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Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Bezirk von Berlin
(Weitergeleitet von Friedrichshain-Kreuzberg)

Friedrichshain-Kreuzberg ist der zweite[3] Verwaltungsbezirk von Berlin und hatte am 30. Juni 2018 285.963 Einwohner.

Wappen von Friedrichshain-Kreuzberg
Wappen von Berlin
Friedrichshain-Kreuzberg
2. Bezirk von Berlin
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Über dieses Bild
Koordinaten 52° 30′ 0″ N, 13° 26′ 0″ OKoordinaten: 52° 30′ 0″ N, 13° 26′ 0″ O.
Fläche 20,34 km²
Einwohner 285.963 (30. Jun. 2018)
Bevölkerungsdichte 14.059 Einwohner/km²
Ausländeranteil 25,6[1] % (31. Dez. 2016)
Arbeitslosenquote 9,5[2] % (30. Okt. 2017)
Postleitzahl 10178, 10179, 10243, 10245, 10247, 10249, 10317, 10961, 10963, 10965, 10967, 10969, 10997, 10999
Vorwahl 030
Adresse der
Verwaltung
Frankfurter Allee 35/37
10247 Berlin
Website friedrichshain-kreuzberg.de
Durchschnittsalter 37,8 Jahre[1] (31. Dez. 2016)
(somit der Bezirk mit dem niedrigsten Durchschnittsalter)
Gliederung
Bezirksschlüssel 02
Gliederung des Bezirks

2 Ortsteile

Politik
Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne)
Stellvertretender Bezirksbürgermeister Knut Mildner-Spindler (Linke)
Sitzverteilung (Bezirksverordnetenversammlung)
Grüne Linke SPD CDU AfD Piraten PARTEI FDP
20 12 10 4 3 2 2 2
Sitzverteilung in der BVV

Der flächenkleinste der zwölf Berliner Bezirke hat zugleich die höchste Bevölkerungsdichte und das geringste Durchschnittsalter. Er entstand 2001 mit der Berliner Verwaltungsreform durch Fusion der bis dahin eigenständigen Bezirke Friedrichshain und Kreuzberg.

Der zentral gelegene Bezirk gilt als alternativ und kreativ und ist bekannt für ein vielfältiges Nacht- und Kulturleben.[4]

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

LageBearbeiten

In der Nähe der Alexandrinenstraße 12 im Ortsteil Kreuzberg liegt der geometrische Mittelpunkt Berlins. (Lage)

OrtsteileBearbeiten

Friedrichshain-Kreuzberg ist einer von zwei Bezirken (neben dem Bezirk Mitte), die aus Teilen des ehemaligen Ost- und West-Berlin bestehen. Die beiden Ortsteile des heutigen Bezirks, Friedrichshain und Kreuzberg, sind durch die Spree voneinander getrennt. Die Oberbaumbrücke verbindet beide Altbezirke und ist damit zum Wahrzeichen des neuen Verwaltungsbezirks geworden, was im Bezirkswappen zum Ausdruck gebracht wird.

Beide Ortsteile gehören zu den Szenevierteln Berlins und erleben durch die hohe Nachfrage nach Wohnraum einen Strukturwandel in Form von Gentrifizierung. Da Kreuzberg und Friedrichshain seit der Fusion im Sprachgebrauch mitunter als Einheit betrachtet werden, haben sich Verkürzungen wie „Kreuzhain“, „Xhain“ oder "FR-KR" etabliert.[5][6]

Eine Kuriosität ist, dass die Flussinsel Großer Wall im Ortsteil Hakenfelde des Bezirks Spandau der Verwaltung des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg unterstellt ist.[7]

Eine Reihe von historischen Stadtteilbezeichnungen auf dem Gebiet des Bezirks, wie zum Beispiel Luisenstadt und Tempelhofer Vorstadt, leben in den Bezeichnungen der Grundbücher weiter.

Ortsteil
und Ortslagen
Fläche
(km²)
Ein­wohner[8]
30. Juni 2018
Ein­wohner
pro km²
Lage
0201 Friedrichshain 9,78 131.953 13.492
KreuzbergFreidrichshainBerlin 
0202 Kreuzberg 10,40 154.010 14.809
KreuzbergFreidrichshainBerlin 

Parks und ViertelBearbeiten

 
Sprühkunst in Kreuzberg

GeschichteBearbeiten

1920–2000Bearbeiten

Im Zuge der Gründung Groß-Berlins wurde 1920 der Bezirk Friedrichshain gebildet. Er umfasste den größten Teil der Stralauer Vorstadt, einen kleinen Teil der Königsstadt und Stralau. Den weitaus größten Anteil an der 1920 geschaffenen Bezirksfläche umfasste die vormalige Stralauer Vorstadt. Der Name Friedrichshain war als Stadtgebietsname neu und leitete sich vom Volkspark am Rande des damaligen Bezirks her.

Der Bezirk Kreuzberg wurde 1920 aus der Tempelhofer Vorstadt, der Oberen Friedrichsvorstadt, der südlichen Friedrichstadt und einem großen Teil der Luisenstadt gebildet. Benannt wurde der ehemalige Bezirk und heutige Ortsteil nach dem im Südwesten gelegenen Kreuzberg im heutigen Viktoriapark.

Seit 2001Bearbeiten

Am 1. Januar 2001 wurden die zuvor eigenständigen Berliner Bezirke Kreuzberg und Friedrichshain zum neuen Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg vereinigt. Im Jahr 2014 wurde ein Tausch von Flächen mit dem benachbarten Bezirk Tempelhof-Schöneberg beschlossen.[9]

BevölkerungBearbeiten

 
Bevölkerungspyramide des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg 2010
Bevölkerungsentwicklung im Bezirk
Friedrichshain-Kreuzberg 2001 bis 2012 (Stand: vor Zensus 2011)
Jahr Einwohner
2001
  
251.769
2002
  
254.128
2003
  
255.958
2004
  
258.494
2005
  
261.811
2006
  
265.857
2007
  
267.919
2008
  
270.572
2009
  
268.839
2010
  
268.688
2011
  
274.386
2012
  
278.579

Per 30. Juni 2018 zählte der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg 285.963 Einwohner auf einer Fläche von 20,2 Quadratkilometern.[8] Am gleichen Stichtag lag die Bevölkerungsdichte bei 14.059 Einwohnern pro Quadratkilometer. Friedrichshain-Kreuzberg zählte damit zu den am stärksten besiedelten Orten in Deutschland.

Strukturell unterscheiden sich beide Ortsteile insbesondere hinsichtlich ihrer Bevölkerungszusammensetzung. Im Jahr 2002 lag der Ausländeranteil gemäß Statistischem Landesamt Berlin bei 32,8 % in Kreuzberg und bei 8,7 % in Friedrichshain. Am 31. Dezember 2016 bezifferte sich der Ausländeranteil im gesamten Bezirk auf 25,6 %.[1] Am Stichtag betrug der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund 41,0 %.[1]

Die Alterszusammensetzung der Bevölkerung unterscheidet sich deutlich. In Kreuzberg ist der Anteil der 35- bis 60-Jährigen höher, der Anteil der Jüngeren ist dementsprechend niedriger als in Friedrichshain. Im Bezirk wohnen vornehmlich junge Erwachsene. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung war am 31. Dezember 2016 mit 37,8 Jahren das niedrigste aller Berliner Bezirke, womit Friedrichshain-Kreuzberg der Bezirk mit den jüngsten Einwohnern ist (Vergleich: Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf hat mit 46,2 Jahren die älteste Bevölkerung).[1]

Innerhalb Deutschlands zählt der Bezirk zu den Gegenden mit den im Durchschnitt jüngsten Bewohnern.

WirtschaftBearbeiten

 
Im Bezirk sind viele Gewerbe vertreten, die von türkischstämmigen Berlinern betrieben werden. (Köfte-Imbiss)

Gewerbe und HandwerkBearbeiten

Im Jahr 2014 wurden in Friedrichshain-Kreuzberg 4276 Gewerbeanmeldungen und 2736 Gewerbeabmeldungen verzeichnet. Die Arbeitslosenquote im Bezirk bezifferte sich am 30. Juni 2018 auf 8,9 %.[10]

Die Handwerkskammer Berlin, ein Unternehmensverband für Handwerksbetriebe, hat ihren Sitz in Friedrichshain-Kreuzberg. Stephan Schwarz ist aktuell der Präsident des Verbandes (Stand: 2017). Im Jahr 2015 waren von den 30.015 in Berlin vertretenen Handwerksfirmen insgesamt 1.894 im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gemeldet.[11]

UnternehmenBearbeiten

 
Die Coca-Cola Deutschland Zentrale
(Auswahl)

MedienBearbeiten

InfrastrukturBearbeiten

Radfahrerin in Kreuzberg
Per Internet mietbarer Elektroroller
Die U-Bahn der Linie U1 über dem Landwehrkanal


IndividualverkehrBearbeiten

KraftverkehrBearbeiten

Die Bundesstraßen B 1, B 5, B 96 und B 96a führen durch Friedrichshain-Kreuzberg.

FahrradverkehrBearbeiten

Die Oberbaumbrücke, die die beiden Ortsteile Kreuzberg und Friedrichshain verbindet, zählt zu den am meisten von Radfahrern frequentierten Passagen in Berlin.[14] Die geplante Radschnellverbindung Y-Trasse soll durch den Bezirk führen.

Öffentlicher PersonennahverkehrBearbeiten

Die S-Bahn-Linien S1, S2, S3, S5, S7, S8, S9, S25, S26, S41, S42, S75 und S85 sowie die U-Bahn-Linien U1, U2, U3, U5, U6, U7 und U8 führen durch den Bezirk.

Der in Friedrichshain gelegene Bahnhof Ostkreuz ist mit täglich etwa 100.000 S-Bahn-Nutzern einer der größten Umsteigebahnhöfe Berlins. Der Bahnhof wird gegenwärtig umgebaut und wurde 2017 an das Regionalbahnnetz angeschlossen. Im Zuge der Bauarbeiten wird der Platz vor dem Bahnhof umgestaltet und ein neues Bahnhofsgebäude gebaut.[15]

Der Ostbahnhof ist ein Fern- und Nahverkehrsbahnhof im Bezirk und gilt nach dem Hauptbahnhof und dem Bahnhof Südkreuz als drittgrößter Bahnhof Berlins.

PolitikBearbeiten

Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung 2016[16]
(endgültiges Ergebnis), Wahlbeteiligung: 62,2 %
 %
40
30
20
10
0
32,7
20,8
17,2
7,7
6,2
4,8
4,6
3,2
2,7
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011[16]
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-2,8
+8,3
-3,6
-0,2
+6,2
-9,5
+1,8
+2,3
-2,6

BezirksbürgermeisterBearbeiten

Amtszeit Bezirksbürgermeister Partei
01. Januar 2001 – 31. Januar 2002 Bärbel Grygier PDS
01. Februar 2002 – 14. November 2006 Cornelia Reinauer PDS
15. November 2006 – 31. Juli 2013 Franz Schulz Grüne
seit 1. August 2013 Monika Herrmann Grüne

Bezirksstadträte und AbteilungenBearbeiten

Bezirksstadtrat Partei Abteilung
Monika Herrmann, Bezirksbürgermeisterin Grüne Familie, Personal & Diversity
Knut Mildner-Spindler, stellv. Bezirksbürgermeister Linke Arbeit, Bürgerdienste, Gesundheit & Soziales
Clara Herrmann Grüne Finanzen, Umwelt, Kultur & Weiterbildung
Andy Hehmke SPD Wirtschaft, Ordnung, Schule & Sport
Florian Schmidt Grüne Bauen, Planen & Facility Management

Vertretung auf LandesebeneBearbeiten

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist auf Landesebene im Rat der Bürgermeister vertreten.[17]

WappenBearbeiten

Das Wappen des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg wurde am 7. Oktober 2003 durch den Senat von Berlin verliehen.

Blasonierung: In silbernem Schild mit blauem Wellenschildfuß, belegt mit vier silbernen Wellenfäden, eine rote gezinnte Brücke, die durch zwei spitzbedachte und beknaufte Türme, die mit Zinnen, Zwischendächern, Simsen und schwarzen Schießscharten und Spitzfenstern bedeckt sind, in drei gleichmäßige Bögen unterteilt ist. Die beiden äußeren Bögen sind als Halbbögen dargestellt. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit dem Berliner Wappenschild belegt ist.[18]

Wappenbegründung: Das Wappen ist vom erst 1991 entworfenen Wappen des ehemaligen Bezirks Friedrichshain abgeleitet. Es zeigt mit der Oberbaumbrücke das verbindende Wahrzeichen des neugebildeten Bezirks auf der ehemaligen Grenze der vorherigen Bezirke. Das blaue Wellenband verweist auf die Spree, über die die Oberbaumbrücke führt, und wurde auch aus dem vorherigen Wappen übernommen, das es wiederum aus der blauen Tingierung des Wappens Stralaus entlehnte. Die Mauerkrone ist das verbindende Element aller Berliner Bezirke.

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg unterhält aktuell zehn Städtepartnerschaften.

International
Nicaragua  San Rafael del Sur, Nicaragua – seit Januar 1986
Israel  Kirjat Jam, Israel – seit 1990
Polen  Stettin, Polen – seit Juni 1996
Turkei  Kadıköy (Bezirk von Istanbul), Türkei – seit August 1996
Bulgarien  Oborischte (Bezirk von Sofia), Bulgarien – seit Mai 1999
Syrien  Derik, Rojava – seit Februar 2019[19]

National

PolizeiBearbeiten

Die Direktion 5 der Berliner Polizei ist für die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln zuständig.

BildungBearbeiten

SportBearbeiten

Der SC Kreuzberg stellte mehrmals den Deutschen Meister im Schach. Mehrere Großmeister sind Mitglied des Clubs.

Die Berlin Bombshells wurden 2013 Deutscher Meister im Roller Derby.

Die Mercedes-Benz Arena ist die Heimspielstätte des achtmaligen deutschen Basketball-Meisters ALBA Berlin und des DEL-Eishockey-Rekordmeisters Eisbären Berlin. Die Arena ist auch hin und wieder Schauplatz von internationalen Sportveranstaltungen.

Die Skate­halle Berlin hat eine überdachte Fläche von über 6000 m² und gilt als eine der größten Hallen für Skateboard-Sport in Europa.

Eine Besonderheit in der Sportlandschaft des Bezirks ist der Fußballplatz von Blau Weiß Friedrichshain. Es ist die einzige FIFA-konforme Spielfläche der Stadt, die vollständig auf dem Dach eines Großmarktes eingerichtet wurde.[20]

KulturBearbeiten

GebäudeBearbeiten

Theater und KinosBearbeiten

MuseenBearbeiten

 
Travestie-Show im SO36
 
Band im Lido

Clubs und FestivalsBearbeiten

Ort der VielfaltBearbeiten

Im Jahr 2008 erhielt der Bezirk den von der Bundesregierung verliehenen Titel Ort der Vielfalt.

In der Revaler Straße befindet sich das Wagendorf Hänger & Laster, als Modell für alternative Lebensformen.[22]

Bis 2014 fand auf der Oberbaumbrücke jedes Jahr eine als Demonstration angemeldete Gemüseschlacht zwischen Bewohnern der vormaligen Bezirke Kreuzberg und Friedrichshain statt. Sie galt als eine parodistische Auseinandersetzung der Bewohner der beiden Ortsteile.

Der Bezirk in der KunstBearbeiten

Im Film Unknown Identity (2010) wurde die Oberbaumbrücke zu einem spektakulären Schauplatz. Der Sturz eines Taxis in die Spree wurde gefilmt.[23]

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Friedrichshain-Kreuzberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wiktionary: Friedrichshain-Kreuzberg – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e Statistischer Bericht – Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2016 (PDF; 3,1 MB). Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. Abgerufen am 25. Juni 2016.
  2. Arbeitslosigkeit sinkt – Das Paradoxon des Berliner Arbeitsmarktes. In: Berliner Zeitung, abgerufen am 2. November 2017.
  3. Nummerierung gemäß Bezirksschlüssel
  4. Friedrichshain-Kreuzberg – Kreativ und angesagt. Abgerufen am 13. Juni 2013.
  5. BVBI"Kreuzhain": ein junger Bezirk
  6. Xhain.net – Nachrichten aus Friedrichshain-Kreuzberg
  7. Haushaltsplan von Berlin für die Haushaltsjahre 2008/2009. (PDF; 5,0 MB) Bezirkshaushaltsplan Friedrichshain-Kreuzberg. Senatsverwaltung für Finanzen, S. 14, archiviert vom Original am 4. März 2016; abgerufen am 17. September 2015.
  8. a b Melderechtlich registrierte Einwohner im Land Berlin am 30. Juni 2018, Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 26. November 2018 (PDF-Datei) (Hilfe dazu).
  9. Gebietstausch mit Friedrichshain-Kreuzberg. (Memento des Originals vom 11. März 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.abendblatt-berlin.de In: Berliner Abendblatt, 28. Februar 2014. Abgerufen am 13. April 2014.
  10. Friedrichshain-Kreuzberg - statistik.arbeitsagentur.de. Abgerufen am 10. Juli 2018.
  11. Berliner Wirtschaft in Zahlen – Ausgabe 2016. Hrsgg. von der IHK Berlin, abgerufen am 1. Juli 2017.
  12. Stil in Berlin – Berlin ist eine Mittagessensstadt. In: Die Zeit, abgerufen am 17. Juni 2017
  13. Lifestyle-Blog in Berlin iHeartBerlin wächst mit dem Berlin-Hype, Berliner Zeitung, abgerufen am 17. Juni 2017
  14. Karte: Zählung der Radfahrer, VERKEHRSLENKUNG BERLIN, abgerufen am 5. Juli 2017.
  15. Großbaustelle in Berlin – Bauarbeiten am Ostkreuz verzögern sich bis 2017. In: Der Tagesspiegel, 15. Mai 2013, abgerufen am 11. Juni 2013.
  16. a b Die Landeswahlleiterin für Berlin
  17. Rat der Bürgermeister – abgerufen am 18. Mai 2019
  18. Hoheitszeichen von Berlin – Bezirkswappen
  19. Friedrichshain-Kreuzberg beschließt Städtepartnerschaft mit Dêrik. Abgerufen am 6. März 2019.
  20. Kreative Lösungen gefragt Flächen für Sport in Berlin sind knapp. In: Berliner Zeitung, abgerufen am 20. Juni 2017.
  21. Webseite des Friedrichshain-Kreuzberg Museums (FHXB-Museum), abgerufen am 8. Juni 2017
  22. Linke mögen keine Rollheimer mehr. In: Berliner Zeitung, 21. Februar 2009
  23. Konstantin Marrach: Großes Kino an der Crashbaumbrücke. In: Berliner Zeitung. 21. März 2010, abgerufen am 11. Mai 2016.