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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Friesoythe
Friesoythe
Deutschlandkarte, Position der Stadt Friesoythe hervorgehoben

Koordinaten: 53° 1′ N, 7° 52′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Cloppenburg
Höhe: 6 m ü. NHN
Fläche: 247,09 km2
Einwohner: 22.456 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 91 Einwohner je km2
Postleitzahl: 26169
Vorwahlen: 04491, 04405, 04493, 04496, 04497
Kfz-Kennzeichen: CLP
Gemeindeschlüssel: 03 4 53 007
Stadtgliederung: 24 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Alte Mühlenstraße 12
26169 Friesoythe
Website: www.friesoythe.de
Bürgermeister: Sven Stratmann (SPD)
Lage der Stadt Friesoythe im Landkreis Cloppenburg
Landkreis AmmerlandLandkreis DiepholzLandkreis EmslandLandkreis LeerLandkreis OldenburgLandkreis OsnabrückLandkreis OsnabrückLandkreis VechtaLandkreis WesermarschOldenburg (Oldenburg)BarßelBöselCappeln (Oldenburg)CloppenburgEmstekEssen (Oldenburg)FriesoytheGarrelLastrupLindern (Oldenburg)LöningenMolbergenSaterlandKarte
Über dieses Bild

Friesoythe (plattdeutsch: Aithe) ist eine Stadt und eine selbständige Gemeinde an der Soeste im Landkreis Cloppenburg in Niedersachsen und gehört zum Oldenburger Münsterland. Friesoythe ist das nördlichste Mittelzentrum und die flächengrößte Kommune im Oldenburger Münsterland. Die Stadt ist seit 2004 Mitglied des Ringes der Europäischen Schmiedestädte und hat sich daher den Beinamen Eisenstadt gegeben.[2]

GeographieBearbeiten

Geographische LageBearbeiten

Das Stadtgebiet liegt überwiegend in der östlichen Hunte-Leda-Moorniederung; zwei Stadtteile sind allerdings Teil des Hümmling.[3]

GeologieBearbeiten

Geomorphologisch ist das Gemeindegebiet geprägt vom Wechsel aus Geestinseln, Talsandplatten sowie Hoch- und Niedermoorgebieten. Die Friesoyther Geestinseln sind sandige, grundwasserferne Grundmoräneninseln mit mäßig bis stark podsolierten Böden. Sie stellten seit dem Mittelalter bevorzugte Siedlungslagen zwischen Mooren und Niederungen dar und werden bis heute ackerbaulich genutzt. Die Talsandplatten weisen stark podsolierte Böden auf, die aber grundwassernäher liegen als die Böden der Geestinseln. Niedermoorstandorte sind die besonders grundwassernahen Bereiche der Talsandplatten und Niederungen, die fast ausschließlich in Grünland umgewandelt worden sind. Die Hochmoore sind heute zum größten Teil durch Entwässerung, Abtorfung und Kultivierung tiefgreifend verändert oder sogar vollständig abgetorft und tiefgepflügt.

StadtgliederungBearbeiten

Friesoythe hat folgende Ortsteile:

GeschichteBearbeiten

 
Bronzenes Stadtmodell von Friesoythe im 15. Jahrhundert

1227 machte Graf Otto von Tecklenburg die kurz zuvor erbaute Burg von Friesoythe zu seiner Residenz. Schnell siedelten sich in der Nähe der Burg Landwirte, Kaufleute und Handwerker an. Bereits in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts hatte Friesoythe weitreichende Handelsbeziehungen, wie der Münzfund von Friesoythe beweist, dessen über 300 Silbermünzen aus Köln, Münster, Osnabrück und anderen Städten nur bis 1235 im Umlauf waren.[4] Der heutige Stadtkern wurde bald von einer massiven Stadtmauer umgeben und galt lange als uneinnehmbar. 1308 wurde Friesoythe erstmals urkundlich als Stadt erwähnt. Im Jahr 1400 musste Graf Nikolaus II. von Tecklenburg Friesoythe an den Bischof von Münster abtreten. Dieses Schicksal teilte es mit dem Saterland, dessen Flussschiffer die benachbarte Handelsstadt bisweilen auch als Konkurrenten gesehen haben.

Friesoythe wird gelegentlich als „Hansestadt“ bezeichnet und soll Privilegien der Hanse genossen haben.[5] Es ist ungeklärt, ob Friesoythe tatsächlich der Hanse angehört hat.

Noch 1845 legten sie nach Johann Friedrich Minssen (M3:170) den Friesoythern eine unfreundliche Aussprache in den Mund: „hárne jî vat ê’rder káumen, den hárne jî vat mítte géiten“ (Wären Sie etwas eher gekommen, hätten Sie etwas mitgegessen); während seine Frau Gerlinda Augusta Minssen geborene von Traunstein von dem Ausspruch: „ick wull jau woll’n Tâss Tei anbeiern, mán wî motte sporre“ zu berichten wusste („Ich würde Ihnen gern eine Tasse Tee anbieten, aber wir müssen sparen“).

1803 fiel Friesoythe wie der gesamte östliche Teil des Niederstifts Münster durch den Reichsdeputationshauptschluss an das Herzogtum Oldenburg. 1810–1813/14 war die Stadt Teil des Französischen Kaiserreiches. Friesoythe wurde jetzt vom Amt Cloppenburg, zu dem es seit dem 13. Jahrhundert gehört hatte, abgetrennt und Sitz eines oldenburgischen Amtes, 1858 erhielt Friesoythe auch ein Amtsgericht. 1933 wurde das Amt Friesoythe durch das oldenburgische „Gesetz zur Vereinfachung und Verbilligung der Verwaltung“ vom 27. April 1933 gegen den Widerstand der Bevölkerung aufgehoben und wieder in den Amtsbezirk Cloppenburg eingegliedert. Zur Begründung verwies man darauf, Friesoythe sei als selbständiges Amt wirtschaftlich und finanziell nicht lebensfähig.

Zweiter WeltkriegBearbeiten

Im Zweiten Weltkrieg wurde das bis dahin weitgehend unzerstörte Friesoythe durch die einrückenden kanadischen Truppen auf Befehl des Kommandanten der 4. Kanadischen Panzerdivision, Generalmajor Christopher Vokes[6] hin nach Vertreibung der Wohnbevölkerung systematisch niedergebrannt und dann planiert, wobei bis zu 90 % des mittelalterlichen Ortes zerstört wurden. Hintergrund ist, dass einer seiner Soldaten erschossen wurde. Fälschlich war anfangs die Vermutung, dass dies durch deutsche „Werwölfe“ geschah, während er in Wirklichkeit einem Feuergefecht mit regulären deutschen Soldaten zum Opfer fiel.[7]

NachkriegszeitBearbeiten

Nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges 1945 war das nördliche Emsland mitsamt Friesoythe bis 1948 Teil der polnischen Besatzungszone,[8][9] das ein Sondergebiet innerhalb der britischen Besatzungszone war. Der Ortsteil Neuvrees wurde geräumt, damit polnische Displaced Person dort zwischen Juni 1945 und Dezember 1946 untergebracht werden konnten. Die Ortschaft wurde in Kacperkowo umbenannt und die polnische Bevölkerung richtete die heute noch existierende sog. „Polenkirche“ ein.[10]

Übertriebene Moralvorstellungen waren im Sommer 1959 Gegenstand ausführlicher Recherchen im Schwimmbad von Friesoythe durch Redakteure des Spiegel.[11]

Das Amtsgericht Friesoythe wurde 1974 aufgelöst, seitdem gehört Friesoythe zum Bezirk des Amtsgerichts Cloppenburg.

2008 feierte Friesoythe das 700-jährige Jubiläum zur Stadterhebung. Im Zuge der Feierlichkeiten stand von April bis September ein 1:1-Modell des historischen, im Zweiten Weltkrieg zerstörten Friesoyther Stadttores am Originalplatz in der Innenstadt. Ebenfalls zum 700-jährigen Jubiläum zur Stadterhebung wurde 2008 die Friedensglocke im Stadtpark eingeweiht.[12] Bei der Glocke handelt es sich um die restaurierte „Katharinenglocke“ aus dem Jahr 1478, die der Stadt von der katholischen Kirchengemeinde St. Marien zur Verfügung gestellt wurde.

Gegenüber der Friedensglocke befindet sich ein von Kindern und Jugendlichen aus fünfzehn Friesoyther Schulen geschaffener Eiserner Kreuzweg,[13] der am 17. April 2011 eingesegnet wurde.

Das Stadtwappen zeigt das Stadttor sowie zwei Herzen, das Hoheitszeichen der Grafen von Tecklenburg. Das im Wappen abgebildete Stadttor wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.

EingemeindungenBearbeiten

In der niedersächsischen Gebietsreform wurden die Stadt Friesoythe und die Gemeinden Altenoythe, Gehlenberg, Markhausen, Neuscharrel und Neuvrees am 1. März 1974 zur heutigen Stadt Friesoythe zusammengeschlossen. Gehlenberg und Neuvrees gehörten bis zur Eingemeindung zum Landkreis Aschendorf-Hümmling.[14]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

 
Einwohnerentwicklung von Friesoythe von 1998 bis 2016

(jeweils zum 31. Dezember)

Jahr Einwohner
1998 19.504
1999 19.737
2000 19.861
2001 20.064
Jahr Einwohner
2002 20.100
2003 20.204
2004 20.369
2006 20.893
Jahr Einwohner
2007 20.934
2009 20.812
2011 20.960
2013 21.335
Jahr Einwohner
2015 21.918
2016 22.082

Erklärung des OrtsnamensBearbeiten

Alte Bezeichnungen des Ortes sind 947 Oete, um 1000 Ogitdi, um 1000 Odi, um 1200 Oyte, 1251 Oite und 1283 Oyte. Der Ortsname ist eine Bildung mit einem alten Element „-ithi“ wie in Lehrte, Sehnde, Weende, Lengede. Es ist von „Oi(g)-ithi“, also „Land am Wasser“ auszugehen, weil „sämtliche Orte (Oyten, Oythe bei Vechta, Altenoythe) auf trockenen Inseln in der Umgebung von ausgedehnten Mooren liegen“. Friesoythe bedeutet demnach „Ort in Insellage, Ort am Wasser“.[15]

ReligionenBearbeiten

Die Einwohner von Friesoythe gehörten im Jahr 2012 mit 65,63 % mehrheitlich der römisch-katholischen Konfession an. Weitere 20,16 % waren evangelisch-lutherisch und 14,21 % gehörten anderen Konfessionen an oder waren konfessionslos.[16]

Im Jahr 2018 waren 60,04 % der Einwohner römisch-katholisch, 19,92 % evangelisch-lutherisch und 20,04 % gehörten anderen Konfessionen an oder waren konfessionslos.[17]

Bis zum 2. Februar 2008 gab es sechs katholische Kirchengemeinden im Stadtgebiet Friesoythes, die St.-Marien-Gemeinde im Friesoyther Zentrum von 1677, die St.-Vitus-Gemeinde in Altenoythe von 855, die St.-Johannes-Gemeinde in Markhausen von 1423, die St.-Johannes-Baptist-Gemeinde in Thüle von 1922, die St.-Josef-Kapellengemeinde in Kampe, die seit 1986 von der St.-Vitus-Gemeinde Altenoythe mitverwaltet wurde und die St.-Ludger-Gemeinde in Neuscharrel von 1857. Diese wurden 2008 zu einer fusionierten Großgemeinde St.-Marien-Gemeinde Friesoythe, die zum Bistum Münster gehört.

Eine weitere katholische Kirche im Friesoyther Stadtbereich, die St.-Prosper-Kirche Gehlenberg von 1829, gehört zum Bistum Osnabrück. Seit 1912 gibt es in Friesoythe auch eine evangelische Kirche, die Michaelis-Kirche.

Konfessionszugehörigkeit der Einwohner 2012 2014 2016 2018
römisch-katholisch 13.819 13.738 13.575 13.359
evangelisch-lutherisch 4244 4307 4410 4433
andere bzw. konfessionslos 2992 3639 4180 4458
Gesamt 21.055 21.684 22.165 22.250

PolitikBearbeiten

StadtratBearbeiten

Der Rat der Stadt Friesoythe besteht aus 32 Ratsfrauen und Ratsherren. Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Stimmberechtigt im Gemeinderat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Sven Stratmann (SPD).

Die letzte Kommunalwahl am 11. September 2016 ergab das folgende Ergebnis:

Partei 11. September 2016[18] 11. September 2011
CDU 53,09 % 14.384 17 Sitze 61,1 % 15.481 20 Sitze
SPD 41,37 % 11.209 13 Sitze 34,5 % 8.734 11 Sitze
FDP 3,35 % 908 1 Sitz - - -
Die Linke 2,17 % 589 1 Sitz - - -
GRÜNE - - - 4,4 % 1.104 1 Sitz
Wahlbeteiligung 9.348 von 17.337 Stimmen 8.719 von 16.501 Stimmen
53,91 % 52,8 %

BürgermeisterBearbeiten

Hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt ist seit 2014 Sven Stratmann (SPD). Bei der letzten Bürgermeisterwahl am 15. Juni 2014 setzte er sich in einer Stichwahl mit 65,63 % der Stimmen gegen die CDU-Kandidatin Hildegard Kuhlen mit 34,36 % durch. Die Wahlbeteiligung lag bei 50,38 %.[19] Stratmann trat sein Amt am 1. November 2014 an.[20]

Bürgermeister seit 1945

Name Amtsantritt Amtszeitende
Gerhard Wreesmann 7. April 1945 2. Februar 1946
Heinrich Vogel 1946 1948
Heinz Stuke 1948 1953
Gerhard Block 1953 28. Juli 1967
Heinrich Olberding 20. Oktober 1967 1. Oktober 1972
Ferdinand Cloppenburg 14. November 1972 2. März 1984
Heinrich Niehaus 11. April 1984 14. November 1996
Johann Wimberg 15. November 1996 31. Oktober 2014
Sven Stratmann 1. November 2014

WappenBearbeiten

Blasonierung: „Im silbernen Schild das alte Stadttor mit dreistufigem Treppengiebel in rot. Der zweitoberste Giebel trägt zwei, der drittoberste Giebel drei silberne Schießscharten. Im Unterbau über der Tordurchfahrt zeigt es zwei silberne Schießscharten, dazu eine schwarze Öffnung. Beiderseits des Treppengiebels befindet sich je ein ausgebrochenes herzförmiges rotes Blatt (Seeblatt).“

StädtepartnerschaftBearbeiten

Seit 2005 besteht eine Städtepartnerschaft mit der westpolnischen Kreisstadt Świebodzin im Landkreis Świebodziński in der Woiwodschaft Lebus.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Postmuseum Friesoythe
  • Kulturzentrum „Alte Wassermühle“
  • St.-Vitus-Kirche in Altenoythe aus dem 9. Jahrhundert mit Findlingsmauerwerk aus dem 12. Jahrhundert. Urpfarre für Bösel, Friesoythe, Kampe, Harkebrügge und Barßel
  • Windmühle Gehlenberg (Station der Niedersächsischen Mühlenstraße[21])
  • Stadtpark Friesoythe mit Friedensglocke (2008 eingeweiht) und Eisernem Kreuzweg (2011 eingeweiht)
  • „Pestschinken“ im Rathaus am Stadtpark
  • „Der alte Vierfuß“ beim alten Rathaus
  • Gehlenborg’sche Scheune in Markhausen
  • Werkhaus Pancratz[22]
  • Wisentdenkmal in Neuvrees

Freizeit und ErholungBearbeiten

VeranstaltungenBearbeiten

  • Schützenfest (erstes Wochenende im August, Sa., So., Mo.)
  • Maitage (Letztes Wochenende im April, Fr., Sa., So.)
  • Eisenfest (3. Sonntag im September, Fr., Sa., So.)

EisenstadtBearbeiten

 
Statue eines Sensenschmiedes bei der Marienkirche

Als Mitglied des Ringes der Europäischen Schmiedestädte nennt sich Friesoythe Eisenstadt.[23] Aus diesem Grund sind auch der Rahmen der Friedensglocke und der Kreuzweg im Stadtpark aus Eisen gefertigt worden.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Friesoythe ist als Mitglied des „Zweckverbands Interkommunaler Industriepark Küstenkanal“ am Industrie- und Gewerbegebiet c-Port beteiligt. Friesoythe ist außerdem Mitglied im Ring der Europäischen Schmiedestädte, der sich zum Ziel gesetzt hat, die regionale Vielfalt des Schmiedehandwerks und der Metallgestaltung in der globalen Einheit Europas auf allen Ebenen zu fördern.

VerkehrBearbeiten

Friesoythe ist an das Bundesfernstraßennetz über die Bundesstraße B 72 angeschlossen, welche zudem Friesoythe indirekt mit den Bundesautobahnen A 28 und A 1 sowie der Bundesstraße B 401 verbindet.

Obwohl Friesoythe in Richtung Cloppenburg über eine Bahnanbindung verfügt, wird kein öffentlicher Personenverkehr über diese Strecke abgewickelt. Es gibt Überlegungen, diese Bahnstrecke als Güterverkehrsstrecke zum C-Port weiterzuführen bzw. stillgelegte und demontierte Abschnitte wiederaufzubauen.[24]

Friesoythe ist mit den Bahnstationen in Oldenburg und Cloppenburg über die Weser-Ems-Bus-Linien 910, 900 und S 90 im Zwei-Stunden-Takt verbunden, wobei der Fahrplan einen Anschluss an diverse Zugverbindungen vorsieht. Zudem ist auch das Saterland mit den Linien 900 und S 90 erreichbar. Alle übrigen Fahrten dienen hauptsächlich dem Schülerverkehr.

Die Anbindung an das Bundeswasserstraßennetz wird über den im Aufbau befindlichen C-Port am Küstenkanal realisiert.

BildungBearbeiten

In der Stadt befinden sich folgende Schulen:

sowie die zehn Grundschulen

  • Grundschule Edewechterdamm
  • Grundschule Gerbert-Schule
  • Grundschule am Markatal
  • Grundschule Gehlenberg
  • Grundschule Hohefeld
  • Grundschule Kampe
  • Grundschule Marienschule
  • Grundschule Mittelstenthüle
  • Grundschule Neuscharrel
  • Grundschule Ludgeri-Schule

GesundheitBearbeiten

Das in katholischer Trägerschaft bestehende Krankenhaus St.-Marien-Hospital Friesoythe wurde 1867 gegründet und ist eine Klinik der Grund- und Regelversorgung. Das Krankenhaus verfügt über 130 Betten und beschäftigt rund 240 Mitarbeiter.[25]

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

Das Ehrenbürgerrecht ist die höchste Würdigung der Stadt Friesoythe. Die Stadt hat die folgenden Personen damit ausgezeichnet:[26]

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Personen mit Bezug zu FriesoytheBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Friesoythe – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2018 (Hilfe dazu).
  2. Ring der europäischen Schmiedestädte. Stadt Frisoythe, 2008, abgerufen am 23. Mai 2019.
  3. Östliche Hunte-Leda-Moorniederung. Bundesamt für Naturschutz, 1. März 2012, abgerufen am 23. Mai 2019.
  4. Friesoyther Münzfund Stadt Friesoythe; PDF-Datei, abgerufen am 1. August 2019
  5. Aus der Geschichte. Stadt Friesoythe; abgerufen am 21. Februar 2018
  6. vgl. englische Wikipedia: en:Christopher Vokes
  7. Kanadische Encyclopädie zu Vokes, in Englisch
  8. Karl Forster: Haren – Lwów – Maczków – Haren. Eine polnische Stadt in Deutschland (online; Karl Forster ist Chefredakteur der Zeitschrift „Polen und Wir“, der Deutsch-Polnischen Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland).
  9. Margareta Bloom-Schinnerl: Als Haren Maczków hieß. Eine polnische Besatzungszone im Emsland, Deutschlandfunk, 3. Mai 2016 (pdf-Datei)
  10. Porta Polonica: Kacperkowo 1945/46 – Als ein Dorf im Emsland polnisch war. Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur, abgerufen am 1. Mai 2019.
  11. Die Wasserpredigt. In: Der Spiegel. Nr. 31, 1959, S. 29 (online).
  12. Die Friesoyther Friedensglocke im Stadtpark. (Memento vom 28. Dezember 2011 im Internet Archive) Stadt Friesoythe
  13. Der „Eiserne Kreuzweg“ im Stadtpark Friesoythe. (Memento vom 28. Dezember 2011 im Internet Archive) Stadt Friesoythe
  14. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 275.
  15. NDR:Ortsnamen – Übersicht für den Buchstaben F (Memento vom 29. Juli 2016 im Internet Archive)
  16. Imagebroschüre der Stadt Friesoythe 2013 mit Statistik 2012 (Memento vom 17. August 2014 im Internet Archive), abgerufen am 15. Mai 2019
  17. Statistik Standesamt. Stadt Frisoythe, abgerufen am 15. Mai 2019.
  18. Gesamtergebnis Gemeindewahl 2016 11. September 2016 in Friesoythe, abgerufen am 23. Januar 2017
  19. Bürgermeisterstichwahl in Friesoythe am 15. Juni 2014. abgerufen am 24. September 2014
  20. Pauken für das neue Amt – Sven Stratmann bereitet sich für Amtsantritt am 1. November vor. NWZ online, abgerufen am 24. September 2014.
  21. Niedersächsische Mühlenstraße: Gehlenberger Windmühle
  22. Werkhaus Pancratz e. V.
  23. Friesoythe – die Eisenstadt mit beeindruckender Geschichte. (Memento vom 29. Mai 2011 im Internet Archive) Stadt Friesoythe
  24. Bahn durch Friesoythe denkbar. Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 21. November 2008. Abgerufen am 21. August 2015.
  25. St.-Marien-Stift – St.-Marien-Hospital, abgerufen am 24. September 2014
  26. Ehrenbürger. Stadt Frisoythe, abgerufen am 23. Mai 2019.
  27. Bernhard Hachmöller: Mutzenbecher, Esdras Heinrich. In: Hans Friedl u. a. (Hrsg.): Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg. Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 458–460 (online).
  28. Friesoythe – Canadian War Crime. canadiansoldiers.com (englisch); abgerufen am 24. September 2014