Eberhard Breitmaier

deutscher Chemiker und Hochschullehrer

Eberhard Breitmaier (* 20. Januar 1939 in Tübingen) ist ein deutscher Chemiker und Hochschullehrer.[1]

LebenBearbeiten

Breitmaier schloss 1966 das Chemiestudium mit der Promotion zum Thema „Struktur und Chelatbildungsvermögen der Kondensate aus 2-Aminothiophenol und Dicarbonylverbindungen“ bei Ernst Bayer an der Universität Tübingen ab.[2] Von 1967 bis 1968 war er zunächst als Postdoc, dann als Assistant Professor an der University of Houston (Texas) tätig. 1971 erfolgte die Habilitation an der Universität Tübingen, wo er von 1973 bis 1974 als außerplanmäßiger Professor tätig war.[3] Von 1975 bis zu seiner Emeritierung 2004 war Breitmaier Professor für Organische Chemie und instrumentelle Analytik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.[2]

Breitmaier veröffentlichte neben zahlreichen Originalarbeiten mehrere Lehrbücher auf den Gebieten der Organischen Chemie, Naturstoffchemie und der NMR-Spektroskopie.[4]

Wissenschaftliches WerkBearbeiten

Breitmaiers Forschung beschäftigte sich mit 3-Alkoxyacroleinen als Synthesereagenzien, Porphyrinoide und der Phytochemie.[4][3]

PublikationenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Eberhard Breitmaier. In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender Online. Walter de Gruyter GmbH, abgerufen am 10. September 2021.
  2. a b Prof. Dr. Eberhard Breitmaier. Georg Thieme Verlag KG, abgerufen am 10. September 2021.
  3. a b Kekulé Institut für Organische Chemie und Biochemie Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Memento vom 11. Februar 2002 im Internet Archive)
  4. a b Terpene. Autoreninfo. Wiley-VCH, abgerufen am 10. September 2021.