Hauptmenü öffnen

Gabriele Haefs

deutsche Schriftstellerin, literarische Übersetzerin und Herausgeberin

Leben und LeistungenBearbeiten

Gabriele Haefs ist die Schwester der Übersetzer und Autoren Gisbert Haefs und Hanswilhelm Haefs. Sie studierte Volkskunde, Sprachwissenschaft, Keltologie und Nordistik an den Universitäten in Bonn und Hamburg. 1982 schloss sie ihr Studium mit einer volkskundlichen Dissertation an der Universität Hamburg ab.

Seit den Achtzigerjahren ist sie als Übersetzerin aus dem Norwegischen, Dänischen, Schwedischen, Englischen, Niederländischen und Irischen tätig.

Gabriele Haefs, die mit dem norwegischen Schriftsteller Ingvar Ambjørnsen verheiratet ist, lebt in Hamburg. Sie ist Mitglied im Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke, VdÜ.

EhrungenBearbeiten

Für ihr übersetzerisches Werk erhielt Gabriele Haefs zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem:

WerkeBearbeiten

Eigene BücherBearbeiten

HerausgeberschaftBearbeiten

  • Das Drachenei, Bremen 1987 (zusammen mit Christel Hildebrandt)
  • Frauen in Irland, München 1990 (zusammen mit Viola Eigenberz)
  • Frauen in Skandinavien, München 1991
  • Mord am Fjord, München 1994 (zusammen mit Christel Hildebrandt)
  • Heißer Norden, Wien 1996 (zusammen mit Christel Hildebrandt und Dagmar Mißfeldt)
  • Die heiligen drei Narren, Berlin 1997 (zusammen mit Christel Hildebrandt und Dagmar Mißfeldt)
  • Karen Babey: Tag, meine Süßen!, Hamburg 2001
  • Keltische Hexengeschichten, München 2002 (zusammen mit Rachel McNicholl)
  • Der keltische Tiger, Münster 2002
  • Skål, Admiral von Schneider!, Radebeul 2003 (zusammen mit Christel Hildebrandt und Dagmar Mißfeldt)
  • Morden im Norden, Frankfurt am Main 2004 (zusammen mit Christel Hildebrandt und Dagmar Mißfeldt)

Übersetzungen (Auswahl)Bearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Deutscher Jugendliteraturpreis. Abgerufen am 9. November 2017.