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Firestone Grand Prix of St. Petersburg 2016

Indy-Car-Rennen

Der Firestone Grand Prix of St. Petersburg 2016 fand am 13. März in den Streets of St. Petersburg in Saint Petersburg, Florida, Vereinigte Staaten statt und war das erste Rennen der IndyCar Series 2015.

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Firestone Grand Prix of St. Petersburg 2016
Renndaten
1. von 16 Rennen der IndyCar Series 2016
Streckenprofil
Name: Firestone Grand Prix of St. Petersburg
Datum: 13. März 2016
Ort: USA-FloridaFlorida Saint Petersburg, Florida, Vereinigte Staaten
Kurs: Streets of St. Petersburg
Länge: 318,65 km in 110 Runden à 2,897 km

Pole-Position
Fahrer: AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske
Zeit: 1:00,2450 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josef Newgarden Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Carpenter Racing
Zeit: 1:02,2307 min (Runde 42)
Podium
Erster: KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske
Zweiter: FrankreichFrankreich Simon Pagenaud Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske
Dritter: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Wie im Vorjahr war der Firestone Grand Prix of St. Petersburg der Saisonauftakt der IndyCar Series.

Bei diesem Grand Prix debütierten drei Fahrer in der IndyCar Series. Spencer Pigot, der 2015 mit Juncon Racing die Indy Lights gewonnen hatte, erhielt ein Cockpit für einzelne Rennen bei Rahal Letterman Lanigan Racing.[1] Max Chilton, Indy-Lights-Fünfter mit Carlin, wurde Stammfahrer bei Chip Ganassi Racing.[2] Alexander Rossi, der 2015 mit Racing Engineering Zweiter der GP2-Serie geworden war und fünf Formel-1-Rennen für Manor bestritten hat, erhielt ein Cockpit bei Andretti Autosport.[3]

James Hinchcliffe kehrte nach seiner Verletzungspause zu Schmidt Peterson Motorsports zurück. Conor Daly, der 2015 mehrere Rennen als Vertretung für Hinchcliffe für Schmidt Peterson Motorsports absolviert hatte, wurde Stammpilot für Dale Coyne Racing.[4]

Luca Filippi wechselte von CFH Racing zu Dale Coyne Racing und erhielt zunächst ein Cockpit für den Saisonauftakt.[5]

Bei CFH Racing stiegen die beiden Teilhaber Sarah Fisher und Wink Hartman aus. Ed Carpenter, der nun alleiniger Teambesitzer war, nannte das Team zur Saison 2016 in Ed Carpenter Racing um. CFH Racing war erst 2015 aus einer Fusion von Ed Carpenter Racing und Sarah Fisher Hartman Racing entstanden.[6] Bryan Herta gliederte seinen Rennstall Bryan Herta Autosport in Andretti Autosport ein. Herta nahm alle Mitarbeiter zu Andretti mit, die damit die permanente Fahrzeuganzahl von drei auf vier erhöhten.[7]

Mit Hélio Castroneves (dreimal), Will Power (zweimal), Graham Rahal, Hinchcliffe und Juan Pablo Montoya (jeweils einmal) nahmen fünf ehemalige Sieger an der Veranstaltung teil. Tony Kanaan startete zum 250 mal in Folge zu einem IndyCar-Rennen.[8]

TrainingBearbeiten

Das erste Training fand am Freitag statt und ging über 75 Minuten. Simon Pagenaud erzielte die schnellste Runde vor Jack Hawksworth und Castroneves.[9] Das Training wurde nach einem Unfall von Power unterbrochen. Power schlug zwischen den Kurven neun und zehn mit der rechten Fahrzeugseite in die Streckenbegrenzung aus.[10][11] Power verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, als er die Bremskraftverteilung umstellte und ihm beim Überfahren einer Bodenwelle das Lenkrad aus der Hand rutschte.[12]

Das zweite Training sollte ebenfalls 75 Minuten dauern, allerdings wurde die Laufzeit wegen Reparaturarbeiten in der dritten Kurve auf etwa 40 Minuten verkürzt.[13][14] Power übernahm die Führung vor Scott Dixon und Pagenaud.[15]

Im dritten Training erzielte Power erneut die Bestzeit. Hawksworth wurde Zweiter, Montoya Dritter.[16][17] Das Training wurde einmal unterbrochen, nachdem Ryan Hunter-Reay ohne Treibstoff vor der zehnten Kurve ausgerollt war.[18]

QualifyingBearbeiten

Der erste Abschnitt des Zeittrainings wurde nach dem üblichen Qualifying-System für Straßenkurse in zwei Gruppen ausgetragen. Die sechs schnellsten Piloten jeder Gruppe kamen ins zweite Segment. Die restlichen Startpositionen wurden aus dem Ergebnis des ersten Qualifyingabschnitts bestimmt, wobei den Fahrern der ersten Gruppe die ungeraden Positionen ab 13, und den Fahrern der zweiten Gruppe die geraden Positionen ab 14 zugewiesen wurden. In der ersten Gruppe fuhr Dixon die schnellste Runde, in der zweiten Gruppe war Power der schnellste Pilot. Bester Debütant wurde Chilton als 17.

Im zweiten Segment der Qualifikation qualifizierten sich die sechs schnellsten Fahrer für den finalen Abschnitt. Power erzielte die schnellste Rundenzeit. Neben ihm schafften es Dixon, Pagenaud, Montoya, Castroneves und Hunter-Reay in den dritten Teil des Qualifyings, die sogenannten Firestone Fast Six.

Im dritten Teil fuhr schließlich Power die schnellste Zeit und erzielte die Pole-Position vor seinen Teamkollegen Pagenaud, Castroneves und Montoya. Somit lagen alle Penske-Piloten auf den ersten vier Positionen. Hunter-Reay wurde als Sechster bester Honda-Fahrer.[19][20][21]

Nach dem Qualifying klagte Power über Übelkeit und Kopfschmerzen und ließ daraufhin die Pressekonferenz nach dem Qualifying aus.[22] Die Ärzte gingen zunächst von einem Virus-Infekt aus. Da die Symptome auch am Folgetag anlagen, unterzog sich Power weiteren Untersuchungen und Penske zog seine Meldung zurück. Er wurde durch Oriol Servià ersetzt, der beim letzten Rennen für Andretti Autosport an den Start gegangen war. Die ärztliche Diagnose am Rennsonntag besagte, dass Power bei seinem Trainingsunfall eine zuvor nicht entdeckte Gehirnerschütterung erlitten habe.[23] Weitere Untersuchungen an der Universität von Miami ergaben, dass Power mit großer Wahrscheinlichkeit keine Gehirnerschütterung erlitten habe, sodass die ursprüngliche Diagnose am Mittwoch nach dem Rennen zurück gezogen wurde.[24] Die Diagnose wurde am Rennwochenende dadurch erschwert, dass Power mit einer Innenohrentzündung in den Rennbetrieb gegangen war.[25] Die Ärzte gaben schließlich an, dass Powers gesundheitliche Probleme durch muskuläre Verspannungen der Nackenmuskulatur bedingt waren.[26][27] Power wurde weiterhin als Pole-Setter gewertet und behielt den Bonuspunkt. Der erste Startplatz für das Rennen ging an den zweitplatzierten Pagenaud, da Servià zwar Powers Fahrzeug übernehmen konnte, jedoch wegen des Fahrerwechsels vom letzten Platz ins Rennen gehen musste.

AbschlusstrainingBearbeiten

Im Abschlusstraining fuhr Takuma Satō die schnellste Runde vor Rahal und Josef Newgarden.[28][29]

RennenBearbeiten

Beim Start behielt Pagenaud die Führung von Montoya und führte das Rennen in der Anfangsphase ungefährdet an. Bei den ersten Stopps führte er mit etwa fünf Sekunden vor Montoya und behielt die Führung durchgängig.[30] Montoya holte anschließend auf Pagenaud auf und reduzierte den Rückstand auf unter eine Sekunde.[30]

In der 46. Runde kam es zur ersten Gelbphase, nachdem Marco Andretti Filippi am Ende der Start-Ziel-Geraden ins Heck gefahren war, sich dabei gedreht hatte und stehen geblieben war.[31] Beide Fahrer fuhren weiter.[30] Bis auf Daly und Kanaan gingen alle Fahrer in der Gelbphase an die Box, sodass schließlich Daly vor Kanaan, Pagenaud und Montoya führte.[31][30][32] Während der Gelbphase gab Newgarden mit technischen Problemen auf und Mikhail Aleshin und Filippi mussten wegen eines Stopps bei geschlossener Boxengasse ans Ende des Feldes.

Beim Restart versuchte Kanaan, an Daly vorbei zu fahren, blieb aber auf Platz zwei. Montoya überholte Pagenaud und ging auf Platz drei.[30] Dahinter ereignete sich eine Massenkarambolage als Carlos Muñoz versuchte, Charlie Kimball zu überholen und sich dabei verschätzte, sodass er Rahal drehte und die beiden Fahrzeuge die Strecke blockierten.[30] Rahal sah die Schuld an dem Unfall bei Muñoz und regte sich nach dem Rennen sehr über dessen Fahrstil auf. Muñoz nahm die Schuld auf sich und entschuldigte sich für den Zwischenfall.[33] Er wurde mit einer Stop-And-Go-Strafe belegt. Insgesamt waren acht Fahrzeuge in die Kollision verwickelt.[31] Alle nahmen das Rennen wieder auf. Kanaan ging an die Box, sodass Montoya auf Platz zwei vor rückte.[30] Hawksworth erhielt eine Durchfahrtsstrafe, weil er in die geschlossene Boxengasse gefahren war.

In der Runde nach dem Restart ging Montoya an Daly vorbei in Führung.[31] Daly lag anschließend mehrere Runden zwischen den Penske-Fahrern Montoya und Pagenaud auf dem zweiten Platz. Daly ging schließlich vor den beiden Kontrahenten an die Box und fiel im weiteren Rennverlauf mit einem Frontflügelschaden und einem zusätzlichen Stopp weit zurück.[30] In der 82. Runde ging Montoya und Pagenaud zeitgleich zum letzten Stopp, sodass Hunter-Reay die Führung für drei Runden übernahm. An der Box gab es keine Veränderung zwischen Montoya und Pagenaud, wodurch Montoya schließlich wieder in Führung ging.[31] In der 87. schied Bourdais aus.

In der Schlussphase kontrollierte Montoya das Rennen an der Spitze,[32] obgleich er Lenkungsprobleme bekam.[31] Eine Veränderung auf dem Podium gab es noch drei Runden vor Ende, als Castroneves von Hunter-Reay überholt wurde, sodass es keinen Penske-Dreifachsieg gab.[31]

Montoya wiederholte damit seinen Sieg aus dem Vorjahr auf dieser Strecke. Pagenaud wurde Zweiter vor Hunter-Reay und Castroneves. Aleshin wurde Fünfter. Er hatte im Rennen mit zwölf Positionen im Vergleich zu seiner Startposition die meisten Plätze gut gemacht.[8] Sechster wurde Satō vor Dixon, der Kühlungsprobleme hatte.[31] Die Top-10 komplettierten Muñoz, Kanaan und Kimball, der in der Schlussrunde nach einem Unfall ausfiel. Alle anderen Fahrer waren bereits überrundet, sodass Kimball Platz zehn behielt.[31] Rossi war als Zwölfter bester Neuling.[31]

MeldelisteBearbeiten

Alle Teams und Fahrer verwendeten das Chassis Dallara DW12 und Reifen von Firestone.

Team Nr. Fahrer Aero-Kit/Motor
Vereinigte Staaten  Team Penske 02 Kolumbien  Juan Pablo Montoya Chevrolet
03 Brasilien  Hélio Castroneves
12 Australien  Will Power[# 1]
Spanien  Oriol Servià[# 1]
22 Frankreich  Simon Pagenaud
Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports 05 Kanada  James Hinchcliffe Honda
07 Russland  Mikhail Aleshin
Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing Teams 08 Vereinigtes Konigreich  Max Chilton Chevrolet
09 Neuseeland  Scott Dixon
10 Brasilien  Tony Kanaan
83 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball
Vereinigte Staaten  KVSH Racing 11 Frankreich  Sébastien Bourdais Chevrolet
Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises 14 Japan  Takuma Satō Honda
41 Vereinigtes Konigreich  Jack Hawksworth
Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing 15 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Honda
16 Vereinigte Staaten  Spencer Pigot
Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing 18 Vereinigte Staaten  Conor Daly Honda
19 Italien  Luca Filippi
Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing 21 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Chevrolet
Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 26 Kolumbien  Carlos Muñoz Honda
27 Vereinigte Staaten  Marco Andretti
28 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay
Vereinigte Staaten  Andretti Herta Autosport with Curb-Agajanian 98 Vereinigte Staaten  Alexander Rossi
Anmerkungen
  1. a b Will Power fuhr die ersten drei Trainings und nahm am Qualifying teil. Das Abschlusstraining und das Rennen bestritt Oriol Servià wegen einer Erkrankung Powers.

Quelle:[34]

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Gruppe 1 Gruppe 2 Top 12 FF6 Start
01 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:00,5678 1:00,0658 1:00,2450 WD
02 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:00,6503 1:00,3805 1:00,4421 01
03 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:00,7320 1:00,5168 1:00,4995 02
04 Kolumbien  Juan Pablo Montoya Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:00,7060 1:00,4431 1:00,5312 03
05 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing Teams Dallara-Chevrolet 1:00,8921 1:00,2318 1:00,5395 04
06 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 1:00,9830 1:00,5530 1:00,8803 05
07 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 1:00,9578 1:00,5893 06
08 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  KVSH Racing Dallara-Chevrolet 1:01,1450 1:00,6711 07
09 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 1:00,9973 1:00,6724 08
10 Vereinigtes Konigreich  Jack Hawksworth Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 1:01,1322 1:00,7188 09
11 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 1:00,7920 1:00,9745 10
12 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 1:01,0836 1:01,0571 11
13 Kolumbien  Carlos Muñoz Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 1:01,1856 12
14 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing Teams Dallara-Chevrolet 1:01,0433 13
15 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 1:01,2417 14
16 Italien  Luca Filippi Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:01,1699 15
17 Vereinigtes Konigreich  Max Chilton Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing Teams Dallara-Chevrolet 1:01,5372 16
18 Russland  Mikhail Aleshin Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 1:01,2934 17
19 Vereinigte Staaten  Alexander Rossi Vereinigte Staaten  Andretti Herta Autosport with Curb-Agajanian Dallara-Honda 1:01,5794 18
20 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing Teams Dallara-Chevrolet 1:01,3414 19
21 Vereinigte Staaten  Conor Daly Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:01,9385 20
22 Vereinigte Staaten  Spencer Pigot Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 1:01,3881 21
Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 22

Quellen:[35]

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Runden Zeit Start Führungsrunden
01 Kolumbien  Juan Pablo Montoya Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 110 2:13:28,4650 03 44
02 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 110 + 2,3306 01 48
03 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 110 + 8,8764 05 03
04 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 110 + 9,3237 02 00
05 Russland  Mikhail Aleshin Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 110 + 9,7167 17 00
06 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 110 + 26,0373 10 00
07 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing Teams Dallara-Chevrolet 110 + 40,7056 04 00
08 Kolumbien  Carlos Muñoz Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 110 + 55,9459 12 00
09 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing Teams Dallara-Chevrolet 110 + 59,1202 19 00
10 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing Teams Dallara-Chevrolet 109 DNF 13 00
11 Vereinigtes Konigreich  Jack Hawksworth Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 109 + 1 Runde 09 00
12 Vereinigte Staaten  Alexander Rossi Vereinigte Staaten  Andretti Herta Autosport with Curb-Agajanian Dallara-Honda 109 + 1 Runde 18 00
13 Vereinigte Staaten  Conor Daly Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 109 + 1 Runde 20 15
14 Vereinigte Staaten  Spencer Pigot Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 109 + 1 Runde 21 00
15 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 109 + 1 Runde 14 00
16 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 109 + 1 Runde 06 00
17 Vereinigtes Konigreich  Max Chilton Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing Teams Dallara-Chevrolet 109 + 1 Runde 16 00
18 Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 109 + 1 Runde 22 00
19 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 109 + 1 Runde 08 00
20 Italien  Luca Filippi Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 108 + 2 Runden 15 00
21 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  KVSH Racing Dallara-Chevrolet 087 DNF 07 00
22 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 047 DNF 11 00

Quellen:[36][37]

FührungsabschnitteBearbeiten

Abschnitt Runden Fahrer
1 1–48 Frankreich  Simon Pagenaud
2 49–63 Vereinigte Staaten  Conor Daly
3 64–81 Kolumbien  Juan Pablo Montoya
4 82–84 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay
5 85–110 Kolumbien  Juan Pablo Montoya

Quellen:[36]

GelbphasenBearbeiten

Nr. Dauer Runden Grund für Gelbphase
1 46–55 10 Kontakt: Luca Filippi (#19) und Marco Andretti (#27) in Kurve 1
2 57–62 6 Kontakt: Diverse Fahrzeuge in Kurve 4

Quellen:[36]

Punktestände nach dem RennenBearbeiten

FahrerwertungBearbeiten

Die Punktevergabe wird hier erläutert.

Pos. Fahrer Punkte
01. Kolumbien  Juan Pablo Montoya 51
02. Frankreich  Simon Pagenaud 43
03. Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay 36
04. Brasilien  Hélio Castroneves 32
05. Russland  Mikhail Aleshin 30
06. Japan  Takuma Satō 28
07. Neuseeland  Scott Dixon 26
08. Kolumbien  Carlos Muñoz 24
Pos. Fahrer Punkte
09. Brasilien  Tony Kanaan 22
10. Vereinigte Staaten  Charlie Kimball 20
11. Vereinigtes Konigreich  Jack Hawksworth 19
12. Vereinigte Staaten  Alexander Rossi 18
13. Vereinigte Staaten  Conor Daly 18
14. Vereinigte Staaten  Spencer Pigot 16
15. Vereinigte Staaten  Marco Andretti 15
16. Vereinigte Staaten  Graham Rahal 14
Pos. Fahrer Punkte
17. Vereinigtes Konigreich  Max Chilton 13
18. Spanien  Oriol Servià 12
19. Kanada  James Hinchcliffe 11
20. Italien  Luca Filippi 10
21. Frankreich  Sébastien Bourdais 9
22. Vereinigte Staaten  Josef Newgarden 8
23. Australien  Will Power 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Tony DiZinno: Spencer Pigot to step up to IndyCar with RLL Racing. nbcsports.com, 20. Oktober 2015, abgerufen am 2. Januar 2016 (englisch).
  2. Edd Straw: Ex-F1 driver Max Chilton joins Ganassi for 2016 IndyCar season. autosport.com, 1. Februar 2016, abgerufen am 1. Februar 2016 (englisch).
  3. Edd Straw: Ex-F1 driver Max Chilton joins Ganassi for 2016 IndyCar season. autosport.com, 1. Februar 2016, abgerufen am 1. Februar 2016 (englisch).
  4. Conor Daly gets full-time Dale Coyne Racing IndyCar deal for 2016. autosport.com, 11. Dezember 2015, abgerufen am 2. Januar 2016 (englisch).
  5. Luca Filippi gets Dale Coyne Racing IndyCar seat for St Petersburg. autosport.com, 9. März 2016, abgerufen am 11. März 2016 (englisch).
  6. Chris Lugert: IndyCar - Fisher und Hartman verlassen CFH Racing. Carpenter einziger Teambesitzer. Motorsport-Magazin.com, 30. Januar 2016, abgerufen am 11. März 2016.
  7. Bruce Martin: Andretti Autosport to run Bryan Herta's IndyCar in expanded line-up. autosport.com, 18. Februar 2016, abgerufen am 11. März 2016 (englisch).
  8. a b Arni Sribhen: Inside the Box Score: St. Petersburg. indycar.com, 15. März 2016, abgerufen am 2. April 2016 (englisch).
  9. Firestone Grand Prix of St Petersburg – Results of Session – Practice 1. imscdn.com, 11. März 2016, abgerufen am 12. März 2016.
  10. Pagenaud leads opening St. Petersburg practice. indycar.com, 11. März 2016, abgerufen am 12. März 2016 (englisch).
  11. St Petersburg IndyCar: Penske's Simon Pagenaud tops first practice. autosport.com, 11. März 2016, abgerufen am 12. März 2016 (englisch).
  12. Gerald Dirnbeck: Honda sicher: Lücke zu Chevrolet geschlossen. Motorsport-Total.com, 12. März 2016, abgerufen am 13. März 2016.
  13. St Petersburg IndyCar: Penske driver Power fastest in practice two. autosport.com, 11. März 2016, abgerufen am 12. März 2016 (englisch).
  14. Power recovers from mishap to pace St. Petersburg practice. (Nicht mehr online verfügbar.) indycar.com, 11. März 2016, ehemals im Original; abgerufen am 12. März 2016 (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.indycar.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  15. Firestone Grand Prix of St Petersburg – Results of Session – Practice 2. imscdn.com, 11. März 2016, abgerufen am 12. März 2016.
  16. Firestone Grand Prix of St Petersburg – Results of Session – Practice 3. imscdn.com, 12. März 2016, abgerufen am 13. März 2016.
  17. Power tosses down gauntlet in final St. Pete practice before qualifying. indycar.com, 12. März 2016, abgerufen am 13. März 2016 (englisch).
  18. St Petersburg IndyCar: Will Power fastest again in third practice. autosport.com, 12. März 2016, abgerufen am 13. März 2016 (englisch).
  19. Gerald Dirnbeck: IndyCar St. Petersburg: Vier Penske im Qualifying vorne. Motorsport-Total.com, 13. März 2016, abgerufen am 19. März 2016.
  20. St Petersburg IndyCar: Will Power leads Penske qualifying sweep. autosport.com, 12. März 2016, abgerufen am 19. März 2016 (englisch).
  21. Qualifying master Power wins sixth St. Pete pole position. indycar.com, 12. März 2016, abgerufen am 19. März 2016 (englisch).
  22. Gerald Dirnbeck: Will Power krank: Oriol Servia springt im Warmup ein. Motorsport-Total.com, 13. März 2016, abgerufen am 19. März 2016.
  23. Bruce Martin: Power misses St Petersburg IndyCar race, diagnosed with concussion. autosport.com, 13. März 2016, abgerufen am 19. März 2016 (englisch).
  24. No evidence that Will Power sustained concussion, says IndyCar. autosport.com, 16. März 2016, abgerufen am 19. März 2016 (englisch).
  25. Bruce Martin: Penske explains slow diagnosis of Will Power's IndyCar concussion. autosport.com, 14. März 2016, abgerufen am 19. März 2016 (englisch).
  26. Markus Lüttgens: Will Power: Muskelverspannung Ursache der Kopfschmerzen? Motorsport-Total.com, 18. März 2016, abgerufen am 19. März 2016.
  27. Bruce Martin: Will Power on medication ahead of return to IndyCar testing. autosport.com, 16. März 2016, abgerufen am 19. März 2016 (englisch).
  28. Firestone Grand Prix of St Petersburg. imscdn.com, 13. März 2016, abgerufen am 28. März 2016 (englisch).
  29. Sato leads St. Pete warmup; Servia fills in for Power. indycar.com, 13. März 2016, abgerufen am 28. März 2016 (englisch).
  30. a b c d e f g h St Petersburg IndyCar: Montoya leads Pagenaud home in Penske 1-2. autosport.com, 13. März 2016, abgerufen am 2. April 2016 (englisch).
  31. a b c d e f g h i j Ruben Zimmermann: St. Petersburg: Juan Pablo Montoya gewinnt den Saisonauftakt. Motorsport-Total.com, 13. März 2016, abgerufen am 2. April 2016.
  32. a b Montoya repeats trip to St. Pete Victory Lane. indycar.com, 13. März 2016, abgerufen am 2. April 2016 (englisch).
  33. Bruce Martin: Rahal slams 'brain-dead' Munoz for St Petersburg IndyCar pile-up. autosport.com, 14. März 2016, abgerufen am 2. April 2016 (englisch).
  34. “Entry List - Firestone Grand Prix of St. Petersburg”. (PDF) indycar.com, 9. März 2016, abgerufen am 11. März 2016 (englisch).
  35. Firestone Grand Prix of St. Petersburg – QUALIFYING RESULTS. (PDF) imscdn.com, 12. März 2016, abgerufen am 19. März 2016.
  36. a b c “OFFICIAL BOX SCORE – Firestone Grand Prix of St. Petersburg”. (PDF) indycar.com, 13. März 2016, abgerufen am 20. März 2016 (englisch).
  37. “Firestone Grand Prix of St. Petersburg – Unofficial Lap Report”. (PDF) indycar.com, 13. März 2016, abgerufen am 20. März 2016 (englisch).