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Elpersdorf bei Windsbach

Ortsteil der Stadt Windsbach

Elpersdorf bei Windsbach (amtlich Elpersdorf b.Windsbach, umgangssprachlich Elbəschdorf[2]) ist ein Ortsteil der Stadt Windsbach im mittelfränkischen Landkreis Ansbach.

Elpersdorf bei Windsbach
Stadt Windsbach
Wappen von Elpersdorf bei Windsbach
Koordinaten: 49° 14′ 7″ N, 10° 50′ 9″ O
Höhe: 376 m ü. NHN
Einwohner: 74 (25. Mai 1987)[1]
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 91575
Vorwahl: 09871
Elpersdorf (Blick von Nordosten)
Elpersdorf (Blick von Nordosten)
Feuerwehrhaus
Wohnstallhaus Nr. 12

GeografieBearbeiten

Das Dorf liegt an der Fränkischen Rezat, in die rechts der Seeleingraben und links der Schwalbenbach münden.[3]

Elpersdorf ist ein Straßendorf; an der bestehenden Straße haben sich links und rechts die Bewohner angesiedelt.

NachbarorteBearbeiten

Windsbach Retzendorf Hergersbach
Speckheim   Dürrenmungenau
Gersbach Winkelhaid Untereschenbach

GeschichteBearbeiten

Aus dem Jahr 1304 datiert der älteste Nachweis für diesen Ort: In einer Urkunde ist belegt, dass ein Chunrad Rotse den Brüdern vom Deutschen Haus in Eschenbach seine Güter in „Eltweinstorf“ schenkte. Der Ortsname bedeutet „Zum Dorf des Elprecht“.[4] Laut dem Salbuch der Deutschordenskommende Nürnberg aus dem Jahr 1343 gehörten dem Stadtvogteiamt Eschenbach in Elpersdorf 1 Hube.[5] Die Verflechtungen des Deutschen Ordens mit Elpersdorf ist im Gemeindewappen durch das Tatzenkreuz als Sinnbild des Ritterordens ersichtlich.

Im burggräflichen Urbar von 1361/64 werden für Elpersdorf sechs Untertansfamilien verzeichnet, die dem Amt Windsbach unterstanden.[6]

In den Salbüchern des eichstättischen Kollegiatstifts St. Nikolaus zu Spalt von 1517 und 1549 werden für Elpersdorf jeweils eine abgabenpflichtige Untertansfamilie verzeichnet.[7] Der Hauptmannschaft Hergersbach der Reichsstadt Nürnberg unterstanden 1529 2 Untertansfamilien im Ort.[8]

Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach aus dem Jahr 1608 werden für Elpersdorf 18 Mannschaften verzeichnet: 4 Güter gehörten dem Kastenamt Windsbach, 7 Höfe und 2 Güter dem Stiftsamt Ansbach, 2 Höfe der Reichsstadt Nürnberg, 1 Gut dem eichstättischen Kastenamt Abenberg und 2 Güter dem Stadtvogteiamt Eschenbach des Deutschen Ordens. Daneben gab es ein kommunales Hirtenhaus. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus.[9]

1671 werden im eichstättischen Salbuch für Elpersdorf 11 Untertanen angegeben, wovon einer dem Kastenamt Abenberg unterstand, sechs dem Fürstentum Ansbach und vier der Reichsstadt Nürnberg.[10]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bildete Elpersdorf mit der Kugelmühle eine Gemeinde mit 22 Haushalten. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus. Die einzelnen Anwesen unterstanden unterschiedlichen Grundherrn: 17 Anwesen dem Fürstentum Ansbach (Kastenamt Windsbach: 6, Stiftsamt Ansbach: 11), 2 Anwesen der Reichsstadt Nürnberg (Landesalmosenamt: 1, Mendelsche Zwölfbruderstiftung: 1), 2 Anwesen dem Stadtvogteiamt Eschenbach des Deutschen Ordens und 1 Anwesen dem Kastenamt Abenberg des Hochstifts Eichstätt. Neben den Haushalten gab es noch das Hirtenhaus, das ein kommunales Gebäude war.[11]

Im Geographischen statistisch-topographischen Lexikon von Franken (1800) wird der Ort folgendermaßen beschrieben:

„Weiler im Ansbachischen Kameralamte Windspach von 19 Haushaltungen, wovon auch ein Unterthan eichstättisch, und zwar zum Pfleg- und Kastenamte Abenberg nebst der Vogtey gehörig ist. In dessen Gütlein ist das Fischwasser an der Retzat einvererbt.“[12]

Bau- und BodendenkmälerBearbeiten

  • Haus Nr. 7 (1980 abgerissen[13]): Der sogenannte Deutschbauernhof aus dem 18. Jahrhundert, viergeschossiger Giebel und Dachgauben, die zum Hopfentrocknen dienten.[14]
  • Haus Nr. 12: Wohnstallhaus, eingeschossiger Bau mit Steildach, verputzter Fachwerkgiebel, 17./18. Jahrhundert; Scheune, eingeschossiger Satteldachbau, mit Fachwerkteilen, wohl 18. Jahrhundert, Erweiterung im 19. Jahrhundert; erhaltene Teile der Hofmauer, 18./19. Jahrhundert.
  • 700 Meter östlich befand sich eine Siedlung der Urnenfelderzeit.
  • 200 Meter westlich des Ortes gab es eine Siedlung vorgeschichtlicher Zeitstellung.
  • Grabhügel aus der Latènezeit[15]

Siehe auch: → Liste der Baudenkmäler in Windsbach

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Gemeinde Elpersdorf

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 134 143 144 141 141 148 142 138 141 147 137 138 120 116 130 113 105 130 145 215 198 203 131 122
Häuser[16] 25 24 22 23 24 21 20 21
Quelle [17] [18] [19] [19] [20] [19] [21] [22] [22] [23] [22] [22] [24] [22] [22] [22] [25] [22] [22] [22] [26] [22] [27] [28]

Ort Elpersdorf

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 128 134 134 134 138 110 97 193 124 117 74
Häuser[16] 24 23 22 23 20 19 20 19
Quelle [17] [18] [20] [21] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [1]

VerwaltungBearbeiten

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Elpersdorf dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Mitteleschenbach zugeordnet. Es gehörte auch der 1810 gegründeten Ruralgemeinde Mitteleschenbach an.[29] Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) löste sich Elpersdorf mit der Kugelmühle von Mitteleschenbach und bildete eine Ruralgemeinde.[30] Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach. Von 1862 bis 1879 wurde Elpersdorf vom Bezirksamt Heilsbronn verwaltet, seit 1880 vom Bezirksamt Ansbach (1938 in Landkreis Ansbach umbenannt) und dem Rentamt Heilsbronn (1920–1929: Finanzamt Heilsbronn, ab 1929: Finanzamt Ansbach). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Heilsbronn, 1880–1956 Amtsgericht Heilsbronn, seit 1956 Amtsgericht Ansbach.[31] Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 4,478 km².[27] Im Zuge der Gebietsreform wurde diese am 1. Januar 1972 nach Windsbach eingemeindet.[32]

GemeindevorsteherBearbeiten

Seit 1605 gibt es in Elpersdorf ein Gemeindeoberhaupt.

Name Amtszeit
Hannß Leidel Um 1739
Bartholomäuß Schütz Um 1805
Hörauf Um 1806
Johann Wagner Um 1810
Höllein Um 1817
Johann Kramer Um 1823
Andreas Hertzog Um 1845
Mathias Grillenberger Um 1859
Georg Konrad Kramer Um 1860
Georg Kramer 1867–1896
Georg Wagner 1896–1933
Bernhard Wagner 1933–1946
Georg Sitzmann 1946–1952
Ludwig Rabenstein 1952–1963
Johann Krug 1963–1971

WappenBearbeiten

Seit dem 30. November 1957 führte die Gemeinde Elpersdorf b.W. ein Wappen. Die Blasonierung lautet: In Silber der blaugerüstete und barhäuptige hl. Georg auf einem sich aufbäumenden golden bewehrten und golden gezäumten schwarzen Pferd, dem Lindwurm eine goldene Lanze in den Rachen stoßend; im linken Obereck schwebt ein schwarzes Tatzenkreuz.

ReligionBearbeiten

Der Ort ist seit der Reformation überwiegend protestantisch. Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach St. Margareta (Windsbach) gepfarrt, die Einwohner römisch-katholischer Konfession nach St. Bonifatius (Windsbach).

VerkehrBearbeiten

Die Staatsstraße 2223 führt nach Windsbach bzw. Untereschenbach. Eine Gemeindeverbindungsstraße verläuft nach Retzendorf.

LiteraturBearbeiten

  • Johann Kaspar Bundschuh: Elpersdorf. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 5–6 (Digitalisat).
  • Karl Dunz: Elpersdorf bei Windsbach – Ein fränkisches Dorf im Wandel durch Jahrhunderte. Windsbach 1990.
  • Karl Dunz: Windsbach – Heimat und Kulturgeschichte der Stadt mit allen Ortsteilen. Neuendettelsau 1985, S. 252–255.
  • Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Inaugural-Dissertation. Erlangen 1955, DNB 480570132, S. 70.
  • Günther P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 2). Deutscher Kunstverlag, München 1958, DNB 451224701, S. 92.
  • Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Band 2. Michael Laßleben, Kallmünz 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8, S. 852, 986.
  • Konrad Rosenhauer u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Ansbach. Vergangenheit und Gegenwart. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1964, DNB 450093387, S. 131–132.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Elpersdorf bei Windsbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 333 (Digitalisat).
  2. E. Fechter, S. 70.
  3. Elpersdorf im BayernAtlas
  4. K. Dunz: Elpersdorf bei Windsbach, S. 18. Anders E. Fechter, S. 69, die diesen Beleg Elpersdorf bei Ansbach zuordnet.
  5. Staatsarchiv Nürnberg, Reichsstadt Nürnberg, Salbuch 134 (= Gerhard Pfeifer (Bearb.): Die ältesten Urbare der Deutschordenskommende Nürnberg, Neustadt/Aisch 1981, S. 55–78). Zitiert nach M. Jehle, Bd. 1, S. 531.
  6. M. Jehle, Bd. 1, S. 501.
  7. Friedrich Eigler: Schwabach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 28). Michael Laßleben, Kallmünz 1990, ISBN 3-7696-9941-6, S. 113 f.
  8. F. Eigler, S. 347.
  9. Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/1, 12. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 730.
  10. F. Eigler, S. 129.
  11. M. Jehle, Bd. 2, S. 852.
  12. J. K. Bundschuh, Bd. 2, Sp. 5f.
  13. Planet-Franken-Online.de
  14. G. P. Fehring, S. 92.
  15. M. Jehle, Bd. 1, S. 24.
  16. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  17. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 22 (Digitalisat). Für die Gemeinde Elpersdorf zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Kugelmühle (S. 51).
  18. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 146 (Digitalisat).
  19. a b c Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 174, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  20. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1042, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  21. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1207, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  22. a b c d e f g h i j k Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 164, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  23. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1094 (Digitalisat).
  24. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1158 (Digitalisat).
  25. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1195–1196 (Digitalisat).
  26. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1025 (Digitalisat).
  27. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 754 (Digitalisat).
  28. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 172 (Digitalisat).
  29. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 963.
  30. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 43 (Digitalisat).
  31. M. Jehle, Bd. 2, S. 986.
  32. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 421.