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Deutsche Volleyball-Bundesliga (Frauen)

höchste Spielklasse im deutschen Volleyball

Die Volleyball-Bundesliga der Frauen ist die höchste Spielklasse im deutschen Volleyball. In diesem Wettbewerb wird seit der Saison 1976/77 der Deutsche Meister ermittelt.

Volleyball-Bundesliga der Frauen
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Aktuelle Saison Deutsche Volleyball-Bundesliga 2019/20
Sportart Volleyball
Abkürzung VBL
Verband Volleyball Bundesliga
Ligagründung 1976
Mannschaften 11 (2019/20)
Titelträger Allianz MTV Stuttgart
Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin
Website www.volleyball-bundesliga.de

Inhaltsverzeichnis

Aktueller ModusBearbeiten

Die Frauen-Bundesliga setzt sich in der Saison 2018/19 aus 11 Mannschaften zusammen. Der Letztplatzierte nach der Hauptrunde steigt in die Zweite Liga ab. Die Mannschaften der ersten acht Plätze sind für die Playoffs qualifiziert. Bis auf das Playoff-Finale (Best-of-Five-Modus) wurden zunächst alle Spiele im Best-of-Three-Modus gespielt.[1] In der Saison 2018/19 wurde erstmals auch das Halbfinale im Best-of-Five-Modus ausgetragen.

MedienBearbeiten

Seit der Saison 2013/14 gibt es wieder regelmäßige Live-Übertragungen im Internet der Spiele der Ersten Bundesliga. Dabei werden sich die Vereine mit 100.000 EUR an den Produktionskosten beteiligen. Geplant ist die Übertragung von rund 40 Spielen. Während der Hauptrunde soll pro Woche ein Top-Spiel übertragen werden. In den Play-offs soll an jedem Spieltag eine Partie live gezeigt werden.[2] SPORT1 überträgt seit der Saison 2017/18 einige Spiele im frei empfangbaren Fernsehen.[3]

ZuschauerBearbeiten

Den Zuschauerrekord in der Volleyball-Bundesliga der Frauen stellte am 30. April 2016 das Play-Off-Spiel zwischen Allianz MTV Stuttgart gegen den Dresdner SC auf. In der Stuttgarter Porsche-Arena verfolgten 5.392 Zuschauer die Partie, die Allianz MTV Stuttgart mit 3:2 für sich entschied. Auf Platz 2 der Bestenliste der Zuschauer folgt das Finalspiel des CJD Feuerbach gegen Bayern Lohhof im Sindelfinger Glaspalast im Jahre 1987 mit 5.000 Zuschauern. Im Jahr 2005 spielte USC Münster gegen die Roten Raben Vilsbiburg vor einer Zuschaueranzahl von 4.500, Platz der 3 der Bestenliste.[4][5]

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bundesliga-Spielpläne für die Saison 2013/14 veröffentlicht. DVL, 5. Juni 2012, abgerufen am 5. September 2013.
  2. Volleyball-Bundesligen ab Saison 2012/13 wieder live. (Nicht mehr online verfügbar.) DVL, 18. Juli 2013, ehemals im Original; abgerufen am 25. Juni 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.volleyball-bundesliga.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. MEHR VOLLEYBALL ALS JE ZUVOR VOLLEYBALL BUNDESLIGA DER FRAUEN UND MÄNNER BIS ZUR SAISON 2020-21 LIVE AUF SPORT1. VBL, 7. Juni 2018, abgerufen am 20. Juni 2019.
  4. Zuschauerrekord des Jahrtausends! Allianz MTV Stuttgart, 29. April 2016, abgerufen am 29. April 2016.
  5. Finale furioso. Allianz MTV Stuttgart, 1. Mai 2016, abgerufen am 1. Mai 2016.