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Eggendorf (Niederösterreich)

Gemeinde in Österreich
Eggendorf
Wappen Österreichkarte
Wappen von Eggendorf
Eggendorf (Niederösterreich) (Österreich)
Eggendorf (Niederösterreich)
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Wiener Neustadt-Land
Kfz-Kennzeichen: WB
Fläche: 20,62 km²
Koordinaten: 47° 51′ N, 16° 20′ OKoordinaten: 47° 51′ 24″ N, 16° 19′ 40″ O
Höhe: 241 m ü. A.
Einwohner: 4.863 (1. Jän. 2019)
Postleitzahlen: 2492, 2493, 2601, 2604
Vorwahl: 02622
Gemeindekennziffer: 3 23 05
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 106
2492 Eggendorf
Website: www.eggendorf-noe.at
Politik
Bürgermeister: Thomas Pollak (SPÖ)
Gemeinderat: (2015)
(25 Mitglieder)
19
4
2
19 
Insgesamt 25 Sitze
Lage von Eggendorf im Bezirk Wiener Neustadt-Land
Bad ErlachBad Fischau-BrunnBad SchönauBrombergEbenfurthEggendorfFelixdorfGutensteinHochneukirchen-GschaidtHochwolkersdorfHohe WandHollenthonKatzelsdorfKirchschlag in der Buckligen WeltKrumbachLanzenkirchenLichteneggLichtenwörthMarkt PiestingMatzendorf-HöllesMiesenbach (Niederösterreich)MuggendorfPernitzRohr im GebirgeSchwarzenbachSollenauTheresienfeldWaidmannsfeldWaldeggWalpersbachWeikersdorf am SteinfeldeWiesmathWinzendorf-MuthmannsdorfWöllersdorf-SteinabrücklZillingdorfWiener NeustadtNiederösterreichLage der Gemeinde Eggendorf (Niederösterreich) im Bezirk Wiener Neustadt-Land (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

Eggendorf ist eine Gemeinde mit 4863 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019) im Bezirk Wiener Neustadt-Land in Niederösterreich.

GeografieBearbeiten

Eggendorf liegt im Industrieviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Gemeinde umfasst 20,62 km², 14,89 % der Fläche sind bewaldet.

GemeindegliederungBearbeiten

Katastralgemeinden sind Ober-Eggendorf und Unter-Eggendorf.[1]

Ein Gemeindeteil von Eggendorf ist die Siedlung Maria Theresia. Sie hat eine eigene Postleitzahl (2601) und eine eigene Telefonvorwahl (02628).

NachbargemeindenBearbeiten

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GeschichteBearbeiten

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg.

Später unter den Römern lag das heutige Eggendorf dann in der Provinz Pannonia.

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Rot ein schwarzes achtzähniges Zahnrad mit auf Eck stehender Vierkantaufnahme, die vier kreuzweisen Speichen mit je einer goldenen, zum Radrand weisenden kurzgrannigen Kornähre belegt.“

EinwohnerentwicklungBearbeiten

 


ReligionBearbeiten

Nach den Daten der Volkszählung 2001 sind 58,0 % der Einwohner römisch-katholisch und 4,4 % evangelisch. 7,0 % sind Muslime, 2,9 % gehören orthodoxen Kirchen an. 25,2 % der Bevölkerung haben kein religiöses Bekenntnis.

PolitikBearbeiten

BW

Der Gemeinderat hat 25 Mitglieder.

  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 15 SPÖ, 5 ÖVP, 2 Grüne Bürgerliste, und 1 FPÖ.
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 SPÖ, 4 ÖVP, 3 FPÖ, 1 LIF, und 1 Grüne Bürgerliste.[2]
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 9 SPÖ, 4 SPÖ Maria Theresia, 4 Überparteiliche Bürgerinitiative, 3 ÖVP, 2 FPÖ, und 1 Bauernbund.[3]
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 8 SPÖ, 7 SPÖ Maria Theresia, 5 Überparteiliche Bürgerinitiative, 3 Liste Wukowich, und 2 ÖVP.[4]
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 SPÖ Maria Theresia Liste Bgm Pollak, 5 SPÖ, 2 ÖVP, 2 FPÖ, 2 Überparteiliche Bürgerinitiative, und 1 Liste Wukowich.[5]
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015 hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 19 SPÖ, 4 FPÖ, und 2 ÖVP.[6]
Bürgermeister[7]
  • bis 1945 Johan Gaißler
  • 1945–1953 Josef Nachtigall
  • 1953–1970 Franz Hehsek
  • 1970–1990 Hermann Baumann
  • 1990–2005 Friedrich Mayerhofer
  • seit 2005 Thomas Pollak (SPÖ)[8]

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 117, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 37. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1905. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,71 %.

Am westlichen Gemeinderand zwischen Wiener Neustädter Kanal und Theresienfeld besteht der ABC- und Katastrophenhilfeübungsplatz Tritolwerk des Bundesheeres.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

WeblinksBearbeiten

  Commons: Eggendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Laut Gemeinde-Webseite
  2. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 1995 in Eggendorf (Niederösterreich). Amt der NÖ Landesregierung, 30. März 2000, abgerufen am 27. September 2019.
  3. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2000 in Eggendorf (Niederösterreich). Amt der NÖ Landesregierung, 4. Februar 2005, abgerufen am 27. September 2019.
  4. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2005 in Eggendorf (Niederösterreich). Amt der NÖ Landesregierung, 4. März 2005, abgerufen am 27. September 2019.
  5. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2010 in Eggendorf (Niederösterreich). Amt der NÖ Landesregierung, 8. Oktober 2010, abgerufen am 27. September 2019.
  6. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2015 in Eggendorf (Niederösterreich). Amt der NÖ Landesregierung, 1. Dezember 2015, abgerufen am 27. September 2019.
  7. Gemeine Eggendorf: Eggendorf. In: Der niederösterreichische Bezirk Wiener Neustadt und seine Gemeinden. 2. Auflage. NÖ. Verlag GesmbH, Wiener Neustadt 1996, S. 33.
  8. Gemeinde Eggendorf: Der Gemeinderat der Gemeinde Eggendorf (abgerufen am 29. März 2015)