Hauptmenü öffnen
Diana Liverman

Diana Margaret Liverman (* 15. Mai 1954 in Accra, Ghana[1]) ist eine britisch-US-amerikanische[2] Ökologin und Erdsystemwissenschaftlerin. Sie hat maßgeblich zur Erforschung des Erdsystems im Zeitalter des Anthropozäns, insbesondere der Planetary Boundaries, beigetragen und konzentriert sich hierbei auf die menschliche Dimension des Klimawandels. Sie bekleidet eine Professur an der School of Geography and Development der University of Arizona.[3]

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Liverman wurde in Ghana geboren, wo sich ihre britischen Eltern zum Zeitpunkt ihrer Geburt aufgrund der Arbeiten ihres Vaters aufhielten.[1] Liverman lebt heute in Tucson, Arizona.[3] Sie erhielt 2010 die Founder’s Medal der Royal Geographical Society, 2014 ein Guggenheim-Stipendium[4] und 2017 die Alexander and Ilse Melamid Medal der American Geographical Society.[5]

WirkenBearbeiten

Livermans Arbeit befasst sich mit der menschlichen Dimension globaler Umweltveränderungen, insbesondere den sozialen Ursachen und Folgen des Klimawandels.[3] Zuletzt befasste sie sich mit der Gefahr eines Treibhauses Erde.[6]

Veröffentlichungen (Auswahl)Bearbeiten

ReferenzenBearbeiten

  1. a b https://dianaliverman.wordpress.com/about/biography-and-cv/
  2. https://liverman.faculty.arizona.edu/sites/liverman.faculty.arizona.edu/files/2018-06/Liverman%20Selected%20CV%20May%202018.pdf
  3. a b c https://dianaliverman.wordpress.com/
  4. https://www.gf.org/fellows/all-fellows/diana-liverman/
  5. https://americangeo.org/honors/medals-and-awards/alexander-and-ilse-melamid-medal/
  6. Will Steffen u. a.: Trajectories of the Earth System in the Anthropocene. In: Proceedings of the National Academy of Sciences. Band 115, Nr. 33, 2018, S. 8252–8259, doi:10.1073/pnas.1810141115