Diskussion:Burschensprache

Letzter Kommentar: vor 3 Monaten von B.A.Enz in Abschnitt Irgendwo ist da Antisemitismus

hi - sollte man den ganzen artikel nicht etwas überarbeiten? er klingt schon arg antiquiert, ich wüsste zb nicht welchen so großen einfluss seefahrer- oder standessprache unsere sprache prägt. oder sollte man ihn vielleicht so einleiten, dass es sich hierbeit um eine historische form der sprachbeschreibung handelt? ninahotzenplotz 15:07, 3. Aug 2003 (CEST)

Sollte in einer Enzyklopädie "Verfasst von" stehen? Also ich meine nicht. --Baikonur 15:40, 3. Aug 2003 (CEST)

Neutralität / Aktualität

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Schwärmerischer Artikel auf dem Stand von spätestens ca. 1900. Es sollte vielleicht erwähnt werden, dass heutzutage nur noch eine ganz kleine, und wohl eher belächelte als represäntative Minderheit von Stundenten diese Sprache überhaupt kennt oder gar spricht (immerhin ja auf diesen Artikel ein Redirect von Studentensprache angelegt). Und was ein vortrefflicher "freier deutscher Student" sein soll, kann man sich ja noch vorstellen, dann sollte aber auch was über "unfreie deutsche Studenten" stehen, denen man dann schleunigst helfen müsste (den armen Leibeigenen). --AndreasPraefcke ¿! 20:08, 23. Dez 2004 (CET)

Im Kapitel "Die Standessprache" steht im Absatz "Auch der Einfluß des Jiddischen ...." der erste Satz nochmals identisch am Ende des Absatzes. Bei Gelegenheit bitte streichen.

Ich würde den Redirect von "Studentensprache" auf "Burschensprache" rausnehmen - dieser Zusammenhang ist nicht (mehr) gegeben. -- Didde 13:29, 25. Aug 2005 (CEST)

Wer ist Johannes Meiner?

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...steht mitten im Text. Ich finde nur den Fotografen Meiner, der einigermaßen eine Verbindung zum Thema haben könnte. Ich schlage vor, das Zitat zu entfernen, bis näheres bekannt ist. (Mist, wieder das Einloggen vergessen.) -- Oxi.

Die Frage gehört(e) jedenfalls nicht in den Artikel. --Eryakaas 23:53, 8. Feb 2006 (CET)

Gemeint ist wahrscheinlich: Meiners, Christoph (1804): Geschichte des Beanismus, der Deposition, und des Pennalismus. In: Göttingische akademische Annalen. Hannover, 102-190.

Meiners, Christoph: Über die Verfassung und Verwaltung deutscher Universitäten. 2 Bände in einem Band. Neudruck der Ausgabe Göttingen 1801-1802. Aalen 1970. (nicht signierter Beitrag von 91.34.22.157 (Diskussion) 14:14, 1. Apr. 2016 (CEST))Beantworten

Kleinigkeiten

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Ich wuerde nicht von studentischer Standardsprache sprechen, weil es sich eher um einen Soziolekt handelt, der im Gegensatz zur Standardsprache (des Deutschen) steht. Was im 17./18. Jh. mit dem Einfluss aus dem Mittelhochdeutschen gemeint sein koennte, vermag ich mir nicht recht vorzustellen. Zeitlich kann man das Thema aber ruhig schon im Mittelalter beginnen lassen, schon zu dieser Zeit gibt es literarische Parodien auf Scholaren, die ihre Muttersprache bis zur Unverstaendlichkeit mit lateinischen Wortbrocken mischen. Als aeusseren Einfluss-Faktor koennte man noch die Organisation der in- und auslaendischen Studenten in "nationes" beruecksichtigen.--Otfried Lieberknecht 09:57, 9. Feb 2006 (CET)

Zum 1. Satz: Find ich auch. Ich habs geändert. Zum Rest: Ja, das sollte "man" mal machen... ;-) --AndreasPraefcke ¿! 10:25, 9. Feb 2006 (CET)

Kumpan?

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Gehört dies nicht auch zur Burschensprache? cum (mit) - pan (Brot) = Tischgenosse. hopman --95.223.122.24 09:20, 26. Nov. 2013 (CET)Beantworten

Wäre mir neu. --Mit dem Ausdruck meiner vorzüglichen Hochachtung Waschl87 (Diskussion) 09:34, 26. Nov. 2013 (CET)Beantworten

Lemma sprachwissenschaftlich: Burschensprache <> Studentensprache

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Welches Lemma ist etabliert, ich meine, früher wurde das Lemma hier unter Studentensprache abgehandelt, die meiste sprachwissenschaftliche Literatur sowie auch etwa Duden oder DWDS beziehen sich darauf, ergo eigentlich auch eine Lemmafrage. Welcher Begriff wird in der (Sprach-)Wissenschaft denn nun eigentlich präferiert?! PS: Selbst im Artikel selber ist ausschließlich von Studentensprache die Rede. Gruß--in dubio Zweifel? 00:38, 14. Nov. 2014 (CET)Beantworten

Irgendwo ist da Antisemitismus

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"Auch der Einfluss des Hebräischen, des Jiddischen und des Rotwelschen auf die Burschensprache ist nicht zu übersehen. Fahrende Scholaren und Bettelstudenten des Spätmittelalters kamen auf ihren Reisen in Verbindung mit Händlern und Schaustellern, aber auch Gaunern. Dies hat sich in ihrer Sprache niedergeschlagen, besonders bei Ausdrücken des Geldwesens oder für Betrügereien." --176.0.147.8 21:18, 4. Mär. 2024 (CET)Beantworten

Hallo IP. Wie würdest denn du die Sache formulieren, ohne dass Informationen verloren gehen? --B.A.Enz (Diskussion) 22:49, 4. Mär. 2024 (CET)Beantworten