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Eccard von Gablenz

deutscher Offizier, zuletzt Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg
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Eccard Freiherr von Gablenz (1944)

Eccard Freiherr von Gablenz (* 26. Januar 1891 in Königsberg; † 17. Dezember 1978 in Rheinbach) war ein deutscher Offizier, zuletzt Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg.

LebenBearbeiten

Freiherr von Gablenz trat als Fahnenjunker in das Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1 ein und wurde mit Patent vom 20. August 1909 zum Leutnant befördert. Er diente als Offizier im Ersten Weltkrieg unter anderem im Stab des Chefs des Generalstabes des Feldheeres. Nach Ende des Krieges wechselte er als Hauptmann in die Reichswehr zunächst als Kompaniechef im 9. (Preußisches) Infanterie-Regiment und wirkte auch als Generalstabsoffizier im Reichswehrministerium. Am 1. Januar 1929 wurde er zum Major befördert und übernahm das III. Bataillon seines Regiments. Vom 1. Dezember 1935 bis 23. November 1938 war er Kommandeur des Infanterieregiments Paderborn, dem späteren Infanterieregiment 18. Am 1. August 1938 zum Generalmajor befördert, war er zunächst Kommandeur der Heeresdienststelle 5 in Dresden. Im Zweiten Weltkrieg am 1. August 1940 zum Generalleutnant befördert, führte er unter anderem als Kommandeur die 301. Infanterie-Division, die 32. Infanterie-Division, die 7. Infanterie-Division[1], die 384. Infanterie-Division und die 232. Infanterie-Division, zuletzt die 404. Division.

AuszeichnungenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Berthold Seewald: Die Soldaten der 7. Division. In: welt.de. 29. Mai 2011, abgerufen am 7. September 2016.
  2. Reichswehrministerium (Bearb.): Rangliste des Deutschen Reichsheere nach dem Stande vom 1. Mai 1932, Mittler & Sohn, Berlin 1932, S. 120
  3. ebd.
  4. Veit Scherzer: Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs. 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2.