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Filmjahr 1968

Ereignisse des Jahres 1968 in Sachen Film

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Weitere Ereignisse

Filmjahr 1968
Am 19. Mai 1968 werden aufgrund der Mai-Unruhen in Paris die Filmfestspiele in Cannes abgebrochen.

Inhaltsverzeichnis

EreignisseBearbeiten

Top 10 der erfolgreichsten FilmeBearbeiten

In DeutschlandBearbeiten

Die zehn erfolgreichsten Filme an den deutschen Kinokassen nach Besucherzahlen (Stand: 24. November 2018):[2]

Platz Filmtitel Besucher
1. Das Dschungelbuch 27.394.000
2. Zur Sache, Schätzchen 6.500.000
3. Oswalt Kolle: Das Wunder der Liebe 6.000.000
4. Zum Teufel mit der Penne 6.000.000
5. Die Nichten der Frau Oberst 5.000.000
6. Zur Hölle mit den Paukern 4.000.000
7. Immer Ärger mit den Paukern 4.000.000
8. Oswalt Kolle: Das Wunder der Liebe II – Sexuelle Partnerschaft 3.500.000
9. Die Wirtin von der Lahn 3.000.000
10. Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung 3.000.000

FilmpreiseBearbeiten

Golden Globe AwardBearbeiten

Am 12. Februar findet im Coconut Grove die Golden Globe-Verleihung statt.

Academy AwardsBearbeiten

Am 10. April findet die Oscarverleihung Santa Monica Civic Auditorium statt. Eigentlich war sie für den 8. April geplant, doch aufgrund der Trauerfeierlichkeiten nach der Ermordung von Martin Luther King wurde sie um zwei Tage verschoben. Moderator ist Bob Hope.

Vollständige Liste der Preisträger

Internationale Filmfestspiele von Cannes 1968Bearbeiten

Die 21. Internationalen Filmfestspiele von Cannes 1968 sollten vom 10. Mai bis zum 24. Mai 1968 stattfinden. Am 18. Mai erklärten sich die Jurymitglieder Louis Malle und Roman Polański gemeinsam mit Claude Berri, Jean-Gabriel Albicocco, Claude Lelouch und Jean-Luc Godard mit den Studenten der Pariser Maiunruhen solidarisch und sprachen sich für den Abbruch des Festivals aus. Am 19. Mai 1968 wurde das Festival schließlich tatsächlich abgebrochen und es wurden keine Preise für die im Wettbewerb angetretenen Filme vergeben.

Internationale Filmfestspiele Berlin 1968Bearbeiten

Das Festival beginnt am 21. Juni und endet am 2. Juli. Die Jury vergibt folgende Preise:

Filmfestspiele von VenedigBearbeiten

Das Festival beginnt am 25. August und endet am 7. September. Die Jury vergibt folgende Preise:

Deutscher FilmpreisBearbeiten

British Film Academy AwardBearbeiten

Étoile de CristalBearbeiten

New York Film Critics Circle AwardBearbeiten

National Board of ReviewBearbeiten

Laurel AwardBearbeiten

Weitere Filmpreise und AuszeichnungenBearbeiten

GeburtstageBearbeiten

Januar bis MärzBearbeiten

 
Cuba Gooding Jr. (* 2. Januar)
 
Aglaia Szyszkowitz (* 11. Januar)
 
Josh Brolin (* 12. Februar)

Januar

Februar

  • 01. Februar: Pauly Shore, US-amerikanischer Schauspieler
  • 12. Februar: Josh Brolin, US-amerikanischer Schauspieler
  • 13. Februar: Kelly Hu, US-amerikanische Schauspielerin
  • 18. Februar: Molly Ringwald, US-amerikanische Schauspielerin
  • 22. Februar: Jeri Ryan, US-amerikanische Schauspielerin
  • 25. Februar: Sandrine Kiberlain, französische Schauspielerin
  • 26. Februar: Ed Quinn, US-amerikanischer Schauspieler

März

April bis JuniBearbeiten

 
Ashley Judd (* 19. April)
 
Michael Herbig ( 29. April)
 
Hemma Clementi (* 30. Mai)
 
Ina Weisse (* 12. Juni)
 
Robert Rodriguez (* 20. Juni)

April

Mai

Juni

Juli bis SeptemberBearbeiten

 
Gillian Anderson (* 9. August)
 
Pete Docter (* 10. August)
 
Will Smith (* 25. September)
 
Naomi Watts (* 28. September)

Juli

August

September

  • 02. September: Kristen Cloke, US-amerikanische Schauspielerin
  • 02. September: Cynthia Watros, US-amerikanische Schauspielerin
  • 04. September: Phill Lewis, US-amerikanischer Schauspieler
  • 10. September: Guy Ritchie, britischer Regisseur
  • 15. September: Danny Nucci, US-amerikanischer Schauspieler
  • 21. September: Ricki Lake, US-amerikanische Schauspielerin
  • 25. September: Will Smith, US-amerikanischer Schauspieler
  • 26. September: James Caviezel, US-amerikanischer Schauspieler
  • 28. September: Carré Otis, US-amerikanische Schauspielerin
  • 28. September: Naomi Watts, australische Schauspielerin

Oktober bis DezemberBearbeiten

 
Hugh Jackman (* 12. Oktober)
 
Lucy Liu (* 2. Dezember)

Oktober

November

Dezember

Tag unbekanntBearbeiten

VerstorbeneBearbeiten

Januar bis MärzBearbeiten

 
Dorothy Gish (1898–1968)
 
Ramón Novarro (1899–1968)

Januar

  • 04. Januar: Jean Murat, französischer Schauspieler (* 1888)
  • 07. Januar: Hugo Butler, kanadischer Drehbuchautor (* 1914)
  • 10. Januar: Basil Sydney, britischer Schauspieler (* 1894)

Februar

  • 07. Februar: Nick Adams, US-amerikanischer Schauspieler (* 1931)
  • 09. Februar: Barbara Everest, britische Schauspielerin (* 1890)
  • 12. Februar: Mae Marsh, US-amerikanische Schauspielerin (* 1895)
  • 13. Februar: Gertrude Hoffman, deutsch-amerikanische Schauspielerin (* 1871)
  • 17. Februar: Donald Wolfit, britischer Schauspieler (* 1902)
  • 18. Februar: Hamilton Luske, US-amerikanischer Zeichentrickfilmregisseur (* 1903)
  • 20. Februar: Anthony Asquith, britischer Regisseur (* 1902)
  • 26. Februar: Earl St. John, US-amerikanischer Produzent (* 1892)

März

April bis JuniBearbeiten

April

Mai

Juni

  • 04. Juni: Dorothy Gish, US-amerikanische Schauspielerin (* 1898)
  • 07. Juni: Dan Duryea, US-amerikanischer Schauspieler (* 1907)
  • 20. Juni: Paul Heidemann, deutscher Schauspieler (* 1884)

Juli bis SeptemberBearbeiten

 
Tallulah Bankhead (1902–1968)

Juli

August

September

Oktober bis DezemberBearbeiten

Oktober

  • 08. Oktober: Frank Skinner, US-amerikanischer Komponist (* 1897)
  • 16. Oktober: Freddie Frinton, britischer Schauspieler (* 1909)
  • 18. Oktober: Lee Tracy, US-amerikanischer Schauspieler (* 1898)
  • 21. Oktober: Herbert Jarczyk, deutscher Komponist (* 1913)
  • 25. Oktober: Rudolf Forster, österreichischer Schauspieler (* 1884)
  • 30. Oktober: Ramón Novarro, mexikanisch-amerikanischer Schauspieler (* 1899)

November

  • 03. November: Pino Belli, italienischer Dokumentarfilmer und Regisseur (* 1921)
  • 08. November: Wendell Corey, US-amerikanischer Schauspieler (* 1914)
  • 09. November: Mireille Balin, französische Schauspielerin (* 1909)
  • 13. November: Berthold Bartosch, deutscher Animator und Regisseur (* 1893)
  • 18. November: Lyda Salmonova, tschechische Schauspielerin (* 1889)
  • 18. November: Walter Wanger, US-amerikanischer Produzent (* 1894)

Dezember

  • 03. Dezember: Gianni Puccini, italienischer Drehbuchautor und Regisseur (* 1914)
  • 04. Dezember: Ivy Close, britische Schauspielerin (* 1890)
  • 04. Dezember: Archie Mayo, US-amerikanischer Regisseur (* 1891)
  • 12. Dezember: Tallulah Bankhead, US-amerikanische Schauspielerin (* 1902)
  • 20. Dezember: John Steinbeck, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1902)
  • 25. Dezember: Franz Bi, deutscher Filmarchitekt (* 1899)
  • 27. Dezember: Nugent Slaughter, US-amerikanischer Technikpionier (* 1888)

Siehe auchBearbeiten

  Portal: Film – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Film

WeblinksBearbeiten

  Commons: Filmjahr 1968 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Die erfolgreichsten deutschen Filme seit 1968 bei insidekino.com
  2. Die erfolgreichsten Filme in Deutschland 1968. In: InsideKino. 18. Februar 2007, abgerufen am 24. November 2018.