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Elisabeth Lutyens (1939)

Elisabeth Agnes Lutyens, CBE (* 9. Juli 1906 in London; † 14. April 1983 ebenda) war eine englische Komponistin.

Lutyens war die Tochter des Architekten Edwin Lutyens. Sie studierte an der École normale de Musique in Paris und am Royal College of Music in London,[1] verdiente ihren Lebensunterhalt mit Kompositionen für Radio und Film und verwendete Ende der 1930er Jahre als eine der ersten in Großbritannien die Zwölftontechnik für ihre Kompositionen.

1979 wurde sie als Ehrenmitglied in die American Academy of Arts and Letters gewählt.[2]

Inhaltsverzeichnis

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Carsten Bock: „Oh- did Schoenberg use the twelve-tone method too?“. In: Rebecca Grothahn, Freia Hoffmann (Hrsg.): Geschlechterpolaritäten in der Musikgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts. Cenraurus Verlag, Herbolzheim 2002 (Beiträge der Kultur- und Sozialgeschichte der Musik, hg. von Eva Rieger, Bd. 3), ISBN 3-8255-0330-5, S. 243–253.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Anthony Payne, Toni Calam: Lutyens, (Agnes) Elisabeth. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
  2. Honorary Members: Elisabeth Lutyens. American Academy of Arts and Letters, abgerufen am 14. März 2019.