Diskussion:Hofkammer des Hauses Württemberg

Letzter Kommentar: vor 10 Jahren von Chawarma in Abschnitt Einzelunternehmen?

Mitarbeiterzahlen, Umsatz etc. versuche ich noch zu ermitteln. Aber da lässt sich der Hochadel nicht so gerne in die Karten schauen. Ich vermute zwischen 150 und 250 Beschäftigte? Vielleicht reichen die Zahlen aus um die Infobox Unternehmen zu aktivieren?

Holz

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85 % des Nadelholzes sind Stammholz und 17 % Nadelindustrieholz. Ergibt zusammen 102 %, oder übersehe ich etwas? -- Rosenzweig δ 18:37, 31. Dez. 2008 (CET) Halt Übersehen: Davon werden ca. 85% Nadelholz in langer Form als Stammholz oder als Profilzerspaner-Abschnitte (4 bis 5 m) zumeist maschinell aufbereitet. Der Nadel-Industrieholzanteil liegt auf Grund des Altersaufbaus bei ca. 17%. (von der I-Seite)Beantworten

Es sollte so heißen: 17 % des Holzeinschlages werden als Industrieholz verwendet (aufgrund minderer Qualität Wurmbefall, Rotstichigkeit etc.) Gruß--Bene16 08:28, 18. Jun. 2009 (CEST)Beantworten

Einzelunternehmen?

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Stimmt. Er haftet mit seinem gesamten Vermögen?--Bene16 08:07, 18. Jun. 2009 (CEST)Beantworten

Meines Erachtens ist die Rechtsform falsch angegeben. Ein Einzelunternehmen kann es nicht sein, da es sonst "Carl Herzog von Württemberg" lauten müssten (nur natürliche Personen können Einzelunternehmen sein laut Gesetz, und müssen lauten wie Vor- und Nachname des Unternehmers). Der Artikel ist sofort zu ändern, da er gegen das Wirtschaftsrecht verstößt: Andere Unternehmen müssen sich ja auch an das Namensrecht halten! (nicht signierter Beitrag von 88.66.9.158 (Diskussion) 16:34, 1. Mai 2011 (CEST)) Beantworten
Hm, eine GbR? Ich hab den Teilsatz aus der Einleitung rausgeschmissen und an die Hofkammer geschrieben. Gruß --Mussklprozz 17:16, 1. Mai 2011 (CEST)Beantworten
Die Hofkammer existiert als Unternehmen nicht. Sie ist nur eine gemeinschaftliche WebSite von vier einzelnen Unternehmen, die alle Carl Herzog von Württemberg gehören oder gehörten. Laut den Einzelwebsites sind die Unternehmen aber selbständig, also ist die Hofkammer kein Konzern. Daher müssen die Unternehmen -wenn sie relevant sind, was wohl nur beim Weingut der Fall ist- einzeln genannt werden. Die Hofkammer selbst ist jedoch kein juristisch existentes Unternehmen und ist daher zu löschen. (nicht signierter Beitrag von 88.66.9.158 (Diskussion) 18:39, 1. Mai 2011 (CEST)) Beantworten
Wenn es aber kein gemeinsames Unternehmen ist, warum gibt es dann einen Direktor? Vgl. Wolfgang Feil im Beirat der Hartmann AG. --Chawarma (Diskussion) 12:48, 23. Jul. 2013 (CEST)Beantworten