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KarriereBearbeiten

Seine bisher größten Erfolge hatte er Anfang der 1990er Jahre in den deutschen Kinofilmen Kleine Haie und Abgeschminkt! und als Nachfolger von Tobias Moretti als das „Herrchen“ von Kommissar Rex in der gleichnamigen Serie um einen Polizisten und seinen Schäferhund, der ihm bei seinen Ermittlungen nicht von der Seite weicht. Im Jahr 1999 wurde Gedeon Burkhard für seine Rolle in Kommissar Rex als beliebtester Serienstar mit dem österreichischen Fernsehpreis Goldene Romy ausgezeichnet.

Im Jahr 2001 spielte Burkhard die Rolle des Reggie in der US-Produktion Superfire – Inferno in Oregon. Im Jahr 2006 spielte er unter der Regie von Peter Thorwarth die Rolle des Mischa Hahn in dem Film Goldene Zeiten. Burkhard spielte ebenfalls eine Hauptrolle in Joseph Vilsmaiers Film Der letzte Zug. In Quentin Tarantinos Film Inglourious Basterds spielte Burkhard 2009 eine Nebenrolle.

Von März 2007 bis April 2008 (bis Folge 179) war er als Kriminalhauptkommissar Chris Ritter in Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei zu sehen, bis er von Schauspieler Tom Beck als Ben Jäger abgelöst wurde.

Burkhard arbeitet auch als Synchronsprecher und lieh seine Stimme unter anderem Keanu Reeves (Eine verrückte Reise durch die Nacht) und Joaquin Phoenix (Signs – Zeichen, The Master).

Ab dem 26. Februar 2011 nahm Gedeon Burkhard mit seiner Tanzpartnerin Samanta Togni bei Ballando con le stelle teil, der italienischen Ausgabe von Let's Dance, die im Programm von Rai 1 lief. Das Paar erreichte den 5. Platz.

Im internationalen Spielfilm Die Geliebte des Teufels des tschechischen Regisseurs Filip Renč über das Leben der kontroversen tschechischen Schauspieldiva Lída Baarová und deren Beziehung mit Joseph Goebbels spielt Burkhard eine der Hauptrollen, den deutschen Schauspieler und UFA-Star Gustav Fröhlich. Der Film wurde von April bis Juni 2015 überwiegend in der Tschechischen Republik gedreht und feiert seine Weltpremiere im Januar 2016 in Prag und startete am 15. April 2016 in Deutschland und Österreich.[1]

PrivatlebenBearbeiten

Zwei Urgroßväter Burkhards sind der albanischstämmige Schauspieler Alexander Moissi sowie der Schriftsteller Walter von Molo. Auch seine Mutter Elisabeth von Molo ist Schauspielerin. Burkhard war 1996 für drei Monate verheiratet. Mit seiner früheren Freundin Filomena Iannacone hat er eine Tochter.

FilmografieBearbeiten

Synchronrollen (Auswahl)Bearbeiten

FilmeBearbeiten

SerienBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Gedeon Burkhard – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Trailer zum Film Die Geliebte des Teufels