FIFA (Spieleserie)

Computerspielserie

FIFA
FIFA series logo.svg
Entwickler KanadaKanada EA Canada
(als EA Sports)
Publisher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Electronic Arts
Erster Titel FIFA International Soccer (1993)
Letzter Titel FIFA 20 (2019)
Plattform(en) Aktuelle Plattformen:
PC (Microsoft Windows, macOS),
Konsolen (Xbox 360, Xbox One, PS3, PS4, Nintendo Switch)
Mobil (iOS, Android, Microsoft Windows Phone 8)
Frühere Plattformen:
Sega Mega Drive, Nintendo GameCube, Super Nintendo Entertainment System, Sega Game Gear, 3DO, Sega Master System, Nintendo 64, PlayStation, Xbox, Sega Saturn, Wii U, PS2, PSP, PSVita, Wii, Nintendo 3DS, Nintendo DS
Lizenzen FIFA
Genre(s) SportFußball

Die FIFA-Reihe (früher auch als FIFA Football oder FIFA Soccer bekannt) ist eine von EA Canada entwickelte Serie von Fußball-Sportsimulationen, die unter dem Markennamen EA Sports veröffentlicht wird. Sie besteht seit Ende 1993 mit der Veröffentlichung von FIFA International Soccer. Seither erscheint jährlich eine neue Ausgabe des Spiels mit den neuesten Daten aus der Welt des Fußballs, sodass die Serie bisher aus mehr als 20 Spielen besteht. Die aktuelle Version FIFA 20 ist am 27. September 2019 für PC und diverse Konsolen erschienen. Neben den Hauptspielen, die eine fortlaufende Jahreszahl im Titel tragen, veröffentlicht EA Sports in unregelmäßigen Abständen sich unterscheidende Ableger (vgl. FIFA Street) der Spiele sowie eigenständige Versionen zu Welt- und Europameisterschaften.

Die letzten Werbebotschafter waren unter anderem Lionel Messi, Marco Reus, Cristiano Ronaldo und Eden Hazard.

EntwicklerBearbeiten

Herausgegeben werden die Spiele der Reihe vom US-amerikanischen Softwarehersteller Electronic Arts. Entwickelt wird die Spielereihe von der Tochterfirma EA Canada unter dem Markennamen EA Sports.

UmfangBearbeiten

Durch die komplette Lizenzierung des Spiels durch die FIFA, der FIFPro und zahlreicher nationaler Verbände bietet die Reihe eine große Anzahl an internationalen Ligen, Spielern und Nationalmannschaften.

Die Anzahl der spielbaren Turniere schwankt in jeder Version, EA behält es sich in den letzten Jahren vor, einzelne Wettbewerbe wie die Fußballwelt- und Europameisterschaften als separate Spiele zu veröffentlichen und diese Turniere nicht in FIFA zu integrieren (zuletzt FIFA World Cup 2014). Im Teil FIFA 17 sind insgesamt über 30 Ligen und 650 lizenzierte Mannschaften enthalten.[1]

Im Karrieremodus kann man sich ein Team aussuchen, das man dann durch bis zu 15 Saisons begleitet. Als Trainer und Manager zugleich werden neben dem gewohnten Spielgeschehen Verträge ausgehandelt und Spieler verpflichtet. Des Weiteren kann man auch nur einen einzigen Spieler und dessen Werdegang spielen. In diesem Spielmodus kann man zwischen einem eigens hierfür erstellten Spieler oder bereits existierendem Fußballer auswählen.

Neben dem Freundschaftsspiel-, dem Turnier-, dem Karriere- sowie dem Ligamodus verfügt die Reihe sowohl über einen Mehrspielermodus als auch einen Editor, mit dem man Änderungen im Spiel, wie zum Beispiel am Spieleraussehen, an Taktiken und Mannschaftsaufstellungen, vornehmen kann. Der offizielle externe Editor Creation Center ermöglicht weitere Änderungen an Spielern, Mannschaften, Trikots, Bällen etc. und das Hinzufügen von eigens erstellen Mannschaften.

GeschichteBearbeiten

Mit FIFA International Soccer erschien 1993 der erste Titel der FIFA-Spiele des Herstellers Electronic Arts exklusiv für den Sega Mega Drive. Ende desselben Jahres erschien eine Umsetzung für den PC (MS-DOS) und im darauffolgenden Jahr für 3DO, Amiga, Game Gear, Mega-CD, Game Boy und Super Nintendo Entertainment System.[2] Noch 1996 wurde der erste Teil für den brasilianischen Markt auf das Sega Master System portiert. Zudem war der Teil als Bonus in FIFA 06 auf der PlayStation 2 integriert.

Die Grafik basierte auf einer isometrischen Perspektive und nutzte einfache 2D-Sprites. Die 3DO-Version des Spiels besaß jedoch im Gegensatz zu den anderen Plattformen bereits 1994 eine 3D-Grafik in SVGA-Auflösung. Auf dem PC wurde erst mit FIFA 96 auf 3D-Grafik umgestellt.

FIFA Soccer 95 erschien im Folgejahr 1994 exklusiv für den Mega Drive und erweiterte die Version des Vorjahres um Vereinsmannschaften internationaler Ligen.[3]

Mit FIFA 2000 wurde erstmal die Major League Soccer aus den Vereinigten Staaten eingeführt, zudem wurden die dänische Superliga, die griechische Super League, die Ligat ha’Al aus Israel, die norwegische Eliteserien und die türkische Süper Lig hinzugefügt. Aufmerksamkeit erregte der Ableger wegen des Turnierverbotes auf LAN-Parties.[4]

Während die Änderungen in FIFA 2001 im Gegensatz zum Vorgänger nur marginal ausfielen, waren im 2002 erschienenen Nachfolger FIFA Football 2002 einige Neuerungen enthalten. So wurde auf ein neues Passspiel mit einer Schusskraftanzeige und eine verbesserte Optik gesetzt, die zusammen mit der diesmal frei konfigurierbaren Steuerung ein neues Spielerlebnis schuf. Mit FIFA 2002 wurden zudem Ermüdungserscheinungen und Verletzungen der Spieler im Spiel integriert. Als Besonderheit wurde dem Spiel die Qualifikation zur bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft 2002 hinzugefügt.[5]

Mit FIFA 2003 debütierte die Spieleserie auch auf dem Nintendo GameCube. Im Spiel wurden während eines laufenden Fußballspiels neben den üblichen Statistiken wie „Ballbesitz“ oder „Torschüsse“ nun auch weitere Informationen wie „Schüsse aufs Tor“ oder „Zweikämpfe“ angezeigt. Die Steuerung wurde im Gegensatz zum Vorgänger wieder etwas simpler, aber auch ausgereifter präsentiert: dabei wurden die Bewegungen der Spieler überarbeitet und auch das Spielgerät selbst erhielt eine neu entwickelte Ballphysik.[6]

Mit FIFA Football 2004 erhielt die FIFA-Serie eine deutlich bessere Defensiv-KI der Gegner, die das Aufbauspiel in Richtung des gegnerischen Strafraums grundsätzlich erschwerte. Gleichzeitig wurde mit dem neuen „Off the Ball“-Feature aber auch eine Funktion für erleichtertes Passspiel hinzugefügt, bei der mittels Knopfdruck der Empfänger des gespielten Passes ausgewählt werden konnte. Mit dem neu hinzugefügten Trainingsmodus konnte das neue Gameplay verinnerlicht werden. Im ebenfalls neuen „Dynasty-Modus“ war es zudem möglich, einen Wunschverein als Trainer zu übernehmen und diesen im Laufe der Saison mittels Spielertransfers und dem Abschluss diverser Ziele zum Erfolg zu führen. Erwähnenswert ist zudem, dass GameCube- und Xbox-Spieler auf einen Online-Modus verzichten mussten. Sony hatte für das Onlinespiel einen Exklusivvertrag mit EA ausgehandelt.[7]

FIFA 2005 wurde im Gegensatz zu den meisten Vorgängern relativ verhalten verbessert. Kritisiert wurden wie bereits im Vorgänger die träge Offensiv-KI des eigenen Teams und auch die Physik des Balles. Mit dem neuen First Touch-System wurden die Bewegungen der Spieler hingegen verbessert und auch die Präzision und Gefährlichkeit von Flanken wurden erhöht.[8]

Mit FIFA 06 wurde unter anderem die neue „Teamchemie“ in den Karrieremodus eingefügt, die sich aus den Werten Moral und Erfahrung zusammensetzte: viele Einsätze der jeweiligen Spieler des gewählten Teams ließen die Teamchemie unter anderem steigen, Freigaben für Transfers oder Ausleihen verringerten diese hingegen. Zudem wurden dem Spiel diverse Herausforderungen hinzugefügt, in denen es unter anderem gilt, ein verlorenen geglaubtes Spiel ab der 85. Minute noch in einen Sieg zu drehen oder einen Hattrick zu erzielen.[9]

In FIFA 07 wurde erstmals die Physik des Spielers und des Balles getrennt und das gesamte Spiel ließ sich so individueller und geschmeidiger spielen. In den Vorgängerspielen hatte es oftmals den Eindruck, als würde der Spielball am Fuß des Spielers „kleben“.[10]

Seit FIFA 08 enthält das Spiel den sogenannten „Be a Pro“-Modus, in welchem man mit einem vorhandenen oder selbst erstellten Spieler dessen Karriere durchspielen kann. Während der Saison sammelt man „Attribute“-Punkte, mit denen man die Fähigkeiten seines Spielers verbessern kann. Zudem wurde eine neue „Third Person“-Kamera eingeführt, welche dem Spieler ein realistisches und nahes Bild vom Geschehen auf dem Platz vermitteln soll. Die Spieleserie wurde zudem erstmals auf der Nintendo Wii veröffentlicht.

Im Jahr 2009 wurde FIFA 09 erstmals auch auf den Nintendo DS portiert, erhielt dort allerdings eher durchschnittliche bis schlechte Bewertungen.[11]

Mit FIFA 10 wurde die Spielserie erstmals seit Jahren wieder ähnlich stark bewertet wie der Konkurrent Pro Evolution Soccer aus dem Hause Konami. Dies lag vor allem an der neuen spielerischen Freiheit und dem weiter verbesserten Gameplay im Gegensatz zum Vorgänger.[12]

In FIFA 11 wurden den Spielern unter dem Begriff „Personality“ erstmal spezielle Attribute wie Knipser oder Spielmacher zugeordnet, die dazu führten, das diverse Fähigkeiten von den jeweiligen Spielern weiter ausgereift waren als andere. Auch spielerisch und optisch zeigte sich FIFA 11 im Gegensatz zum Vorgänger deutlich verbessert. Zudem erhielt man in diesem Teil erstmals die Möglichkeit, auch den eigenen Torwart selbst zu steuern.[13]

Die größten Neuerungen bei FIFA 12 ließen sich im allgemeinen Gameplay ausmachen: so bewirkt die Player Impact Engine realistischere Kollisionen bei Zweikämpfen und Fouls oder auch intensivere Laufduelle[14], während der neue Verteidigungsstil namens Tactical Defending ein gutes Timing in der Defensive erfordert, um an den Ball zu gelangen.[15]

FIFA 13 konnte vor allem durch weiter verbessertes Gameplay mit intelligenteren Laufwegen der eigenen Mitspieler und natürlicheren Bewegungen der Spieler in Zweikämpfen und Ballaktionen punkten und fügte erstmals Trainer und sich aufwärmende Spieler am Spielfeldrand ins Spiel ein. Die zweite Generationen der Player Impact Engine wurde zudem auf Aktionen ohne Ball erweitert und ließ so beispielsweise auch Verteidiger bei anstehenden Eckstößen um die beste Positionierung kämpfen. Eine weitere Neuerung wurde unter dem Namen FIFA 13 Tactical Free Kicks ins Spiel integriert. Dabei konnten verschiedene Freistoßvarianten gebildet und ausgeführt werden.[16]

FIFA 14 erhielt als markanteste Neuerung die sogenannte Locomotion-Engine. Diese sorgt in der Hauptsache dafür, den Körperschwerpunkt stärker in die Bewegungsabläufe der Spieler mit einzubeziehen und so für zusätzlichen Realismus zu sorgen.[17] Eine zusätzliche Neuerung ist die Möglichkeit der Einrichtung von Scouting-Netzwerken zur Talentsichtung im Karrieremodus.[18] 2014 erschien die Serie zudem erstmals als Mobile App auf Microsoft Windows 8 und Microsoft Windows Phone 8. Das Spiel ist kostenlos spielbar, verfügt aber über einen mageren Spielumfang. Nur in der kostenpflichtigen Premium-Version konnten Spieler bis 2015 den Karriere-Modus bestreiten. Seitdem ist lediglich der Modus Ultimate Team verfügbar.

Der Nachfolger FIFA 15 erhielt zahlreiche Detailverbesserungen: so wurden Verschmutzungen an Trikots und Abnutzungen am Rasen hinzugefügt, die Umgebung erhielt eigene Physik und die Optionen bei Standardsituationen und Abstößen des Torhüters wurden erweitert. In der englischen Premier League wurden zudem alle Stadien und die Torlinientechnik umgesetzt.[19]

In FIFA 16 wurde auf vielfachen Wunsch der Frauenfußball eingeführt. Es standen zwölf Nationalmannschaften zur Verfügung: Deutschland, USA, Australien, Brasilien, China, England, Frankreich, Italien, Kanada, Mexiko, Schweden und Spanien. Der damals amtierende Weltmeister Japan ist nicht enthalten. Im Nachfolger FIFA 17 waren es dann schon 16 Frauenmannschaften, unter anderem auch der amtierende Europameister aus den Niederlanden. Es ist nicht möglich, gegen Männermannschaften zu spielen.[20] FIFA 16 war der erste Titel nach 13 Jahren, der nicht für eine mobile Plattform erscheint. Damit hatte FIFA 16 auch den kleinsten Launch seit 2002.[21]

Mit FIFA 17 hat Electronic Arts mit der Umstellung auf die Frostbite-Engine eine grundlegende Veränderung hinsichtlich der Grafik vorgenommen.[22] Der Wechsel gilt jedoch nur für die aktuellen Plattformen PC, PlayStation 4 und Xbox One.[22] Eine Neuerung stellte der Story-Modus „The Journey“ dar, der den Spieler in die Rolle des Premier League-Nachwuchsstars Alex Hunter schlüpfen lässt.[23] Erstmals sind auch virtuelle Nachbildungen der Trainer im Spiel zu sehen. Insgesamt 20 Trainer aus der Premier League sind in FIFA 17 zu sehen.[24]

In FIFA 18 wurde der Karriere-Modus überarbeitet. So wurden unter anderem Zwischensequenzen bei Vertrags- und Transferverhandlungen hinzugefügt. Ebenfalls werden Transfers per Videoform im Startmenü gezeigt. Der Spieler kann den Spielern nun auch Boni nach einer bestimmten Anzahl von Toren geben, aber auch eine Freigabesumme ist verfügbar.[25] In FIFA 18 Ultimate Team sind „Ikonen“ im Spiel vorhanden, also Spieler, die in der Vergangenheit zu Legenden aufgestiegen sind. Außerdem wurde der neue Modus Squad Battles hinzugefügt, in welchem man mit seinem Team gegen Teams aus aller Welt spielt, die jedoch von einer KI gesteuert werden. Außerdem wird der in FIFA 17 eingeführte Story-Modus um den fiktiven Jungstar Alex Hunter weitergeführt. Die erstmalige Einführung der 3. Fußball-Liga erfolgte ebenfalls in FIFA 2018.[26]

Mit der Lizenz der UEFA Champions League und der UEFA Europa League, die vorher beim Konkurrenten Konami und seinem Spiel Pro Evolution Soccer lag, konnte die größte Neuerung von FIFA 19 im Umfang des Spiels selbst erfolgen.[27] Neben dieser Lizenz wurden auch die Lizenzen für die Serie A, die Chinese Super League und die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft erworben. In FIFA 19 ist es zudem möglich, präzisere Schüsse durch das sogenannte Timed Finish auszuführen und die Formation im laufenden Spiel zu verändern.[28]

In FIFA 20 wurden erneut einige Gameplay-Elemente überarbeitet: so wurde das Timed Finish auch auf die neue Elfmetersteuerung ausgeweitet und die Ausführung von Freistößen verändert.[29]

ChronologieBearbeiten

In der FIFA-Reihe wurden jährlich zum Teil mehrere Spiele veröffentlicht. Grau hinterlegte Titel bezeichnen die jährliche Veröffentlichung des Haupt-Spiels.

AblegerBearbeiten

FIFA StreetBearbeiten

Seit 2005 erscheinen in unregelmäßigen Abständen weitere Spiele der FIFA-Reihe namens FIFA Street, welche allerdings nicht den üblichen Stadionfußball, sondern den Straßenfußball darstellen. Der aktuelle und vierte Titel der Spieleserie ist FIFA Street (2012).

Free-to-playBearbeiten

FIFA OnlineBearbeiten

FIFA Online befand sich seit 30. September 2010 in der finalen Beta und konnte von jedem getestet werden. Bei FIFA Online handelte es sich um ein kostenloses Massen-Mehrspieler-Online-Gemeinschaftsspiel für den PC. Das Spiel benutzte die gleiche Spiel-Engine wie FIFA 10 und auch das Gameplay ist sehr ähnlich.

Am 25. März 2011 wurde FIFA Online eingestellt und die Server abgeschaltet, nachdem die Entwickler von FIFA Online 2 EA eine unbekannte Geldsumme für die Einstellung boten.

FIFA Online 2Bearbeiten

Im Jahr 2006 wurde FIFA Online 2 unter dem Namen FIFA Online veröffentlicht, welches im Europäischen Raum jedoch nicht beworben wurde, da hier die klassische Variante des jährlichen Vollpreistitels finanziell mehr versprach. Später wurde es in FIFA Online 2 umbenannt. Das Spiel basierte auf FIFA 08 und FIFA 09. Zudem basierte FIFA Online 2 wieder auf Tastatursteuerung anstelle der Maussteuerung von FIFA Online. Am 31. März 2013 wurden die Server in Südkorea komplett abgeschaltet. Am 5. November 2013 wurde das Spiel auch von der Online-Gaming-Webseite IAHGames abgeschaltet.

FIFA Online 3Bearbeiten

Am 20. September erschien FIFA Online 3 in der Closed Beta und am 18. Dezember 2012 als vollwertiges Spiel in Südkorea.[32] Später wurde das Spiel für andere asiatische Länder wie Thailand, Indonesien, Vietnam, Singapur, Malaysia und China veröffentlicht. Allerdings lässt sich das Spiel auch in anderen Regionen über den Garena-Clienten spielen und unterstützt mehrere Sprachversionen. Technisch orientiert sich das Spiel an der Spiele-Engine von FIFA 13.

FIFA Online 4Bearbeiten

Am 17. Mai 2017 wurde FIFA Online 4 in Südkorea veröffentlicht und erschien vor dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland in vielen weiteren asiatischen Ländern.[33] Als Spiele-Engine kommt die Frostbite-Engine 3 zum Einsatz.

FIFA WorldBearbeiten

Seit dem 12. November 2013 befindet sich FIFA World in der Open Beta in Brasilien und Russland und seit dem 20. Mai 2014 weltweit. Es bietet einen abgespeckten Ultimate-Team-Modus und einen Ligamodus. FIFA World bietet drei Steuerungsmöglichkeiten: Tastatur, Maus und Gamepad. Am 16. April 2015 gab Electronic Arts bekannt, die Server für FIFA World am 14. Juni 2015 abzuschalten.[34]

FIFA MobileBearbeiten

Am 11. Oktober 2016 veröffentlichte EA Sports eine Variante für Android, iOS und Microsoft Windows anstatt der normalen FIFA-Version, die bis dahin seit 13 Jahren immer für Mobilgeräte verfügbar war. FIFA Mobile enthält eine stark veränderte Ultimate Team-Version. Die App erhält wie die anderen Ultimate Team-Versionen ein jährliches Update. Microsoft Windows wurde 2017 wieder entfernt.[35]

LizenzenBearbeiten

WerbefigurenBearbeiten

Folgende Liste enthält die bisherigen Werbefiguren auf dem Cover der deutschen FIFA-Ausgabe.

 
Bisher fünfmal auf dem deutschsprachigen FIFA-Cover: Ronaldinho
Titel Cover
FIFA Soccer 95 Erik Thorstvedt
FIFA 96 David Platt und Piotr Świerczewski
FIFA 97 David Ginola
FIFA 98 Andreas Möller
FIFA 99 Olaf Thon
FIFA 2000 Mehmet Scholl
FIFA 2001 Lothar Matthäus
FIFA 2002 Gerald Asamoah
FIFA 2003 Roberto Carlos, Ryan Giggs und Edgar Davids
FIFA 2004 Alessandro Del Piero, Thierry Henry und Ronaldinho
FIFA 2005 Patrick Vieira, Fernando Morientes und Andrij Schewtschenko
FIFA 06 Wayne Rooney, Lukas Podolski und Ronaldinho
FIFA 07 Lukas Podolski und Ronaldinho
FIFA 08 Miroslav Klose und Ronaldinho
FIFA 09 Ronaldinho und Kevin Kurányi
FIFA 10 Bastian Schweinsteiger und Wayne Rooney
FIFA 11 Mesut Özil und René Adler
FIFA 12 Lukas Podolski und Mats Hummels
FIFA 13 Lionel Messi
FIFA 14 Lionel Messi
FIFA 15 Lionel Messi
FIFA 16 Lionel Messi
FIFA 17 Marco Reus
FIFA 18 Cristiano Ronaldo
FIFA 19 Cristiano Ronaldo und Neymar Jr.
FIFA 20 Virgil van Dijk und Eden Hazard

SpielkommentarBearbeiten

Wie in anderen Sportsimulationen besteht der Spielkommentar der FIFA-Serie aus vorgefertigten Sprach-Samples, die je nach Situation abgespielt werden. Die Samples wurden in der Vergangenheit von verschiedenen Kommentatoren der verschiedenen Sprachversionen eingesprochen.

In den ersten Spielen ab FIFA 96 kommentierten neben dem Hauptkommentator Wolf-Dieter Poschmann auch verschiedene Co-Kommentatoren die Spiele. So wurde Poschmann in der 1997er-Ausgabe durch Karl-Heinz Feldkamp und Martin Siebel unterstützt. 1998 wurde Siebel durch Werner Hansch ersetzt, der im Jahr 1999 als alleiniger Co-Kommentator neben Poschmann die Spiele kommentierte. Bereits im Jahr 2000 wurde Hansch durch Jörg Dahlmann ersetzt, der in den Spielen FIFA 2000 bis FIFA 2002 im Spiel enthalten war. Anschließend folgte das Duo Florian König und Tom Bartels, das bis FIFA 2005 die Spiele kommentierte. Anschließend folgte im Jahr 2006 das Kommentatorenpaar Thomas Herrmann und Patrick Wasserziehr. Seit der 2007er Ausgabe wurden für die Kommentare die Stimmen von Tom Bayer und seinem „Sky“-Kollegen Sebastian Hellmann verwendet. Mit FIFA 11 wurde das Kommentatoren-Duo Manfred Breuckmann und Frank Buschmann eingeführt.[36] Seit dem Titel FIFA 16 werden die Spiele von dem Duo Wolff-Christoph Fuss und – wie seit FIFA 11 üblich – vom Co-Kommentator und Spielanalysten Frank Buschmann kommentiert.[37]

Community u. E-SportBearbeiten

FIFA im E-SportBearbeiten

Die E-Sport-Community der FIFA-Spiele hat sich im Laufe der Jahre zu einer festen Größe im gesamten E-Sport entwickelt. FIFA gehört zu den beliebtesten und meistverkauften Online-Spielen weltweit.[38] Die FIFA-Serie ist mittlerweile im E-Sport anerkannt und bei den World Cyber Games als offizielle Disziplin aufgenommen. Dort ist Deutschland mit bislang 10 Goldmedaillen erfolgreichste Nation. Auch bei der deutschen ESL Meisterschaft ist FIFA seit langem eine ständige Disziplin, weshalb sehr viele deutsche Multigaming-Clans FIFA-Squads unterhalten. Damit hat sich FIFA in Deutschland als E-Sport-Titel etabliert. Auch die FIFA betreibt mit dem FIFA Interactive World Cup eine eigene Weltmeisterschaft.

Derzeit wird FIFA unter anderem in der World League eSport Bundesliga, der Electronic Sports League, der ClanBase und der WWCL professionell gespielt.

Mit Hertha BSC, VfL Wolfsburg, FC Schalke 04, RB Leipzig, VfB Stuttgart sowie Werder Bremen haben auch sechs Fußball-Bundesligisten in Deutschland E-Sportler unter Vertrag genommen.

In Österreich nahmen 2017 alle Vereine der Fußball-Bundesliga mit E-Sportlern an der neu geschaffenen eBundesliga teil. Im Finale am 8. Dezember siegte der SK Sturm Graz im Teambewerb und Sercan Kara vom LASK Linz im Einzelbewerb.[39][40]

ErgebnisseBearbeiten

Wettbewerb Spielmodus Jahr Plattform Austragungsort Preisgeld Platz 1 Platz 2 Platz 3 Spiel-Version
World Cyber Games 1 on 1 2000 PC Korea Sud  Yongin, Everland 50.000 $ Korea Sud  Lee Ji-hun Korea Sud  Park Jin-hyung Korea Sud  Lee Ro-su FIFA 2000
World Cyber Games 1 on 1 2001 PC Korea Sud  Seoul, COEX Convention & Exhibition Center 35.000 $ Korea Sud  Kim Doo-hyung Italien  Francesco di Dio China Volksrepublik  Wei Zheng FIFA 2001
World Cyber Games 1 on 1 2002 PC Korea Sud  Daejeon, Expo Science Park 43.000 $ Korea Sud  Hwang Sang-woo Korea Sud  Kim Doo-hyung Deutschland  Stefan Berndt FIFA Football 2002
World Cyber Games 2 on 2 2002 PC Korea Sud  Daejeon, Expo Science Park Deutschland  Deutschland Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Italien  Italien FIFA Football 2002
CPL Europe 1 on 1 2003 PC Frankreich  Cannes, Palais des Festivals et des Congrès 3.000 € Niederlande  Marco Jongerius Deutschland  Stefan Berndt Deutschland  [pG]Chicken FIFA Football 2003
World Cyber Games 1 on 1 2003 PC Korea Sud  Seoul, Olympic Park Seoul 35.000 $ Deutschland  Dennis Schellhase Deutschland  Daniel Schellhase Korea Sud  Choi Daehan FIFA Football 2003
World Cyber Games 1 on 1 2004 PC Vereinigte Staaten  San Francisco, Bill Graham Civic Auditorium 40.000 $ Korea Sud  Choi Daehan Brasilien  Bruno Carrico Deutschland  Daniel Rasche FIFA Football 2004
World Cyber Games 1 on 1 2005 PC Singapur  Singapur, Suntec Singapore International Convention and Exhibition Centre 35.000 $ Deutschland  Dennis Schellhase Russland  Wiktor Gusew Spanien  Eduardo Torralbo FIFA 05
World Cyber Games 1 on 1 2006 PC Italien  Monza, Autodromo Nazionale Monza 27.000 $ Deutschland  Daniel Schellhase Rumänien  Ovidiu Patrascu Russland  Wiktor Gusew FIFA 06
World Cyber Games 1 on 1 2007 PC Vereinigte Staaten  Seattle, CenturyLink Field 26.000 $ Deutschland  Daniel Schellhase Spanien  Victor Sánchez Bulgarien  Ognyan Tomov FIFA 07
World Cyber Games 1 on 1 2008 PC Deutschland  Köln, Koelnmesse 23.000 $ Rumänien  Marius Craciun Portugal  Pedro Caiado Argentinien  Juan Francisco Sotullo FIFA 08
World Cyber Games 1 on 1 2009 PC China Volksrepublik  Chengdu, Century City New Convention & Exposition Center 16.000 $ Deutschland  Joshua Begehr Deutschland  Daniel Schellhase Polen  Piotrek Zajkowski FIFA 09
Electronic Sports World Cup 1 on 1 2009 PC Korea Sud  Cheonan Korea Sud  Kim Jung-Min Korea Sud  Lee Woo-Young Korea Sud  Yang Jin-Mo FIFA ONLINE 2
Asian Indoor Games 1 on 1 2009 Vietnam  Hanoi, Hanoi University of Science and Technology Iran  Davoud Khoei China Volksrepublik  Liu Xiao Vietnam  Tô Trung Hiếu / China Volksrepublik  Yang Zheng FIFA 09
World Cyber Games 1 on 1 2010 PC Vereinigte Staaten  Los Angeles, Los Angeles Convention Center 11.000 $ Deutschland  Kevin Santner China Volksrepublik  Zheng Yang Slowakei  Michal Polivka FIFA 10
Electronic Sports World Cup 1 on 1 2010 Frankreich  Paris, Disneyland Paris 14.000 $ Frankreich  Anas Sofi Brasilien  Sergio Pires Mexiko  Andrei Jordan Torres FIFA 10
World Cyber Games 1 on 1 2011 PC Korea Sud  Busan, Busan Exhibition and Convention Center 14.000 $ Deutschland  Kai Wollin Polen  Bartosz Pistka Italien  Mattia Guarracino FIFA 11
FIFA Interactive World Cup 1 on 1 2011 PlayStation 3 Vereinigte Staaten  Los Angeles, Mayan Portugal  Francisco Cruz Kolumbien  Javier Munoz Australien  Steven Azzi FIFA 11
Electronic Sports World Cup 1 on 1 2011 PlayStation 3 Frankreich  Paris, Paris expo Porte de Versailles Frankreich  Adrien Viaud Spanien  Rafael Riobó Sánchez Portugal  Francisco Cruz FIFA 11
World Cyber Games 1 on 1 2012 PC China Volksrepublik  Kunshan, KunShan Convention and Exhibition Center 17.000 $ Deutschland  Kai Wollin Polen  Bartosz Tritt Argentinien  Juan Francisco Sotullo FIFA 12
FIFA Interactive World Cup 1 on 1 2012 PlayStation 3 Katar  Katar, Jumeirah Beach Hotel Spanien  Alfonso Ramos Frankreich  Bruce Grannec Deutschland  Kai Wollin FIFA 12
Electronic Sports World Cup 1 on 1 2012 Xbox 360 Frankreich  Paris, Paris expo Porte de Versailles Frankreich  Bruce Grannec Rumänien  Ovidiu Patrascu Frankreich  Julien Dassonville FIFA 13
FIFA Interactive World Cup 1 on 1 2013 PlayStation 3 Spanien  Madrid Frankreich  Bruce Grannec Mexiko  Andrei Torres Vivero Spanien  Rafael Riobo FIFA 13
Electronic Sports World Cup 1 on 1 2013 Xbox 360 Frankreich  Paris, Paris expo Porte de Versailles Frankreich  Vincent Hoffmann Russland  Robert Fahretdinov Schweden  Ivan Lapanje FIFA 14
World Cyber Games 1 on 1 2013 PC China Volksrepublik  Kunshan, KunShan Convention and Exhibition Center 17.000 $ Iran  Keivan Javadi Elyaderani Deutschland  Tim Schiewe Argentinien  Juan Francisco Sotullo FIFA 14
Asian Indoor & Martial Arts Games 2013 1 on 1 2013 Korea Sud  Incheon, Samsan World Gymnasium Usbekistan  Pavel Saprikin China Volksrepublik  Chen Wei Malaysia  Chew Hoe Shen FIFA 13
Electronic Sports World Cup 1 on 1 2014 Xbox One Frankreich  Paris, Paris expo Porte de Versailles 8.000 $ Iran  Navid Borhani England  Sean Allen Frankreich  Benfreha Hicham FIFA 15
FIFA Interactive World Cup 1 on 1 2014 PlayStation 3 Brasilien  Rio de Janeiro, Zuckerhut / Estádio das Laranjeiras 20.000 $ Danemark  August Rosenmeier England  David Bytheway Niederlande  Steven van de Vorst FIFA 14
FIFA Interactive World Cup 1 on 1 2015 PlayStation 4 Deutschland  München, Münchner Volkstheater / Palais Lenbach 26.000 $ Saudi-Arabien  Abdulaziz Alshehri Frankreich  Julien Dassonville Danemark  August Rosenmeier FIFA 15
Electronic Sports World Cup 1 on 1 2015 Xbox One Frankreich  Paris, Paris expo Porte de Versailles 8.000 $ Danemark  August Rosenmeier England  Spencer Ealing Deutschland  Erhan Kayman FIFA 16
FIFA Interactive World Cup 1 on 1 2016 PlayStation 4 & Xbox One Vereinigte Staaten  New York City, Apollo Theater 25.000 $ Danemark  Mohamad Al-Bacha England  Sean Allen Schweden  Ivan Lapanje / Frankreich  Dylan Bance FIFA 16

OnlineligenBearbeiten

Für ein realistischeres Online-Spielerlebnis entstanden ab FIFA 98 eine Vielzahl an FIFA-Onlineligen. Diese organisieren sich seit 1998 im Verband deutschsprachiger FIFA Ligen (VDFL). Der Verband trägt zwei Mal im Jahr die offizielle deutsche FIFA-Meisterschaft aus. Auf den Spieleplattformen PC, PlayStation und Xbox wird jeweils ein offizieller deutscher FIFA-Meister gekürt. Die einzelnen Teilnehmer treten für hunderte verschiedene Ligen bzw. Clans an. Zu den größten und erfolgreichsten Onlineligen gehörten in den letzten Jahren die German FIFA League der VDFB und die FIFA-Fighters. Die besten Clans waren vor allem mTw und SK Gaming.

RezeptionBearbeiten

In den frühen Jahren seiner Existenz konnte die Serie Maßstäbe setzen. Als Meilensteine gelten insbesondere die Teile FIFA Soccer 1996, welches erstmals ein in 3D-Grafik dargestelltes Spielfeld bot, und FIFA 98. Zu letzterem erschienen noch 2008 von Fans erstellte Add-ons, darunter ein Paket mit den damals aktuellen Mannschaftsdaten der Saison 2007/08 unter dem Titel „Because It’s Still the Best“-Patch.

Später allerdings kämpfte FIFA über Jahre mit dem Ruf, ein kostenpflichtiges jährliches Daten-Update zu sein. Dennoch gestützt durch die hohe Anzahl von Lizenzen und die rege Beliebtheit im Markt, wurden Veränderungen nur im kleinen Rahmen durchgeführt. Zusätzlich belief sich die Tiefe des Spieles aufgrund vorgeschriebener Abläufe nur auf mäßigem Niveau. Der unmittelbare Marktkonkurrent Pro Evolution Soccer konnte in dieser Zeit die besten Kritiken für sich gewinnen. Seit einigen Jahren wird diesem Trend durch die Entwickler entgegengewirkt, was auch in der Presse seine Würdigung fand.[41]

Spätestens seit der Veröffentlichung von FIFA 09, das in der Fachpresse Höchstwertungen erzielen konnte, genießt die FIFA-Serie nicht nur kommerziellen, sondern auch kritischen Erfolg unter den Fußballfans. Von FIFA 10 wurden weltweit bis zum Februar 2010 knapp 10 Millionen Einheiten verkauft.[42]

Bei vielen Redaktionen und Computerspielern stieß die Konzentration des Spiels von EA auf neuere Konsolen und die daraus resultierende Stagnation der Grafik und des Gameplays in der PC-Version auf Unverständnis. Erst mit FIFA 11 wurde die Entwicklung der PC-Version seitens EA wieder mehr in den Fokus genommen und ein Entwicklungsniveau ähnlich der Versionen für die PlayStation 3 und die Xbox 360 angestrebt.[43]

Unterschiede gibt es abhängig von der Plattform: Während die Versionen für PlayStation 2 und Xbox eine veraltete Engine verwenden, wird für Xbox 360, PlayStation 3 und Windows eine neue Version verwendet. Dadurch ist unter anderem eine bessere Berechnung der Ballphysik möglich. Die Attribute aller 22 Spieler werden in Echtzeit berechnet und beeinflussen somit aktiv das Spielgeschehen. In die Xbox-360-Version von FIFA 07 waren nur sechs der 25 Ligen und wenige Stadien, die in den übrigen Versionen enthalten sind, integriert. Wegen des geringen Umfangs wurde über diese Version vom Onlinemagazin Chip Online behauptet, es würden Stimmen laut, die das Spiel als „beschnittene“ Version bezeichneten.[44]

Die PlayStation-3- und PlayStation-4-Version und Xbox-360- und Xbox-One-Version von FIFA 14 unterscheiden sich inhaltlich kaum. Unterschiede bestehen nur in technischer Sicht in Form von feineren Animationen und einer direkteren Steuerung, die die Next-Gen Version aufweisen. In FIFA 15 beinhaltet die PC-Version auch die neue Ignite-Engine und unterscheidet sich somit nicht mehr qualitativ von der Xbox-One-Version und PlayStation-4-Version.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. FIFA 17 – Alle Ligen & Teams in FIFA 17. Electronic Arts, 16. September 2016, abgerufen am 5. Oktober 2016.
  2. FIFA International Soccer. OGDB, abgerufen am 5. Oktober 2016.
  3. FIFA Soccer 95 (Genesis). MobyGames, abgerufen am 5. Oktober 2016 (englisch).
  4. EA Sports: FIFA-Verbot auf LAN-Parties. 4Players, abgerufen am 21. Juni 2020.
  5. Test: FIFA Football 2002. 4Players, abgerufen am 21. Juni 2020.
  6. Test: FIFA Football 2003. 4Players, abgerufen am 21. Juni 2020.
  7. Test: FIFA Football 2004. 4Players, abgerufen am 21. Juni 2020.
  8. Test: FIFA Football 2005. 4Players, abgerufen am 21. Juni 2020.
  9. Test: FIFA Football 2006. 4Players, abgerufen am 21. Juni 2020.
  10. Test: FIFA Football 2007. 4Players, abgerufen am 21. Juni 2020.
  11. Test: FIFA 09. 4Players, abgerufen am 21. Juni 2020.
  12. Test: FIFA 10. 4Players, abgerufen am 21. Juni 2020.
  13. Test: FIFA 11. 4Players, abgerufen am 21. Juni 2020.
  14. Größte Neuerungen seit FIFA 07 dank neuer Impact Engine. Games Aktuell, abgerufen am 21. Juni 2020.
  15. FIFA 12: Tactical Defending. Nextgenbase, abgerufen am 21. Juni 2020 (englisch).
  16. FIFA 13: Viele Neuerungen bei der Serie. tribe-online.de, abgerufen am 21. Juni 2020.
  17. Electronic Arts geht bei „Fifa 14“ auf volles Risiko. welt.de, abgerufen am 21. Juni 2020.
  18. FIFA 14: Die Neuerungen im Überblick. Chip Online, abgerufen am 21. Juni 2020.
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