Eschenz

Gemeinde in der Schweiz
Eschenz
Wappen von Eschenz
Staat: SchweizSchweiz Schweiz
Kanton: Kanton ThurgauKanton Thurgau Thurgau (TG)
Bezirk: Frauenfeld
BFS-Nr.: 4806i1f3f4
Postleitzahl: 8264
Koordinaten: 707290 / 278682Koordinaten: 47° 39′ 0″ N, 8° 52′ 0″ O; CH1903: 707290 / 278682
Höhe: 412 m ü. M.
Höhenbereich: 395–654 m ü. M.
Fläche: 12,00 km²
Einwohner: 1743 (31. Dezember 2018)[1]
Einwohnerdichte: 145 Einw. pro km²
Website: www.eschenz.ch
Eschenz und die Werdinseln

Eschenz und die Werdinseln

Lage der Gemeinde
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Eschenz ist eine politische Gemeinde und eine Ortschaft[3] im Bezirk Frauenfeld des Kantons Thurgau in der Schweiz. Bis 2002 war Eschenz eine Einheitsgemeinde.[4]

GeographieBearbeiten

Eschenz liegt am Südufer des Rheinsees, vor dem Ausfluss des Hochrheins aus dem Bodensee (Untersee). Deshalb auch die Bezeichnung Eschenz an Untersee und Rhein. Auf dem Gemeindegebiet liegt eine der kleineren Bodenseeinseln, die Insel Werd. Der Ort ist heute räumlich nahezu mit dem Ortsteil Burg des Städtchens Stein am Rhein zusammengewachsen. Er hat eine Haltestelle an der Seelinie Schaffhausen–Rorschach und liegt an der Postautoverbindung Stein am Rhein–Frauenfeld.

Die Gemeinde umfasst neben dem eigentlichen Dorfkern noch eine Vielzahl Ortsteile, darunter Bornhausen, Eppenberg, Schloss Freudenfels, Hirschensprung, Rappenhof, Insel Werd, Windhausen, Grüneck und andere.

Nördlich, in der Rheinmitte, verläuft die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz.

GeschichteBearbeiten

FrühgeschichteBearbeiten

 
Endneolithischer Goldbecher von Eschenz, Alter: ca. 4400 Jahre

Die bis anhin bekannt gewordenen prähistorischen Ufersiedlungen auf der Insel Werd und in den «Seeäckern» nordöstlich von Eschenz zeichnen sich durch ein umfangreiches Fundmaterial aus, das wesentlich zur Klärung der Siedlungsgeschichte im engeren Bodenseeraum beitrug. Die beiden im Ausflussbereich von Untersee und Hochrhein gelegenen Werdinseln verdanken ihre Entstehung postglazialen Kalkablagerungen. Natürliche Furtenbildungen im Rhein begünstigten die Siedlungstätigkeit über nahezu sämtliche ur- und frühgeschichtliche Epochen. 1858 wurde der Siedlungsplatz auf der Hauptinsel entdeckt. Der Grabungskampagne 1882/83 durch Schenk folgten 1931 bis 1936 umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen durch Karl Keller-Tarnuzzer sowie 1962 kleinere Sondierungen in der Otmarskapelle.[5] Dementsprechend wurden zahlreiche interessante Funde gemacht, teilweise von internationaler Bedeutung. Darunter befinden sich der berühmte Goldbecher von Eschenz (2000 v. Chr.) und eine gallorömische Holzfigur (60–70 n. Chr.).

 
Kopie einer spät­keltischen Holzstatue, die 1977 in Eschenz entdeckt wurde; ca. 9 v. Chr.

Die erste Besiedlung der Insel Werd erfolgte kurz nach 4000 v. Chr. (frühe Pfyner Kultur) und fällt mit dem Siedlungsaufkommen in den voralpinen Feuchtgebieten zu Beginn des Jungneolithikums zusammen. Eine zweite Siedlungsphase (späte Pfyner Kultur) setzte nach längerem Unterbruch vor der Mitte des 4. Jahrtausend ein. Nach einer dritten Siedlungsphase (Horgener Kultur, zweite Hälfte des 4. Jahrtausends) dürfte ein Anstieg des Seespiegels – dies dokumentieren mächtige Seekreidelagen – die gesamte Insel unter Wasser gesetzt haben. Mit einer schnurkeramischen Niederlassung in der ersten Hälfte des 3. Jahrtausends endete die neolithische Siedlungstätigkeit; erst im mittleren Abschnitt der Spätbronzezeit (11. Jahrhundert v. Chr.) sind wieder Siedlungsspuren auszumachen. Wiederum belegt ein Überschwemmungshorizont im Schichtenprofil der Insel einen Siedlungsunterbruch und trennt die Kulturschichtablagerungen aus der Schlussphase der Spätbronzezeit (9. Jahrhundert v. Chr.). Zahlreiche gefundene Pferdezaumbestandteile lassen vermuten, die Insel sei dank ihrer günstigen Verkehrslage ein Umschlagplatz gewesen.[5]

Im frühen 1. Jahrhundert n. Chr. errichteten die Römer hier ein Dorf (vicus) Tasgetium und eine Holzbrücke über die Insel Werd zum andern Seeufer. Dazu kam im 4. Jahrhundert der Bau eines Kastell Eschenz in «Vor der Brugg» (Stein am Rhein), das als Grenzkastell eines weiträumigen Dispositivs der Verteidigung des Donau-Iller-Rhein-Limes und zum Schutz vor den Allemanneneinfällen diente. Die Bewohner lebten von Ackerbau, Viehzucht und der Fischerei. Die Entstehung des Kastells Eschenz führte wahrscheinlich zu einem Bevölkerungsrückgang im Raum Eschenz. Der Wegzug der Römer vollzog sich kurz nach 400; darauf erfolgte eine friedliche Landnahme durch die Alemannen.[6][7]

Mittelalter und frühe NeuzeitBearbeiten

 
Holzbrücke zur Insel Werd im Untersee/Rhein

Über die Zeit bis zum 10. Jahrhundert ist wenig bekannt. Auf der Insel Werd verbrachte Otmar, der erste Abt der Benediktinerabtei St. Gallen, die letzten Monate seines Exils und verstarb hier 759. Zu dieser Zeit muss bereits ein Vorgängerbau der heute noch vorhandenen romanischen Kapelle auf der Insel bestanden haben. In der Folge entwickelte sich Werd zum Wallfahrtsort. Im Jahr 799 wird Eschenz als Exsientia erstmals urkundlich erwähnt. Damals mögen im Raum des heutigen Unter- und Obereschenz ein bis zwei Gutshöfe bestanden haben.

Im Jahr 958 schenkte König Otto I. dem noch ganz jungen Benediktinerkloster Einsiedeln eine bereits in Untereschenz bestehende Kirche, die Insel Werd samt Kirche (heute noch in dessen Besitz) und einen nahegelegenen Gutshof. Von diesem Kern aus entwickelte sich in den folgenden Jahrhunderten die Besiedlung dank umfangreichen Rodungen und dehnte sich in östlicher Richtung und den Hügelzug des Seerückens hinauf aus. Aus dem Jahr 1296 stammt eine Offnung. Dabei profitierte Eschenz sicher von der Entwicklung des benachbarten mittelalterlichen Handelsstädtchens Stein am Rhein. Eschenz bildete sich in der Folge zu einer Herrschaft mit niederer Gerichtsbarkeit heraus, die der Statthalter des Klosters Einsiedelns auf Schloss Freudenfels von 1623 bis 1798 ausübte.

 
Katholische Kirche Mariä Himmelfahrt

Aus der Kirche in Untereschenz entstand durch die Pastoration Einsiedelns die Pfarrei Eschenz, die dem Kloster 1362 formell inkorporiert wurde. Zwischen 1525 und 1529 trat Eschenz zum neuen Glauben über und bis 1569 wurde nur evangelischer Gottesdienst gehalten. Dann diente die Kirche 10 Jahre lang beiden Konfessionen. 1580 wurden, nachdem die Rekatholisierung energisch und erfolgreich vorangetrieben worden war, die Evangelischen der Pfarrei Burg (Stein am Rhein) zugewiesen. Der Friedhof in Eschenz wurde bis 1690 paritätisch genutzt. Die gegenwärtige katholische Kirche in Obereschenz wurde 1737 erbaut; die Kirche in Untereschenz brach man ab. Zur Pfarrei Eschenz gehören auch die Katholiken der politischen Gemeinde Wagenhausen. Die Kapelle St. Otmar und Insel Werd vermietet Einsiedeln seit über 30 Jahren an eine kleine Franziskaner-Gemeinschaft, die von hier aus u. a. Pastoration in den umliegenden Gemeinden betreibt.

Um 1300 wurde auf einem Felssporn, einen Kilometer südöstlich von Obereschenz, die Feste Freudenfels erbaut. Sie stellte ein Glied dar in der Kette von Befestigungen, die im Besitz der Herren von Hohenklingen (mit Hauptsitz auf Burg Hohenklingen) waren und den Schutz von Stein am Rhein und der florierenden Handelsschiffahrt auf dem Untersee dienten. Gleichzeitig wurde von hier aus die gleichnamige Gerichtsherrschaft verwaltet. Auch die Gründung des Priorats Klingenzell geht auf diese Familie zurück.

Nach zahlreichen (spekulativ begründeten) Handänderungen – unter den Besitzern finden wir auch die Herzöge von Österreich – gelangte die Herrschaft Freudenfels 1623 in den Besitz Einsiedelns. Das Kloster erwarb diese auf Betreiben und damit Unterstützung der Schweizerischen Benediktinerkongregation, welche die Rekatholisierung der Gegend festigen und ausbauen wollte. Damit war nun die Herrschaft Eschenz mit derjenigen von Freudenfels in einer Hand vereint. Im Zug der Helvetik (1798–1803) verlor die Herrschaft Freudenfels-Eschenz ihre gerichtsherrlichen Privilegien und ihren Grundbesitz und schmolz nach und nach zu dem, was sie heute ist: Schlossanlage und Landwirtschaftsbetrieb – beides immer noch in Einsiedler Besitz. Die Schlossgebäude wurden 1989–1992 zu einem Ausbildungs- und Begegnungszentrum umgestaltet, das gegenwärtig langfristig an eine Bank vermietet ist.

NeuzeitBearbeiten

 
Eschenz im Jahr 1959

Anstelle der beiden Teilherrschaften trat als Rechtsnachfolgerin 1803 die (heutige politische) Gemeinde Eschenz. Von ihrem Gebiet her war sie zunächst umfangreicher als ihre vereinten Vorgängerinnen. 1851 schrumpfte sie erheblich durch die Abtrennung der jenseits des Seerückens gelegenen Munizipalgemeinde Hüttwilen von der Munizipalgemeinde Eschenz. Bevölkerungsmässig bedeutete dies ein Verlust von 50 Prozent. Eschenz blieb zunächst ein reines Bauerndorf, in dessen Umgebung seit dem Mittelalter und bis zu den Reblaus- und Mehltau­epidemien des ausgehenden 19. Jahrhunderts auch im grossen Stil Weinbau und nicht in geringen Mass Fischerei betrieben wurde. Im Dorf waren auch einige Handwerker anzutreffen. Die im 17. Jahrhundert bereits auszumachenden Dorfkerne Unter- und Obereschenz waren indes noch lange nicht miteinander verschmolzen. Die räumlich identischen Orts- und Munizipalgemeinde Eschenz wurden 1870 zur Einheitsgemeinde Eschenz zusammengelegt.

Die Lage an der Seestrasse nach Konstanz verhalf ihr nicht zu einer nennenswerten Entwicklung, wenngleich ab 1846 die Postkutsche vor dem Raben haltmachte. Auch der direkte Strassenanschluss (1861) über den Seerücken zur Kantonshauptstadt und zum Thurtal sowie der Anschluss an das Eisenbahnnetz (Bahnhofbau 1875; Linien Winterthur–Etzwilen–Konstanz und ab 1895 Schaffhausen–Stein am Rhein) brachten wenig Veränderungen. Eine Ansiedlung von Industriebetrieben fand nicht statt. Anstelle des Weinbaus und der Fischerei traten um die Jahrhundertwende Ackerbau und Viehwirtschaft.

Erst 1931 entstand die erste und einzige Fabrik, die Unipektin, ein Betrieb aus der Lebensmittelbranche, die heute 80 hochwertige Arbeitsplätze sichert. Der Ortsteil Grüneck hat eine amerikanische Dankesplakette erhalten, für die Aufnahme von amerikanischen Bomberpiloten im Zweiten Weltkrieg.

Ein nahtloser Übergang zwischen Unter- und Obereschenz kam erst nach 1960 mit dem Nationalstrassenbau zustande, als auch in Eschenz ein gewisser Bauboom einsetzte. Heute prägen Gewerbebetriebe und Wohnhäuser das Dorfbild, während Einzelhöfe, Weiler und ausgedehnte Waldgebiete die Landschaft charakterisieren.

WappenBearbeiten

Blasonierung: Gespalten, rechts in Gelb ein roter aufgerichteter Löwe, links von Blau und Weiss fünfmal schrägrechts geteilt.[4]

Die Herren von Eschenz hatten einen roten Löwen in ihrem Wappen, jedoch geht die Forschung davon aus, dass es sich um den Habsburger Löwen handelte. Dennoch weist das Wappen der reichenauischen Ministerialen eine sehr hohe Ähnlichkeit auf. In den Wappenbüchern gab es zwei Varianten. Die Gemeinde Diegten im Baselland hat im Aufbau das gleiche Wappen wie Eschenz, jedoch ist dieses in Gelb-Schwarz-Weiss gehalten.

BevölkerungBearbeiten

Bevölkerungsentwicklung im Gebiet der heutigen Gemeinde Eschenz[8]
Bevölkerungsentwicklung der Orts- und Einheitsgemeinde[8]
Jahr 1850 1900 1950 1980 1990 2000 2010 2018
Einwohner 1032 929 1101 1211 1356 1513 1665 1741

Von den insgesamt 1741 Einwohnern der Gemeinde Eschenz im Jahr 2018 waren 318 bzw. 18,3 % ausländische Staatsbürger. 585 (33,6 %) waren evangelisch-reformiert und 550 (31,6 %) römisch-katholisch.[3]

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Gasthof «zum Raben»

Auf der Insel Werd fanden sich prähistorische Pfahlbauten.[9] Die Fundstelle ist seit 2011 Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen. Das Eschenzer Becken ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz aufgeführt.

PersönlichkeitenBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

Eschenz hat ein lebendiges Gewerbewesen, vom Strassenbaugeschäft über Schreinerei zur Pferdepension und vom Treuhand über Metallbauer zur Gartengestaltung. Im Jahr 2016 bot Eschenz 418 Personen Arbeit (umgerechnet auf Vollzeitstellen). Davon waren 13,4 % in der Land- und Forstwirtschaft, 38,8 % in Industrie, Gewerbe und Bau sowie 47,9 % im Dienstleistungssektor tätig.[2]

Der grösste Arbeitgeber der Gemeinde ist die Firma Unipektin AG; 1936 gegründet, zählt sie heute etwa 80 Mitarbeiter, die in den vier Geschäftsbereichen Technische Obstverwertung, Verdickungsmittel, Maschinenbau und Internationaler Handel mit Obstkonzentraten und Obstaroma tätig sind.

LiteraturBearbeiten

  • Alfons Raimann, Peter Erni: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Thurgau VI. Der Bezirk Steckborn. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2001 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 98). ISBN 3-906131-02-5.
  • Amt für Archäologie des Kantons Thurgau (Hrsg.): Tasgetium I – das römische Eschenz. 2011, ISBN 978-3-905405-20-0. (Band 17 der Reihe „Archäologie im Thurgau“.)[10]
  • ETH Zürich: Der Goldbecher von Eschenz, Zürich 1975, doi:10.5169/seals-166350.

WeblinksBearbeiten

Commons: Eschenz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2019, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  2. a b Thurgau in Zahlen 2019. Auf der Webseite der Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (PDF-Datei; 1,8 MB), abgerufen am 28. April 2020.
  3. a b Ortschaften und ihre Wohnbevölkerung. Ausgabe 2019. Auf der Webseite der Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (Excel-Tabelle; 0,1 MB), abgerufen am 28. April 2020.
  4. a b Gemeindewappen. Auf der Webseite des Staatsarchivs des Kantons Thurgau, abgerufen am 8. Dezember 2019
  5. a b Albin Hasenfratz, Verena Rothenbühler: Eschenz. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  6. Archeologie Kanton Thurgau: Gang durch die Geschichte von Eschenz
  7. Museum für Archäologie Thurgau
  8. a b Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden. Kanton Thurgau, 1850–2000 und Wohnbevölkerung der Gemeinden und Vorjahresveränderung. Kanton Thurgau, 1990–2018. Auf der Webseite der Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (Excel-Tabellen; jeweils 0,1 MB), abgerufen am 28. April 2020.
  9. Quelle: Vorarlberger Landesmuseum Bregenz, in: Aufgelistet! Funde von Pfahlbauten am Untersee In: Südkurier vom 9. September 2011
  10. Buchbeschrieb (PDF; 345 kB) (Memento vom 20. Dezember 2015 im Internet Archive), auf der Website des Amts für Archäologie des Kantons Thurgau, abgerufen am 7. Oktober 2011.