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Günter Eichberger

österreichischer Schriftsteller

Günter Eichberger (* 15. September 1959 in Oberzeiring, Steiermark) ist ein österreichischer Schriftsteller.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Nach dem Studium der Germanistik und der Anglistik folgte 1984 die Promotion. Seit 1987 lebt Eichberger als freiberuflicher Schriftsteller in Graz in der Steiermark.

WerkeBearbeiten

BücherBearbeiten

  • Der Wolkenpfleger. Prosa. Salzburg, Wien: Residenz Verlag, 1988.
  • Gemischter Chor. Prosa. Salzburg, Wien: Residenz Verlag, 1990.
  • Der Doppelgänger des Verwandlungskünstlers. Satirische Dichterporträts. Ill.: Günter Waldorf. Graz, Wien, Köln: Styria Verlag, 1994.
  • Ich Fabelwesen. Prosamosaik. Graz, Wien, Köln: Styria Verlag, 1996.
  • Vom Heimweh der Seßhaften. Multiple Prosa. Graz, Wien, Köln: Styria Verlag, 1998.
  • Gesicht aus Sand. Die unautorisierte Autobiographie. Aus dem österreichischen Deutsch von Erich Bünteggerer. Klagenfurt: Ritter Verlag, 1999.
  • Überall im All derselbe Alltag. Remixes. Klagenfurt: Ritter Verlag, 2001.
  • Aller Laster Anfang. Ansichten eines Flaneurs. Salzburg, Wien: Residenz Verlag, 2003.
  • Nein. Klagenfurt: Ritter Verlag, 2006.
  • Alias. Klagenfurt: Ritter Verlag, 2008.
  • G-Punkt des Universums. Aus der Stadtchronik eines Flaneurs. Graz: Edition Keiper Verlag, 2009.
  • Leere Abwesenheitsmitteilung. Versuche. Mit einem Nachwort von Wilhelm Hengstler. Wien: Sonderzahl Verlag, 2010.
  • Halber Flügel. Gemischter Satz. Klagenfurt: Ritter Verlag, 2010.
  • Wimperntierchen. Klagenfurt: Ritter Verlag, 2015.
  • Ferienmörder. Stücke. Klagenfurt: Ritter Verlag, 2016.
  • Hirn ohne Grenzen.Klagenfurt: Ritter Verlag, 2017.
  • Stufen zur Vollkommenheit: Ritter Verlag, 2019.

StückeBearbeiten

  • Ausgeliefert oder Sex, Sucht und Dramentechnik. Regie: Dieter Haspel. Wien: Ensembletheater, 1992.

HörspieleBearbeiten

  • Mehr lernen – mehr wissen. Kurzhörspiel. Regie: Heinz Hartwig. ORF Steiermark, 1982.
  • Peter und Paul. Kurzhörspiel. ORF Steiermark, 1982.
  • Der Aufstieg. Regie: Heinz Hartwig. ORF Steiermark, 1983.
  • Adrians Gewerbe. Regie: Fritz Zecha. ORF Steiermark, 1985.
  • Ein Abendessen mit Kettermann. Regie: Heinz Hartwig. ORF Steiermark, 1986.
  • Das schöne Leben. Regie: Reinhold Ulrych. ORF Steiermark, 1988.
  • Kopfstimme. ORF, 1989.
  • Der König, sein Narr, seine Königin und ihre Geliebte. Regie: Heinz Hartwig. ORF Steiermark, 1995.

AuszeichnungenBearbeiten

StipendienBearbeiten

  • 1980 und 1989: Dramatikerstipendium des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst
  • 1988 und 1989: Nachwuchsstipendium für Literatur des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst
  • 1989: Dramatikerstipendium der Stadt Graz
  • 1992: Staatsstipendium des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst für Literatur
  • 1999 und 2000: Staatsstipendium für Literatur des BKA
  • 2008 Literaturstipendium der Stadt Graz

WeblinksBearbeiten