularismus: Die hellenistischen Staaten und Stadtstaaten versuchten eine möglichst weite Verbreitung ihrer Münzen zu erreichen, wobei sich der attische Münzfuß durchsetzte und eine gewisse Münzeinheit garantierte. Nur im Reich der späten Ptolemäer dominierten Kupfermünzen; dort herrschte Inflation. Schließlich setzten sich die römischen Münzen aufgrund des Mangels an Silbermünzen in Griechenland einerseits, des Silberreichtums der Bergwerke der römischen Provinzen in Spanien andererseits durch und verdrängten die Währungen der hellenistischen Welt.[24]

Der Denarius bildete zur Zeit des Römischen Reiches einen europaweiten Währungsstandard. Münzgeld diente im alten Rom zur Bezahlung der Armee und zur Abwicklung von Geschäften. Ein Handelsplatz war beispielsweise das Forum Romanum. Neben Münzen wurden im römischen Finanzsystem auch Buchgeld und weitere Finanzinstrumente eingesetzt. Beim Niedergang des Römischen Reiches übernahmen die Menschen im frühen Mittelalter zwar dessen Münzen, kopierten und entwickelten sie jedoch erst nach nach weiter. Dies führte zu einer vorübergehenden Abnahme der Münzprägungen in Europa, die an ihr altes Niveau erst im 13. Jahrhundert n. Chr. wieder anknüpften.[9]

 
Römischer Denarius mit Abbild der Flavia Domitilla, Frau des Vespasian und Mutter von Titus und Domitian.

Im Fränkischen Reich führte Karl der Große im Rahmen der karolingischen Münzreform den Silberstandard ein.[11] Preise wurden im Mittelalter in den jeweiligen, durch Silbermengen definierten Währungseinheiten angegeben. Im täglichen Zahlungsverkehr fanden sowohl Kurantmünzen als auch Scheidemünzen Verwendung. Während dieser Zeit umlaufende Goldmünzen hatten einen Kurs zum Silberkurantgeld, der auf den Kurszetteln der Börsenplätze ablesbar war. Goldmünzen hatten im Binnenland die Funktion von „Sondergeld“ bei der Bezahlung „höchstwertiger“ Güter und dienten als Handelsmünzen zur Bezahlung von Handelspartnern aus dem Ausland.

Mit der Entwicklung von Münzen entwickelten sich Phasen von stabilem Geld bis hin zu Phasen der Münzverschlechterung wie in der Periode der Schinderlinge, eine frühe Inflation (siehe Böse Halser) und hauptsächlich in der Kipper- und Wipperzeit im 17. Jahrhundert (siehe Kippertaler). Während Kurantmünzen oftmals aus Silber oder Gold geprägt wurden, ging man nach längerer Zeit wieder zur Herstellung von Scheidemünzen über. Die damaligen Wertschwankungen führten im 17. Jahrhundert zur Gründung von Girobanken in Handelstädten wie Venedig, Hamburg und Nürnberg. Diese ermöglichten einen auf Buchgeld basierenden bargeldlosen Zahlungsverkehr.[12]

Nach dem Greshamschen Gesetz wird „gutes Geld“ im Umlauf durch „schlechtes Geld“ unter bestimmten Bedingungen verdrängt. Von zwei Münzen, die als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt und dem Nennwert nach gleich sind, wird ein Besitzer zunächst diejenige als Zahlungsmittel verwenden, die einen geringeren Gehalt an Edelmetall hat. Dies ist das „schlechte Geld“. Die vom Metallgehalt her wertvolleren Münzen wird der Besitzer behalten und einschmelzen, um daraus eine größere Anzahl schlechter Münzen prägen zu lassen. Auf diese Weise – oder durch Abfluss ins Ausland – verschwindet das gute Geld mehr und mehr aus dem Umlauf.[25]

Entwicklung des PapiergeldsBearbeiten

 
Banknote im Nennwert von 5 Billionen Mark (1923)

Papiergeld entstand im 11. Jahrhundert in China als Stellvertreter für Münzgeld. Es war ursprünglich nicht als Ergänzung zu Münzen gedacht, sondern als deren Ersatz bei Mangel an Münzen.

In Europa wurde Papiergeld erst viel später eingeführt; so fand die erste Ausgabe von Papiergeld 1483 in Spanien statt, damals jedoch noch als (vorübergehender) Ersatz für fehlendes Münzgeld.

Die Amsterdamer Wechselbank begann 1609 mit der Schaffung von Banknoten als Währung, ging hierbei aber sehr umsichtig vor, indem das Geldinstitut jahrzehntelang auf jederzeit ausreichende Reserve durch Währungsreserven achtete.

Am 16. Juli 1661 wurden durch die Bank von Stockholm, eine private Notenbank, die ersten offiziellen Banknoten in Europa emittiert. Die Bank kam aber in Schwierigkeiten, da zu viele Banknoten gedruckt wurden.[26]

In großem Stil wurde Papiergeld erstmals in Frankreich unter Finanzminister John Law in der kurzen Zeitspanne von 1718 bis 1720 verwendet. Diese Episode endete jedoch in einem Fiasko.[27]

In Deutschland wurden die sächsischen und preußischen Staatspapier- und Tresorscheine des 18. Jahrhunderts als Banknoten emittiert.

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Banknote zum anerkannten Zahlungsmittel einer Währung neben der Münze. Zahlungsmittel wie Banknoten und Scheidemünzen waren durch Währungsreserve gedeckt und konnten fortan jederzeit bei entsprechenden Privatnotenbanken und der Reichsbank in Kurantmünzen umgetauscht werden.

Durch moderne geldtheoretische Ansätze wurde seitdem versucht, Vertrauen in entsprechenden Währungssystemen zu halten.

Immaterielles GeldBearbeiten

Immaterielles Geld (Giralgeld, Buchgeld) gab es bereits bei den Römern (nachgewiesen bei Ausgrabungen in Pompeji sowie in weiteren Städten in Italien zur Zeit des Augustus). Später entwickelte es sich aus dem Scheckverkehr im 14. Jahrhundert in Italien zu seiner heutigen Form. Vollwertige Münzen oder Edelmetalle wurden bei Bankiers deponiert. Zahlungsansprüche eines Kunden gegenüber einer Bank wurden festgehalten und bei Wunsch ausgezahlt.[28]

Das Buchgeld wurde auf dem Bankkonto eingebucht, wo das Geld eingezahlt wurde. Es konnte zur späteren Zeit wieder abgebucht und ausgezahlt werden. Hierbei bekam der Kunde in der Regel einen Zins ausgezahlt. Es wurde außerdem vereinbart, wann eine Auszahlung möglich sei. Bei Sichtguthaben konnte sofort eine Auszahlung verlangt werden.[28]

Im 19. Jahrhundert fand bereits ein Geldaustausch im bargeldlosen Zahlungsverkehr statt. Im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelte sich der bargeldlose Zahlungsverkehr zu einem Standard, wodurch Überweisungen jedermann prinzipiell möglich wurden. Es entwickelte sich dabei ein Interbankenhandel.

Buchgeld selbst ist jedoch kein gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegt keiner Annahmepflicht.[29]

Elektronisches GeldBearbeiten

Elektronisches Geld ist dabei eine technische Weiterentwicklung des immateriellen Geldes. Bei elektronischem Geld wird ein monetärer Wert in Form einer Forderung gegen die ausgebende Stelle auf einem Datenträger, zum Beispiel einer GeldKarte gespeichert. Hier ist nur ein Guthaben, kein Kredit möglich. Elektronisches Geld ist hierbei eine Alternative zu Bargeld.

Strikt zu trennen ist diese Geldform von Debit- und Kreditkarten. Diese sind kein elektronisches Geld, da sie keinen Geldbetrag aufgespeichert haben und nur als Ausweise für den Zugriff auf Konten dienen.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

Geschichte
  • Niall Ferguson: Der Aufstieg des Geldes: Die Währung der Geschichte. List, Berlin 2010, ISBN 978-3-548-60988-1.
  • Selma Gebhardt: Von der Kaurimuschel zur Kreditkarte. Geldentwicklung im Zivilisationsprozeß. Rosenholz Verlag, Kiel / Berlin 1998, ISBN 3-931665-10-0.
  • William N. Goetzmann: Money Changes Everything: How Finance Made Civilization Possible. Princeton University Press, Princeton 2016, ISBN 978-0-691-17837-0.
  • Michael North: Das Geld und seine Geschichte. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. C.H. Beck Verlag, München 1994, ISBN 3-406-38072-7.
  • Michael North: Von Aktie bis Zoll. Ein historisches Lexikon des Geldes. C.H. Beck Verlag, München 1999, ISBN 3-406-45002-4.
  • Dieter Schnaas: Kleine Kulturgeschichte des Geldes. Wilhelm Fink Verlag, München 2010, ISBN 978-3-7705-5033-3.
  • Wolfram Weimer: Geschichte des Geldes: Eine Chronik mit Texten und Bildern. Insel-Verlag, Frankfurt am Main / Leipzig 1992, ISBN 3-458-16265-8.
  • Stephen Zarlenga: Der Mythos vom Geld. Die Geschichte der Macht. Conzett Verlag, Zürich 1999, ISBN 3-905267-00-4.
Theorie

WeblinksBearbeiten

Commons: Geld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Denise Schmandt-Besserat: Tokens: their Significance for the Origin of Counting and Writing. Abgerufen am 19. Januar 2021.
  2. a b John M. Keynes: A Treatise on Money. Volume I, Macmillan, London 1930, S. 13.
  3. a b c d e f g Deutsche Bundesbank: Geld und Geldpolitik. Frankfurt 2019, S. 11–19.
  4. a b William N. Goetzmann: Money Changes Everything. Princeton University Press, Princeton 2017, S. 21–60.
  5. Monetary practices In ancient Egypt. Money Museum National Bank of Belgium, 31. Mai 2012. Abgerufen am 16. Januar 2021.
  6. Adam Smith: An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations. W. Strahan and T. Cadell, London 1776, S. 23.
  7. David Graeber: Schulden: Die ersten 5000 Jahre. Klett-Cotta, Stuttgart 2012, S. 27–30.
  8. a b William E. Metcalf: The Oxford Handbook of Greek and Roman Coinage. Oxford University Press, Oxford 2016, S. 33–51.
  9. a b William N. Goetzmann: Money Changes Everything. Princeton University Press, Princeton 2017, S. 127–134.
  10. Gerald Görmer: Geldwirtschaft und Silbervergrabungen während des 9. bis 13. Jahrhunderts im Ostseeraum. In: Geldgeschichtliche Nachrichten. Bd. 41, 2006, ISSN 0435-1835, S. 165–167, insb. S. 165.
  11. a b Jacques LeGoff: Geld im Mittelalter. Klett-Cotta, Stuttgart 2011, S. 17–60.
  12. a b Markus A. Denzel: Der Nürnberger Banco Publico, seine Kaufleute und ihr Zahlungsverkehr (1621–1827). Stuttgart 2012, S. 29–85.
  13. Daniel R. Headrick: Technology: A World History. 2009, Oxford University Press, ISBN 978-0-19-988759-0, S. 85 ff.
  14. Liaquat Ahamed: Lords of Finance: 1929, The Great Depression, and the Bankers who Broke the World. Random House, New York 2020.
  15. Satoshi Nakamoto: Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System. 31. Oktober 2008. Abgerufen am 18. Januar 2021.
  16. Vormünzliche Zahlungsmittel. Money Museum National Bank of Belgium. Abgerufen am 20. Januar 2021.
  17. L. Randall Wray: Understanding Modern Money. Edward Elgar, Northampton 2003, S. 13.
  18. Ari Ben-Menahem: Origins – Splendor of the Simple In: Historical Encyclopedia of Natural and Mathematical Sciences. Springer, Berlin Heidelberg 2009, S. 122.
  19. David Graeber: Schulden: Die ersten 5000 Jahre. Klett-Cotta, Stuttgart 2012, S. 224–225.
  20. David M. Schaps: The Invention of Coinage in Lydia, in India, and in China, XIV. International Economic History Congress, Helsinki 2006.
  21. Percy Gardener: The Earliest Coins of Greece Proper. Proceedings of the British Academy Volume V. Abgerufen am 21. Januar 2021.
  22. Ancient coinage of Aegina, snible.org. Abgerufen am 21. Januar 2021.
  23. Samuel R. Milbank: The coinage of Aegina, American Numismatic Society, New York 1924. Abgerufen am 21. Januar 2021.
  24. Michael Rostovtzeff: Gesellschafts- und Wirtschaftsgeschichte der hellenistischen Welt. Band 2, Darmstadt 1998, S. 1036 ff.
  25. George A. Selgin, Good Money: Birmingham Button Makers, the Royal Mint, and the Beginnings of Modern Coinage, University of Michigan Press, 2008.
  26. Kalenderblatt – DW-World
  27. Die Verbindung von Papiergeld mit Krieg und Inflation thematisierte Goethe in Faust. Der Tragödie zweiter Teil, erster Akt, Szene Kaiserliche Pfalz, Lustgarten, 1831. Siehe auch:
    (a) den Kommentar von Albrecht Schöne mit den Themen: Papiergeld, Geldschöpfung, Deckung von Geld und Schuldverschreibungen, Bürgschaft (Unterschrift des Kaisers),
    (b) den Kommentar von Heinz Hamm (1978/1997), S. 143–145 sowie
    (c) den Kommentar von Theodor Friedrich und Lothar J. Scheithauer (1959/1980, Reclam 7177) zu V. 6066 ff, S. 227. Friedrich und Scheithauer schreiben die Erfindung des Papiergeldes und seine Einführung in Frankreich dem „schottischen Geldmann“ John Law (1671–1729) zu.
  28. a b Ralph Anderegg: Grundzüge der Geldtheorie und Geldpolitik, Oldenbourg Verlag
  29. Geld und Geldpolitik – Schülerbuch für die Sekundarstufe II (Memento vom 29. Juli 2013 im Internet Archive), Deutsche Bundesbank, S. 52.