Hauptmenü öffnen

Dokumentarroman

gesellschaftskritisches und politisches Werk, das auf historische Dokumente und wissenschaftliche Fakten zurückgreift
Die Artikel Faction-Prosa, Tatsachenroman, Dokumentarroman und Autofiktion überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zusammenzuführen (→ Anleitung). Beteilige dich dazu an der betreffenden Redundanzdiskussion. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz und vergiss nicht, den betreffenden Eintrag auf der Redundanzdiskussionsseite mit {{Erledigt|1=~~~~}} zu markieren. Ciciban (Diskussion) 17:58, 6. Nov. 2017 (CET)
Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres sollte auf der Diskussionsseite angegeben sein. Bitte hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

Ein Dokumentarroman (auch Doku-Roman) ist ein gesellschaftskritisches und politisches Werk, das auf historische Dokumente und wissenschaftliche Fakten zurückgreift. Diese werden verarbeitet, beziehungsweise zitiert oder dem faktischen Geschehen nahegebracht. Daher finden sich in Dokumentarromanen häufig Techniken der Montage und Collage.

Beispiele sind etwa Joachim Gaertners Ich bin voller Hass – und das liebe ich, ein dokumentarischer Roman aus den Original-Dokumenten zum Attentat an der Columbine Highschool, oder mehrere Werke von F. C. Delius.

Siehe auchBearbeiten