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Francesco Rocca (* 1. September 1965 in Rom) ist ein italienischer Jurist und Funktionär der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung.

Nach dem Abschluss seines Studiums der Rechtswissenschaften an der Universität La Sapienza war er zwischen 1990 und 2003 zunächst als Anwalt tätig, bevor er sich im Bereich des Gesundheitsmanagements weiterqualifizierte und anschließend leitende Funktionen in verschiedenen Krankenhäusern beziehungsweise Institutionen des italienischen Gesundheitswesens übernahm.

Ab 2007 leitete er zunächst die Abteilung für Katastropheneinsätze des Italienischen Roten Kreuzes. Von 2013 bis 2017 fungierte er als dessen Präsident sowie als Vizepräsident für die Region Europa der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften. Seit November 2017 ist er in Nachfolge des Japaners Tadateru Konoé Präsident der Internationalen Föderation.

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