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LebenBearbeiten

Zwischen 1971 und 1983 war Seebold Professor für Germanische Philologie an der Universität Freiburg im Üechtland, dann wechselte er an die Ludwig-Maximilians-Universität in München.[1] Seit 1999 ist er emeritiert. Seebold ist aktueller Bearbeiter und Herausgeber des Etymologischen Wörterbuchs der deutschen Sprache.

Publikationen (Auswahl)Bearbeiten

  • Vergleichendes und etymologisches Wörterbuch der germanischen starken Verben. Mouton, Den Haag und Paris 1970.
  • Das System der indogermanischen Halbvokale. Carl Winter, Heidelberg 1972, ISBN 3-533-02197-1.
  • Etymologie. Eine Einführung am Beispiel der deutschen Sprache. Beck, München 1981, ISBN 3-406-08037-5.
  • Das System der Personalpronomina in den frühgermanischen Sprachen. Sein Aufbau und seine Herkunft. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1984, ISBN 3-525-26222-1.
  • Kluge. Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 22., neu bearbeitete Auflage, bearbeitet von Elmar Seebold. De Gruyter, Berlin und Boston 1989 (25., erweiterte und durchgesehene Aufl., 2011, ISBN 978-3-11-022364-4).

LiteraturBearbeiten

  • Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender, 4 Teilbände. De Gruyter, Berlin (23. Ausgabe) 2011. ISBN 978-3-598-23630-3.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Eduard Studer: Professor Seebold zum Abschied. In: Freiburger Nachrichten vom 13. Juni 1983.