Fußball-Regionalliga 2005/06

Die Saison 2005/06 der Regionalliga war die zwölfte Spielzeit der Regionalliga als dritthöchste Spielklasse im deutschen Fußball. Es wurde in zwei regionalen Staffeln – Nord und Süd – gespielt. In der Staffel Nord spielten 19 Mannschaften, die Süd-Staffel hatte eine Mannschaftsstärke von 18.

Regionalliga 2005/06
Fußball-Regionalliga.svg
Meister Rot-Weiss Essen (Nord)
FC Augsburg (Süd)
Aufsteiger Rot-Weiss Essen, FC Carl Zeiss Jena, FC Augsburg, TuS Koblenz
Absteiger Preußen Münster, SG Wattenscheid 09, Rot-Weiß Oberhausen, 1. FC Köln II, Chemnitzer FC (Nord)
SpVgg Bayreuth, Eintracht Trier, SSV Jahn Regensburg, 1. FC Eschborn (Süd)
Mannschaften 19 (Nord), 18 (Süd)
Spiele 342 (Nord), 306 (Süd)
Tore 1.745  (ø 2,69 pro Spiel)
Zuschauer 2.143.081  (ø 3307 pro Spiel)
Torschützenkönig Thomas Reichenberger (VfL Osnabrück) (Nord)
Christian Okpala (FC Augsburg), Maximilian Nicu (SV Wehen) (Süd)
Regionalliga 2004/05
2. Bundesliga 2005/06

Die Meister sowie Vizemeister der Staffeln Nord und Süd stiegen direkt in die 2. Bundesliga auf.

NordBearbeiten

Die Nord-Staffel spielte in der Saison 2005/06 mit 19 Mannschaften. Rot-Weiss Essen gelang mit dem Gewinn der Meisterschaft der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Die Vizemeisterschaft und ebenfalls den Aufstieg sicherte sich der FC Carl Zeiss Jena. Jena war erst das zweite Team in der Regionalliga Nord, das den direkten Durchmarsch von der Oberliga in die 2. Bundesliga schaffte. Zuvor war dies nur dem FC Gütersloh in der Saison 1995/96 gelungen.

Preußen Münster, die SG Wattenscheid 09, Rot-Weiß Oberhausen, die zweite Mannschaft des 1. FC Köln und der Chemnitzer FC stiegen auf sportlichem Weg in die Oberliga ab.

SaisonüberblickBearbeiten

Trotz fünf Zweitvertretungen von Bundesligisten versprach die Regionalliga vor der Saison packende Duelle zwischen vielen Traditionsvereinen. Als Favoriten galten vor der Spielzeit der Zweitligaabsteiger aus Essen, der FC St. Pauli, Holstein Kiel sowie die Teams vom VfB Lübeck und dem VfL Osnabrück, die in der Saison zuvor nur knapp den Aufstieg verpasst hatten. Den beiden weiteren Zweitligaabsteigern aus Oberhausen und Erfurt war aufgrund finanzieller Schwierigkeiten und wegen eines kompletten Umbaus der Mannschaft nicht viel zugetraut worden.

Zu Beginn der Saison konnten vor allem die beiden holsteinischen Teams aus Lübeck und Kiel überzeugen. Sie setzten sich bereits nach dem siebten Spieltag an die Spitze der Tabelle und hielten ihren Vorsprung praktisch bis zum Ende der Hinrunde. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich ein Fünfkampf um die Aufstiegsplätze zwischen ihnen sowie Essen, Jena und St. Pauli entwickelt, der auch bis zum Ende der Saison andauern sollte. Zur Winterpause lagen schließlich Kiel und Essen vorne.

In der Rückrunde setzte sich Rot-Weiss Essen schnell von den anderen Teams ab, während St. Pauli etwas abreißen lassen musste. Der VfB Lübeck scheiterte im Aufstiegsrennen am Ende vor allem an seiner Auswärtsschwäche, während Holstein Kiel schließlich nach einer Nullnummer zuhause gegen Erfurt und einer Auswärtspleite bei Kickers Emden die Segel streichen musste. Neben Essen konnte Carl Zeiss Jena so nach acht Jahren die Rückkehr in die Zweitklassigkeit feiern.

Auch der Abstiegskampf in der Regionalliga war bis zum Saisonende spannend. Noch kurz vor Saisonende waren zehn Teams akut abstiegsgefährdet, nur Köln und Chemnitz hatten frühzeitig den Anschluss an die rettenden Plätze verloren. Trotz eines Zwischenhochs im Frühjahr stand Rot-Weiß Oberhausen bereits einige Spieltage vor Schluss als dritter Absteiger fest, Wattenscheid musste am vorletzten Spieltag eine bittere 1:5-Heimniederlage gegen die punktgleichen Erfurter einstecken und stieg ebenfalls ab. Preußen Münster blieb die Rettung am letzten Spieltag versagt, im Gegensatz zu den Vorjahren hatte die Mannschaft in der Rückrunde zu wenige Punkte für den Klassenverbleib geholt.

Torschützenkönig wurde Thomas Reichenberger vom VfL Osnabrück mit 17 Treffern.

Krise des ostdeutschen FußballsBearbeiten

Während der Saison wurde bekannt, dass die Regionalliga Nord in den kommenden Jahren konstant mit 19 Mannschaften spielen wird. Zur Stärkung des ostdeutschen Fußballs wird darauf verzichtet, dass die beiden Sieger der NOFV-Oberligen Nord und Süd Entscheidungsspiele um den Aufstieg in die Regionalliga austragen müssen. Stattdessen werden beide Teams direkt in die Regionalliga aufsteigen, sodass jeweils fünf Teams ab- und aufsteigen. Bisher waren Spielzeiten mit 19 Mannschaften die Ausnahme und traten nur ein, wenn zu viele Mannschaften aus dem Norden aus der 2. Bundesliga abstiegen.

AbschlusstabelleBearbeiten

Tabellenführer
Tabellenletzter
Vereine der Regionalliga Nord 2005/06
Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Rot-Weiss Essen (A)  36  23  7  6 067:340 +33 76
 2. FC Carl Zeiss Jena (N)  36  22  6  8 058:320 +26 72
 3. VfB Lübeck  36  20  9  7 060:360 +24 69
 4. Holstein Kiel  36  19  9  8 064:420 +22 66
 5. Fortuna Düsseldorf  36  18  9  9 062:470 +15 63
 6. FC St. Pauli  36  17  10  9 053:380 +15 61
 7. Hertha BSC II  36  16  7  13 054:440 +10 55
 8. Wuppertaler SV Borussia  36  13  12  11 042:420  ±0 51
 9. Kickers Emden (N)  36  14  7  15 050:450  +5 49
10. VfL Osnabrück  36  14  7  15 056:580  −2 49
11. Bayer 04 Leverkusen II (N)  36  13  5  18 056:640  −8 44
12. Werder Bremen II  36  11  10  15 046:470  −1 43
13. Hamburger SV II  36  12  7  17 045:480  −3 43
14. FC Rot-Weiß Erfurt (A)  36  11  9  16 040:480  −8 42
15. Preußen Münster  36  12  6  18 037:490 −12 42
16. SG Wattenscheid 09 (N)  36  10  9  17 050:650 −15 39
17. Rot-Weiß Oberhausen (A)  36  10  9  17 030:530 −23 39
18. 1. FC Köln II  36  6  8  22 039:740 −35 26
19. Chemnitzer FC  36  5  6  25 035:780 −43 21
  • Aufsteiger in die 2. Bundesliga 2006/07
  • Absteiger in die Oberligen 2006/07
  • (A) Absteiger aus der 2. Bundesliga 2004/05
    (N) Aufsteiger aus der Oberligen 2004/05

    KreuztabelleBearbeiten

    2005/06                                    
    Rot-Weiss Essen 2:1 1:2 2:1 2:0 2:0 2:0 3:2 3:1 2:1 1:0 0:0 2:1 5:0 2:0 0:1 2:1 3:1 3:0
    FC Carl Zeiss Jena 3:1 0:0 0:2 2:3 1:0 4:1 1:2 2:0 1:0 1:1 0:0 2:1 2:0 0:1 1:0 4:1 2:1 3:1
    VfB Lübeck 0:0 0:0 0:3 1:0 2:1 3:1 1:0 2:0 2:0 3:0 2:0 1:0 2:1 2:1 4:0 4:0 4:1 2:1
    Holstein Kiel 3:1 1:2 4:1 3:3 4:1 2:0 0:0 2:2 3:2 2:0 1:1 2:0 0:0 0:1 2:2 1:0 5:1 3:2
    Fortuna Düsseldorf 2:4 3:1 2:2 3:0 2:0 1:0 1:1 2:01 1:2 2:0 2:2 1:1 3:2 1:0 1:0 2:1 2:0 4:3
    FC St. Pauli 3:0 1:2 1:1 2:2 1:1 1:1 0:0 4:2 2:1 1:0 4:2 1:1 1:0 1:0 2:1 3:1 3:1 3:2
    Hertha BSC II 1:0 1:3 2:1 1:1 0:3 0:0 3:0 3:1 2:3 0:3 1:0 1:1 1:0 1:0 0:3 4:0 3:1 4:0
    Wuppertaler SV Borussia 0:0 1:3 2:1 0:0 1:1 1:1 0:0 1:1 1:4 1:3 2:1 1:1 1:0 4:0 1:0 1:2 2:0 3:1
    Kickers Emden 0:3 1:2 0:1 2:1 0:2 0:4 1:1 2:0 4:0 3:0 1:0 3:0 0:0 0:0 1:0 2:0 3:0 5:0
    VfL Osnabrück 1:4 2:2 2:0 2:3 5:0 2:0 2:1 2:2 3:2 1:1 1:3 3:0 2:0 1:0 2:1 1:1 2:0 2:1
    Bayer 04 Leverkusen II 1:1 2:1 6:2 0:1 2:3 2:1 0:1 2:1 1:0 1:0 2:1 1:4 3:2 1:3 0:0 3:4 4:1 2:3
    Werder Bremen II 0:3 0:2 0:3 3:0 2:1 0:1 2:1 2:1 2:2 5:1 3:2 2:1 3:0 1:1 1:1 2:2 2:2 1:1
    Hamburger SV II 3:4 0:1 2:1 3:0 1:1 0:4 0:0 1:1 0:3 2:0 2:0 2:0 3:0 0:2 0:2 1:0 0:1 3:0
    FC Rot-Weiß Erfurt 0:1 0:1 0:0 1:3 2:2 2:1 2:0 1:2 1:0 1:1 3:1 1:0 2:0 1:1 4:1 0:0 4:3 1:0
    Preußen Münster 1:3 0:1 2:2 3:1 2:0 1:2 1:4 1:2 0:1 2:1 1:3 0:1 1:0 2:2 0:4 1:2 0:2 2:1
    SG Wattenscheid 09 2:2 0:3 1:1 1:2 2:0 0:1 1:5 1:2 3:3 3:3 3:2 0:4 2:4 1:5 0:2 1:1 4:2 2:1
    Rot-Weiß Oberhausen 0:0 1:0 0:0 0:1 0:2 0:0 0:2 1:0 0:1 3:0 0:4 1:0 0:4 1:0 1:2 1:3 2:2 0:0
    1. FC Köln II 1:1 1:1 1:3 0:2 2:1 1:2 1:5 1:2 0:3 0:0 5:0 1:0 0:3 1:1 0:2 1:1 0:1 1:1
    Chemnitzer FC 1:2 1:3 1:4 0:3 0:4 0:0 1:3 0:1 2:0 2:1 3:3 1:0 3:0 0:1 1:1 1:3 0:2 0:3
    1 Die Partie zwischen Fortuna Düsseldorf und Kickers Emden (9. Spieltag; Ergebnis: 1:2) wurde mit drei Punkten und 2:0 Toren für Düsseldorf gewertet, da Emden mit Falk Schindler einen Spieler einsetzte, der nach dem Spiel eine positive Dopingprobe aufwies.

    TorschützenlisteBearbeiten

    Pl. Nat. Spieler Verein Tore
    1 Deutschland  Thomas Reichenberger VfL Osnabrück 17
    2 Deutschland  Marcus Feinbier Fortuna Düsseldorf 15
    Deutschland  Sebastian Hähnge FC Carl Zeiss Jena
    4 Deutschland  Marcel Podszus Fortuna Düsseldorf 14
    Deutschland  Lars Toborg SG Wattenscheid 09
    6 Deutschland  Danko Bošković Rot-Weiss Essen 13
    Italien  Massimo Cannizzaro Kickers Emden
    Deutschland  Timo Röttger Bayer 04 Leverkusen II
    9 Malawi  Daniel Chitsulo 1. FC Köln II 12
    Deutschland  Ashkan Dejagah Hertha BSC II
    Tschechien  Pavel Dobrý Holstein Kiel

    SüdBearbeiten

    Die Süd-Staffel spielte in der Saison 2005/06 mit 18 Mannschaften. Dem FC Augsburg gelang mit dem Gewinn der Meisterschaft der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Die Vizemeisterschaft und ebenfalls den Aufstieg sicherte sich die TuS Koblenz.

    Eintracht Trier, der SSV Jahn Regensburg und 1. FC Eschborn stiegen auf sportlichem Weg in die Oberliga ab. Eschborn beantragte zudem sowohl aus finanziellen wie auch sportlichen Gründen keine Lizenz für die folgende Spielzeit. Da die SpVgg Bayreuth keine Lizenz für die folgende Spielzeit erhielt, verblieb die eigentlich sportlich abgestiegene zweite Mannschaft des TSV 1860 München in der Regionalliga.

    SaisonüberblickBearbeiten

    Der Spielplan der Liga wurde durch den Winter kräftig durcheinandergewirbelt. Dennoch standen der FC Augsburg, der die Liga klar dominierte und als Meister nach 23 Jahren wieder in die 2. Bundesliga und damit den Profifußball aufstieg, und TuS Koblenz früh als Aufsteiger fest.

    Der 1. FC Eschborn, klar abgeschlagen am Tabellenende, beantragte aufgrund finanzieller Probleme, die in der Insolvenz gipfelten, keine Lizenz für die Saison 2006/07 und stand somit frühzeitig als Absteiger fest. Für Jahn Regensburg und Zweitligaabsteiger Eintracht Trier endeten die Hoffnungen am vorletzten Spieltag. TSV 1860 München II, die beim Schlussspurt noch von 1. FC Kaiserslautern II überholt wurden, profitierten von der Lizenzverweigerung aufgrund der schlechten Finanzlage für die SpVgg Bayreuth.

    AbschlusstabelleBearbeiten

    Tabellenführer
    Tabellenletzter
    Vereine der Regionalliga Süd 2005/06
    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
     1. FC Augsburg  34  23  7  4 073:260 +47 76
     2. TuS Koblenz  34  18  12  4 055:310 +24 66
     3. SV Wehen  34  17  6  11 063:460 +17 57
     4. TSG Hoffenheim  34  17  5  12 047:340 +13 56
     5. SV Darmstadt 98  34  16  6  12 057:440 +13 54
     6. VfR Aalen  34  15  9  10 043:330 +10 54
     7. VfB Stuttgart II  34  14  11  9 050:430  +7 53
     8. Stuttgarter Kickers  34  12  12  10 046:390  +7 48
     9. SV Elversberg  34  12  12  10 040:370  +3 48
    10. SpVgg Bayreuth 2 (N)  34  11  13  10 051:540  −3 46
    11. Karlsruher SC II (N)  34  12  6  16 041:510 −10 42
    12. FC Bayern München II  34  11  9  14 034:440 −10 42
    13. 1. FC Kaiserslautern II (N)  34  12  5  17 039:440  −5 41
    14. SC Pfullendorf  34  10  10  14 030:340  −4 40
    15. TSV 1860 München II  34  9  10  15 039:510 −12 37
    16. Eintracht Trier (A)  34  9  9  16 041:580 −17 36
    17. SSV Jahn Regensburg  34  7  11  16 037:480 −11 32
    18. 1. FC Eschborn 3 (N)  34  1  7  26 015:840 −69 10
  • Aufsteiger in die 2. Bundesliga 2006/07
  • Absteiger in die Oberligen 2006/07
  • (A) Absteiger aus der 2. Bundesliga 2004/05
    (N) Aufsteiger aus der Oberligen 2004/05
    2 Die SpVgg Bayreuth erhielt für die folgende Spielzeit aus finanziellen Gründen keine Lizenz und musste zwangsabsteigen.
    3 Der 1. FC Eschborn beantragte keine Lizenz für die folgende Spielzeit und musste daher zwangsabsteigen.

    KreuztabelleBearbeiten

    2005/06                                    
    FC Augsburg 0:1 3:0 1:0 3:0 2:0 1:1 2:0 1:1 7:2 1:0 1:0 2:0 2:0 2:1 2:3 2:0 7:0
    TuS Koblenz 1:1 1:2 1:0 2:1 1:0 2:2 1:0 0:0 2:2 0:2 4:0 2:1 1:1 2:1 2:1 3:3 5:0
    SV Wehen 3:1 6:1 0:1 3:1 3:2 1:2 0:2 3:0 1:2 2:4 1:2 4:1 3:1 2:2 2:1 1:0 3:0
    TSG Hoffenheim 1:3 1:2 2:1 2:2 1:1 1:2 1:1 0:1 2:0 3:1 1:0 2:1 1:0 0:2 3:1 1:1 1:0
    SV Darmstadt 98 0:1 1:2 3:1 0:1 2:1 3:1 2:0 1:1 6:0 2:2 1:0 2:1 1:0 3:1 1:0 2:0 1:0
    VfR Aalen 0:2 1:1 1:1 3:2 2:0 1:1 0:0 0:2 3:0 2:1 2:1 3:0 2:0 0:2 1:1 1:0 1:0
    VfB Stuttgart II 2:0 2:1 2:1 2:1 2:2 0:1 2:4 3:0 2:0 4:2 1:1 2:0 0:0 1:4 3:2 1:0 2:1
    Stuttgarter Kickers 1:2 0:1 1:1 1:0 1:1 0:1 0:0 3:0 2:2 3:1 3:2 2:3 3:1 2:0 3:2 0:0 1:0
    SV Elversberg 1:1 0:0 0:2 0:1 0:3 1:1 1:0 3:0 1:1 3:0 1:0 0:1 0:0 2:2 3:2 1:1 4:0
    SpVgg Bayreuth 2:3 1:1 3:1 1:1 1:0 2:0 1:1 1:1 2:2 1:1 4:0 1:2 2:0 1:2 2:1 2:1 2:2
    Karlsruher SC II 2:2 0:2 1:2 1:0 1:0 2:0 3:2 1:1 0:2 2:2 1:0 3:1 0:4 3:0 1:0 2:0 0:0
    FC Bayern München II 0:3 0:2 4:4 2:0 1:1 0:0 2:0 1:0 0:0 1:3 3:1 3:2 0:0 1:0 1:1 1:0 0:0
    1. FC Kaiserslautern II 0:1 1:1 0:2 1:2 0:1 1:1 1:0 4:2 1:0 1:1 1:0 3:0 0:1 1:0 0:0 2:0 4:0
    SC Pfullendorf 2:2 0:0 1:1 0:3 3:1 0:1 0:0 0:2 3:1 2:1 2:1 0:1 2:0 1:1 0:1 0:0 2:0
    TSV 1860 München II 1:2 0:1 0:0 0:4 2:1 1:4 1:0 1:1 1:4 2:1 2:0 2:2 0:0 0:1 0:1 0:2 2:2
    Eintracht Trier 1:1 0:3 1:2 0:3 2:6 3:2 1:1 1:1 2:0 1:1 2:1 0:1 2:1 2:1 2:2 0:4 1:0
    SSV Jahn Regensburg 0:4 0:0 0:2 1:3 7:2 0:2 3:3 2:2 1:2 0:1 2:0 1:0 2:1 1:0 1:3 2:2 2:2
    1. FC Eschborn 0:5 1:6 0:2 1:2 0:4 0:3 1:3 0:3 1:3 0:3 0:1 1:4 0:3 0:2 1:1 2:1 0:0

    TorschützenlisteBearbeiten

    Pl. Nat. Spieler Verein Tore
    1 Rumänien  Maximilian Nicu SV Wehen 16
    Nigeria  Christian Okpala FC Augsburg
    3 Mali  Bakary Diakité SV Wehen 15
    Senegal  Salif Keita TuS Koblenz
    Deutschland  Bernd Nehrig VfB Stuttgart II
    6 Deutschland  Enrico Kern SSV Jahn Regensburg 14
    7 Tunesien  Najeh Braham Eintracht Trier 12
    Argentinien  Matías Cenci SV Darmstadt 98
    Brasilien  Elton da Costa FC Augsburg
    Georgien  Micheil Sadschaia SpVgg Bayreuth

    WeblinksBearbeiten