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KarriereBearbeiten

Schwager begann seine Karriere im Kartsport, von dem er 1994 zur deutschen Formel BMW wechselte. Im darauf folgenden Jahr gewann er diese Serie, woraufhin er in die deutsche Formel-3-Meisterschaft aufstieg, in der er zwei Jahre blieb. Dank Unterstützung von Benneton und BMW fuhr Schwager 1998 in der internationalen Formel 3000.

Im Jahr 1999 wechselte Schwager von Europa nach Japan zur Formel Nippon. In Japan machte er zudem noch erste Erfahrungen mit Gran Turismos in der JGTC (All Japan Grand Touring Car Championship). Da er im Tourenwagensport mehr Erfolge aufweisen konnte, wechselte Schwager 2001 in die japanische GT500-Serie. Während er 2002 und 2003 parallel noch in der Formel Nippon fuhr, konzentrierte Schwager sich ab 2003 ausschließlich auf den Tourenwagensport. Bis 2008 blieb Schwager in der GT500, parallel startete er jedoch auch bei den 24 Stunden von Le Mans (2005) und den 24 Stunden vom Nürburgring.

2009 wechselte Schwager von Japan zurück nach Europa und fuhr in der LeMans-Serie und in der VLN.

2010 und 2011 startete Schwager für Münnich Motorsport in der FIA-GT1-Weltmeisterschaft. Aktuell fährt Schwager in der ADAC GT Masters für Schubert Motorsport mit einem BMW Z4 GT3.

StatistikBearbeiten

Le-Mans-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2005 Frankreich  Courage Compétition Courage C60 Hybrid Schweiz  Alexander Frei Vereinigtes Konigreich  Christian Vann Rang 8

Sebring-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2011 Vereinigte Staaten  West Yokohama Racing Lamborghini Gallardo LP560-4 Niederlande  Nicky Pastorelli Vereinigte Staaten  Brett Sandberg Ausfall Mechanik

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Dominik Schwager: Rennfahrer-Biographie. In: Speedsport Magazine. Abgerufen am 7. Januar 2016.