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Eissporthalle Essen-West

Eishockeystadion in Deutschland

Die Eissporthalle Essen-West (auch: Eissporthalle am Westbahnhof) ist eine Eissporthalle im Stadtteil Frohnhausen der Stadt Essen.

Eissporthalle Essen-West
Eissporthalle Essen-West
Eissporthalle Essen-West
Daten
Ort Curtiusstraße 2
DeutschlandDeutschland 45144 Essen, Deutschland
Koordinaten 51° 27′ 15″ N, 6° 58′ 36″ OKoordinaten: 51° 27′ 15″ N, 6° 58′ 36″ O
Eigentümer Stadt Essen
Betreiber Trägerverein Eissporthalle Essen-West
Eröffnung 1972
Renovierungen 2010
Oberfläche Eisfläche
Kapazität 3.850 Plätze
Verein(e)

Inhaltsverzeichnis

Die HalleBearbeiten

Das Stadion hatte bis 2010 eine Kapazität von rund 5.500 Plätzen und wurde dann auf 3.850 reduziert. Die Eisfläche ist 60 mal 30 Meter groß, eine weitere Trainingsfläche hat eine Größe von 48 mal 10 Meter. Neben weiteren Eishockey- und Eiskunstlaufmannschaften, wie beispielsweise dem Essener Jugend-Eiskunstlauf Verein e.V. (EJE) wird die Halle außerdem für den Schulsport genutzt. Zudem trägt der Eisstocksportverein ES Essen seine Heimspiele in der Eissporthalle Essen-West aus. Des Weiteren werden öffentliche Laufzeiten angeboten, zu deren erweitertem Programm unter anderem auch Disco-Abende und ähnliche Veranstaltungen gehören. Betreiber der Halle, die sich im Besitz der Stadt Essen befindet, ist der eigens gegründete Trägerverein Eissporthalle Essen-West.

In ihrer ursprünglichen Fassung war die Eissporthalle Essen-West baugleich mit der Kenston Arena Duisburg, der Hannibal Arena Herne und der Eissporthalle Iserlohn. Jede Halle wurde inzwischen aber individuell ausgebaut.

Vereine und VeranstaltungenBearbeiten

Die Eissporthalle ist momentan Heimspielort des Eishockeyvereins Moskitos Essen aus der Oberliga Nord. Zudem wird sie vom Essener Jugend-Eiskunstlauf Verein e.V. genutzt, welcher in Kooperation mit der Deutschen Eislauf-Union vom 11. bis 13. Dezember 2015 hier die Deutschen Meisterschaften im Eiskunstlauf veranstaltete.

Sanierung 2010Bearbeiten

Im Jahr 2010 wurde eine Hallensanierung durchgeführt. Dabei wurden unter anderem die Eisaufbereitungsanlage, der Brandschutz und die Bande nach neuem Standard erneuert und die Tribünen auf eine Zuschauerzahl von 3.850 Personen zurückgebaut. Das war notwendig, um die geltenden Brandschutzvorschriften zu erfüllen. Die Sanierungskosten von knapp vier Millionen Euro werden vom Konjunkturpaket II gedeckt.[1]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten