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Dietrich Berg

deutscher Gynäkologe und Geburtshelfer

Dietrich Berg (* 12. Januar 1935 in Offenbach am Main) ist ein deutscher Gynäkologe und Geburtshelfer.

Inhaltsverzeichnis

Leben und WirkenBearbeiten

Dietrich Berg wurde 1935 in Hessen geboren. Er studierte Medizin an den Universitäten Berlin und Frankfurt. Er wurde 1961 an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main promoviert und habilitierte sich dort später auch. Am Frankfurter Universitätsklinikum arbeitete er unter Otto Käser und Heinrich Schmidt-Matthiesen und wurde dort im Frühjahr 1973 zum Professor ernannt. Im September des gleichen Jahres ging er als Chefarzt an die Frauenklinik des Klinikums St. Marien in Amberg, welche er bis zu seinem Ruhestand 2001 leitete.

Dietrich Berg ist Mitglied des Herausgeberboards der Zeitschrift Der Gynäkologe für die Rubrik CME Weiterbildung - Zertifizierte Fortbildung.[1]

Von 1996 bis 1998 war Dietrich Berg Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe und organisierte deren Kongress 1998 in Nürnberg, sowie von 1984 bis 1986 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin. Weiterhin war er Vorsitzender der Bayerischen Gesellschaft für Geburtshilfe und Frauenheilkunde.

Berg ist Mitglied des Corps Normannia Berlin (1955) und des Corps Borussia Greifswald (1958).[2]

EhrungenBearbeiten

Schriften (Auswahl)Bearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Hans Ludwig, Walter Jonat: Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe – Vom Programm zur Botschaft. A short history (1886–2008) of the German Society of Gynecology and Obstetrics reviewing its 57 congresses. 2. Auflage 2008. Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, ISBN 3-00-009676-0

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Herausgeberboard der Zeitschrift Der Gynäkologe
  2. Kösener Corpslisten 1996, 108, 814; 18, 588.
  3. Ehrenmitglieder der DGGG
  4. Ernst-von-Bergmann-Plakette für Professor Dr. Dietrich Berg. Bayerisches Ärzteblatt 1-2/2009, 36 (PDF-Dokument; 114 kB)