Hauptmenü öffnen

Erzbistum Montes Claros

römisch-katholisches Bistum in Brasilien

Das Erzbistum Montes Claros (lateinisch Archidioecesis Montisclarensis, portugiesisch Arquidiocese de Montes Claros) ist eine in Brasilien gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Montes Claros im Bundesstaat Minas Gerais.

Erzbistum Montes Claros
Basisdaten
Staat Brasilien
Diözesanbischof João Justino de Medeiros Silva
Emeritierter Diözesanbischof José Alberto Moura CSS
Fläche 45.520 km²
Pfarreien 63 (2016 / AP 2017)
Einwohner 832.000 (2016 / AP 2017)
Katholiken 675.000 (2016 / AP 2017)
Anteil 81,1 %
Diözesanpriester 78 (2016 / AP 2017)
Ordenspriester 40 (2016 / AP 2017)
Katholiken je Priester 5.720
Ständige Diakone 19 (2016 / AP 2017)
Ordensbrüder 50 (2016 / AP 2017)
Ordensschwestern 99 (2016 / AP 2017)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Portugiesisch
Kathedrale Catedral Metropolitana Nossa Senhora Aparecida
Website arquimoc.com
Suffraganbistümer Bistum Janaúba
Bistum Januária
Bistum Paracatu

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Das Erzbistum Montes Claros wurde am 10. Dezember 1910 durch Papst Pius X. mit der Apostolischen Konstitution Postulat sane aus Gebietsabtretungen des Bistums Diamantina als Bistum Montes Claros errichtet. Das Bistum Montes Claros wurde dem Erzbistum Mariana als Suffraganbistum unterstellt. Am 28. Juni 1917 wurde das Bistum Montes Claros dem Erzbistum Diamantina als Suffraganbistum unterstellt. Das Bistum Montes Claros gab am 1. März 1929 Teile seines Territoriums zur Gründung der Territorialprälatur Paracatu ab. Weitere Gebietsabtretungen erfolgten am 15. Juni 1957 zur Gründung des Bistums Januária und am 5. Juli 2000 zur Gründung des Bistums Janaúba.

Am 25. April 2001 wurde das Bistum Montes Claros durch Papst Johannes Paul II. mit der Apostolischen Konstitution Maiori Christifidelium zum Erzbistum erhoben.[1]

OrdinarienBearbeiten

Bischöfe von Montes ClarosBearbeiten

Erzbischöfe von Montes ClarosBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ioannes Paulus II: Const. Apost. Maiori Christifidelium, AAS 93 (2001), n. 7, S. 427f.