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Frauen-Regionalliga 2013/14
Meister Holstein Kiel (Nord)
SV Eintracht Leipzig-Süd (Nordost)
TSG 1899 Hoffenheim II (Süd)
TSV Schott Mainz (Südwest)
Alemannia Aachen (West)
Aufsteiger Alemannia Aachen
1. FC Union Berlin
TSG 1899 Hoffenheim II
Holstein Kiel
1. FFC Montabaur
Absteiger FFC Oldesloe 2000 (zurückgezogen), SF Wüsting-Altmoorhausen, TSV Eintracht Immenbeck (Nord)
MSV Wernigerode, FC Viktoria 1889 Berlin II, 1. FFV Erfurt (Nordost)
SV Gläserzell, FC Memmingen (Süd)
SV Bardenbach, SC 13 Bad Neuenahr II (Südwest)
1. FFC Recklinghausen, DJK Arminia Ibbenbüren (West)
Mannschaften 3 × 12 (Nord, Nordost, Süd)
1 × 11 (Südwest)
1 × 14 (West)
Spiele 3 × 132 (Nord, Nordost, Süd)
1 × 100 (Südwest)
1 × 182 (West)
Frauen-Regionalliga 2012/13
2. Frauen-Bundesliga 2013/14

Die Saison 2013/14 ist die zehnte Spielzeit der Fußball-Regionalliga der Frauen als dritthöchste Spielklasse. 61 Mannschaften spielen in fünf Gruppen um den Aufstieg in die 2. Bundesliga bzw. gegen den Abstieg in die Verbands-/Oberliga.

NordBearbeiten

Die Regionalliga Nord in der Saison 2013/14 setzt sich aus den verbliebenen acht Mannschaften der vergangenen Saison, den Absteigern aus der 2. Bundesliga Nord, Holstein Kiel und der FFC Oldesloe 2000, sowie den Aufsteigern Fortuna Celle und der SV Henstedt-Ulzburg zusammen. Der FFC Oldesloe 2000 zog seine Mannschaft vor Saisonbeginn zurück und steht damit als erster Absteiger fest.[1]

Meister und somit Aufsteiger in die 2. Bundesliga Nord für die Saison 2014/15 ist Holstein Kiel und schafft somit den direkten Wiederaufstieg. Neben dem FFC Oldesloe 2000 steigen auch die SF Wüsting-Altmoorhausen und freiwillig der TSV Eintracht Immenbeck ab.[2] Die Aufsteiger aus der Oberliga Niedersachsen sind der SV Heidekraut Andervenne und der TSV Limmer. Aus Hamburg steigt der Bramfelder SV auf und aus Schleswig-Holstein TuRa Meldorf.

Ahlerstedt
HH/Bergedorf
Bremen
Kiel
Oldesloe
HH
Osnabrück/Gretesch
Celle
Garbsen
Henstedt-Ulzburg
Buxtehude/Immenbeck
Hude/Wüsting
Regionalliga Nord Teilnehmer 2013/14
(Niedersachsen rot, Bremen grün, Hamburg blau, Schleswig-Holstein gelb)

TabelleBearbeiten

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Holstein Kiel (A)  20  18  1  1 077:900 +68 55
 2. FC Bergedorf 85  20  9  7  4 045:230 +22 34
 3. Fortuna Celle (N)  20  10  4  6 043:360  +7 34
 4. SV Ahlerstedt/Ottendorf  20  9  6  5 038:330  +5 33
 5. SV Henstedt-Ulzburg (N)  20  8  6  6 053:350 +18 30
 6. TSV Havelse  20  8  6  6 037:320  +5 30
 7. Hamburger SV  20  8  4  8 042:330  +9 28
 8. Werder Bremen II  20  7  4  9 033:420  −9 25
 9. TSG Burg Gretesch  20  5  3  12 030:490 −19 18
10. TSV Eintracht Immenbeck  20  5  2  13 038:600 −22 17
11. SF Wüsting-Altmoorhausen  20  1  1  18 007:910 −84 04
12. FFC Oldesloe 2000 (A)  0  0  0  0 000:000  ±0 00
Stand: Saisonende
  • Meister und Aufsteiger in die 2. Bundesliga 2014/15
  • Absteiger in die untergeordneten Ligen
  • (N) Aufsteiger aus den untergeordneten Ligen
    (A) Absteiger aus der 2. Bundesliga 2012/13

    KreuztabelleBearbeiten

    2013/14                        
    SV Ahlerstedt/Ottendorf 2:2 1:0 3:1 2:0 3:1 2:1 3:2 3:2 2:4 -:- 0:0
    FC Bergedorf 85 2:1 1:2 1:3 1:1 1:0 1:0 1:1 2:2 0:2 -:- 12:0
    Werder Bremen II 0:5 1:1 5:1 3:2 0:0 2:2 0:3 4:4 0:5 -:- 6:1
    Fortuna Celle 1:1 1:2 0:4 4:1 4:2 2:1 1:1 2:1 1:5 -:- 4:0
    TSG Burg Gretesch 1:1 1:2 2:0 1:6 2:4 0:5 1:1 6:1 0:2 -:- 3:1
    SV Henstedt-Ulzburg 2:2 2:2 4:0 0:4 7:1 2:2 1:1 8:5 2:1 -:- 6:0
    Hamburger SV 3:3 0:2 2:1 1:1 2:1 0:5 1:2 5:2 0:2 -:- 8:0
    TSV Havelse 2:1 1:1 2:3 2:2 1:0 4:2 3:5 5:0 0:2 -:- 3:0
    TSV Eintracht Immenbeck 1:3 2:2 4:1 1:2 0:3 1:0 0:1 4:1 1:2 -:- 3:1
    Holstein Kiel 7:0 3:0 2:0 3:0 5:0 2:2 1:0 4:0 9:1 -:- 4:0
    FFC Oldesloe 2000 -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:-
    SF Wüsting-Altmoorhausen 1:0 0:9 0:1 1:3 1:4 0:3 1:3 0:2 0:5 0:12 -:-

    AufstiegsrundeBearbeiten

    Hamburg/Schleswig-Holstein/BremenBearbeiten

    Die Meister der Verbandsligen Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen ermitteln in einer Einfachrunde zwei Aufsteiger in die Regionalliga Nord. Es qualifizierten sich der Bramfelder SV (Hamburg), TuRa Meldorf (Schleswig-Holstein) und der ATS Buntentor (Bremen).

    Datum Ergebnis


    25.5. Bramfelder SV 3:0 (0:0)  TuRa Meldorf
    1.6. ATS Buntentor 1:5 (0:1)  Bramfelder SV
    9.6. TuRa Meldorf 2:1 (1:0)  ATS Buntentor
    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
     1. Bramfelder SV  2  2  0  0 008:100  +7 06
     2. TuRa Meldorf  2  1  0  1 002:400  −2 03
     3. ATS Buntentor  2  0  0  2 002:700  −5 00

    NiedersachsenBearbeiten

    Die beiden Staffelsieger der Oberliga Niedersachsen ermittelten in einem Entscheidungsspiel einen Aufsteiger in die Regionalliga Nord. Der Meister der Weststaffel ist der SV Heidekraut Andervenne, während sich in der Oststaffel der TSV Limmer durchsetzen konnte. Das Spiel wurde am 31. Mai 2014 in Barsinghausen ausgetragen. Durch den freiwilligen Abstieg von Immenbeck steigen beide Mannschaften auf.

    Ergebnis


    TSV Limmer 0:0
    (5:4 i. E.)
     SV Heidekraut-Andervenne

    NordostBearbeiten

    Neben den zehn verbliebenen Mannschaften der letzten Saison vervollständigen die Aufsteiger aus den Verbandsligen, die zweite Mannschaft des FC Viktoria 1889 Berlin sowie der MSV Wernigerode die Regionalliga Nordost für die Saison 2013/14. Nach dem 18. Spieltag stand der Aufsteiger MSV Wernigerode bereits als erster Absteiger fest. Außerdem steigen die zweite Mannschaft des FC Viktoria 1889 Berlin und der 1. FFV Erfurt ab. Meister wurde die SV Eintracht Leipzig-Süd, die allerdings aus wirtschaftlichen Gründen auf den Aufstieg verzichtet, wodurch der Zweite, der 1. FC Union Berlin, in die 2. Bundesliga aufsteigt.

    Leipzig
    B.(Viktoria)
    B.(Union)
    Aue
    Dresden
    B.(BSV)
    Erfurt
    Halle
    B.(BSC)
    Neubrandenburg
    Leipzig-Süd
    Wernigerode
    Regionalliga Nordost Teilnehmer 2013/14
    (Sachsen rot, Berlin grün, Thüringen blau, Sachsen-Anhalt gelb, Mecklenburg-Vorpommern orange)

    TabelleBearbeiten

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
     1. SV Eintracht Leipzig-Süd  22  18  1  3 081:280 +53 55
     2. 1. FC Union Berlin  22  17  3  2 077:140 +63 54
     3. FC Erzgebirge Aue  22  16  2  4 063:180 +45 50
     4. FFV Leipzig II  22  14  2  6 075:350 +40 44
     5. BSC Marzahn  22  10  5  7 030:270  +3 35
     6. 1. FFC Fortuna Dresden  22  10  4  8 044:330 +11 34
     7. BSV Al-Dersimspor  22  9  4  9 055:410 +14 31
     8. Hallescher FC  22  8  3  11 036:400  −4 27
     9. 1. FC Neubrandenburg 04  22  5  2  15 049:640 −15 17
    10. 1. FFV Erfurt  22  4  4  14 028:550 −27 16
    11. FC Viktoria 1889 Berlin II (N)  22  3  4  15 018:560 −38 13
    12. MSV Wernigerode (N)  22  1  0  21 013:158 −145 03
    Stand: Nach der Saison
  • Meister und Aufsteiger in die 2. Bundesliga 2014/15
  • Absteiger in die untergeordneten Ligen
  • (N) Aufsteiger aus den untergeordneten Ligen

    KreuztabelleBearbeiten

    2013/14                        
    FC Erzgebirge Aue 3:1 5:0 2:0 4:3 2:2 3:0 2:0 1:3 0:1 8:0 7:0
    BSV Al-Dersimspor 0:1 1:0 1:1 1:1 2:0 3:2 0:2 2:3 5:1 4:3 7:0
    FC Viktoria 1889 Berlin II 2:4 0:4 0:1 0:3 0:2 2:1 1:3 2:4 0:3 0:3 2:0
    BSC Marzahn 1:0 2:1 0:0 1:1 0:4 3:1 3:1 1:2 1:2 3:1 7:1
    1. FC Union Berlin 1:0 2:2 6:0 1:0 4:0 3:0 4:0 1:0 8:1 2:1 11:0
    1. FFC Fortuna Dresden 1:3 2:1 2:2 0:0 0:2 4:1 4:0 0:4 4:0 1:1 8:0
    1. FFV Erfurt 0:4 2:1 1:1 0:0 0:6 0:4 1:1 1:2 1:2 2:1 7:1
    Hallescher FC 0:1 4:3 1:1 1:2 0:5 2:1 2:1 2:3 1:3 0:1 3:0
    SV Eintracht Leipzig-Süd 1:2 2:2 5:1 4:1 4:1 2:1 4:1 3:0 2:5 6:0 13:1
    FFV Leipzig II 1:1 6:0 4:0 0:1 0:1 5:0 7:0 0:0 1:2 7:3 13:2
    1. FC Neubrandenburg 04 1:3 3:9 2:0 1:2 0:2 2:3 1:1 1:4 2:3 1:3 7:1
    MSV Wernigerode 0:7 1:5 1:4 3:0 0:9 0:1 0:5 0:9 0:9 2:10 0:14

    AufstiegsrundeBearbeiten

    Aus Berlin meldete kein Verein für einen möglichen Aufstieg in die Regionalliga. Während der SV Blau Weiss Berlin und die Spandauer Kickers auf eine Meldung verzichteten ging die Meldung des SFC Stern 1900 vier Tage zu spät ein.[3] Insgesamt haben sich mit Blau-Weiß Beelitz (Brandenburg), dem 1. FFC Saalfeld (Thüringen) und dem Bischofswerdaer FV 08 (Sachsen) nur drei Vereine für die Regionalliga beworben. Da zum einen Bischofswerda keine Chancen mehr auf einen der drei ersten Plätze hat und damit die sportlichen Voraussetzungen nicht erfüllt, und mehr als eine nordostdeutsche Mannschaft aus der 2. Bundesliga absteigen wird, werden Beelitz und Saalfeld den Aufsteiger in die Regionalliga ermitteln. Die Spiele finden am 9. und 15. Juni 2014 statt.[4] Sieger der Relegation ist Blau-Weiß Beelitz.

    Datum Gesamt Hinspiel Rückspiel
    9./15.6. 1. FFC Saalfeld 5:9  Blau-Weiß Beelitz 4:6 (2:4) 1:3 (0:0)

    WestBearbeiten

    Neben den zehn verbliebenen Mannschaften der vorherigen Saison vervollständigen der Absteiger aus der 2. Bundesliga Süd, der 1. FFC Recklinghausen und die Aufsteiger aus der Westfalenliga, die zweite Mannschaft des VfL Bochum, der Mittelrheinliga mit der zweiten Mannschaft des 1. FC Köln und der Niederrheinliga mit der SV Eintracht Solingen die Regionalliga West für die Saison 2013/14.

    Meister und Aufsteiger wurde Alemannia Aachen. Abgestiegen ist der 1. FFC Recklinghausen und die DJK Arminia Ibbenbüren. Aus der Mittelrheinliga stieg der SC Fortuna Köln auf, aus der Westfalenliga die Warendorfer SU und aus der Niederrheinliga der Düsseldorfer CfR links.

    Köln
    Bochum
    Recklinghausen
    Duisburg
    Mönchengladbach
    Leverkusen
    Essen
    Rheine
    Aachen
    Bocholt
    Siegen
    Moers
    Solingen
    Ibbenbüren
    Regionalliga West Teilnehmer 2013/14
    (Nordrhein-Westfalen rot)

    TabelleBearbeiten

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
     1. Alemannia Aachen  26  17  4  5 057:250 +32 55
     2. Bayer 04 Leverkusen II  26  16  4  6 058:330 +25 52
     3. MSV Duisburg II  26  15  6  5 056:250 +31 51
     4. VfL Bochum II (N)  26  15  5  6 053:300 +23 50
     5. Borussia Mönchengladbach  26  14  7  5 065:370 +28 49
     6. Sportfreunde Siegen  26  13  2  11 055:600  −5 41
     7. Borussia Bocholt  26  11  2  13 028:390 −11 35
     8. SV Eintracht Solingen (N)  26  10  4  12 044:420  +2 34
     9. GSV Moers  26  9  7  10 042:420  ±0 34
    10. SGS Essen II  26  10  1  15 033:510 −18 31
    11. 1. FC Köln II (N)  26  9  3  14 048:530  −5 30
    12. FFC Heike Rheine  26  6  4  16 028:520 −24 22
    13. DJK Arminia Ibbenbüren  26  5  6  15 030:520 −22 21
    14. 1. FFC Recklinghausen (A)  26  3  3  20 018:740 −56 12
    Stand: Nach der Saison
  • Meister und Aufsteiger in die 2. Bundesliga 2014/15
  • Absteiger in die untergeordneten Ligen
  • (N) Aufsteiger aus den untergeordneten Ligen
    (A) Absteiger aus der 2. Bundesliga 2012/13

    KreuztabelleBearbeiten

    2013/14                            
    Alemannia Aachen 3:1 2:0 1:1 1:0 0:1 5:1 5:1 1:3 8:1 1:0 2:1 1:3 2:0
    Borussia Bocholt 0:3 0:2 1:0 2:0 1:0 3:0 0:4 3:0 0:2 1:0 1:0 1:0 3:0
    VfL Bochum II 1:1 2:0 1:5 4:0 3:1 2:0 0:2 3:2 2:3 3:1 3:1 6:0 4:0
    MSV Duisburg II 0:1 0:0 0:0 9:0 3:0 2:1 2:3 1:1 1:1 2:0 4:0 2:1 2:2
    SGS Essen II 3:1 2:1 0:2 0:2 4:2 0:2 0:3 1:3 0:1 5:1 3:1 3:0 0:4
    DJK Arminia Ibbenbüren 1:1 1:2 1:3 0:2 0:2 0:0 1:3 2:2 0:1 3:0 0:1 3:3 2:2
    1. FC Köln II 3:1 1:0 0:2 1:2 1:3 3:4 2:4 4:0 3:2 4:0 4:2 0:1 2:1
    Bayer 04 Leverkusen II 1:2 3:0 1:1 0:2 1:1 3:1 4:1 2:2 1:0 2:0 3:0 2:1 1:2
    Borussia Mönchengladbach 0:3 2:2 4:3 1:2 0:1 3:0 3:0 4:2 2:0 6:2 1:2 4:3 5:0
    GSV Moers 1:1 5:0 2:2 2:0 5:0 1:2 2:2 0:0 1:1 0:2 3:1 7:3 1:0
    1. FFC Recklinghausen 0:2 0:3 1:1 2:4 1:0 1:1 1:6 0:6 1:3 0:2 0:0 1:4 2:7
    FFC Heike Rheine 0:2 2:4 1:0 2:4 0:3 1:2 3:2 2:4 2:2 1:1 1:0 0:1 2:0
    Sportfreunde Siegen 1:4 2:0 4:1 3:2 3:2 3:2 4:3 1:2 0:6 4:1 5:1 1:1 1:3
    SV Eintracht Solingen 1:3 3:0 0:1 1:2 1:0 4:0 2:2 0:2 0:0 2:1 5:0 2:1 2:3

    SüdwestBearbeiten

    Die Regionalliga Südwest in der Saison 2013/14 setzte sich aus den verbliebenen sieben Mannschaften aus der vorherigen Saison, den Absteigern aus der 2. Bundesliga Süd, die zweite Mannschaft des SC 07 Bad Neuenahr und der SV Bardenbach, sowie den Aufsteigern FC Bitburg, SV Dirmingen und TSV Schott Mainz zusammen. Ab Januar 2014 übernahm der SC 13 Bad Neuenahr den Platz des insolventen SC 07 Bad Neuenahr.[5]

    Ungeschlagen Meister wurde der TSV Schott Mainz, dem somit der direkte Durchmarsch durch die Regionalliga gelänge. Allerdings hat der TSV den Termin zum Antrag der Lizenz bis zum 15. März verpasst und durfte somit nicht aufsteigen. Der 1. FFC Montabaur steigt somit als Nachrücker auf.[6] Abgestiegen sind die zwei Absteiger SV Bardenbach und die zweite Mannschaft des SC 13 Bad Neuenahr, der eh aufgrund des Abstieges der ersten Mannschaft aus der zweiten Bundesliga hätte absteigen müssen. Sportlich abgestiegen wäre auch die DJK Saarwellingen, die aber die Klasse hält, da es keinen Aufsteiger aus der Verbandsliga Saarland gibt. Der 1. FC Riegelsberg schaffte nicht die Anforderungen für den Aufstieg zu erfüllen[7] und der Zweitplatzierte FC 08 Elm möchte kein Gebrauch vom Aufstiegsrecht machen. Aus den Verbandsligen stiegen die SG 99 Andernach (Rheinland) und der FFV Fortuna Göcklingen (Südwest) auf.

    Bad Neuenahr
    Saarbrücken
    Bardenbach
    Montabaur
    Schweich/Issel
    Homburg/Jägersburg
    Bitburg
    Eppelborn/Dirmingen
    Mainz
    Marnheim
    Saarwellingen
    Regionalliga Südwest Teilnehmer 2013/14
    (Rheinland-Pfalz rot, Saarland blau)

    TabelleBearbeiten

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
     1. TSV Schott Mainz (N)  20  20  0  0 111:700 +104 60
     2. 1. FFC Montabaur  20  15  3  2 050:230 +27 48
     3. TuS Issel  20  12  5  3 088:330 +55 41
     4. FSV Viktoria Jägersburg  20  9  4  7 056:430 +13 31
     5. 1. FC Saarbrücken II  20  9  2  9 043:440  −1 29
     6. SV Dirmingen (N)  20  8  2  10 037:490 −12 26
     7. FC Bitburg (N)  20  5  4  11 034:590 −25 19
     8. FC Marnheim  20  5  2  13 030:750 −45 17
     9. DJK Saarwellingen  20  3  7  10 024:540 −30 16
    10. SC 13 Bad Neuenahr II (A)  20  4  2  14 019:560 −37 14
    11. SV Bardenbach (A)  20  4  1  15 023:720 −49 13
    Stand: Nach der Saison
  • Aufsteiger in die 2. Bundesliga 2014/15
  • Absteiger in die untergeordneten Ligen
  • (N) Aufsteiger aus den untergeordneten Ligen
    (A) Absteiger aus der 2. Bundesliga 2012/13

    KreuztabelleBearbeiten

    2013/14                
    SC 13 Bad Neuenahr II 3:0 1:0 1:1 0:3 2:4 0:3 2:1 1:5 1:0 0:0
    SV Bardenbach 4:2 1:0 1:3 2:5 1:0 0:4 1:2 0:4 1:4 1:1
    FC Bitburg 2:0 4:1 1:4 2:2 3:3 1:6 5:1 0:1 0:2 2:2
    SV Dirmingen 1:0 5:2 3:0 2:2 2:6 0:2 5:1 1:4 2:0 1:0
    TuS Issel 7:0 14:0 6:0 8:4 3:4 1:6 5:1 1:1 5:0 8:0
    FSV Viktoria Jägersburg 2:1 6:2 5:2 3:1 4:4 1:2 8:1 1:2 1:2 1:0
    TSV Schott Mainz 7:0 2:0 10:0 8:0 3:1 6:0 8:0 8:0 6:1 10:0
    FC Marnheim 5:3 2:5 2:2 1:0 1:5 3:2 1:6 0:4 2:4 1:1
    1. FFC Montabaur 3:0 3:0 5:1 3:0 2:2 3:2 0:3 2:0 2:1 1:0
    1. FC Saarbrücken II 4:1 2:1 3:4 2:1 1:3 2:2 1:4 5:1 2:5 5:0
    DJK Saarwellingen 4:1 6:0 1:5 4:1 0:3 1:1 0:7 2:4 0:0 2:2

    SüdBearbeiten

    Die Regionalliga Süd in der Saison 2013/14 wird durch die verbliebenen neun Mannschaften der vergangenen Saison und den Meistern der Oberliga Baden-Württemberg, der zweiten Mannschaft des VfL Sindelfingen, dem Meister der Bayernliga, dem 1. FC Nürnberg und dem Meister der Hessenliga, dem SV Gläserzell, zusammengesetzt. Meister und Aufsteiger wurde die zweite Mannschaft der TSG 1899 Hoffenheim. Abgestiegen ist der FC Memmingen und der SV Gläserzell. Aus der Bayernliga steigt der FC Ingolstadt 04 auf, aus der Oberliga Baden-Württemberg der TV Derendingen und die dritte Mannschaft des 1. FFC Frankfurt aus der Hessenliga.

    Engen
    Sindelfingen
    Hoffenheim
    Frankfurt
    München
    Löchgau
    Calden
    Wetzlar
    Augsburg
    Gläserzell
    Nürnberg
    Memmingen
    Regionalliga Süd Teilnehmer 2013/14
    (Hessen rot, Bayern grün, Baden-Württemberg blau)

    TabelleBearbeiten

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
     1. TSG 1899 Hoffenheim II  22  16  5  1 060:160 +44 53
     2. TSV Schwaben Augsburg  22  12  4  6 053:330 +20 40
     3. Eintracht Wetzlar  22  11  5  6 046:400  +6 38
     4. FV Löchgau  22  9  8  5 027:180  +9 35
     5. TSV Jahn Calden  22  10  5  7 049:470  +2 35
     6. VfL Sindelfingen II (N)  22  9  5  8 026:240  +2 32
     7. Eintracht Frankfurt  22  8  5  9 025:380 −13 29
     8. Hegauer FV  22  6  8  8 029:330  −4 26
     9. 1. FC Nürnberg (N)  22  5  8  9 033:370  −4 23
    10. FFC Wacker München  22  4  8  10 018:320 −14 20
    11. SV Gläserzell (N)  22  4  6  12 017:360 −19 18
    12. FC Memmingen  22  4  1  17 018:470 −29 13
    Stand: Nach der Saison
  • Meister und Aufsteiger in die 2. Bundesliga 2014/15
  • Absteiger in die untergeordneten Ligen
  • (N) Aufsteiger aus den untergeordneten Ligen

    KreuztabelleBearbeiten

    2013/14                        
    TSV Schwaben Augsburg 1:1 2:2 4:0 3:2 1:2 1:0 4:0 2:1 4:1 0:0 6:1
    TSV Jahn Calden 5:4 2:2 1:0 1:2 2:5 2:4 3:3 2:2 4:2 3:2 4:1
    Eintracht Frankfurt 3:2 1:2 0:3 2:3 0:4 1:3 2:1 0:0 1:0 1:0 2:1
    SV Gläserzell 1:3 1:3 0:1 1:1 0:2 1:1 1:0 1:1 0:3 3:1 0:3
    Hegauer FV 2:4 2:2 1:0 0:0 0:1 1:2 1:0 2:2 1:1 1:1 0:1
    TSG 1899 Hoffenheim II 1:1 4:0 7:1 2:0 1:2 1:1 6:0 1:1 3:0 1:0 4:0
    FV Löchgau 1:0 3:0 1:1 1:1 2:0 1:3 2:1 1:0 0:0 0:1 1:1
    FC Memmingen 1:3 0:2 3:1 1:0 1:3 0:0 0:3 0:1 3:0 1:2 1:4
    FFC Wacker München 0:3 1:4 0:0 0:1 2:1 1:3 1:0 0:1 1:0 0:3 2:2
    1. FC Nürnberg 0:2 2:4 0:1 2:2 2:2 3:3 2:0 3:1 1:1 1:2 5:0
    VfL Sindelfingen II 2:0 2:1 1:2 2:1 1:1 1:3 0:0 1:0 1:0 1:2 1:2
    Eintracht Wetzlar 7:3 3:1 2:1 4:0 3:1 1:3 0:0 4:1 3:1 2:2 1:1

    EinzelnachweiseBearbeiten

    1. Stefan Freye: Regionalliga Nord der Frauen 2013/2014: Rückzug des FFC Oldesloe. In: nordfv.de. Norddeutscher Fußball-Verband, 20. August 2013, abgerufen am 7. Februar 2014.
    2. Doppelter Jubel. (Nicht mehr online verfügbar.) In: nfv.de. Niedersächsischer Fußballverband, 31. Mai 2014, archiviert vom Original am 1. Juni 2014; abgerufen am 31. Mai 2014.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nfv.de
    3. Julian Graeber: Dicke Luft bei Stern 1900. In: fussball-woche.de. Fußball-Woche Verlags GmbH, 13. Mai 2014, abgerufen am 16. Mai 2014.
    4. Bewerbungen zur Frauen-Regionalliga 2014/15. (Nicht mehr online verfügbar.) In: nofv-online.de. Nordostdeutscher Fußballverband, archiviert vom Original am 21. Mai 2014; abgerufen am 21. Mai 2014.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nofv-online.de
    5. Markus Juchem: Aus SC 07 wird SC 13 Bad Neuenahr. In: womensoccer.de. Markus Juchem, 10. Januar 2014, abgerufen am 12. Januar 2014.
    6. Marco Rosbach: Endlich Klarheit: 1. FFC Montabaur ist Zweitligist-DFB entscheidet gegen Schott Mainz. In: rhein-zeitung.de. Rhein-Zeitung, 30. Mai 2014, abgerufen am 30. Mai 2014.
    7. bene: Frauenfußball-Verbandsliga: Riegelsberg darf nicht in die Regionalliga hoch. In: saarbruecker-zeitung.de. Saarbrücker Zeitung, 27. Mai 2014, abgerufen am 2. Juni 2014.

    WeblinksBearbeiten