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Gedenkdienst

Österreichischer Wehrersatzdienst
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1. September 1992: Erster Gedenkdiener im Museum Auschwitz-Birkenau

Der Gedenkdienst ist ein österreichischer Freiwilligendienst, welcher als sechs- bis zwölfmonatiger Auslandsdienst in Holocaust-Gedenkstätten, Museen und Forschungseinrichtungen mit Bezug auf Holocaustforschung geleistet werden kann. Die Arbeit an den zahlreichen Einsatzstellen besteht hauptsächlich aus dem Gestalten und Organisieren von Führungen und Veranstaltungen, Archiv-Arbeit, dem Halten von Vorträgen an Universitäten und Schulen, sowie Gesprächen mit ZeitzeugInnen und deren Dokumentation, um ihre Erfahrungen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Der Freiwilligendienst wird durch den Staat gefördert und der Auslandsdiener wird nach Ableistung seines mindestens zehnmonatigen Dienstes von seiner Zivildienstpflicht befreit.

Nicht zu verwechseln ist dabei der Verein Österreichischer Auslandsdienst, der einen Gedenkdienst anbietet und der Verein Gedenkdienst. Der Verein Gedenkdienst betreut gut 20 Gedenkdiener, der Verein Österreichischer Auslandsdienst etwa 60 – Stand Juni 2018.

Trägerschaft

Zwei Gedenkdienst-Trägerorganisationen bilden ein weltweites Netzwerk für Holocaustgedenkstätten, Museen und Forschungseinrichtungen, die Mithilfe in ihren Archiven, Bibliotheken etc. in Anspruch nehmen wollen. "Die Intention des Gedenkdienstes ist es, das Eingeständnis der Mitschuld Österreichs am Holocaust zu betonen, und uns allen unsere Verantwortung bewusst zu machen, für ein „Nie wieder“ zu kämpfen." (Auszug aus der Rede des früheren österreichischen Bundeskanzlers, Franz Vranitzky, in Jerusalem, Juni 1993).

Geschichte

 
Andreas Maislinger als ASF-Freiwilliger in Polen (1981)

Vorgeschichte ab 1980

Der Innsbrucker Politikwissenschaftler und wissenschaftliche Leiter der Braunauer Zeitgeschichte-Tage Andreas Maislinger setzte sich ab dem Ende der 1970er Jahre[1] für die gesetzliche Verankerung dieser Art des Militärersatzdienstes ein, die die Aufklärung über den Holocaust zum Ziel hatte.[2] Am 10. Oktober 1980 hatte er auf Einladung von Anton Pelinka die Möglichkeit, in der von Dolores Bauer geleiteten ORF-Sendung „Kreuzverhör“ seinen „Zivildienst in Auschwitz“[3] vorzustellen. Bundespräsident Rudolf Kirchschläger hatte sein Konzept jedoch mit der Begründung „ein Österreicher hat in Auschwitz nichts zu sühnen“ abgelehnt. Später anerkannte Kirchschläger „das positive Ergebnis“ des von Maislinger „durchgesetzten Gedenkdienstes[4].

1980/1981 war Maislinger mit Joachim Schlör Freiwilliger im von Volker von Törne und Christoph Heubner geleiteten Polenreferat der deutschen Aktion Sühnezeichen Friedensdienste tätig.[5] Im Museum Auschwitz-Birkenau betreute er deutsche Jugendgruppen. Nach seiner Rückkehr war er noch stärker davon überzeugt, ein ähnliches Programm auch in Österreich zu verwirklichen.[6] Unterstützt wurde er dabei vor allem von Simon Wiesenthal, Teddy Kollek,[7] Ari Rath, Herbert Rosenkranz, Gerhard Röthler und Karl Pfeifer. Einer der Söhne Röthlers hat später selbst Gedenkdienst geleistet und Pfeifer veröffentlichte ein Interview in der IKG-Zeitschrift „Die Gemeinde“.[8]

Realisierung 1991

Im Mai 1991 wurde Andreas Maislinger schließlich in einem Brief[9] von Innenminister Franz Löschnak darüber informiert, dass der Gedenkdienst von der österreichischen Regierung als Alternative zum Zivildienst zugelassen wird und die dafür notwendigen Mittel bis zu einem festgelegten Rahmen vom Bundesministerium für Inneres getragen werden. Am 1. September 1992 konnte der erste Gedenkdiener seinen Dienst im Museum Auschwitz-Birkenau antreten.[10]

Übergeordneter Auslandsdienst-Förderverein 2001

2001 wurde unter Innenminister Ernst Strasser ein Auslandsdienst-Förderverein[11] eingerichtet, der die Mittel an unabhängige Trägerorganisationen weiterverteilt.

Änderung des Freiwilligengesetzes 2014

Durch die Änderungen hat sich die Möglichkeit eröffnet auch als Frau oder nicht-zivildienstpflichtiger Mann einen Gedenkdienst zu leisten und die gleich stattliche Förderung zu erhalten.

Anerkennungen

 
Władysław Bartoszewski (2005)
 
Simon Wiesenthal, etwa 2000

Als ehemaliger polnischer Polithäftling eines faschistischen Konzentrationslagers und als Historiker des Zweiten Weltkrieges möchte ich die ehrenvolle Gelegenheit, vor dem Hohen Haus sprechen zu dürfen, nutzen, um von ganzem Herzen jenen vielen Österreichern zu danken, die sich unermüdlich für das Gedenken an die Vergangenheit einsetzen. Dabei denke ich besonders an die Menschen aus dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes unter Leitung von Herrn Prof. Wolfgang Neugebauer, an die österreichische Lagergemeinschaft Mauthausen, an den Gedenkdienst, und auch an die örtlichen Initiativen der Gemeinden Gusen, Langenstein und St. Georgen in Oberösterreich, an den Arbeitskreis für Heimat-, Denkmal und Geschichtspflege.

Ich danke Ihnen für die Information über das positive Ergebnis des von Ihnen durchgesetzten Gedenkdienstes. Ich anerkenne, dass das von Ihnen initiierte Projekt fruchtbringender und wohl auch heilsamer geworden ist, als ich mir seinerzeit vorgestellt habe.[12]

Der Gedenkdienst ist eine besonders eindrucksvolle Initiative.

Ich fühle mich dieser Organisation sehr nahe und habe ungemein großen Respekt vor den Gedenkdienern, denn das, was sie leisten, ist der richtige Weg für Österreich – der Vergangenheit direkt in die Augen zu schauen und dagegen etwas zu tun. Und nicht zu sagen, wir waren die ersten Opfer.[13]

Ich habe oft behauptet, daß es keine österreichische Vereinigung gibt, die wie die deutsche Organisation „Aktion Sühnezeichen“ junge Menschen nach Israel entsendet. Es hat mich daher berührt zu lesen, daß nun dank Ihres Einsatzes die Möglichkeit besteht, den österreichischen Zivildienst im Rahmen eines „Gedenkdienstes“ zu absolvieren.

Die Initiative „Gedenkdienst“ unterstütze und empfehle ich gerne. Sie ist ein wirklicher Dienst, den unser Land und junge Menschen leisten können und sollen.

Viele Menschen haben gar keine Vorstellung von dem, was diese jungen Österreicher für sie leisten, daß sie ihnen das Rückgrat wieder aufrichten, damit wir alle wieder aufrecht gehen können, auch ich, der ich selber dieser Generation angehöre.[14]

Ich verfolge die Arbeit des Gedenkdienst mit großem Interesse, und der Gedenkdienst hat meine volle Unterstützung.

Trägervereine

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Die Vereine organisieren die Auswahl und Betreuung von Freiwilligen, die sich für eine der Einsatzstellen im Ausland beworben haben, vor, während und nach deren Dienst. Die Rolle von Österreichern und Österreicherinnen als Täter, Opfer und Zuschauer wird dabei besonders berücksichtigt.

 
Gedenkdienst-Verein mit Sitz im Eisenbahnerheim in Wien (2013)

Verein Gedenkdienst

Walter Guggenberger (SPÖ), Andreas Hörtnagl (ÖVP) und Andreas Maislinger (parteilos) gründeten 1992 den Verein Gedenkdienst, der Aufklärungsarbeit über den Holocaust, seine Ursachen und Folgen leisten sollte.

2008 werden erstmals weibliche Freiwillige aus Mitteln des neu geschaffenen Geschwister-Mezei-Fonds gefördert. Dieser wurde mit dem Ziel eingerichtet, Frauen die Möglichkeit zu bieten, zu den gleichen Bedingungen wie Zivilersatzdienstleistende Gedenkdienst zu leisten. Dies wurde mit der Änderung des Freiwilligengesetzes im Jahr 2014 allen Trägervereinen ermöglicht. Dieser Verein erhielt 2013 den Leon-Zelman-Preis.

Im Juni 2018 kündigte der Verein Gedenkdienst an, nur mehr den Mitte 2019 den Dienst antretenden Jahrgang zu betreuen und danach mangels Finanzierung den Betrieb einzustellen.[15] Im Dezember 2018 erklärte der Verein, dass er weiterhin Gedenkdiener entsenden wird.[16]

Österreichischer Auslandsdienst (vor 2005 Verein für Dienste im Ausland)

 
Gerhard Skiba, Andreas Maislinger und Gedenkdiener erinnern an Gerechte beim Adolf-Hitler-Geburtshaus (2002)

Andreas Maislinger und Andreas Hörtnagl wurden 1997 als Vorsitzende des Vereins Gedenkdienst abgewählt[17][18] und so gründeten sie, nach einer längeren Auseinandersetzung mit dem neuen Vorstand des Vereins Gedenkdienst, im Januar 1998 den Verein für Dienste im Ausland, 2005 umbenannt in Österreichischer Auslandsdienst.[19]

Verein Niemals Vergessen (Tätigkeit eingestellt)

Der Verein bat Stellen an derzeit insgesamt 19 Gedenkstätten in Deutschland und Polen an. Der Verein Niemals Vergessen war aktiv in der Jugendarbeit gegen das Vergessen tätig und war Mitgestalter des seit mehr als 10 Jahren stattfindenden Hermann Langbein Symposiums "Ideologie und Wirklichkeit des Nationalsozialismus" zur Lehrerfortbildung. Im Jahr 2017 stellte er seine Tätigkeit wegen bürokratischen Mehrbelastung ein.[20]

Einsatzstellen

 
Gedenkstätte Oradour-sur-Glane
 
Yad Vashem: Halle der Namen
 
Denkmal für die Opfer des KZ Jasenovac, „Die steinerne Blume“, entworfen von Bogdan Bogdanović
 
Österreichische Gedenkdiener Auschwitz Jewish Center (2009)

  Argentinien

  • Buenos Aires – Asociación Filantrópica Israelita (AFI) – Hogar Adolfo Hirsch (San Miguel)[21]

  Australien

  Belgien

  Brasilien

  Chile

  China

  Deutschland

  England

  Frankreich

  Griechenland

  Israel

  Italien

  Kanada

  Lettland

  Niederlande

  Polen

  Russland

  Serbien

  Schweden

  Slowenien

  Spanien

  • Madrid – Centro Sefarad Israel (geplant)

  Tschechien

  Türkei

  • Istanbul – Jüdisches Museum (geplant)

  Ungarn

  USA

Filme

Bekannte ehemalige Gedenkdiener

 
Andreas Maislinger (li.) und Branko Lustig in Los Angeles (2009)

Auszeichnungen

Einzelnachweise

  1. Pressearchiv und Briefarchiv (Memento vom 21. Mai 2011 im Internet Archive) dokumentieren das erwähnte Engagement für den Gedenkdienst seit 1977.
  2. März 1988.html „Zivildienst in Holocaust Gedenkstätten“: Dr. Peter Huemer und Dr. Andreas Maislinger, ORF Moment – Leben Heute, 9. März 1988
  3. Andreas Maislinger: „ZIVILDIENST“ in Auschwitz, Stattblatt – Linzer Programm- und Belangzeitschrift 22/1980
  4. Brief von Dr. Rudolf Kirchschläger an Dr. Andreas Maislinger, Wien 3. Februar 1995
  5. Juli 1982.html Einsam unter Friedensengeln: Wehrdienstverweigerer Andreas Maislinger lebt alternativen Friedensdienst vor, PROFIL, 12. Juli 1982
  6. März 1988.html „Zivildienst in Holocaust Gedenkstätten“, Dr. Peter Huemer und Dr. Andreas Maislinger, ORF „Moment – leben heute“, 9. März 1988
  7. Januar 1993.html Teddy Kollek zum Projekt Gedenkdienst (Tiroler Tageszeitung, 12. Jänner 1993)
  8. Dezember 1982.html Interview mit Dr. Andreas Maislinger, Die Gemeinde, 22. Dezember 1982
  9. Juli 1991.htm Brief von Innenminister Franz Löschnak an Andreas Maislinger, Die Gemeinde, 22. Juli 1991
  10. September 1992.html Positives Echo auf Österreichs ersten Zivildiener, der in ehemaligem KZ Auschwitz dient, Tiroler Tageszeitung, 12./13. September 1992
  11. März 2001.htm Zivildiener: Neuer Verein für Auslandsdienste – „Verein zur Förderung des Auslandsdienstes“, Der Standard, 5. März 2001
  12. Brief von Rudolf Kirchschläger an Andreas Maislinger (Memento vom 8. Juli 2002 im Internet Archive), 3. Februar 1995
  13. Gerhard Marschall: Kohns großes Lob für den Gedenkdienst, Oberösterreichische Nachrichten, 9. November 1999
  14. Statements (Memento vom 23. August 2015 im Webarchiv archive.today), auslandsdienst.at, 27. Oktober 2001
  15. Gedenkdienst stellt Tätigkeit ein orf.at, 8. Juni 2018, abgerufen 8. Juni 2018.
  16. Gedenkdienst macht doch weiter. 20. Dezember 2018, abgerufen am 10. Mai 2019.
  17. Gerhard Marschall: Juni 1997.html „Keine Spielwiese“, Oberösterreichische Nachrichten vom 18. Juni 1997
  18. Dezember 1997.html „Einem Obmann zum Gedenken“, KURIER, Tirol, 5. Dezember 1997
  19. Februar 1998.html Gedenkdienst nicht mehr nur rückwärtig, Oberösterreichische Nachrichten, 2. Februar 1998
  20. Unsichere Zukunft für Gedenkdienste - derStandard.at. Abgerufen am 10. Mai 2019 (österreichisches Deutsch).
  21. Buenos Aires, Argentinien – GEDENKDIENST. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  22. Dienststellen. In: Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  23. Dienststellen. In: Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  24. Dienststellen. In: Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  25. Santiago, Chile – GEDENKDIENST. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  26. Dienststellen. In: Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  27. Berlin – AFZ, Deutschland – GEDENKDIENST. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  28. Berlin – GDW, Deutschland – GEDENKDIENST. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  29. Dienststellen. In: Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  30. Fürstenberg/Havel, Deutschland – GEDENKDIENST. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  31. Dienststellen. In: Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  32. Oranienburg, Deutschland – GEDENKDIENST. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  33. Dienststellen. In: Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  34. London, Großbritannien – GEDENKDIENST. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  35. Dienststellen. In: Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  36. Dienststellen. In: Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  37. Dienststellen. In: Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  38. Dienststellen. In: Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  39. Dienststellen. In: Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  40. Dienststellen. In: Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  41. Chania, Griechenland – GEDENKDIENST. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  42. Akko, Israel – GEDENKDIENST. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  43. Jerusalem – LBI, Israel – GEDENKDIENST. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
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  45. Jerusalem – YV, Israel – GEDENKDIENST. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  46. Tel Aviv, Israel – GEDENKDIENST. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
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  49. Monte Sole, Italien – GEDENKDIENST. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
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  66. Dienststellen. In: Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 8. Mai 2019 (deutsch).
  67. Leute – Dr. Andreas Maislinger (Memento vom 28. April 2009 im Internet Archive), Braunauer Rundschau, 29. September 2005
  68. Auszeichnung durch den Weltmenschverein, 10. Oktober 2009
  69. Gedenkdienst: Auszeichnung in den USA, salzburg.orf.at, 28. August 2009
  70. Urkunde: 10 Bäume in den Bergen Jerusalems (Memento vom 16. September 2011 im Internet Archive), IKG-Innsbruck an Andreas Maislinger, Januar 2011

Literatur

Weblinks