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Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts

Bei der Generalaudienz am 8. Mai 2019 überreichte Prälat Moll Papst Franziskus die siebte Auflage des deutschen Martyrologiums.

Das Deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts ist ein hagiographisch-historisches Verzeichnis von Personen, die nach römisch-katholischer kirchenamtlicher Definition als Märtyrer gelten. Es wird im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz von Helmut Moll herausgegeben.

EntwicklungBearbeiten

Papst Johannes Paul II. war es besonders wichtig, die Erinnerung an die „Märtyrer des christlichen Glaubens“ wachzuhalten.[1] Er hat während seines Pontifikats 482 Heiligsprechungen und 1338 Seligsprechungen vorgenommen. Unter den Heilig- und Seliggesprochenen befand sich eine große Zahl von Personen, die als Märtyrer ausgewiesen wurden.

In seinem Apostolischen Schreiben Tertio millennio adveniente von 1994[2] führte Johannes Paul II. aus, im 20. Jahrhundert seien „die Märtyrer zurückgekehrt“, als „gleichsam ‚unbekannte Soldaten‘ der großen Sache Gottes“. Er forderte die Ortskirchen auf, alles zu tun, um die Erinnerung an diejenigen, die das Martyrium erlitten hätten, nicht zu verlieren. Das Zeugnis für Christus bis hin zum Blutvergießen sei „zum gemeinsamen Erbe von Katholiken, Orthodoxen, Anglikanern und Protestanten geworden“.[3]

1996 betraute die Deutsche Bischofskonferenz den Kölner Diözesanpriester und Historiker Helmut Moll mit der Erstellung eines deutschen Martyrologiums. Moll war seit 1993 bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 2004 Konsultor der vatikanischen Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse. Joachim Kardinal Meisner, der langjährige Vorsitzende der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz, veranlasste, dass jedes deutsche Bistum einen Verantwortlichen für dieses Projekt benannte, der Moll als dem hauptamtlichen Leiter der von der DBK eingerichteten Arbeitsstelle zuarbeitete. Moll gewann außerdem Verantwortliche aus Ordensgemeinschaften, Verbänden und anderen katholischen Zusammenschlüssen. Die 160 Autoren der zwei bis vier Seiten umfassenden Kurzbiographien stammen aus unterschiedlichen Berufsfeldern.[4][5] 1999 übergaben Kardinal Lehmann als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und Prälat Moll das Werk in seiner ersten Auflage im Rahmen einer Audienz an Papst Johannes Paul II.[6] Mit der 4. (84 hinzugekommene Lebensbilder), der 5. (79 Lebensbilder), und 6. Auflage (101 Lebensbilder) wurde es erweitert. Das zweibändige Werk bietet damit nahezu 1000 Lebensbilder von Personen, die wegen ihres Glaubensbekenntnisses einen gewaltsamen Tod erlitten. Die 7., überarbeitete und aktualisierte Auflage erschien im März 2019. Ausgewählte Biographien aus dem Abschnitt zur Verfolgung im Nationalsozialismus erschienen im Jahr 2007 in italienischer Sprache unter dem Titel Testimoni di Cristo.[7] Auch eine Übersetzung von Auswahlbiographien aus der 3. Auflage ins Englische war projektiert.[8]

Aufgenommen wurden insbesondere in der Sektion über die chronologisch weiträumig gefasste „Zeit des Kommunismus“ (ab Oktober 1917 bis in die Zeit des Kalten Krieges) auch Angehörige deutscher Minderheiten in Osteuropa, dort tätige deutsche Ordensmitglieder und andere deutschstämmige oder mit Deutschland verbundene Märtyrer.[9]

Als Kriterium für die Aufnahme in das Deutsche Martyrologium verwenden die Herausgeber den Märtyrerbegriff der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen, wie er von dem italienischen Kanonisten Prospero Lambertini (1675–1758), dem späteren Papst Benedikt XIV., grundgelegt wurde. Schon seit der Antike wurden „Heilige“ bzw. „Selige“ den Kategorien der „Märtyrer“ (martires, auch „Blutzeugen“) und der „Bekenner“ (confessores) zugeordnet, wobei Letztere nicht für ihren Glauben getötet worden waren.[10] Lambertini stellte in seinem Werk Opus de servorum Dei beatificatione, et beatorum canonizatione („Über die Seligsprechung der Diener Gottes und die Heiligsprechung der Seligen“) die aus älterer kirchlicher Überlieferung und Lehre übernommenen Maßstäbe für die Anerkennung eines Martyriums zusammen. Dafür zählt Lambertini drei hagiographisch-kanonistische Vorgaben auf, die zugleich erfüllt sein müssen:[11]

  • die Tatsache des gewaltsamen Todes (martyrium materialiter),
  • das Motiv des Glaubens- und Kirchenhasses bei den Verfolgern (martyrium formaliter ex parte tyranni),
  • die bewusste innere Annahme des Willens Gottes trotz Lebensbedrohung (martyrium formaliter ex parte victimae).

Gliederung des MartyrologiumsBearbeiten

Die Lebensbilder der Glaubenszeugen wurden in vier Bereiche gegliedert:

  1. „Blutzeugen aus der Zeit des Nationalsozialismus“ (416 Personen – gegliedert nach Bistümern, Jurisdiktionsgebieten der Visitatoren und Ordensgemeinschaften),
  2. „Blutzeugen aus der Zeit des Kommunismus“ (171 Personen – regional gegliedert),
  3. „Reinheitsmartyrien“ (118 Personen – Mädchen, Frauen und Männer, die sich schützend vor bedrohte Frauen stellten und dabei getötet wurden),
  4. „Blutzeugen aus den Missionsgebieten“ (187 Personen – in chronologischer Folge).

Geplant war als fünfte Kategorie „Märtyrer in der DDR“ (1945–1989). Das Vorhaben erwies sich als unrealisierbar, weil kein Fall benannt werden konnte.[12]

Der Bereich der Opfer des Nationalsozialismus folgt mit der Gliederung in die heutigen deutschen Bistümer und die vormals deutschen Bistümer (in der Publikation als „Visitaturen“ eingeordnet) in Russland, Polen und der Tschechischen Republik, der Aufnahme österreichischer NS-Opfer, worauf eine österreichische Rezension verweist,[13] sowie solcher aus den von 1940 bis 1944 als „deutsch“ dem Reich angeschlossenen ostbelgischen Gebieten Montzen, Eupen-Malmedy und St. Vith, worauf ein belgischer Rezensent kritisch verweist,[14] der historischen „reichsdeutschen“ kirchlichen Verwaltungsstruktur bis 1945. Der Bereich der Opfer im Kommunismus versammelt nach den Worten des Herausgebers Helmut Moll vor allem „Volksdeutsche (Russlanddeutsche und Donauschwaben)“ (2015).[15] So sah es zuvor schon die katholische theologische Zeitschrift Die Neue Ordnung in einer Rezension (2005): Die Biographien beziehen sich in diesen beiden Abschnitten zum einen auf das Territorium des damaligen Deutschen Reiches und zum anderen auf, wie es heißt, „Volksdeutsche“.[16] Bei der Attribuierung „deutsch“ des Martyrologiums gilt mithin der genetisch-biologische Bevölkerungsbegriff für „ethnische“ Deutsche.[17]

Ökumenische DimensionBearbeiten

Papst Johannes Paul II. weist in seinem Apostolischen Schreiben Tertio millennio adveniente ausdrücklich auf die ökumenische Dimension der Märtyrer hin. Es sei „das Zeugnis für Christus“ bis hin zum Blutvergießen, ein „gemeinsames Erbe“ der verschiedenen christlichen Denominationen. Es müsse „alles unternommen werden“, damit die Erinnerung an die Märtyrer nicht verloren gehe. Es gehe dabei auch um einen „Ökumenismus der Heiligen“. Die Gemeinschaft der Heiligen spreche mit lauterer Stimme „als die Urheber von Spaltungen“.[18]

Von Anfang an würdigte die Schrift in ihren Hunderten von Artikeln im Abschnitt über den Nationalsozialismus auch vier Protestanten und einen Orthodoxen, jedoch nicht in Einzelartikeln, sondern in „ökumenischen Gruppen“, also neben Katholiken: Dietrich Bonhoeffer, die Geschwister Scholl und Alexander Schmorell von der Weißen Rose sowie den evangelischen Pastor Karl Friedrich Stellbrink.

Mit Maria Terwiel aus dem Umkreis der Roten Kapelle, einer Katholikin mit „tiefer christlicher Überzeugung“ (Johannes Tuchel), ist ein Mitglied jenes kommunistisch-sozialdemokratischen Widerstands benannt, dem der mit Abstand größte Teil der NS-Opfer aus weltanschaulichen Verfolgungsmotiven zuzurechnen ist.[19]

RezeptionBearbeiten

Eine Zusammenstellung von Rezensionen (1998–2016) durch das Erzbistum Köln zeigt, dass das Martyrologium in katholischen Medien durchweg eine positive Resonanz fand.[20] Der luxemburgische Liturgiewissenschaftler François Reckinger, ehemaliger Referent für Fragen der Glaubenslehre im Erzbistum Köln, hob in seiner Besprechung aus dem Jahr 2000 besonders die Kategorie der „Märtyrer der Reinheit“ hervor, der heute eine wichtige pädagogische Bedeutung zukomme, da „Jugendliche vielfach selbst innerhalb der Kirche lernen“ würden, dass im „Geschlechtlichen nahezu alles erlaubt“ sei. Allerdings kritisierte er ähnlich wie andere Rezensenten eine aus seiner Sicht häufig „schwülstige Sprache“.[21]

Klaus Schatz wiederholte in seiner Rezension der 6. Auflage aus dem Jahre 2016, was er bereits früher bemerkt hatte, nämlich dass biographisch „durchweg hervorragend“ recherchiert und dokumentiert worden sei und auch „problematische Seiten […] im Einzelfall nicht unterschlagen“ würden. Vor allem bei politischen Kontexten aber sei die von den Kreuzzugspredigten übernommene Vorstellung fragwürdig, dass der im Kreuzzug Gefallene als Märtyrer sogleich in den Himmel eingehe.[22]

Gut aufgenommen wurde das Werk auch von der Stephanus-Stiftung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. Sie vergab ihren Preis 2008 an den Herausgeber Helmut Moll. Das wiederum fand die Zustimmung der Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur, deren Vorsitzender ein Redakteur der Wochenschrift Junge Freiheit ist.[23]

Reimund Haas vom Historischen Archiv des Erzbistums Köln kam in einer Rezension (2000) zu dem Schluss, das Werk sei „epochal“ als ein Beitrag zur katholischen Hagiographie, die wiederum „in der Postmoderne Mitteleuropas abgesehen von kurzfristigen Modewellen einen schweren wissenschaftlichen Stand“ habe. Das liege nicht nur an Vorbehalten der aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen, sondern auch an der außerordentlich großen Zahl von Selig- und Heiligsprechungen durch Johannes Paul II.[24]

Kritischer fiel das Urteil des Historikers Ulrich von Hehl aus (2000). Das „Sammelwerk“ vertrete einen „vornehmlich theologisch-pastoralen“ Anspruch. Die Aufnahmekriterien blieben „eigentümlich unbestimmt“. Obwohl sie weit gehalten seien, fehlten zahlreiche Opfer des Nationalsozialismus. Die Defizite in der Literaturliste ließen erkennen, dass keine „systematische Erfassung und Auswertung einschlägiger historischer Forschungsergebnisse“ stattgefunden habe. Von Hehl hob historiographische Fehler und einen „Mangel an Differenzierung“ hervor. Es sei auch die Rolle des katholischen Glaubens als Verfolgungs- und Aufnahmebegründung in Frage zu stellen. Im Nationalsozialismus seien Konvertierte aus der jüdischen Minderheit aus rassischen Gründen, andere vor allem aus politischen Gründen verfolgt worden, die Eigenschaft „katholisch“ sei bei diesen Personen von nachgeordneter Bedeutung gewesen. In Fällen, in denen in der Endphase des Krieges etwa betrunkene Angehörige der Roten Armee, der US-Armee oder anderer alliierter Streitkräfte Vergewaltigungen oder Morde begangenen hätten,[25] würden die Opfer „theologisch überhöht […], um ihre Fälle für das genannte Kategoriensystem gleichsam passförmig zu machen.“ Von Hehl führte an, nicht wenige der aufgeführten Opfer im Nationalsozialismus hätten sich von ihrer Kirche „sehr allein gelassen gefühlt“. Der Inhalt des Werks erschien ihm eher disparat, denn neben „glänzend gelungenen Porträts“ und nicht sehr gelungenen „redlichen Bemühungen“ stünden Texte, „die eher dem Genre hagiografischer Erbauungsliteratur zuzurechnen“ seien.[26]

Im Sommer 2017 erhielt Helmut Moll als Herausgeber des Martyrologiums den August-Benninghaus-Preis, mit dem vor allem seine Arbeit an dem hagiographischen Werk gewürdigt werden sollte.[27] Der Jesuit Benninghaus starb 1942 im KZ Dachau und wurde 2015 in Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts aufgenommen.[28]

Der Schülerkreis Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI. traf sich vom 31. August bis 3. September 2017 zu seinem jährlichen Treffen in Rom unter dem Thema Christenverfolgung und Martyrium.[29] Helmut Moll, selbst Mitglied des Schülerkreises, hielt dazu einen Vortrag.[30]

Anlässlich seines 75. Geburtstages widmeten Mitarbeiter, Kollegen und Freunde dem Jubilar eine Festschrift mit dem Titel: Zeugnis für Christus. Der Band erschien in der Schriftenreihe der Gustav-Siewerth-Akademie und wurde Prälat Moll am 09.07.2019 von den Herausgebern in einem Festakt überreicht.[31]

LiteraturBearbeiten

  • Helmut Moll (Hrsg. im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz): Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, Paderborn u. a. 1999, 7. überarbeitete und aktualisierte Auflage 2019, ISBN 978-3-506-78012-6.
  • Helmut Moll: Martyrium und Wahrheit. Zeugen Christi im 20. Jahrhundert., Gustav-Siewerth-Akademie Weilheim-Bierbronnen 2005, 6. Auflage 2017, ISBN 978-3-928273-74-9.
  • Graf Albrecht Brandenstein-Zeppelin und Reimund Haas (Hrsg.), Zeugnis für Christus. Die Martyrerkirche des 20. Jahrhunderts, Festschrift für Prälat Prof. Dr. Helmut Moll anlässlich seines 75. Geburtstages, Weilheim-Bierbronnen 2019.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Siehe z. B.: [1].
  2. Siehe: Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls, Nr. 119 (1994) S. 33, siehe auch: [2]
  3. https://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/apost_letters/1994/documents/hf_jp-ii_apl_10111994_tertio-millennio-adveniente.html, Nr. 37.
  4. Siehe Verlagsinformation: [3].
  5. Helmut Moll (Hrsg.): Zeugen für Christus – Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts. Paderborn 2016, 6. Aufl., „Autorenverzeichnis“ (Band I, S. LIX). Vgl. mit anderen Angaben in: Peter Fleck, in: Archiv für hessische Geschichte, 67, 2009, S. 467–469, hier: S. 467, siehe auch: [4].
  6. "Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts". Pressemeldung Nr. PRD99-072 der Pressestelle der Deutschen Bischofskonferenz vom 18. November 1999 (Statement von Bischof Karl Lehmann, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, zur Vorstellung der Publikation), abgerufen am 30. Mai 2019.
  7. Helmut Moll (Hrsg.): Testimoni di Cristo. I martiri tedeschi sotto il nazismo (Reihe: Storia della Chiesa). Edizioni San Paolo, Turin 2007.
  8. Helmut Moll: Die Martyrer des 20. Jahrhunderts. Zeugnis und Beispiele. In: Communio 31 (2002), S. 429–446, online (Memento vom 8. März 2016 im Internet Archive) auf den Seiten der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln.
  9. Erzbistum Köln, Deutsches Martyrologium, [5].
  10. Theofried Baumeister: Bekenner. In: Herders Lexikon der Heiligen (gekürzte und geringfügig überarbeitete Taschenbuchausgabe). Freiburg im Breisgau 2011, ISBN 978-3-451-06180-6, S. 354f.
  11. Reimund Haas: Helmut Moll (hrsg. im Auftrag des Deutschen Bischofskonferenz): Zeugen für Christus. Das Deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts. 2 Bände, 1828 Seiten. Paderborn 2015 (Rezension zur 6. Auflage). In: Pastoralblatt für die Diözesen, Aachen, Berlin, Essen, Hildesheim, Köln und Osnabrück. Nr. 8/2015 (August 2015), S. 255 (online); dgl. Theologische Einführung des Martyrologiums, bes. S. XXXIX-XLI (6. Aufl.).
  12. Rezension von Peter Fleck, in: Archiv für hessische Geschichte, 67, 2009, S. 467–469, hier: S. 467, siehe auch: [6].
  13. Peter Schwarz: Zeugen für Christus. …, in: Mitteilungen (Hrsg. Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes), Folge 157, Juli 2002, S. 9, [7].
  14. Alfred Minke: Rezension in: Revue d’histoire d’ecclesiastique (Hrsg. Katholische Universität Lüttich), vol. 96, Januar–Juni 2001, S. 273–274
  15. Michaela Koller: Großartige Zeugnisse von Männern und Frauen in der heutigen Zeit der Neuevangelisierung. Interview mit Prälat Professor Helmut Moll — Teil 2, in: Zenit. Die Welt von Rom aus gesehen, 23. November 2015, siehe: [8].
  16. Christina Agerer-Kirchhoff: Christliche Martyrer im 20. Jahrhundert. In: Die Neue Ordnung, 59 (2005), H. 1, siehe: [9].
  17. Für „ethnic Germans“: John Jay Hughes: Rezension Zeugen für Christus. Das Deutsche Martyrologium Des 20. Jahrhunderts. In: The Catholic historical review 87 (2001), S. 116–119.
  18. Nach: Dorothea Sattler: Neue Wege der Einheit. Ökumene gestalten. In: Günter Frank, Volker Leppin, Herman J. Selderhuis: Wem gehört die Reformation? Nationale und konfessionelle Dispositionen der Reformationsdeutung. Freiburg/Basel/Wien 2013, S. 265–286, hier: S. 274.
  19. Rezension von Peter Fleck, in: Archiv für hessische Geschichte, 67, 2009, S. 467–469, hier S. 467, siehe auch: [10]; siehe auch: Johannes Tuchel: Weltanschauliche Motivationen in der Hanrnack/Schulze Boysen Organisation („Rote Kapelle“). In: Kirchliche Zeitgeschichte, H. 2/1988, S. 282.
  20. Siehe Erzbistum Köln, Rezensionen – eine Auswahl, undatiert (die Auswahl beinhaltet neben Rezensionen auch Ankündigungen und Marketingtexte), [11].
  21. François Reckinger: Ein Martyrologium mit ökumenischer Weite (PDF; 109 KB). In: Anzeiger für die Seelsorge, H. 10 (Okt. 2000); zur Sprache vgl. auch: „salbungsvoll“, „an eine Predigt gemahnend“, in: Rezension von Peter Mario Kreuter (PDF; 188 KB) in: Südost-Forschungen. Internationale Zeitschrift für Geschichte, Kultur und Landeskunde Südosteuropas, Bd. 68 (2009), S. 526–528, hier: S. 528.
  22. Klaus Schatz, Rezension: Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, 6. Auflage. In: Theologie und Philosophie, 91, 2016, S. 303–304, hier: S. 304 [12].
  23. Die letzten Angaben siehe: Stephanuspreis an Prälat Helmut Moll für Martyrologium verliehen. In: Kultur und Medien online. Mitteilungsblatt der Aktion Kinder in Gefahr / Eine Initiative der Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur – DVCK e.V. (hier nicht verlinkbar, da auf der Liste der nicht zugelassenen Links), 26. September 2008, [13].
  24. Rezension von Reimund Haas in: Katholische Nachrichtenagentur – Öki, 14. März 2000, S. 9, siehe auch: [14].
  25. Siehe die vom Freundeskreis Maria Goretti herangezogenen Fälle: [15].
  26. Ulrich von Hehl: Im Ertragen stark. In: FAZ, 13. März 2000, Nr. 61, S. 57, siehe: [16].
  27. Roland Müller: "Die Kirche hat schon viele Reiche überlebt". In: Katholisch.de, 20. Juli 2017, abgerufen am 28. Mai 2019.
  28. 6., erweiterte und neu strukturierte Auflage, Paderborn u. a. 2015, Bd. II, S. 950–953.
  29. Schülerkreistreffen in Rom 2017 auf der Webseite des Schülerkreises, Abruf im Mai 2019.
  30. Helmut Moll: Gehalt und Gestalt des christlichen Martyriums im 20./21. Jahrhundert. Eine historisch-theologische Erörterung. Online (PDF; 261 KB) auf der Webseite des Schülerkreises, Abruf im Mai 2019.
  31. Hinweise dazu auf der Homepage der Arbeitsstelle