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Die Schwächen der Frauen

Film von Luís Galvão Teles (1997)

Die Schwächen der Frauen (orig.: Elles) ist ein Film des portugiesischen Regisseurs Luís Galvão Teles aus dem Jahr 1997.

Filmdaten
Deutscher TitelDie Schwächen der Frauen
OriginaltitelElles
ProduktionslandPortugal, Frankreich, Schweiz, Spanien, Belgien, Luxemburg
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr1997
Länge94 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
Stab
RegieLuís Galvão Teles
DrehbuchDon Bohlinger
Luís Galvão Teles
ProduktionClara Agapito
Juan Gordon
MusikAlejandro Mossó
KameraAlfredo F. Mayo
SchnittRegina Bärtschi
Jacques Witta
Besetzung

Inhaltsverzeichnis

HandlungBearbeiten

Der Film zeigt fünf Frauen über 40 und ihre Lebensgeschichten inmitten der malerischen Kulissen der alten Viertel Lissabons. Unerfüllte oder erloschene Liebe, die Dramen und Farcen des Lebens, und die Freude am Leben sind verbindende Themen der 5 Freundinnen. Eine davon ist Linda, die für ihre Fernsehsendung ihre Freundinnen nach ihren 3 Wünschen befragt. Linda hat eine Affäre mit dem jüngeren Regisseur Gigi, die sie selbst kompliziert gestaltet. Die Hochschullehrerin Eva ist verwitwet und ringt mit Zweifeln, als sie sich auf eine leidenschaftliche Affäre mit dem deutlich jüngeren Studenten Luis einläßt, der überdies der Sohn von Barbara ist. Die hypochondrische Barbara unterhält eine freundschaftlich lockere Beziehung zu ihrem geschiedenen Mann Edgar, obwohl sie anders fühlt. Die unnahbare Chloé bemüht sich um ein ausgeglichenes Leben zwischen ihrer Drogenvergangenheit und ihrer verheimlichten lesbischen Orientierung. Die Schauspielerin Branca genießt ihr turbulentes Leben, während sie mit einer konfliktbehafteten Beziehung zu ihrer Tochter umgehen muss.[1]

RezeptionBearbeiten

„Die Stars impulsiv, klug und verletzlich strafen alle Haltbarkeitstheoretiker Lügen, die behaupten, jenseits der 30 seien Frauen im Kino Ausschußware. Fazit: Vergnügliche Frauen-Power“

„Eine in den Hauptrollen äußerst prominent besetzte Tragikomödie, der der Balanceakt zwischen heiterer Leichtigkeit und traurigem Ernst aber nur stellenweise gelingt. Überzeugend sind die faszinierenden Leistungen der Darstellerinnen, die den Film trotz seiner inszenatorischen Schwächen durchaus tragen.“

WeblinksBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten