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Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1][2]
Brut de femme
  FR 7 Gold 25.05.2003 (52 Wo.)
Ma vie - mon live
  FR 53 31.10.2004 (13 Wo.)
Dans ma bulle
  FR 1 Diamant 11.02.2006 (94 Wo.)
  CH 19Platin 19.02.2006 (59 Wo.)
S.O.S.
  FR 1 Doppelplatin 22.11.2009 (52 Wo.)
  CH 18 29.11.2009 (10 Wo.)
Singles[1]
Un peu de respect (mit Lady Laistee)
  FR 90 22.02.2003 (1 Wo.)
Promise (mit Kamnouze & Jango Jack)
  FR 50 11.05.2003 (7 Wo.)
DJ
  FR 2 Platin 08.06.2003 (40 Wo.)
  CH 16 07.09.2003 (29 Wo.)
Incassables
  FR 31 07.12.2003 (15 Wo.)
  CH 29 25.01.2004 (14 Wo.)
Evasion (feat. China)
  FR 29 14.03.2004 (15 Wo.)
  CH 45 04.04.2004 (8 Wo.)
Relève la tête (Kery James pres. Lino, AP, Diam's, Passi, Matt & Kool Shen)
  FR 39 30.05.2004 (14 Wo.)
La boulette (Génération nan nan)
  FR 1 Platin 25.02.2006 (30 Wo.)
  CH 12 12.03.2006 (31 Wo.)
Jeune demoiselle
  FR 4 Platin 27.05.2006 (29 Wo.)
  CH 20 18.06.2006 (23 Wo.)
Les mains en l'air (Admiral T feat. Diam's)
  FR 29 19.08.2006 (26 Wo.)
  CH 80 29.11.2009 (2 Wo.)
Non c'sera non (omri omri) (Cheb Mami feat. Diam's)
  FR 30 30.09.2006 (15 Wo.)
Ma France à moi
  FR 11 03.03.2007 (25 Wo.)
Enfants du désert
  CH 80 29.11.2009 (2 Wo.)
Dans le noir
  FR 159 03.03.2017 (1 Wo.)

Diam’s (* 25. Juli 1980 in Nikosia auf Zypern; bürgerlich Mélanie Georgiades) ist eine griechisch-zyprischstämmige französische Rapperin.

Inhaltsverzeichnis

BiographieBearbeiten

Ihre Mutter ist Französin, ihr Vater griechischer Zypriote. Er verließ die Familie jedoch früh und so wurde Diam’s von ihrer Mutter großgezogen. Ihre Mutter verließ Zypern, als Diam’s vier Jahre alt war. Diam’s wuchs in einem Vorort von Paris im Département Essonne auf. Sie wurde 2003 durch ihre Single DJ einem größeren Publikum bekannt. Der Titel stammte von ihrem zweiten Album Brut de femme und erreichte Platz 2 der französischen Charts. Brut de femme wurde auf einem Majorlabel veröffentlicht, während ihr erstes Album Premier Mandat noch unabhängig veröffentlicht wurde. Diam’s wuchs mit der französischen Popmusik der 1980er und 1990er Jahre auf (zum Beispiel Jean-Jacques Goldman, Cabrel et Dance Machine). Aber schon bald begeisterte sie sich vor allem für den Rap; besonders das erste Album des Rappers Dr. Dre aus Los Angeles scheint sie stark geprägt zu haben. Mélanie, die gerne Gedichte verfasst, setzte sich gegen ihre Mutter durch und wurde Rapperin. 1999 erschien ihr erstes Album Premier mandat. 2006 hatte sie mit dem Titel La boulette (génération nan nan) einen Nummer-eins-Hit in Frankreich. Diam’s konvertierte im September 2009 zum Islam.[3]

AuszeichnungenBearbeiten

Diam’s wurde in Frankreich als „Beste Sängerin“, „Bestes Lied“ für „La boulette (génération nan nan)“ und „Bestes Album“ für „Dans ma bulle“ ausgezeichnet bei der Veranstaltung „L’année du Hip-Hop“ im Olympia (2007).

DiskografieBearbeiten

AlbenBearbeiten

  • 1999: Premier mandat
  • 2003: Brut de femme
  • 2006: Dans ma bulle
  • 2009: S.O.S.

VideoalbenBearbeiten

  • 2006: Ma vie, mon live (FR:  )
  • 2007: Au tour de ma bulle (FR:  )

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Chartquellen: Frankreich - Schweiz
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: CH FR 1 FR 2
  3. French Rapper Diam’s embraces Islam. In: Saudi Gazette. Archiviert vom Original am 31. Oktober 2009; abgerufen am 3. Oktober 2016 (englisch).

WeblinksBearbeiten