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Geschichte der Juden in Luxemburg

Wikimedia-Geschichts-Artikel

Das Judentum in Luxemburg stellt zahlenmäßig mit rund 1200 Mitglieder, also 0,23 % der Gesamtbevölkerung (Stand: 1. Januar 2016),[1] eine konfessionelle Minderheit dar. Es ist nach der Römisch-katholischen Kirche, dem Protestantismus, der Orthodoxen Kirche und dem Islam die fünftgrößte Glaubensgemeinschaft in Luxemburg. Das Judentum spielte in der Geschichte Luxemburgs seit jeher eine bedeutende Rolle; heute ist Luxemburg das einzige Land Europas, in dem mehr Juden leben als im Jahr 1933.

Inhaltsverzeichnis

Anfänge der jüdischen Präsenz in LuxemburgBearbeiten

Die geographische Lage Luxemburgs war von großer Bedeutung für die Evolution der judischen Gemeinschaft. Luxemburg ist durch Frankreich und Deutschland von zwei Nachbarländern umgeben, die eine maßgebliche Rolle in der Geschichte des Judentums gespielt haben.

Die ersten Juden, die nach Europa einwanderten, ließen sich zur Zeit des Römischen Reiches im Rheinland nieder. Im Mittelalters gab es schon es im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation schon renommierte jüdische Gemeinschaften, vor allem in der Gegend der SchUM-Städte Worms, Speyer und Mainz. Das gleiche galt für das Königreich Frankreich in der Gegend von Metz und Troyes. In der direkten Nachbarschaft Luxemburgs gab es nennenswerte Judengemeinschaften in Trier, Thionville und Arel.

Die ersten Juden in Arel ließen 1226 und 1309 sich in der „Hütchengasse“ (luxemburgisch Hetschegaass) nieder. Um 1276 ließen sich die ersten Juden in der Stadt Luxemburg nieder.[2] Das erste Dokument, dass die Präsenz von Juden in der Grafschaft Luxemburg beweist, stammt von 1276; es nennt einen Juden namens „Henri von Luxemburg“, welcher sich bei einem Mann aus Bartringen 53 Trierer Pfund geliehen haben soll. In der Mitte des 14. Jahrhunderts wohnten bereits mehrere Familien im Petrusstal, wo etwas später auch ein jüdischer Friedhof angelegt wurde. Dokumente, die um 1367 erschienen, erwähnen bereits die „Judengasse“ und die „Judenpforte“ der Stadt Luxemburg.

Auch die Präsenz von Juden zu dieser Zeit in anderen naheliegenden Städten wurde dokumentiert, unter anderem auch in Neuerburg (1309), in Echternach, in Ließem (1332), in La Roche-en-Ardenne (1333), in Damvillers (1945/1947), sowie in Bitburg (1334) und in Bastogne (1353).

Die Pest, die sich in den Jahren 1348/1349 in Europa rasend schnell verbreitete, sowie weitere Missstände in der Bevölkerung führten dazu, dass viele Menschen sich die Juden als Sündenbock aussuchten und es zu Übergriffen von Antijudaismus kam. So wurden sie unter anderem auch der Brunnenvergiftung und des Ritualmords beschuldigt. Karl I. von Luxemburg, König des Heiligen Deutschen Reiches, der von der Unschuld der Juden überzeugt war, versuchte, eine Eskalation der Lage zu verhindern. Während der Pestpogrome von 1349 wurden Juden ermordet bzw. aus den beiden Städten Luxemburg und Echternach vertrieben. So rief er am 24. Juli 1349 die Einwohner der Stadt Luxemburg auf, den Juden Wohlstand und Besitz zu garantieren, bis diese entweder verurteilt oder frei gesprochen seien: „daz in von niemand an irm leib vnd gut dhein leit oder schade geschee, mit worten oder werken.“[3] Inwiefern Luxemburg in dieser Zeit von der Pest betroffen war, ist nicht genau bekannt. Jedoch weiß man, dass es unter anderem in Barrois und in Lothringen zu Epidemien kam. Nach zwischenzeitlicher Rückkehr wurden sie 1391 erneut ausgewiesen – allerdings nur kurzzeitig; 1405 durften sich einige jüdische Familien wieder niederlassen. In der Folgezeit waren sie oft Opfer von pogromartigen Angriffen, die stets auf ihr Hab und Gut abzielten, so beispielsweise in den Jahren 1444 und 1478. Die Verfolgten konnten ihr Leben nur dadurch retten, dass sie aus Luxemburg flüchteten. 1490/1492 siedelten sich erneut Juden in der Stadt an.

15. bis 16. JahrhundertBearbeiten

Zur Zeit, als Luxemburg zu Burgundischen Niederlanden gehörte, verschlechterten sich die Lebensbedingungen der Juden zunehmend.

Das Stadt Luxemburg, die zu dieser Zeit bereits rund 2500 Einwohner zählte, lockte mit ihrer fortschrittlichen Leder- und Stoffindustrie viele Juden vom Land an, trotz der Tatsache, dass es dort keine Gesetze gab, die die Juden vor Verfolgungen geschützt hätten. Es der schlimmsten Verfolgungen fand im März 1478. Die meisten Juden verließen daraufhin die Stadt, so dass man im Jahr 1515 nur noch acht jüdische Haushalte in der Stadt Luxemburg zählt, 11 im gesamten Großherzogtum.

In den folgenden zwei Jahren verließen fast alle Juden das gesamte Herzogtum Luxemburg; der Grund für dieses plötzliche Verschwinden ist nicht genau bekannt. Die herzoglichen Archive dokumentieren weder einen Pogrom noch einen staatlichen Beschluss, der das Wegziehen der Juden erklären könnte. Ab der Mitte des 16. Jahrhunderts lebten noch vereinzelte jüdische Familien im Herzogtum Luxemburg, obwohl Juden durch einen Edikt von Karl V. im Jahr 1527 aus den Habsburgischen Niederlanden verbannt worden waren. Die seltene Erwähnung von Juden im Herzogtum Luxemburgs in den folgenden Jahrzehnten bezog sich meistens auf Durchreisende.

Nach der Französischen RevolutionBearbeiten

Nach der Französischen Revolution (1789) schritt die Emanzipation der Juden nach und nach voran; am 28. September 1791 sprach man ihnen die Bürgerrechte zu. 1798 wurde das vorherige Herzogtum Luxemburg als Département Forêts („Wälder“) zu einem Teil der Französischen Republik annexiert, so dass für Juden seitdem die französischen Gesetze und Rechte galten.

Etwas später, am 14. Juli 1795, wurde alle Sondersteuern, zu denen die Juden verpflichtet waren, abgeschafft, es kam zur absoluten Gleichberechtigung zwischen Juden und Christen. Außerdem hatten die Juden seit diesem Datum das Recht, sich überall in den Spanischen Niederlanden niederzulassen und wohnhaft zu werden.

Die erste Volkszählung von Juden erfolgte anfangs des 19. Jahrhunderts. Ein Gesetz, das am 8. September 1808 erlassen wurde, legte fest, dass jede Familie sich mit einem Familiennamen eintragen musste, jedoch besaßen viele jüdische Familien zu dieser Zeit noch keinen Familiennamen. Die Volkszählung hielt eine Gemeinschaft von 75 Juden fest, davon 13 Männer, 15 Frauen und 47 Kinder.

Die Anzahl der Juden stieg relativ schnell an, unter anderem auch weil sich die Juden aus der luxemburgischen Gegend mit Gemeinschaften aus Lothringen und Deutschland zusammengeschlossen hatten. 1817 wurde der erste Judenfriedhof im Stadtteil Causen eingeweiht. Anfangs des 19. Jahrhunderts entstand in Luxemburg auch der Bedarf an einem jüdischen Glaubenszentrum. 1821 kaufte die jüdische Gemeinschaft ein Haus in der „Rue du Séminaire“, welches als Nationalgut zur Zeit der Französischen Revolution an die Stadt Luxemburg verkauft wurde. In diesem Haus entstand die erste luxemburgische Synagoge, die 1823 offiziell eingeweiht wurde. Diese konnte etwa hundert Leute aufnehmen und stand anfangs unter der Leitung von Pinhas Godchaux (1800–1871).

19. Jahrhundert bis 1933Bearbeiten

 
Die zweite Synagoge in Luxemburg (1894–1943)

Die Eröffnung der ersten Synagoge in Luxemburg stellt einen wichtigen Wendepunkt in der Geschichte der Juden in Luxemburg dar. Seit der Unabhängigkeit Luxemburgs im Jahr 1839 war das jüdische Konsistorium Luxemburgs eine unabhängige Institution geworden, deren Mitglieder vom Ministerium gewählt wurden.

Als 1870 Deutsch-Französische Krieg ausbrach, und während der Preußischen Besatzung Lothringens und des Elsasses zogen viele Juden nach Luxemburg. Bald stellte sich die 1823 erbaute Synagoge als zu klein heraus. Schon 1876 begann man, den Bau einer neuen Synagoge vorzubereiten. Das Gebäude mitsamt Grundstück der alten Synagoge wurde der Stadt Luxemburg zurückgegeben, im Gegenzug erhielt die jüdische Gemeinschaft ein neues Grundstück zwischen der Avenue de la Porte Neuve und der Rue Aldringen. Die Errichtung wurde von luxemburgischen und belgischen Juden sowie zum Teil auch vom luxemburgischen Staat finanziert.

Geplant wurde das Gebäude vom deutschen Architekten und Professor Ludwig Levy. Der luxemburgische Staatsarchitekt Charles Arendt realisierte das im neo-orientalischen Stil entworfene Gebäude schließlich. Der Grundstein wurde im Juli 1893 gelegt, eingeweiht wurde das Gebäude am 28. September 1894. Zu dieser Zeit war Isaac Blumenstein der Rabbiner der luxemburgischen Judengemeinde, Präsident des Konsistoriums war Louis Godchaux, ein luxemburgischer Industrieller.[3]

1933–1940Bearbeiten

Die Anzahl der Juden in Luxemburg stieg zwischen 1927 und 1935 von 1717 auf 3144. Nach 1933, zur Zeit des Nationalsozialismus, fing die jüdische Gemeinschaft Luxemburgs an, rasant zu wachsen, da viele Juden vor den Nazis in Deutschland nach Luxemburg flüchteten. So wurde Luxemburg in den 1930er-Jahren zu einem wichtigen europäischen Asyl- und Durchreiseland für Juden. Die luxemburgische Regierung griff auf ein Gesetz vom 28. Oktober 1920 zurück, das ihr die Absetzung von politischen Flüchtlingen und Antifaschisten über die Grenze ermöglichte.

Vor der Invasion Luxemburgs durch die deutsche Wehrmacht am 10. Mai 1940 lebten ungefähr 3700 Juden in Luxemburg.

1940–1945Bearbeiten

 
Nazi-Aufmarsch vor der Synagoge, um 1941/42

Am 20. Mai 1940, zehn Tage nach der Invasion Luxemburgs durch die Wehrmacht, ordnete die militärische Verwaltung in Luxemburg die Beschlagnahmung aller Rohstoffe, Esswaren und Edelmetalle, die sich in jüdischem Besitz befanden, an. Am 2. August 1940 wurde Gustav Simon durch Führererlass zum Chef der Zivilverwaltung (CdZ) im CdZ-Gebiet Luxemburg ernannt; unter dessen Verantwortung wurden alle weiteren Maßnahmen gegen die jüdische Bevölkerung geplant und durchgeführt. Zwischen dem 8. August und 15. Oktober 1940 flüchteten mehr als 2500 Juden, ein Großteil davon Nicht-Luxemburger, illegal aus Luxemburg ins Ausland, die meisten davon in die französische Zone libre, weitere unter anderem auch in die Schweiz, nach Kuba oder in die Vereinigten Staaten.

Die Nürnberger Gesetze wurden am 5. September 1940 ebenfalls in Luxemburg umgesetzt, mit denselben Maßnahmen gegen Juden wie in Deutschland. Alle in Luxemburg lebenden Juden mussten eine Behauptungserklärung abgeben. Jeder, der ein Unternehmen besaß, war verpflichtet, sein Unternehmen jederzeit zu verkaufen. Ab dem 1. Oktober 1940 wurden die Juden gezwungen, ihr gesamtes Geld auf Bankkonten an die Nazis zu übergeben. Eben so wurden Überfälle von der Gestapo durchgeführt, bei denen Schmuck, Fahrräder, Schreibmaschinen, Kameras, Radios und sogar warme Kleidung (im Winter 1942) und Seife konfisziert wurden. Die Kleider wurden alle an die Wehrmacht verkauft.

Am 22. Oktober 1940 wurde die Ettelbrücker Synagoge verwüstet. Im Mai 1941 wurde die Synagoge durch die Gestapo geschlossen, entweiht und anschließend abgerissen, was bis zum Herbst 1943 andauerte. Am 3. Juni 1941 erleidet die Escher-Synagoge dasselbe Schicksal, ebenso das Denkmal auf der Halbinsel Cinqfontaines (Fünfbrunnen). Am 7. Februar 1941 wurde ein Gesetz erlassen, wonach der gesamte Besitz derjenigen, die 1940 oder früher ausgewandert waren, konfisziert wurde. Ab dem 18. April 1941 galt dies auch für die Juden, die noch in Luxemburg lebten. Das Beschlagnahmte wurde von der NSDAP verkauft. Ein Teil des Geldes wurde verwendet, um die Germanisierungspolitik in Luxemburg zu finanzieren, das Parteigau der NSDAP Moselland. Im November 1941 wurden alle jüdischen Organisationen aufgelöst und über 35.000 Reichsmark konfisziert.

Im Oktober 1941 wurde ein Auswanderungsstopp verhängt. Zu dieser Zeit lebten in Luxemburg bis zu 700 Juden. Am 16. Oktober 1941 verließ der erste Deportationszug mit 334 Juden den Bahnhof Hollerich, die in das Ghetto Litzmannstadt deportiert worden sind. Auf den Cinqfontaines wurde im Zentrum der Jesuitenpatres ein provisorisches Lager eingerichtet, in dem die Juden auf ihren Abtransport in die Konzentrationslager warteten. Zwischen Oktober 1941 und April waren 674 Juden aus Cinqfontaines im Ghetto Lublin und im KZ Theresienstadt. Das Vernichtungslager wurde in das KZ Auschwitz-Birkenau verlegt.

In Luxemburg haben nur 36 Juden überlebt. Von den 3.500 Juden, die 1939 in Luxemburg ansässig waren beziehungsweise sich hier aufhielten, überlebten 1555, meist in der Emigration. Fast 2.000 wurden ermordet – ein Drittel in den Vernichtungslagern, die anderen in Konzentrations- und Arbeitslagern. Etwa 70 % der 3500 im Großherzogtum lebenden/sich aufhaltenden Juden wurden Opfer des NS-Regimes.

Gegen mehr als 5.000 luxemburgische Staatsbürger erging nach dem Krieg Anklage wegen Kollaboration; acht Beschuldigte wurden zum Tode, ca. 2.000 wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt.[3]

Nach dem Zweiten WeltkriegBearbeiten

Nach dem Krieg wurde ein neues israelisches Consistoire gegründet, Präsident war Edmond Marx. Dieses Consistoire hat das jüdische Leben neu strukturiert. Am 28. Juni 1953 wurde die 3. Synagoge in Luxemburg-Stadt eröffnet und am 17. Oktober 1954 eine weitere Synagoge in Esch an der Alzette. 1958 wurde das jüdische Denkmal der ehemaligen jüdischen Gemeinde Medernach wiederentdeckt, die unter der Herrschaft des Nationalsozialismus vollständig vernichtet worden war.

In der Wirtschaft und besonders in der Welt haben jüdische Familien eine wichtige Rolle gespielt, z. B. die Familien Bonn, Cahen, Finkelstein, Hertz, Levy, Rosenstiel, Sternberg.

Am 10. Juli 1998 wurde durch die Verfassung der "Culte Israélite du Luxembourg" anerkannt.[4]

Zum Gedenken an die Shoah in Luxemburg wurde im Juli 1969 ein von Lucien Wercollier entworfenes Denkmal in Fünfbrunnen eingeweiht. Die fünf Granitblöcke stammen aus dem ehemaligen Konzentrationslager Natzweiler-Struthof im Elsass.

Ein Denkmal zur Erinnerung an die Opfer der Schoah[5] wurde am 17. Juni 2018 in der Stadt Luxemburg eingeweiht. Das Denkmal erinnert an die Verfolgung und Deportation sowie Ermordung von einheimischen und nach Luxemburg während der nationalsozialistischen Diktatur geflüchteten Juden. 75 Jahre zuvor, am 17. Juni 1943, hatte der letzte Deportationszug mit Juden Luxemburg verlassen.

BildergalerieBearbeiten

FriedhöfeBearbeiten

Auf luxemburgischen Staatsgebiet befinden sich insgesamt fünf jüdische Begräbnisstätten: Der alte Friedhof im Luxemburger Stadtteil Clausen und der neue im Stadtteil Limpertsberg, zudem die jüdischen Friedhöfe in Esch-sur-Alzette, in Ettelbrück und in Grevenmacher.

Modernes jüdisches LebenBearbeiten

In Luxemburg gibt es einen koscheren Lebensmittelladen, die Boulangerie Philip, die etwa dreißig Familien, die die Kashrut beachten, betreut. Die Gottesdienste in der Hauptsynagoge folgen dem modernen orthodoxen Ritual und werden auf Französisch und Hebräisch vom in Marokko geborenen Joseph Sayagh durchgeführt, der der erste sephardische Rabbiner in der Luxemburger Geschichte ist. Chadash (hebräisch חד״ש), eine kleine Reformgemeinde, wurde 1998 von Betty Preston, einem amerikanischen Auswanderer, gegründet. Die Synagoge verfügt über 35 erwachsene Mitglieder und 15 Kinder, allesamt Expatriaten. Chadash veranstaltet einmal im Monat einen Shabbat-Gottesdienst im örtlichen Baha'i-Center und Rosch-ha-Schana-Gottesdienste im Hilton Hotel. Ein Rabbiner kommt jedes Jahr aus England, um die Gottesdienste an den hohen Feiertagen zu leiten. In Luxemburg gibt es keinen gewalttätigen Antisemitismus, jedoch existiert eine gewisse Fremdenfeindlichkeit.[2]

QuellenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Paul Cerf, De l'épuration au Grand-Duché de Luxembourg après la seconde guerre mondiale,1980, Imprimerie Saint-Paul, Luxembourg
  • Cerf, Paul: L'étoile juive au Luxembourg, 1986.
  • Cerf, Paul: Dégagez-moi cette racaille, 1995; Virwuert vum Serge Klarsfeld; Éditions Saint Paul, Luxembourg, ISBN 2-87963-215-3
  • Cerf, Paul an Isi Finkelstein, Les Juifs d'Esch - Déi Escher Judden. 1999.
  • Serge Hoffmann, Luxemburg - Asyl und Gastfreundschaft in einem kleinen Land, 1996; Beitrag an Solidarität und Hilfe für Juden während der NS-Zeit; Metropol Verlag, Berlin; ISBN 3-926893-43-5
  • Laurent Moyse, 2011: Du rejet à l'intégration - Histoire des Juifs du Luxembourg des origines à nos jours, Lëtzebuerg (Sankt-Paulus Verlag) ISBN 978-2-87963-810-2

WeblinksBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Sergio DellaPergola: World Jewish Population, 2016. In: Arnold Dashefsky, Ira M. Sheskin (Hrsg.): American Jewish Year Book 2016. Springer, 2017. ISBN 978-3-319-46121-2 (E-Book: doi:10.1007/978-3-319-46122-9). S. 274, 311–317. Eingeschränkte Vorschau in Google Books
  2. a b Luxembourg Virtual Jewish History Tour, Jewish Virtual Library. Abgerufen am 14. November 2018.
  3. a b c Luxemburg. Abgerufen am 14. November 2018.
  4. code_administratif / VOL_1 / CULTES.pdf Verfassung Luxemburgs
  5. Danielle Schumacher: Denkmal für die Opfer der Schoah eingeweiht, Luxemburger Wort, 17. Juni 2018. Abgerufen am 15. November 2018.