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Ehringshausen

Gemeinde im Lahn-Dill-Kreis, Hessen, Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Ehringshausen
Ehringshausen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ehringshausen hervorgehoben
Koordinaten: 50° 36′ N, 8° 23′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Lahn-Dill-Kreis
Höhe: 186 m ü. NHN
Fläche: 45,43 km2
Einwohner: 9367 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 206 Einwohner je km2
Postleitzahl: 35630
Vorwahlen: 06443, 06440, 06449
Kfz-Kennzeichen: LDK, DIL
Gemeindeschlüssel: 06 5 32 008
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausstraße 1
35630 Ehringshausen
Website: www.ehringshausen.de
Bürgermeister: Jürgen Mock (SPD)
Lage der Gemeinde Ehringshausen im Lahn-Dill-Kreis
DietzhölztalHaigerEschenburgSiegbachDillenburgBreitscheid (Hessen)DriedorfGreifenstein (Hessen)BischoffenHerbornSinn (Hessen)MittenaarHohenahrEhringshausenAßlarLahnauWetzlarHüttenberg (Hessen)SolmsLeunBraunfelsSchöffengrundWaldsolmsNordrhein-WestfalenRheinland-PfalzLandkreis Marburg-BiedenkopfLandkreis GießenWetteraukreisHochtaunuskreisLandkreis Limburg-WeilburgKarte
Über dieses Bild
Ortsteile von Ehringshausen (Hauptort dunkel)

Ehringshausen ist eine Gemeinde im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Ehringshausen liegt zwischen Wetzlar und Herborn im Unteren Dilltal, an der Mündung der Lemp in die Dill.

Ein geografischer Mittelpunkt des Lahn-Dill-Kreises, berechnet mit der Methode „Mittelpunkt eines von Breiten- und Längengraden begrenzten Gebietes“, befindet sich westlich von Kölschhausen, einem Ortsteil der Gemeinde. Die unterschiedlichen Methoden zur Berechnung geografischer Mittelpunkte sind bei der Berechnung des Mittelpunkt Deutschlands beschrieben.

Die Gemeinde liegt im Naturpark Lahn-Dill-Bergland.

NachbargemeindenBearbeiten

Ehringshausen grenzt im Norden an die Gemeinde Mittenaar, im Osten an die Stadt Aßlar, im Süden an die Städte Solms und Leun, im Südwesten an die Gemeinde Greifenstein sowie im Nordwesten an die Gemeinde Sinn (alle im Lahn-Dill-Kreis).

Sinn
7 km
Mittenaar
10 km
Greifenstein
7 km
  Aßlar
6 km
Leun
6 km
Solms
7 km

GliederungBearbeiten

Zur Gemeinde gehören die neun Ortsteile Breitenbach, Daubhausen, Dillheim, Dreisbach, Ehringshausen, Greifenthal, Katzenfurt, Kölschhausen und Niederlemp.

GeschichteBearbeiten

Ehringshausen wurde im Jahre 802 erstmals in einer Schenkungsurkunde des Lorscher Codex erwähnt. Laut dieser Urkunde schenkte Inric dem Kloster Lorsch einen befestigten Hof in der Barcdorfer Mark im Lahngau. Barcdorf lag im Ortsbereich des heutigen Ehringshausen rechts der Dill; ob es als direkter Vorläufer von Ehringshausen angesehen werden kann, ist jedoch nicht sicher.

Ältester Ort ist allerdings Breitenbach, der bereits 778 urkundlich erwähnt wurde.

Territorialgeschichte und VerwaltungBearbeiten

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Ehringshausen lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[2][3]

GebietsreformBearbeiten

Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen wurde am 31. Dezember 1970 Dillheim freiwillig nach Ehringshausen eingegliedert. Am 31. Dezember 1971 folgte ebenfalls freiwillig die Eingliederung der Gemeinden Dreisbach und Greifenthal.[4] Am 1. Januar 1977 wurden die Gemeinden Ehringshausen, Breitenbach, Daubhausen, Katzenfurt, Kölschhausen und Niederlemp kraft Landesgesetz zur neuen Großgemeinde Ehringshausen zusammengeschlossen.[5][6] Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher eingerichtet. Sitz der Gemeindeverwaltung ist Ehringshausen.

BevölkerungBearbeiten

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Ehringshausen: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2015
Jahr  Einwohner
1834
  
556
1840
  
652
1846
  
769
1852
  
724
1858
  
810
1864
  
909
1871
  
957
1875
  
973
1885
  
1.081
1895
  
1.231
1905
  
1.425
1910
  
1.474
1925
  
1.711
1939
  
2.024
1946
  
2.934
1950
  
3.208
1956
  
3.547
1961
  
3.772
1967
  
3.945
1970
  
4.929
1972
  
5.407
1976
  
8.869
1984
  
8.630
1992
  
8.803
2000
  
9.400
2004
  
9.430
2010
  
9.246
2015
  
9.300
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [2]; 1972:[7]; 1976:[8]; 1984:[9]; 1992:[10]; 2000, 2015:[11]; 2004:[12]; 2010:[13]
Ab 1970 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

ReligionszugehörigkeitBearbeiten

 Quelle: Historisches Ortslexikon[2]

• 1834: 528 evangelische, 2 römisch-katholische, 26 jüdische Einwohner
• 1961: 2778 evangelische (= 73,65 %), 879 katholische (= 23,30 %) Einwohner

PolitikBearbeiten

GemeindevertretungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[14] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[15][16]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
    
Insgesamt 31 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 33,2 10 37,7 12 35,4 11 41,0 13
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 35,1 11 35,1 11 36,4 11 30,2 9
FWG Freie Wählergemeinschaft Ehringshausen e.V. 24,0 8 22,8 7 23,3 7 21,6 7
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 7,7 2 4,4 1
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands 4,9 2 7,1 2
Gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 44,9 43,0 44,0 55,6

BürgermeisterBearbeiten

Am 1. November 2015 fand die Bürgermeisterwahl statt. Jürgen Mock (SPD), als einziger Bewerber, wurde mit 81,8 % der Stimmen wieder gewählt. Jürgen Mock ist der amtierende Bürgermeister seit seiner Wahl am 1. November 2009. Amtliches Endergebnis:[17]

Ortsteil % (JA) Stimmen (JA) % (NEIN) Stimmen (NEIN) Wahlbeteiligung
Breitenbach 70,0 56 30,0 24 39,6
Daubhausen 90,7 117 9,3 12 36,1
Dillheim 83,1 143 16,9 29 27,9
Dreisbach 84,6 55 15,4 10 28,7
Ehringshausen 82,2 689 17,8 149 28,6
Greifenthal 60,8 31 39,2 20 24,0
Katzenfurt 86,1 286 13,9 46 22,5
Kölschhausen 87,0 154 13,0 23 28,5
Niederlemp 82,4 98 17,6 21 34,1
Briefwahl 74,8 246 25,2 83
Gesamt 81,8 1.875 18,2 417 32,8

Bürgermeister von Ehringshausen seit 1945Bearbeiten

  • Kurt Rolle, kommissarischer ehrenamtlicher Bürgermeister 1945–1946
  • Heinrich Groß, ehrenamtlicher Bürgermeister 1946–1952
  • Hermann Messerschmidt, 1. hauptamtlicher Bürgermeister 1952–1964[18]
  • Heinrich Bender, Bürgermeister 1964–1970
  • Lothar Schneider (SPD), Bürgermeister 1970–1976
  • Heinrich Rumpf, kommissarisch für die Gemeinde Ehringshausen 1976–1977
  • Manfred Fughe (CDU), Bürgermeister der Gemeinde Ehringshausen 1977–1984
  • Wolfgang Keiser (CDU), Bürgermeister der Gemeinde Ehringshausen 1984–1985
  • Eberhard Niebch, Bürgermeister der Gemeinde Ehringshausen 1986–2010
  • Jürgen Mock (SPD), Bürgermeister der Gemeinde Ehringshausen seit 2010

BürgerentscheideBearbeiten

In Ehringshausen fand bisher ein Bürgerentscheid statt. Dieser wurde zu folgendem Thema durchgeführt:

Erhalt des Naherholungsgebietes „Dillpark“ im Ortsteil Dillheim – 2007Bearbeiten

Abstimmungsfrage 28. Oktober 2007: Sind Sie dafür, dass der „Dillpark“ als Naherholungsgebiet für alle Ehringshäuser erhalten bleibt und deshalb gegen die Ausweisung des Gebietes „Auf’m Schlüsselacker“ in Ehringshausen als allgemeines Wohn-/Baugebiet?

Wahlberechtigte Wähler Ja Nein
Personen 7.116 2.196 1.477 708
Prozent 30,9 % 67,6 % 32,4 %

Ergebnis: Die erforderlich Mehrheit von 25 % der Wahlberechtigten wurde nicht erreicht, fehlende Stimmen: 302. Damit hat die Gemeindevertretung erneut zu entscheiden.[19]

Am 22. November 2007 entscheidet die Gemeindevertretung mit den Stimmen von SPD (eine Enthaltung) und CDU, das Baugebiet umzusetzen.[20]

PartnerschaftenBearbeiten

Ehringshausen unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu

WappenBearbeiten

Am 9. Februar 1977 wurde der Gemeinde Ehringshausen im Lahn-Dill-Kreis ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen, das bis zum Zusammenschluss der Gemeinden Breitenbach, Daubhausen, Ehringshausen, Katzenfurt, Kölschhausen und Niederlemp am 1. Januar 1977 von der früheren Gemeinde Ehringshausen geführt wurde: In Gold ein rotes Zahnrad, belegt mit einer aufsteigenden blauen Spitze.[21]

Bedeutung: Das rote Zahnrad in Gold soll auf die Bedeutung der eisen-, holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie für die Gemeinde hinweisen, die schon in früheren Jahrhunderten durch ihre Eisenerzförderung, die es bis 1956 gab, bekannt und daher schon seit langem keine reine Ackerbaugemeinde mehr war. Die blaue Spitze stellt stilisiert einen Kirchturm dar und soll an die spätgotische Kapelle in Ehringshausen erinnern, die sich in ihrer tatsächlichen architektonischen Gestalt nicht in das Wappen aufnehmen ließ.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Fachwerkhaus in Greifenthal

MuseenBearbeiten

  • Heimat- und Kulturmuseum Breitenbach
  • "Köhler's" Heimat- und Feuerwehrmuseum Kölschhausen
  • Heimatmuseum Ehringshausen
  • Dorf- und Hugenottenmuseum „Alte Schule“ Daubhausen

KulturdenkmälerBearbeiten

siehe Liste der Kulturdenkmäler in Ehringshausen

Ehemalige SynagogeBearbeiten

 
Gedenkstein der ehemaligen Synagoge

Eine jüdische Gemeinde bildete sich im 18. Jahrhundert in Ehringshausen und bestand bis nach 1933.
Die Synagoge, ein Betraum der Größe von 4,00 m × 5,35 m, befand sich in einem Gebäude an der Bahnhofstraße. 1938 wurde während der Novemberpogrome die Inneneinrichtung des Betraumes geschändet und verwüstet. Nach 1945 blieb die ehemalige Synagoge erhalten und wurde 1975 wegen Baufälligkeit abgebrochen. Am Ort der ehemaligen Synagoge wurde im November 1988 ein Stein aufgestellt, der an die jüdischen Bürger, die 1942 Opfer des Nationalsozialismus wurden, gedenkt.[22][23]

Naturdenkmäler in EhringshausenBearbeiten

siehe Liste der Naturdenkmäler in Ehringshausen

FreizeitBearbeiten

DillparkBearbeiten

Der Dillpark liegt am südlichen Ortsrand des Ortsteils Dillheim und erstreckt sich als Teil der Dillaue über die Gemarkungen Auf'm Schlüsselacker, In den nassen Sadeln, Vor dem Weingarten, An dem Ufer und In der Schmitt.

Der Park dient als Naherholungsgebiet, insbesondere für die Bewohner des Alten- und Pflegeheims Am Dillpark und der Seniorenwohnanlage sowie den Kindern der Schule und des Kindergartens.

Der Dillpark ist eine natürliche Retentionsfläche und dient somit auch dem Hochwasserschutz im Dillgebiet.

FreizeitzentrumBearbeiten

Neben der Sporthalle der Gesamtschule befindet sich das Haverhill-Bad, ein Hallenbad mit 25-m-Schwimmbecken. Zusammen mit dem Roquemaure-Stadion und der gemeindeeigenen Turnhalle bilden sie das Freizeitzentrum.

DillaueBearbeiten

2012 wurden im Rahmen eines Projektes „Dirt-Bike und Fitness in der Dillaue“ eine Dirt-Bike-Strecke erstellt und eingeweiht. Außerdem wurde ein Weg entlang der Dill ausgebaut und Outdoor-Fitness-Geräte für alle Generationen aufgestellt.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Durch Ehringshausen verlaufen die Bundesautobahn 45 mit der Anschlussstelle Ehringshausen. Nahezu parallel dazu verläuft die Bundesstraße 277 durch die Ortsteile Katzenfurt, Dillheim und Ehringshausen. Sowie die Bahnstrecke Siegen–Gießen mit den Bahnhöfen Katzenfurt und Ehringshausen (Kr Wetzlar).

Bahnhof EhringshausenBearbeiten

Der Bahnhof Ehringshausen (Kr Wetzlar) ist der wichtigste Unterwegsbahnhof auf der Strecke zwischen Wetzlar und Herborn. Er hat zwei Bahnsteiggleise an einem Haus- und einem Seitenbahnsteig. Das Empfangsgebäude, ein einfacher Putzbau mit flachem Satteldach, ist heute ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.[24] Dort hält stündlich der Mittelhessen-Express (RB 40; DillenburgFrankfurt Hbf). Werktags morgens und abends hält zusätzlich noch ein Zug des Main-Sieg-Express (RE 99) in Ehringshausen und bietet so den Pendlern eine schnelle Verbindung in das bzw. aus dem Rhein-Main-Gebiet. Im Jahr 2012 wurden sämtliche Weichen, bis auf jeweils eine nördliche und südliche Verbindung zwischen Gleis 1 und 2, sowie das Überholgleis 3 und alle weiteren Nebengleise des Bahnhofs ausgebaut. Überholungen sind somit nur noch in Richtung Sinn unter Benutzung des durchgehenden Hauptgleises 2 und somit nur sehr eingeschränkt möglich. Des Weiteren wurde in Fahrtrichtung Gießen ein neuer Außenbahnsteig gebaut, der durch eine Unterführung unter den Bahngleisen hindurch erreichbar ist. Somit müssen Fahrgäste für diese Richtung für den Zugang zu den Zügen nicht mehr die Gleise überqueren.

UnternehmenBearbeiten

Große Arbeitgeber in Ehringshausen sind die Familienunternehmen KÜSTER als Zulieferer der Automobilindustrie und die HEDRICH Group als Maschinenbauunternehmen im Bereich Elektroindustrie im Ortsteil Katzenfurt sowie Alphacan Omniplast.

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

In Ehringshausen sind eine Rettungswache zur Versorgung des Gemeindegebietes und eine Außenstelle der Polizeistation Herborn angesiedelt.

Kaiserin-Auguste-Victoria-KrankenhausBearbeiten

Das Krankenhaus wurde 1911 gegründet und nach Kaiserin Auguste Viktoria benannt. Bis zum April 2007 war es eine Einrichtung der evangelischen Frauenhilfe im Rheinland e.V. Im Januar 2001 wurde die Rechtsform in eine gGmbH geändert, alleiniger Gesellschafter die ev. Frauenhilfe im Rheinland e.V. Seit Mai 2007 ist das Krankenhaus eine privat geführte GmbH mit verschiedenen Betreibern.

BildungBearbeiten

Neben zwei Grundschulen in Ehringshausen und Katzenfurt findet sich in Ehringshausen auch eine schulformübergreifende Gesamtschule des Lahn-Dill-Kreises mit abschlussbezogenen Klassen in den Jahrgangsstufen 9 und 10.

PersönlichkeitenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2018 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b c Ehringshausen, Lahn-Dill-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 4. Juni 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  3. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 380.
  5. Der Hessische Minister des Inneren: Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen (GVBl. II 330–28) vom 13. Mai 1974. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 17, S. 237 ff., § 18 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB]).
  6. Gerstenmeier, K.-H. (1977): Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Melsungen. S. 290. DNB 770396321
  7. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  8. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 15. Dezember 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 52, S. 2283, Punkt 1668 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 10,3 MB]).
  9. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1985; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 30. Oktober 1984. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1984 Nr. 46, S. 2175, Punkt 1104 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
  10. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1993; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 21. Oktober 1992. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1992 Nr. 44, S. 2766, Punkt 935 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,1 MB]).
  11. Gemeindedatenblatt: Ehringshausen. (PDF; 222 kB) In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH;
  12. Hessische Gemeindestatistik Ausgab2 2005. Hessisches Statistisches Landesamt
  13. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden am 30. Juni 2010. (PDF; 552 kB) Hessisches Statistisches Landesamt, S. 11, archiviert vom Original am 7. Februar 2018; abgerufen am 20. März 2018.
  14. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  15. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  16. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  17. Wahlergebnis der Bürgermeisterwahl 2015
  18. Wahlergebnisse seit 1946, Gemeinde Ehringshausen. Abgerufen am 25. November 2015.
  19. Bürgerentscheid am 28. Oktober 2007 in Ehringshausen auf www.statistik-hessen.de (Memento vom 18. November 2008 im Internet Archive)
  20. Niederschrift über die 14. Sitzung / 15. WP der Gemeindevertretung am Donnerstag, den 22. November 2007 auf www.ehringshausen.de (PDF; 1,7 MB)
  21. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung eines Wappens Gemeinde Ehringshausen, Lahn-Dill-Kreis vom 9. Februar 1977. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1977 Nr. 9, S. 515, Punkt 308 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,9 MB]).
  22. Ehringshausen (Lahn-Dill-Kreis) Jüdische Geschichte / Synagoge, Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum. Abgerufen am 25. November 2015.
  23. Aus der Geschichte jüdischer Gemeinden im deutschen Sprachraum Ehringshausen (Lahn-Dill-Kreis), Jüdische Gemeinden. Abgerufen am 25. November 2015.
  24. Denkmalpflege Hessen: Bahnhof Ehringshausen

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Ehringshausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien