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Die Gemäldeuntersuchung ist ein Verfahren der Kunstwissenschaft, bei dem Gemälde hinsichtlich Stil, Inhalt, Herkunft und Material eingeordnet und bestimmt werden. Dabei kommen kunstwissenschaftliche Untersuchungsmethoden wie Stilkunde, Formanalyse, Ikonografie und Ikonologie zum Einsatz. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts werden daneben auch verstärkt naturwissenschaftliche Methoden aus dem Bereich der Physik und Chemie angewendet.

Physikalische und chemische Methoden:

LiteraturBearbeiten

  • Knut Nicolas: Gemälde. Untersucht – Entdeckt – Erforscht. Braunschweig 1979.
  • Wolf Stadler u. a.: Lexikon der Kunst. Malerei, Architektur, Bildhauerei. Bd. 5, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 36–37.

WeblinksBearbeiten