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Diskussion:Liebe

Wikipedia-logo-v2.svg Dieser Artikel war am 14. Februar 2012 der Artikel des Tages.

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Literatursammlung aus dem Artikel LiebesbeziehungBearbeiten

Das folgende habe ich aus dem Artikel Liebesbeziehung ausgelagert, wo es größtenteils falsch platziert war. Vielleicht finden sich hier noch Abnehmer. --Stilfehler (Diskussion) 14:22, 24. Mai 2016 (CEST)

LiteraturBearbeiten

  • Minnesang. Mittelhochdeutsche Liebeslieder. Eine Auswahl. Hrsg., Übers. und Komm: Dorothea Klein. Reclam: Ditzingen 2010.
  • Horst Herrmann: Liebesbeziehungen – Lebensentwürfe, (5. Aufl. Münster 2010), ISBN 3-933060-03-6.
  • Heide Wunder: Er ist die Sonn’, sie ist der Mond: Frauen in der Frühen Neuzeit. München 1992, ISBN 3-406-36665-1.
  • Anne-Charlott Trepp: Sanfte Männlichkeit und selbständige Weiblichkeit: Frauen und Männer im Hamburger Bürgertum zwischen 1770 und 1840. Göttingen 1996, ISBN 3-525-35439-8.
  • Georges Duby: The Knight, the Lady, and the Priest: the Making of Modern Marriage in Medieval France. New York 1983, ISBN 0-226-16768-2.
  • Helen Fisher: Anatomy of Love: a natural History of Mating, Marriage, and why we stray. New York 1992, ISBN 0-449-90897-6.
  • Simon Gaunt: Marginal Men, Marcabru, and Orthodoxy: The Early Troubadours and Adultery. In: Medium Aevum. 59 (1990), S. 55–71.
  • John Haule: Pilgrimage of The Heart: the Path of Romantic Love. 1992, ISBN 0-87773-669-3.
  • Morton Hunt: The Natural History of Love. Anchor 1994.
  • C. S. Lewis: The Allegory of Love: a Study in Medieval Tradition. Oxford 1936, ISBN 0-19-281220-3.
  • Francis X. Newman: The Meaning of Courtly Love. Albany 1968, ISBN 0-87395-038-0.
  • Small, Meredith: What’s Love Got to Do with it? The Evolution of Human Mating. Anchor 1995, ISBN 0-385-47317-6.
  • Reay Tannahill: Sex in History. 1980, ISBN 0-8128-8540-6.
  • Hans-Werner Bierhoff, Ina Grau: Romantische Beziehungen: Bindung, Liebe, Partnerschaft. 1998, ISBN 3-456-82990-6.
  • Ludwig Reiners: Fibel für Liebende. Zugleich eine Anleitung, verheiratet und doch glücklich zu sein. List, München 1958
  • Ovid: Liebeskunst. Ins Deutsche übertragen v. Alexander von Gleichen-Rußwurm. Einband u. Zeichnungen v. G. Thannhaeuser, Vollmer, Wiesbaden/Berlin 1956.
  • Dieter Duhm: Der unerlöste Eros. Berghoff and friends, Belzig 1998, ISBN 3-9805234-1-1.

"Im christlichen Sprachgebrauch gibt es den Begriff der Agape für eine göttlich-geistig inspirierte selbstlose Liebe." (Begriffsdefinition/Einleitung)Bearbeiten

Dass es eine religiös inspirierte Form der Nächstenliebe gibt, ist sicher unbestritten; jedoch erklärt die Begriffsdefinition (sprich: Einleitung), was Liebe ist. Wie sie motiviert sein kann, gehört m.E. nicht hierher, und wird ja auch in den späteren Abschnitten näher beleuchtet. Darüberhinaus ist die christliche Nächstenliebe viel eher mit Altruismus gleichzusetzen, und weniger mit Liebe an sich.

Der Begriff der Gottesliebe und der Liebe im religiösen Kontext wird im Lemma mehrfach behandelt: "Ein besonderes Liebesverhältnis stellt in theistischen Religionen auch jenes zwischen der erbarmenden Liebe Gottes zu den Menschen und der verehrenden Liebe der Menschen zu Gott dar (Oberbegriff für beides ist Gottesliebe)." - "Gottesliebe: Eine besondere Rolle nimmt die Gottesliebe ein, in ihrer allgemeinen Form die in verschiedenen (keinesfalls allen) Religionen vorausgesetzte Liebe Gottes zu seiner Schöpfung und insbesondere dem Menschen. Der gleiche Begriff bezeichnet auch die Liebe zu einem Gott.".

Auch da christlich-religiöse Thematiken ja oft sehr kontrovers diskutiert werden, halte ich eine betonende Erwähnung dieses Aspekts bereits in der Einleitung für nicht ratsam. Viele Grüße --Weltseher (Diskussion) 16:33, 30. Aug. 2016 (CEST)

SufismusBearbeiten

Wenn man dem Artikel Sufismus glaubt, fehlt hier der Ursprung der romantischen Liebe in Europa, siehe Sufismus#Sufismus im Westen. --Diwas (Diskussion) 21:28, 13. Nov. 2016 (CET)

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