Elbe-Seitenkanal

Kanal in Deutschland

Der Elbe-Seitenkanal (ESK) ist eine Bundeswasserstraße in Niedersachsen zwischen dem Mittellandkanal (MLK) und der Elbe.[1] Der 115 km lange Kanal führt von Edesbüttel westlich von Wolfsburg (MLK-km 233,65) über Uelzen nach Artlenburg im Landkreis Lüneburg (Elbe-km 572,97).[2] Zuständig für die Verwaltung des ESK ist das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mittellandkanal/Elbe-Seitenkanal.

Elbe-Seitenkanal
Einmündungstrecke bei Artlenburg (Blickrichtung Süden)

Einmündungstrecke bei Artlenburg (Blickrichtung Süden)

Abkürzung ESK
Lage Niedersachsen
Länge 115,14 km
Erbaut 1968 bis 1976
Klasse Vb
Beginn Mittellandkanal km 233,65 bei Edesbüttel
Ende Elbe km 572,97 bei Artlenburg
Abstiegsbauwerke Schiffshebewerk Lüneburg
Schleuse Uelzen
Häfen Uelzen, Wittingen, Lüneburg
Herausragende Bauwerke Schiffshebewerk Lüneburg
Kilometrierung in Richtung Elbe aufsteigend, km 0 bis km 115,14
Bergfahrt Richtung Mittellandkanal
Zuständige Behörde Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mittellandkanal / Elbe-Seitenkanal
Einmündung in die Elbe (Blickrichtung Norden)
Kombination Sperrtor/Brücke B209 bei Artlenburg

GeschichteBearbeiten

 
Elbeseitenkanal während des Baus im September 1971 bei Lüneburg
 
Elbeseitenkanal 1971 bei Lüneburg mit Blick in den leeren Kanal

Geplant wurde der Kanal 1965 unter dem Namen Nord-Süd-Kanal.[3] Am 6. Mai 1968 erfolgte der Erste Spatenstich bei Artlenburg.[4]

Der Elbe-Seitenkanal wurde nach achtjähriger Bauzeit am 15. Juni 1976 durch den damaligen Bundesminister für Verkehr Kurt Gscheidle, den Bürgermeister der Hansestadt Hamburg Hans-Ulrich Klose und den Ministerpräsidenten von Niedersachsen Ernst Albrecht eröffnet. Hauptzweck des Kanalbaues war, eine Verbindung zwischen Elbe und Mittellandkanal innerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu schaffen, denn die ursprüngliche Verbindung – das Wasserstraßenkreuz Magdeburg – lag während der deutschen Teilung in der DDR.

Der Bau wurde auch dazu genutzt, ein Hindernis für Panzertruppen in Ost-West-Richtung zu errichten. Die Kanalböschungen wurden als Sperre für Panzer aus Richtung Osten angelegt, aus Westen können die Böschungen in Richtung Osten in bestimmten Bereichen befahren werden. Die Brücken waren oder sind teilweise noch heute mit Sprengschächten ausgestattet, in den Unterführungen gab oder gibt es Panzersperren.

Wirtschaftlich profitieren konnten von dem Kanal besonders die damals bundeseigene Salzgitter AG und weitere Industrieunternehmen im Raum Hannover-Braunschweig. Für den Kanalbau, insbesondere zum Aufschütten der bis zu sechs Meter hohen Kanalböschungen, wurden große Mengen an Sand benötigt. Das Material wurde teilweise in Kanalnähe entnommen, wodurch Baggerseen entstanden, die vielfach zu Badeseen wurden, wie der Bernsteinsee und der Tankumsee.

Seit der deutschen Wiedervereinigung wird der Kanal nicht nur als Abkürzung zwischen nördlicher Elbe und westlichem Mittellandkanal genutzt, sondern auch auf dem Weg zwischen nördlicher Elbe und östlichem Mittellandkanal, wenn die Elbe zwischen Schnackenburg und Magdeburg Niedrigwasser führt.

VerlaufBearbeiten

 
Straßenbrücke zwischen Altenmedingen und Edendorf bei km 86

Die Länge des Kanals beträgt 115,14 km[5] bei Wassertiefen von 4–4,5 m und Wasserspiegelbreiten von 54–70 m. Die Kilometrierung beginnt am Mittellandkanal. Der Höhenunterschied von 61 m vom Staubereich der Elbe oberhalb von Geesthacht bis in die Scheitelhaltung wird mit zwei Aufstiegsbauwerken überwunden. Die Scheitelhaltung des ESK oberhalb Uelzen schließt an die Scheitelhaltung des Mittellandkanals an. Der Kanal wurde vorwiegend im Trapezquerschnitt mit einer Wasserspiegelbreite von 53 m errichtet. Über weite Strecken, zum Beispiel bei Isenbüttel, verläuft der Kanal als Dammstrecke, das heißt, der Wasserspiegel des Kanals liegt höher als das umgebende Gelände. In diesen Bereichen wird der Kanal mittels Trogbrücken über Straßen, Eisenbahnstrecken und Gewässer geführt.

In der Scheitelhaltung sind bei den Orten Osloß, Weißes Moor und Bad Bodenteich Liegestellen für die Schifffahrt sowie in Wittingen ein Hafen errichtet worden. In der mittleren Kanalhaltung zwischen der Schleuse Uelzen und dem Hebewerk Scharnebeck wurden in Bad Bevensen und Wulfstorf (bei Bienenbüttel) Liegestellen sowie in Uelzen und Lüneburg Häfen gebaut. In der unteren Kanalhaltung gibt es keine Anlegestellen oder Häfen.

Die Wasserversorgung des Kanals für die Schleusungen, aber auch für Industrie und Landwirtschaft sowie für eine zusätzliche Versorgung der Scheitelhaltung des Mittellandkanals erfolgt ausschließlich aus der Elbe mittels Pumpwerken an den beiden Kanalstufen.

BauwerkeBearbeiten

 
Schiffshebewerk Lüneburg: Kanalbrücken zwischen oberem Vorhafen und den Trögen
 
Schleuse Uelzen I (rechts) und II (links)
 
Schleuse Uelzen, Luftaufnahme (2014)
 
Sicherheitstor bei Osloß
 
Hochwassersperrtor bei Artlenburg

Schiffshebewerk LüneburgBearbeiten

Das Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck (km 106,16) ist mit einer maximalen Fallhöhe von 38 m das zweitgrößte Senkrecht-Hebewerk Europas. Es handelt sich um ein Doppel-Schiffshebewerk mit zwei voneinander unabhängigen Trögen. Jeder Trog hat eine Länge von 105 m und eine Breite von 12 m, Schutzvorrichtungen gegen Schiffsstöße an den Trogtoren begrenzen die nutzbare Länge auf 100 m. Zur Zeit des Baus war das Standardschiff das sogenannte Europaschiff mit 85 m Länge und 9,5 m Breite. Für diese Schiffe war die Troglänge ausreichend, die heutigen GMS (Großmotorschiffe) von 110 Meter Länge und die ÜGMS (Übergroßmotorschiffe) von 135 Meter Länge können das Hebewerk nicht passieren. Schubverbände müssen auseinandergekoppelt und einzeln gehoben oder gesenkt werden. Dies setzt voraus, dass beide Teile des Schubverbandes jeweils kürzer als 100 m sind. Der Zeitmehrbedarf hierfür gegenüber der 190 m langen Schleusenkammer Uelzen wird durch den Zeitgewinn beim Heben und Senken des Troges ausgeglichen.

Schleusengruppe Uelzen (Schleusen I und II)Bearbeiten

Bei Kanal-km 60,62 überwindet der Elbeseitenkanal einen Höhenunterschied von 23 Metern mit der Doppelschleusenanlage Uelzen. Zwei Sparschleusen mit jeweils 185 Meter Nutzlänge erlauben es zwei Großmotorgüterschiffen oder einem Schubverband mit zwei Leichtern die nächste Haltung zu erreichen. Damit der Scheitelhaltung des Kanals und damit auch der nächsten Haltung des Mittellandkanals kein Wasser entzogen wird muss an der Schleusenanlage ein Ausgleich durch Zurückpumpen des Schleusenverlusts erfolgen.

Hochwassersperrtor ArtlenburgBearbeiten

Die Einmündungsstrecke unterhalb des Schiffshebewerks wird durch ein Sperrtor in Artlenburg bei km 114,74 gegen Elbehochwasser bei Wasserständen über NN + 8,0 m abgesperrt.

SicherheitstoreBearbeiten

Um bei Schäden das Auslaufen einer gesamten Kanalhaltung zu verhindern, sind im Kanal bei Wasbüttel (km 0,97), Osloß (km 9,72), Wieren (km 56,32) und Erbstorf (km 103,72) Sicherheitstore eingebaut.

Kreuzungen mit VerkehrswegenBearbeiten

Acht Eisenbahnstrecken, 65 Straßen und Wege werden mittels 55 Brücken und 14 Unterführungen (einige für mehrere Verkehrswege zugleich) gekreuzt.

Wenige Kilometer nördlich der Abzweigung des ESK aus dem Mittellandkanal unterquert die Bahnstrecke Lehrte–Berlin (als Teil der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin) den Kanal im 1974 fertiggestellten 965 m langen Elbe-Seitenkanal-Tunnel[6], dem längsten Eisenbahntunnel Norddeutschlands.

Die Durchfahrtshöhe unter Brücken und sonstigen Überbauten beträgt auf dem Elbe-Seitenkanal 5,25 m bei normalem Kanalwasserstand.

 
Straßen- und Flussüberführung zwischen Bad Bevensen und Uelzen, Luftaufnahme (2014)

Kreuzungen mit GewässernBearbeiten

Elf Flüsse und Kanäle, 14 größere Vorfluter und zwölf Gräben werden mit zwei Kanalbrücken über Aller und Ilmenau, 14 Durchlässen (mit freiem Wasserspiegel) und 16 Dükern (Unterführung unter Druck), z. B. dem Neetzedüker, gekreuzt.

Regelschiff auf dem ESKBearbeiten

Der Elbe-Seitenkanal entspricht der Wasserstraßenklasse Vb, diese erlaubt die folgenden Schiffsgrößen:

Wegen der 'kurzen' Troglänge des Schiffshebewerks ist eine durchgängige Befahrbarkeit für das GMS und für lange Schubverbände mit zwei Leichtern nicht möglich.[7] Bei einem kurzen Schubboot passte der Verband mit einem Europa-Leichter Typ IIa in den Trog.

NutzungBearbeiten

 
Frachtschiffe bei Emmendorf-Walmsdorf nördlich von Uelzen

Im Jahr 2015 wurden am Schiffshebewerk Lüneburg und an der Schleuse Uelzen Binnenschiffe mit rund 11 Millionen Tonnen Gütern bewegt. Dabei wurden fast 100.000 TEU befördert.[8]

Der Gesamtverkehr des ESK nahm im Jahr 2009 mit 7,819 Mio. t gegenüber dem Vorjahr um 0,905 Mio. t bzw. 10,4 % ab. Dadurch sank das Transportaufkommen erstmals seit 2005 wieder unter 8 Mio. t. Der Anteil des Durchgangsverkehrs am Gesamtverkehr auf dem ESK lag bei 7,35 Mio. t (ca. 94 %). Im Gebietsverkehr (0,49 Mio. t) waren insbesondere landwirtschaftliche Erzeugnisse, Düngemittel, Sand/Kies, Kohle/Koks, Metall, Erze und chemische Erzeugnisse sowie seit 2009 auch verstärkt Mineralöl umgeschlagen. Der Umschlag des Gebietsverkehrs fand im Jahr 2009 (nach Gewichtung absteigender Reihenfolge) in den Häfen Uelzen, Wittingen und Lüneburg statt.

Die Zahl der transportierten Container lag 2009 bei 70.047 TEU und sank damit im Vergleich zu 2008 (79.855 TEU) um etwa 14 %. Im Jahr 2014 stieg der Containertransport erstmals auf über 80.000 TEU, 2015 um weitere 20 % auf fast 100.000 TEU.

Dammbruch 1976Bearbeiten

 
Gebrochene Kanalböschung bei Lüneburg, Juli 1976

Am 18. Juli 1976, wenige Wochen nach Eröffnung des Kanals, kam es zu einem Dammbruch bei Lüneburg. Der Kanal brach an einer Unterführung in der Gemeinde Adendorf im Ortsteil Erbstorf, kurz südlich des Schiffshebewerks Scharnebeck. Knapp vier Millionen Kubikmeter Wasser überfluteten etwa 15 km² Umland.

Die ausgelaufene Wassermenge wäre noch um ein Vielfaches höher gewesen, wenn der gesamte Kanalabschnitt zwischen der Schleuse Uelzen und dem Schiffshebewerk Scharnebeck leergelaufen wäre. In Richtung Scharnebeck konnte das Sicherheitstor bei Erbstorf geschlossen werden – die hierdurch zurückgehaltene Wassermenge war aber vergleichsweise gering, da der Kanal rund 2,4 Kilometer weiter nördlich durch das Schiffshebewerk sowieso unterbrochen war. Wesentlich bedrohlicher war die Strecke in Richtung Uelzen, wo die nächste Absperrung mit Spundwänden erst in mehr als 25 Kilometer Entfernung bei Jastorf südlich von Bad Bevensen verfügbar war. Um das Auslaufen dieses Kanalabschnittes zu verhindern, wurde zunächst versucht, ein Binnenschiff im Kanal querzustellen, um so eine erste Barriere zu bilden und die Strömung zu bremsen. Nachdem dies gescheitert war, da die Halteseile des Schiffes rissen, fuhren stattdessen schwere Bergepanzer der Bundeswehr in den Kanal, um die Strömung zu beruhigen. In der Folge gelang es nach 15 Stunden endlich, eine provisorische Absperrung aus Metallteilen, Sandsäcken, Steinen und Kies zu errichten.[9]

Anschließend konnte der Kanal instandgesetzt und im Juni 1977 endgültig dem Verkehr übergeben werden.

Ort des Dammbruchs: 53° 15′ 40,2″ N, 10° 29′ 7,1″ O

 
Trogbrücke des Elbe-Seitenkanals über die B 188 bei Gifhorn
 
Der durch die Sandentnahme beim Kanalbau entstandene Tankumsee bei Isenbüttel

Städte und Gemeinden am Elbe-SeitenkanalBearbeiten

Von Süden nach Norden:

VeranstaltungenBearbeiten

Alljährlich findet ein Marathonlauf statt, der fast komplett (40 von 42,2 km) auf dem westlichen Betriebsweg des Elbe-Seitenkanals gelaufen wird. Der Wettkampf wird im Landkreis Gifhorn zwischen Stüde (Start und Ziel) und einem Wendepunkt nahe Wittingen ausgetragen. Organisator ist der Marathonverein Stüde.

Radfahren und WandernBearbeiten

Der Kanal verfügt an den Seiten über Schotterwege, die sich über die gesamte Länge erstrecken. Auf ihnen kann man vom Mittellandkanal bis zur Elbe mit dem Fahrrad fahren.

TriviaBearbeiten

Der Elbe-Seitenkanal wird manchmal scherzhaft auch „Heide-Suez“ genannt.[10][11] In der Anfangszeit wurde er auch als „Elbe-Pleitenkanal“ verhöhnt.[12]

LiteraturBearbeiten

  • Karin Brundies/Harald Utecht: Elbe-Handbuch. Bd. 3, ESK und ELK (DSV-Verlag), ISBN 3-884123068
  • Ute Spieker: Der Elbe-Seitenkanal. Ein neuer Verkehrsweg im Hinterland der Häfen Hamburg und Lübeck. In: Wasserwirtschaft, Heft 10, 1973
  • Wasser- und Schifffahrtsdirektion Hamburg: Der Elbe-Seitenkanal. Hrsg. WSD Hamburg, August 1973
  • Wasser- und Schifffahrtsdirektionen Mitte und Nord: Binnenschifffahrt zwischen Hamburg und Salzgitter über den Elbe-Seitenkanal. Hrsg. WSD Mitte und Nord, Juli 1978
  • Horst Büttner/Dierk Schröder: Alles Wissenswerte über den Elbe-Seitenkanal. Hans-Christians-Verlag, Hamburg 1976
  • M. Eckholdt (Hrsg.): Flüsse und Kanäle – Die Geschichte der deutschen Wasserstraßen. DSV-Verlag, 1998
  • Frank Uekötter: Der Deutsche Kanal. Eine Mythologie der alten Bundesrepublik. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-515-12603-8

WeblinksBearbeiten

Commons: Elbe-Seitenkanal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Chronik über den Rechtsstatus der Reichswasserstraßen/Binnenwasserstraßen des Bundes. In: www.wsv.de. Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, 12. Dezember 2016, abgerufen am 19. Juni 2021.
  2. Längen der Bundeswasserstraßen. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.wsv.de. Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, 30. September 2016, archiviert vom Original am 22. Februar 2017; abgerufen am 6. März 2017.
  3. Der Nord-Süd-Kanal - ein norddeutsches Verkehrsprojekt
  4. Karl Ludwig Kalanke: Südostniedersachsen. Verlag braunschweig druck GmbH, Braunschweig 1968, S. 184.
  5. GDWS - Längen der Bundeswasserstraßen. Abgerufen am 19. Juni 2021.
  6. http://www.eisenbahn-tunnelportale.de/lb/inhalt/tunnelportale/6107.html nach STREDA der DB
  7. Webseite über die neue Schleuse Lüneburg geht online auf binnenschifffahrt-online.de, abgerufen am 3. April 2021
  8. Eckhard-Herbert Arndt: Containerrekord auf Elbe-Seitenkanal. In: Täglicher Hafenbericht vom 11. Januar 2016, S. 3
  9. Dammbruch: Der Elbe-Seitenkanal läuft aus. Norddeutsche Geschichte. Norddeutscher Rundfunk, abgerufen am 17. Juli 2014.
  10. Egbert A. Hoffmann: Ärger mit „Heide-Suez“. In: Die Zeit. 22. Februar 1980, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 18. Oktober 2016]).
  11. Lars Gröning: "Heide Suez" verbucht erneut Rekordzahlen. In: www.ndr.de. NDR, 12. Januar 2016, abgerufen am 18. Oktober 2016.
  12. "Heide-Suez" besteht seit 25 Jahren. In: Die Welt. 12. Juni 2001, abgerufen am 18. Oktober 2016.

Koordinaten: 52° 42′ 56″ N, 10° 39′ 42″ O