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Diskussion:Zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer

Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer“ zu besprechen.

Persönliche Betrachtungen zum Thema gehören nicht hierher. Für allgemeine Wissensfragen gibt es die Auskunft.

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Hinweise

Inhaltsverzeichnis

Entwicklung in der SchweizBearbeiten

es sind keine über die schweiz vorhanden hab gesucht und gefunden http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/06/blank/key/02/05.html

vielleicht kann ja jemand mal eintragen, weiß nicht wie das geht mit quellangabe :( (nicht signierter Beitrag von 62.203.58.162 (Diskussion))

2.1Bearbeiten

Kommt der Zahlenwert 2.1 nicht dadurch zustande, dass manche Mädchen sterben, bevor sie ins fruchtbare Alter kommen? So hab ich das zumindest vor Jahren mal gelesen. Bei der Begründung im Text läge sonst der Zahlenwert 2.05 nah.

ja - das ist auch ein Grund!

2,5% Aufschlag sind notwendig, um die Assymetrie der niedrigeren weiblichen Geburtsziffer zu kompensieren und etwa weitere 2,5% Aufschlag für die vor Erreichen des Endes der Fruchbarkeitsphase versterbenden Mädchen und Frauen. Macht 5% auf 2 zu gebärende Normmenschen = 2,1 (nicht signierter Beitrag von 90.187.138.251 (Diskussion))

Dass sich die ungleichen Geburtenraten von Mädchen und Jungen auswirken ist klar. Aber dass die Mädchensterblichkeit Auswirkungen hat ist doch ein Trugschluss! Wenn der Durchschnitt über alle Frauen gebildet wird, dann gehen Mädchen die sterben, bevor sie Kinder kriegen genauso in den Durchschnitt wie alte Frauen, die nie Kinder kriegen. Mal angenommen, es würden genau 1:1 Jungen:Mädchen geboren, dann müsste eine durchschnittliche Geburtenrate von 2,0 für die Stagnation ausreichen. --192.35.17.25 17:15, 5. Sep. 2011 (CEST)
Das ergäbe dann also 2,05 und nicht 2,1 (nicht signierter Beitrag von 192.35.17.25 (Diskussion) 10:27, 11. Jul 2012 (CEST))

Entwicklung der Fertilitätsrate in DeutschlandBearbeiten

Der größte Teil dieses Abschnittes gehört m.E. in den Abschnitt über die Kohortenfertilitätsrate (evtl. gekürzt), nämlich der Teil:

>, und obgleich die späteren Jahrgänge das „Zeitfenster“ noch nicht ganz hinter sich haben, deutet alles darauf hin, dass sie seither stagniert. Betrachtet man nämlich die Zahl der Kinder, die ein Frauenjahrgang im Alter von 25 oder 30 Jahren (bereits) zur Welt gebracht hatte, so lässt sich ein Rückgang betrachten, der – für alle bekannten Zeiten – nahezu synchron zum Rückgang in späteren Altersstufen verläuft. Die Kinderzahl der 25-jährigen fiel also bis zum Jahr 1990 (eben dem Geburtsjahrgang 1965) – seither stagniert sie. Die Kinderzahl der 30-jährigen fiel linear dazu bis zum Jahr 1990 und stagniert seither, die Kinderzahl der 40-jährigen fiel bis 2000 etwas schwächer und stagniert seither ebenfalls. Das bedeutet: die Anzahl der nach dem 25. Lebensjahr geborenen Kinder hat sich in den Jahrzehnten nur geringfügig verändert (leichter Anstieg). Die Anzahl der Geburten bis zum 25. Lebensjahr stellt dadurch einen sehr guten Indikator für die Geburtenrate dar, die ein Frauenjahrgang insgesamt erreichen wird.

>Mit derselben Methode lässt sich zeigen, dass in der ehemaligen DDR die Geburtenrate für alle Frauenjahrgänge bis 1960 (das waren die zur Wendezeit 30-jährigen) fast gleich bleibend bei etwa 1,8 Kindern lag. Erst danach stürzen sie schnell auf West-Verhältnisse (während vielfach kolportiert wird, schon vor der Wende habe die DDR sich im Geburtenverhalten der BRD angeglichen).

Das hat doch mit der Fertilitätsrate, wie sie im Artikel definiert wird, nichts zu tun ?! --129.70.14.128 18:39, 28. Feb. 2008 (CET)

Zahlenwert für Deutschland 2006Bearbeiten

Wie kommt der Zahlenwert für Gesamtdeutschland von 1,45 für das Jahr 2006 zustande? In den Printmedien ist häufig ein Wert von 1,35 zu entnehmen. Gruß 87.162.146.186 11:49, 29. Apr. 2008 (CEST)

FertilitätsrateBearbeiten

Sollte man erwähnen das die Fertilitätsrate 2007 auf 1,45 gestiegen ist? Ich weis nicht ob ich es vieleicht überlesen habe aber erwähnenswert ist es allemal. Es war ja erstmal seit vielen jahren wieder ein anstieg und auch ein recht starker, 2006 war sie bei 1,33(Glaube so hoch war sie letztmalig 1990). Auch stand in dem bericht das die geburtenrate bei ausländern in den letzten jahren wirklich sehr stark gefallen ist. War zumindestens in den nachrichten und hat auch das familienministerium gesagt. Der bericht war aber schon im februar aber meiner meinung sollte man auch das im artikel erwähnen weil da schon ein fortschritt zu erkennen ist(auch wenns noch ein weiter weg ist bis zu natürlichen bevölkerungwachstum). (nicht signierter Beitrag von 217.68.170.105 (Diskussion))

Geburtenrate DDR/BRDBearbeiten

Mit derselben Methode lässt sich zeigen, dass in der ehemaligen DDR die Geburtenrate für alle Frauenjahrgänge bis 1960 (das waren die zur Wendezeit 30-jährigen) fast gleich bleibend bei etwa 1,8 Kindern lag. Erst danach stürzen sie schnell auf West-Verhältnisse (während vielfach kolportiert wird, schon vor der Wende habe die DDR sich im Geburtenverhalten der BRD angeglichen).

Dies ist eine Behauptung und schlichtweg falsch. Angeglichen haben sie sich erst aufgrund der Vereinigung der Zahlen! Für die einfache Reproduktion der Bevölkerung – wie Fachleute dies etwas hölzern ausdrücken – ist – statistisch gesehen – eine Geburtenrate von 2,1 Kindern je Frau erforderlich. Dieser Wert wurde auf dem Gebiet des Landes Brandenburg letztmalig im Jahr 1970 erreicht. Bis 1980 konnte die DDR ihre Geburtenraten relativ stabil bei 1,8 bzw. 1.7 halten. Dieser Wert wurde in der BRD letztmalig 1964 erreicht. Die Geburtenrate der DDR lag also 1989 aufgrund besserer Familienpolitik etwas höher (etwa 1,6) als die der BRD (1,4).

Nach der Wende ging die Geburtenrate in den neuen Ländern dramatisch zurück und sank auf 0,75 – den niedrigsten Wert, der weltweit je gemessen wurde. 1993 lag die Geburtenrate um 60% niedriger als 13 Jahre zuvor. 2006 liegt sie gesamtdeutsch bei 1,3. Link: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Fachveroeffentlichungen/Bevoelkerung/BroschuereGeburtenDeutschland,property=file.pdf (nicht signierter Beitrag von 217.9.26.80 (Diskussion))

Experten gesuchtBearbeiten

Hallo, gibt es Experten, die die neuen Daten vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung beurteilen und die Kritik an denen vom Statistischen Bundesamt? Soweit ich sehe, spricht alles dafür, die MPI-Zahlen (1,6) in Deutschland und Demografie Deutschlands zu übernehmen. Siehe Diskussion:Deutschland#Demographie und Diskussion:Demografie Deutschlands#Neue Zahlen. Grüße, --Strugold 14:54, 11. Sep. 2011 (CEST)

Wieso werden die (mittlerweile vom Max-Planck-Institut Rostock) als falsch erwiesenen Zahlen von 1,4 Kinder pro Frau in Deutschland verbreitet? Im Zeitraum 2000-2010 wurde vom MPI Rostock ein Wert von 1,6 ermittelt. (nicht signierter Beitrag von ImoFlo (Diskussion | Beiträge) 00:10, 3. Nov. 2011 (CET))

Länder mit steigender GeburtenrateBearbeiten

Gibt es Länder, vor allem Entwicklungsländer, die entgegen dem verbreiteten Trend eine steigende Fruchtbarkeitsziffer aufweisen?

Die Tabelle ist sehr unvollständig.

-- 85.216.89.117 23:24, 17. Sep. 2011 (CEST)

Aktualität KartenmaterialBearbeiten

Für die Geburtsenziffern nach Landkreisen in Deutschland gibt es nur wenige Karten. Diese sind auch sehr uneinheitlich. Zum Vergleich noch die Bevölkerungsdichte:

--Skraemer (Diskussion) 23:35, 21. Dez. 2014 (CET)

Türkei?Bearbeiten

Es existiert ein Artikel Demografie der Türkei, im Artikel Türkei eine Grafik de Fertilitätsraten der Provinzen, doch weder dort noch hier ein Wert für die gesamte Türkei. --Helium4 (Diskussion) 06:38, 30. Jul. 2015 (CEST)

Kohorte???Bearbeiten

Was ist das für ein Begriff? Ich bin Laie auf dem Gebiet und verstehe nichts davon. Bitte mal erklären. --House1630 (Diskussion) 17:37, 6. Sep. 2016 (CEST)

Nicht verzagen, Wikipedia fragen Kohorte (Sozialwissenschaft)--Ciao--Bestoernesto (Diskussion) 22:57, 6. Sep. 2016 (CEST)

GroßfamilienBearbeiten

"Großfamilien mit typisch hoher Nachkommenanzahl sind Kennzeichen der erhöhten Kohortenfertilität." Was soll dieser Satz besagen? Und was ist bitte eine "typisch hohe Nachkommenanzahl" ?? Eine Großfamilie selbst kann kein "Kennzeichen" sein, aber die hohe Nachkommenzahl könnte ein Zeichen für erhöhte Fertilität sein. Ansonsten würde mich interessieren, woher diese Behauptung kommt, ob sie sich auf einen bestimmten Kulturkreis bezieht usw. --House1630 (Diskussion) 13:19, 7. Sep. 2016 (CEST) Sehe das genauso wie House1630, ergänzend stelle ich noch die Frage, welche der zahlreichen Definitionsmöglichkeiten von Großfamilien hier gemeint sein soll und stelle zudem fest, dass es im Artikel explizit um die "Zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer" und nicht um "Kohortenfertilität" geht. Werfe dieses jeglicher Fakten entbehrende und unbelegte BlaBla mal raus.--Ciao • Bestoernesto 05:49, 29. Aug. 2018 (CEST)

Faktor Zeit und PrognoseBearbeiten

Was hier irgendwie fehlt ist der Schluss aus zu geringer Fertilitätsrate in Kombination mit dem Faktor Zeit. Da muss doch zwangsläufig bei kontinuierlich unter 2,1 liegender Fertilitätsrate die Zahl einer Bevölkerung irgendwann gegen Null gehen. Wenn ich das richtig raus interpretiere sorgt eine gleichbleibend niedrige Rate über einen Zyklus des definierten Zeitraums der fruchtbaren Lebensphase einer Frau für den Rückgang der Bevölkerungszahl um den Quotienten aus 2,1 und der tatsächlichen Fertilitätsrate, vorausgesetzt, es findet kein Ausgleich durch Migration/Integration statt. Für die Deutschen mit einer weiterhin gleichbleibenden Fertilitätsrate der aktuellen 1,43 würde das z.B. bedeuten, dass ihre Anzahl in "nur" rund 300 Jahren die Millionen-Grenze unterschreiten würde. Nach weiteren 300 Jahren gäbe es noch 20.000 und wieder 300 Jahre später nur noch knapp 500. Bis die Deutschen dann endgültig ausgestorben sind, müssten dann nochmals ca 300 Jahre vergehen. Früher oder später würde dieses Schicksal bei jeweils gleichbleibender Fertilitätsrate jeden europäischen Staat treffen, da anscheinend keiner die zur Erhaltung der Bevölkerungszahl notwendigen 2,1 erreicht--Ciao • Bestoernesto 06:58, 29. Aug. 2018 (CEST)

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