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Dominik Wörner

deutscher Sänger (Bassbariton) und Kirchenmusiker

Dominik Wörner (* 1970 in Grünstadt) ist ein deutscher Sänger (Bassbariton) und Kirchenmusiker.

Inhaltsverzeichnis

BiografieBearbeiten

Dominik Wörner studierte an den Musikhochschulen in Stuttgart, Fribourg, Bern und Zürich Kirchenmusik (A-Examen), Gesang (Solistenklasse), Orgel (Solistenklasse) und Musikwissenschaft. Sein maßgeblicher Lehrer für Gesang war Jakob Stämpfli. Die Liedklasse bei Irwin Gage schloss er mit Auszeichnung ab.

2002 gewann er den Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb in Leipzig im Fach Gesang sowie einen Sonderpreis des Leipziger Barockorchesters. Er musiziert mittlerweile mit Dirigenten wie Masaaki Suzuki und dem Bach Collegium Japan, Sigiswald Kuijken, Philippe Herreweghe und dem Collegium Vocale Gent, Manfred Cordes und dem Weser-Renaissance Bremen oder Christophe Coin. Eine besondere Leidenschaft hegt er für den Liedgesang. Außerdem ist er Gründer und künstlerischer Leiter des Kirchheimer Konzertwinters in seiner pfälzischen Heimat.

Diskografie (Auswahl)Bearbeiten

CDBearbeiten

Geistliche Musik
Lied
  • Johannes Brahms: Die schöne Magelone. Dominik Wörner, Bassbariton und Masato Suzuki, Hammerflügel. ARS-Produktion.
  • Gustav Mahler – Freunde und Zeitgenossen. Dominik Wörner, Bassbariton und Felicitas Strack, Klavier. ARS-Produktion.
  • Franz Schubert: Die Winterreise. Dominik Wörner, Bassbariton und Christoph Hammer, Hammerflügel. ARS-Produktion.
  • Franz Schubert: Schwanengesang. Dominik Wörner, Bassbariton und Christoph Hammer, Hammerflügel. ARS-Produktion.
  • Hugo Wolf und der Wiener Jugendstil. Dominik Wörner, Bassbariton und Simon Bucher, Klavier. ARS-Produktion.
  • Nordische Lieder. Dominik Wörner, Bassbariton und Simon Bucher, Klavier. ARS-Produktion.
Oper

DVDBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Produktinformationen auf der Website der J. S. Bach-Stiftung, abgerufen am 28. Oktober 2017.
  2. Produktinformationen auf der Website der J. S. Bach-Stiftung, abgerufen am 28. Oktober 2017.
  3. Booklet (Memento des Originals vom 1. Dezember 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bach-streaming.ch (PDF-Datei) auf der Website der J. S. Bach-Stiftung, abgerufen am 17. Mai 2017.