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GeografieBearbeiten

Die Gemeinde liegt im Kanton Remoulins, in dem Fournès das älteste Dorf ist. Fournès liegt nahe der Autobahn A9 und in jeweils 20 Kilometern Entfernung zu den Städten Nîmes und Avignon.[1]

GeschichteBearbeiten

Schon seit Urzeiten waren die Hänge von Fournès bewohnt. Westgoten, Sarrazenen und schließlich die Franken besiedelten das Gebiet. 1211 wurde die Siedlung als Castrum de Fornisio bezeichnet, 1386 als Fornesium. Das auf dem Hügel gelegene Dorf wurde von seinen Mauern und der 1150 gebauten Burg geschützt. Während der Hugenottenkriege wurde die Burg zerstört.
Die alte Dorfkirche im oberen Teil des Dorfes wurde im 12. Jahrhundert niedergebrannt.[1]

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Kapelle Saint-Pierre, von Karl Martell erbaut
  • Aktuelle Kirche aus dem Jahr 1836 mit separatem Glockenturm
  • Überreste der Burg
  • Statue von General Gilly, einem in Fournès geborenen General Napoleons
  • Kreuzweg mit dreizehn Stationen
  • Überreste eines Bewässerungssystems für das Dorf[1]

PersönlichkeitenBearbeiten

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2008
Einwohner 375 428 465 514 590 738 891

WeblinksBearbeiten

  Commons: Fournès – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Informationen auf der Website des Gemeindeverbands (Memento des Originals vom 25. Mai 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cc-pontdugard.fr