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Die Schöne und das Biest (Volksmärchen)

Volksmärchen
Belle speist mit dem Tier, Illustration von Anne Anderson

Die Schöne und das Biest, ursprünglich Die Schöne und das Tier (frz. Original: La Belle et la Bête), ist ein traditionelles Volksmärchen aus Frankreich (ATU 425C). Die erste Veröffentlichung war eine Aufbereitung der Französin Gabrielle-Suzanne de Villeneuve, die 1740 im La jeune américaine, et les contes marins erschien. Diese griff wiederum auf Motive zurück, die sich in den Märchensammlungen von Giovanni Francesco Straparola finden (König Schwein in Ergötzliche Nächte, 1550–1555).[1]

Bekannter als die erste Version von Villeneuve ist allerdings eine gekürzte Version, die 1756 von der französischen Schriftstellerin Jeanne-Marie Leprince de Beaumont im Magasin des enfan[t]s, ou dialogues entre une sage gouvernante et plusieurs de ses élèves veröffentlicht wurde. Noch im selben Jahr erschien eine deutsche Ausgabe unter dem Titel Lehrreiches Magazin für Kinder zu richtiger Bildung ihres Verstandes und Herzens für die deutsche Jugend, deren Übersetzung der Schriftsteller Johann Joachim Schwabe besorgte.[2] Die Geschichte trug den Titel Die Schöne, und das Thier. Ein Mährchen.

InhaltBearbeiten

Nach Villeneuve (1740)Bearbeiten

 
Illustration von Walter Crane (1874)

Ein reicher Kaufmann hat sechs Söhne und sechs Töchter. Die jüngste Tochter, „die Schöne“ genannt („La Belle“), ist bescheiden und freundlich; ihre Schwestern dagegen sind boshaft und selbstsüchtig. Eines Tages verliert der Kaufmann seinen ganzen Reichtum, als seine Schiffe auf hoher See in einen Sturm kommen, so dass seine Familie daraufhin in ein kleines Haus auf dem Land, weit weg von der Stadt, umziehen und für den Lebensunterhalt arbeiten muss. Nach einigen Jahren hört der Kaufmann, dass eines seiner Handelsschiffe dem Sturm entkommen sei und den Hafen erreicht habe. So macht er sich auf den Weg in die Stadt, um die Ladung zu sichten. Vor seiner Abreise fragt er seine Töchter, ob sie sich etwas von seiner Reise mitgebracht wünschten. Die älteren Töchter wünschen sich Schmuck und teure Kleider; die Schöne bittet ihn hingegen nur um eine Rose. In der Stadt angekommen, muss der Kaufmann zu seiner Bestürzung feststellen, dass seine Ladung beschlagnahmt wurde, um seine Schulden damit zu begleichen, so dass ihm kein Geld bleibt, um seinen Töchtern die ersehnten Geschenke zu kaufen.

Auf seiner Rückreise verirrt sich der Kaufmann im Wald. Auf der Suche nach einem Unterschlupf gelangt er in ein prächtiges Schloss. Es ist menschenleer, doch er findet einen großen Tisch, festlich gedeckt mit Speisen und Getränken, die offenbar für ihn bereitgestellt wurden. Der Kaufmann isst und bleibt über Nacht. Als er am nächsten Morgen gerade das Schloss verlassen will, sieht er einen Rosengarten und erinnert sich an den Wunsch seiner jüngsten Tochter. Er pflückt eine Rose, da erscheint ein abscheuliches ‚Tier‘ (Bête), mit einem Rüssel ähnlich dem eines Elefanten, vor ihm. Es sagt, er habe ihm seinen wertvollsten Besitz nehmen wollen, obwohl er so gastfreundlich empfangen worden sei, nun müsse er sterben. Der Kaufmann bittet inständig, freigelassen zu werden, und erzählt von seiner jüngsten Tochter, für die er die Rose pflückte. Das Tier gestattet ihm daraufhin, der Schönen die Rose zu schenken, aber nur, wenn der Kaufmann zurückkehre oder eine seiner Töchter freiwillig an seiner statt ins Schloss komme.

Der Kaufmann nimmt die Bedingung erschüttert an. Das Tier gibt ihm ein neues Pferd und einen Mantel mit, betont aber, dass eine Tochter wie versprochen in das Schloss kommen müsse. Zurückgekehrt versucht der Kaufmann das Geheimnis vor seinen Kindern zu verheimlichen, aber sie finden es dennoch heraus. Die Schöne, traurig darüber, dass sie ihren Vater in diese Situation brachte, erklärt sich bereit, anstelle ihres Vaters zu dem Schloss des Tiers zu gehen, wenngleich sie dort ihren Tod erwartet. Gemeinsam machen sich die Schöne und ihr Vater zum Schloss auf.

Das Tier empfängt beide höflich, doch befiehlt es dem Vater, am nächsten Morgen bei Sonnenaufgang das Schloss auf immer zu verlassen. Abermals schenkt das Tier dem Händler Pferde, Schmuck und Kleider für seine Familie daheim. Die Schöne ist überzeugt, dies sei der Preis den das Tier für ihr Leben zahle. In Tränen verabschiedet die Schöne ihren Vater und kehrt auf ihr Zimmer zurück, wo sie in einen tiefen Schlaf fällt. Ihre Tage verbringt die Schöne nun damit, das Schloss und die Gärten zu erkunden. Allabendlich erwarten sie die besten Speisen und das Tier unterhält sie auf das Angenehmste. Jeden Abend stellt das Tier ihr die Frage, ob sie die Nacht mit ihm verbringen würde („Elle lui demanda sans détour si elle vouloit la laisser coucher avec elle.“[3] / „Seid Ihr willens, dass ich mit Euch schlafe?“), doch sie antwortet ihm jedes Mal mit Nein. In ihren Träumen erscheint der Schönen dagegen immer wieder ein schöner Prinz, der sie anfleht, ihm zu sagen, warum sie ihn abweist. Sie antwortet, dass sie das Tier nicht heiraten könne, weil sie es nur als einen Freund liebe. Die Schöne sieht die Verbindung zwischen dem Tier und dem Prinzen nicht und beginnt zu glauben, dass das Tier den Prinzen im Schloss gefangen hält. Sie fängt an, ihn zu suchen, und findet mehrere verzauberte Räume, bevölkert von Affen, aber nie den Prinzen aus ihren Träumen.

Mehrere Monate lebt die Schöne ein luxuriöses Leben im Schloss des Tiers. Nach einiger Zeit bekommt sie Heimweh und bittet das Tier, ihre Familie besuchen zu dürfen. Es erlaubt es unter der Bedingung, dass sie in genau zwei Monaten zurückkehre, sollte sie später zurückkommen, dann würde das Tier sterben. Als sie zu Hause ankommt, sind ihre Schwestern überrascht, sie gut genährt und in edlen Kleidern zu sehen. Sie werden eifersüchtig auf ihr glückliches Leben, zumal nun auch ihre Verehrer nur noch um die Liebe der Schönen buhlen.

Nach den zwei Monaten bei ihrer Familie sieht die Schöne im Traum das Tier, welches im Sterben liegt, weil es die Hoffnung verloren hat und nicht mehr an ihre Rückkehr glaubt. Mithilfe eines Zauberrings[4] kehrt die Schöne zurück ins Schloss und kann das todkranke Tier retten. Dabei werden ihr ihre eigentlichen Gefühle für das Tier bewusst. Sie gesteht ihm ihre Liebe und willigt endlich in eine Heirat ein. Am nächsten Morgen wacht die Schöne an der Seite des zurückverwandelten schönen und sprachgewandten Prinzen auf, eben jenes Prinzen, der sie immer wieder in ihren Träumen besuchte.

Am folgenden Tag erscheinen eine gute Fee, die ihr bereits hin und wieder im Traum erschien, und die Mutter des Prinzen im Schloss. Die Königin, also die Mutter des Prinzen, weigert sich, der Hochzeit mit einer unadeligen Kaufmannstochter zuzustimmen. Die gute Fee eröffnet ihr daraufhin, dass die Schöne in Wirklichkeit die Tochter eines Königs und einer Fee sei. Es stellt sich heraus, dass die Schöne die Kusine des Prinzen väterlicher- und die Nichte der guten Fee mütterlicherseits ist. Es folgt eine lange Vorgeschichte des Prinzen, der den Zorn einer alten Fee auf sich gezogen hat, da er diese nicht heiraten wollte. Zur Strafe verfluchte sie ihn. Er verwandelte sich zu dem hässlichen Tier, das nur durch die aufrichtige Liebe einer Frau und die Bereitschaft zur Heirat zurückverwandelt werden kann. Die gute Fee, somit die Tante der Schönen, versuchte den bösen Fluch etwas abzuschwächen, indem sie das Hofvolk zu Statuen verwandelte, damit niemand sein Geheimnis verrät. Außerdem ließ sie einen dichten Nebel um das Schloss aufsteigen, damit niemand, den sie für ungeeignet hielt, dieses betreten könne, bis die Schöne ihn schließlich erlöste.

Es folgen noch einige Ausflüge in die Geschichte des Königs und auch der alten bösen Fee, bis alles glücklich endet.

Nach Beaumont (1756)Bearbeiten

Gabrielle-Suzanne de Villeneuves Geschichte enthielt einige Elemente, die Jeanne-Marie Leprince de Beaumont aussparte. Vor allem erzählt Villeneuve die Hintergrundgeschichte von der Schönen und dem Tier ausführlicher. Beaumont kürzte hingegen die Geschichte. Sie betonte eher die urbildliche Einfachheit[5] und ließ pädagogische Elemente im Sinne der Tugendhaftigkeit, etwa in die Figurenbeschreibung der Schönen, einfließen: „…welche den größten Theil ihrer Zeit auf das Lesen guter Bücher wandte“.[6]

Bei Beaumont hat der Kaufmann nur noch drei Söhne und drei Töchter. Die jüngste ist als „das schöne Kind“ („La belle enfant“) bekannt. Sie wird nicht nur als schön, sondern auch als überaus tugendhaft beschrieben: Um ihren Vater nicht alleine zu lassen, schlägt sie alle Heiratsanträge aus und erledigt alle Arbeiten gewissenhaft. Nach der Arbeit spielt sie Klavier, singt und spinnt. Als das Tier den Kaufmann ziehen lässt, übergibt es ihm einen Koffer voller Goldstücke. Bei der Abreise der Schönen reiben sich die bösen Schwestern die Augen mit einer Zwiebel ein, um weinen zu können. In ihrer ersten Nacht im Schloss erscheint der Schönen im Traum eine Dame, die ihr gutes Herz rühmt und ihr eine Belohnung für die aufopferungsvolle Tat verspricht. Dennoch ist die Schöne überzeugt, dass das Tier sie noch an diesem Abend auffressen würde. Als sie durch den Palast spaziert, stößt sie auf ein für sie hergerichtetes Zimmer mit einer großen Bibliothek. Beaumont fügt an dieser Stelle der Geschichte das Motiv eines Zauberspiegels ein, in dem die Schöne ihre Familie sehen kann. Die allabendliche Frage des Tiers nach einer gemeinsam verbrachten Nacht ist bei Beaumont nun zur Frage nach der Heirat geworden. Nachdem das Tier wieder zum Prinzen geworden ist, trifft das Paar im Palast auf die Familie der Schönen und die Dame, die ihr im Traum erschienen war, eine Fee. Sie verwandelt die bösen Schwestern zu lebenden Bildsäulen, die an der Tür des Palastes stehen sollen und so ewig Zeuginnen des Glückes ihrer Schwester sind.

EntstehungBearbeiten

Motive aus dem Märchen Die Schöne und das Tier lassen sich bereits in Apuleius' Erzählung von Amor und Psyche aus dem 2. Jahrhundert finden, so etwa die neidischen Schwestern, die Psyche glauben machen, sie sei mit einem Ungeheuer verheiratet.[7][8] Ein bekanntes reales Vorbild der Liebesgeschichte findet sich in der Ehe zwischen Pedro Gonsalvus und Catherine Raffelin.[9] Portugiesische und britische Forscher kamen jedoch mit phylogenetischen Methoden zu dem Schluss, dass das Märchen mit großer Wahrscheinlichkeit etwa 2500 bis 6000 Jahre alt ist.[10]

Zur MotivikBearbeiten

In La Belle et la Bête findet sich das abgewandelte Märchen-Motiv, dass ein Vater von Töchtern in der Wildnis einer bedrohlichen Macht aus Not verspricht, ihm das erste Lebendige zuzueignen, das ihm bei der Heimkehr entgegenkommt. Der Vater nimmt dabei an, dass ihm ein Hund oder ein anderes Tier zuerst begegnen würde, stattdessen läuft ihm sein liebstes Kind entgegen. Dieses Motiv erscheint bereits im Alten Testament in der Geschichte von Jephtha, der Gott seine Tochter weihen muss.[11] Auch in dem deutschen Märchen der Brüder Grimm Das singende springende Löweneckerchen wird das Motiv weitergeführt. Die Motivkette der fleißigen Jüngsten mit den bösen, neidischen, älteren Schwestern verbindet die Märchen La Belle et la Bête und Aschenputtel. Daneben gibt es das Motiv des in eine Missgestalt verwandelten Prinzen auch in Der Froschkönig. Hier will der Prinz der Missgestalt zum Trotz die Liebe des Mädchens erringen.

Der Stoff von La Belle et la Bête ist vielfach variiert worden. Eine besondere Abwandlung hat es in dem norwegischen Märchen Östlich von der Sonne und westlich vom Mond von Peter Christen Asbjørnsen und Jørgen Moe erfahren.[12] Das Tier ist hier ein großer Eisbär. Die Hauptperson, das schöne Mädchen, muss die Gestirne und alle vier Winde aufsuchen und befragen, bevor sie mit dem Nordwind den Weg zum Prinz zurückfindet.

Eine andere Geschichte um die Schöne und das Tier berichtet das griechische Märchen Der goldgrüne Adler[13] in der Sammlung von Georgias Megas. Sehr nah an der französischen Fassung des Märchens bewegt sich zunächst Die Rosenknospe von Božena Němcová; im weiteren Verlauf von Němcovás Erzählung wird allerdings das Mädchen auf erstaunliche Weise gefordert: Sie muss drei Nächte lang quälende Geister schweigend über sich ergehen lassen, um das Ungeheuer zu erlösen.[14]

Literarische MotivtransformationenBearbeiten

Jules Laforgue schreibt 1887 seine Moralités légendaires. In diesen verbindet er in seiner Erzählung Perseus und Andromeda oder der Glücklichste unter den Drein in überraschend motiventhüllender Weise den griechischen Mythos von Andromeda mit Motiven aus Die Schöne und das Tier. Die Weise, in der Laforgue hier mit dem Thema umgeht, zeigt auch einige Parallelen zu der Auffassung des Märchens von Jean Cocteau in seiner Verfilmung La Belle et la Bête.

AdaptionenBearbeiten

Das Märchen wurde in zahlreichen künstlerischen Gattungen adaptiert:

Bildende KunstBearbeiten

Literatur (Auswahl)Bearbeiten

Oper und TheaterBearbeiten

  • André Grétry: Zémir et Azor, 1771, Opéra-Ballet in vier Akten, Uraufführung in Fontainebleau.
  • Hans Huber: Die schöne Bellinda, 1916, Oper in drei Akten und einem Vorspiel von Gian Bundi, Uraufführung in Bern.
  • Gail Bowen: The Beauty and the Beast, 1993, Theaterstück, Uraufführung im Globe Theatre in Regina.

Film und FernsehenBearbeiten

Musik und MusicalBearbeiten

SonstigesBearbeiten

  • Disney's Beauty and the Beast, Super-Nintendo-Spiel, Erstveröffentlichung 1993.[20]
  • Zauberwelt der Märchen 2: Die Schöne und das Biest, Hörspiel von Markus Topf u. a., 2015.

QuellenBearbeiten

VilleneuveBearbeiten

  • Französische Version: Gabrielle-Suzanne Barbot de Villeneuve: La belle et la bête. In: Le Cabinet des fées, ou collection choisie des contes des fées, et autres contes merveilleux. Bd. 26, Amsterdam und Paris 1786 (Slatkine Reprint, Genf 1978), S. 27–214.
    • Englische Version: Gabrielle-Suzanne Barbot de Villeneuve: The Beauty and the Beast. In: J. R. Planché (Hrsg.): Four and twenty tales, selected from those of Perrault and other popular writers, London 1858, S. 225–328.

BeaumontBearbeiten

  • Französische Version: Jeanne-Marie Leprince de Beaumont: La Belle et la Bête. In: Dies.: Contes moraux pour l'instruction de la jeunesse. Barba 1806, S. 1–32.
  • Deutsche Versionen:
    • Die Schöne, und das Thier. Ein Mährchen. In: Dies.: Lehrreiches Magazin für Kinder zu richtiger Bildung ihres Verstandes und Herzens für die deutsche Jugend. Übersetzt von Johann Joachim Schwabe, Weidmann, Leipzig 1767, S. 45–67.
    • Die Schöne und das Tier. In: Projekt Gutenberg-DE. Übersetzt von Luitgard Fidorra, 2006.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Die Schöne und das Biest – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Die Schöne, und das Thier – Version von Beaumont in der Übersetzung von Schwabe

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Giovanni Francesco Straparola: Ergötzliche Nächte. In: Projekt Gutenberg. Abgerufen am 28. September 2015.
  2. Martina Schönenborn: Tugend und Autonomie. Die literarische Modellierung der Tochterfigur im Trauerspiel des 18. Jahrhunderts. Wallstein, 2004, ISBN 3-89244-760-8, S. 35–37.
  3. Gabrielle-Suzanne de Villeneuve: La Belle et la Bête. In: Nouveau Cabinet des fées, 12. 1786, S. 75, abgerufen am 18. November 2018 (französisch).
  4. Gabrielle-Suzanne de Villeneuve: La belle et la bête. In: Nouveau Cabinet des fées, 12. 1786, S. 95, abgerufen am 18. November 2018 (französisch): „Pour votre retour vous n'aurez point besoin d'équipage : prenez seulement congé de votre famille le soir, avant de vous retirer, & quand vous serez dans le lit, tournez votre bague la pierre en dedans, & dites d'un ton ferme : "Je veux retourner en mon palais revoir ma Bête" [...]“
  5. Betsy Hearne: Beauty and the Beast: Visions and Revisions of An Old Tale. ISBN 0-226-32239-4.
  6. Jeanne-Marie Leprince Beaumont: Lehrreiches Magazin für Kinder. 7. Auflage. 1. Band. von Trattnern, Wien 1777, S. 55 (online).
  7. G. Anderson: Fairytale in the Ancient World. London, Routledge 2000.
  8. J. Swahn: The Tale of Cupid and Psyche. Gleerup, Lund 1955.
  9. Claudia Becker: Hypotrichose. Ein Mann, den alle anderen als Bestie sahen. In: welt.de, 7. Februar 2017.
  10. Sara Graça da Silva, Jamshid J. Tehrani: Comparative phylogenetic analyses uncover the ancient roots of Indo-European folktales. In: Royal Society Open Science. Band 3, Nr. 1, 2016, ISSN 2054-5703, doi:10.1098/rsos.150645, PMID 26909191, PMC 4736946 (freier Volltext) – (royalsocietypublishing.org [abgerufen am 16. März 2016]).
  11. Bibel, Richter 11, 38–40.
  12. Peter Christen Asbjørnsen und Jørgen Moe: Östlich von der Sonne und westlich vom Mond
  13. Der goldgrüne Adler in Griechische Volksmärchen hrsg. von Georgias A. Megas, München 1965, S. 196–203.
  14. Božena Němcová: Der König der Zeit – Slowakische Märchen, Bratislava 1978, S. 29–33.
  15. Fabienne Will: Zu „Panna a netvor“. In: Andreas Friedrich (Hrsg.): Filmgenres. Fantasy- und Märchenfilme (= Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18403). Reclam, Ditzingen 2003, ISBN 3-15-018403-7, S. 39–42.
  16. Vgl. en:Beauty and the Beast (1983 film)
  17. Vgl. en:Beauty and the Beast (1993 film)
  18. Vgl. en:Beauty and the Beast (2003 film)
  19. Vgl. en:Beauty and the Beast Live on Stage
  20. Vgl. en:Disney's Beauty and the Beast (video game)