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Gerhard ThieleReinhold EwaldKlaus-Dietrich FladeUlrich WalterHans Wilhelm SchlegelErnst MesserschmidThomas ReiterSigmund JähnUlf MerboldAlexander Gerst
Alle zehn lebenden deutschen Raumfahrer im Juli 2013: v. l. n. r. Thiele, Ewald, Flade, Walter, Schlegel, Messerschmid, Reiter, Jähn, Merbold, Gerst

Deutschland hat kein eigenes bemanntes Raumfahrtprogramm. Deutsche Raumfahrer flogen daher nur als Besatzungsmitglieder bei Missionen anderer Staaten ins All: mit den Sojus-Raumschiffen der Sowjetunion (später Russland) sowie mit dem Space Shuttle der Vereinigten Staaten.

Hans Schlegel und Alexander Gerst sind derzeit die einzigen aktiven deutschen Raumfahrer. Matthias Maurer ist ebenfalls Mitglied im Europäischen Astronautenkorps, hat aber noch keinen Raumflug absolviert.[1]

Betreuende OrganisationenBearbeiten

ÜbersichtBearbeiten

Auswahl und Ausbildung der Raumfahrer erfolgten durch drei verschiedene Behörden und Gesellschaften, zeitweise auch parallel:

  • Die Luftstreitkräfte der DDR wählten 1976 zwei Anwärter für einen Raumflug der Sowjetunion im Rahmen des Interkosmos-Programms aus. Einer davon kam zum Einsatz, der andere war Ersatzmann.
  • Das DFVLR der Bundesrepublik Deutschland wählte bei drei Gelegenheiten (1982, 1987, 1990) insgesamt neun Raumfahrer aus, die an Forschungseinsätzen des Space-Shuttle oder auf der Raumstation Mir teilnahmen. Sieben davon kamen zum Einsatz.
  • Auf europäischer Ebene wählte die ESA bei drei Gelegenheiten (1977, 1992, 2009) insgesamt 16 Raumfahrer aus 10 Ländern aus. Bei allen drei Auswahlen war je ein Deutscher dabei. Alle kamen dabei zum Einsatz, ein vierter stieß 2015 dazu.

Ab 1999 existierte keine rein deutsche Astronautengruppe mehr, die deutschen Raumfahrtaktivitäten sind voll in der ESA und deren Astronautenkorps integriert.

 
Sigmund Jähn, der erste Deutsche im All

DDR-Beteiligung am Interkosmos-ProgrammBearbeiten

Im Rahmen des Interkosmos-Programms ermöglichte die Sowjetunion befreundeten Nationen, an bemannten Raumfahrtmissionen teilzunehmen. Für den Flug mit DDR-Beteiligung wurden am 25. November 1976 zwei Piloten aus den Luftstreitkräften der DDR ausgewählt: Sigmund Jähn und Eberhard Köllner,[2] wobei Jähn im August/September 1978 den Raumflug mit Sojus 31 unternahm und Köllner der Ersatzmann war. Weitere Flüge waren nicht vorgesehen, so dass es nach dem Flug keine DDR-Kosmonautengruppe mehr gab.

Die Astronautengruppen von DFVLR/DLRBearbeiten

Eine erste bundesdeutsche Astronautengruppe wurde am 19. Dezember 1982 von der damaligen Deutschen Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt (DFVLR, später Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, DLR) zusammengestellt.[3] Ausgewählt wurden Reinhard Furrer und Ernst Messerschmid, die für einen Raumflug mit dem Space Shuttle ausgebildet wurden, bei dem das europäische Spacelab-Labor an Bord sein würde. Dieser siebentägige Flug fand ab 30. Oktober 1985 unter der Bezeichnung STS-61-A statt und wurde in Deutschland auch unter der Bezeichnung D1-Mission bekannt. Nach dem Flug wurde die Astronautengruppe aufgelöst.

Die nächste deutsche Astronautengruppe des DFVLR wurde am 3. August 1987 zusammengestellt und bestand aus fünf Personen, darunter auch erstmals Frauen: Renate Brümmer, Hans Schlegel, Gerhard Thiele, Heike Walpot und Ulrich Walter.[3] Brümmer, Schlegel, Thiele und Walter wurden ab Oktober 1990 von der NASA zu Nutzlastspezialisten für die Mission STS-55 ausgebildet. Der Flug erfolgte im April 1993 unter Beteiligung von Schlegel und Walter. Nach diesem Flug traten Brümmer, Walpot und Walter aus, Schlegel und Thiele verblieben dagegen im deutschen Raumfahrerkorps und hielten sich für weitere Einsätze bereit.

Die politischen Änderungen Ende der 1980er (Perestroika und Glasnost) ermöglichten auch eine Zusammenarbeit der Bundesrepublik mit der Sowjetunion. Parallel zur Vorbereitung auf den Shuttle-Flug wurde die deutsche Raumfahrergruppe am 8. Oktober 1990 durch Reinhold Ewald und Klaus-Dietrich Flade verstärkt.[3] Im Gegensatz zu ihren Kollegen wurden sie jedoch in der Sowjetunion ausgebildet und bereiteten sich auf einen Flug zur Raumstation Mir vor. Flade kam im März 1992 zum Einsatz, Ewald im Februar 1997.

Deutsche Raumfahrer bei der ESABearbeiten

 
Ulf Merbold, der erste ESA-Astronaut im All

Schon ab 1977, bevor in Frankreich, Deutschland und Italien nationale Astronautengruppen aufgestellt wurden, hatte die ESA eine eigene Astronautenauswahl getroffen, damit europäische Astronauten die europäischen Experimente an Bord des Space Shuttle durchführen konnten. Die deutsche Vorauswahl übernahm das DFVLR, das am 23. April 1977 per Zeitungsannonce nach einem „Wissenschaftler im Weltraumlabor“ suchte, worauf mehr als 700 Bewerbungen eingingen.[4] Zu den vier am 22. Dezember 1977 ausgewählten ESA-Astronauten gehörte auch Ulf Merbold,[5] und Merbold war es auch, der im November 1983 bei STS-9 der erste Nicht-Amerikaner an Bord des Space-Shuttles war. Merbold kam später zu zwei weiteren Raumflügen für die ESA: 1992 mit der Shuttle-Mission STS-42 und 1994 an Bord des russischen Raumschiffs Sojus TM-20 zur Raumstation Mir.

Erst 15 Jahre später, am 15. Mai 1992, wurde eine zweite ESA-Gruppe gebildet. Unter den sechs Raumfahreranwärtern aus sechs Ländern war mit Thomas Reiter wieder ein Deutscher. Reiter war der erste deutsche Raumfahrer, der Langzeiteinsätze auf Raumstationen absolvierte: je sechs Monate auf der Mir und auf der ISS.

Mit der Gründung des Europäischen Astronautenkorps der ESA ging die Auflösung der nationalen Astronautenkorps in Deutschland, Frankreich und Italien einher. Bis 1999 wechselten die noch aktiven deutschen Astronauten Schlegel, Thiele und Ewald vom DLR zur ESA.

Auch bei der nächsten ESA-Auswahl, die am 20. Mai 2009 aufgestellt wurde, war mit Alexander Gerst wieder ein Deutscher dabei.[5] Gerst führte 2014 einen Langzeitaufenthalt auf der ISS durch[6] und ein weiteres Mal im Juni 2018, bei dem er ab Oktober 2018 auch das Kommando der ISS übernahm.[7]

Da für die ESA künftig mehr Flugmöglichkeiten bestehen werden, stieß Matthias Maurer im Juli 2015 als weiterer deutscher Raumfahreranwärter zum Europäischen Astronautenkorps hinzu.[8]

Die AstronautinBearbeiten

Bisher war keine deutsche Frau im All. Aus diesem Grund rief die deutsche Unternehmerin Claudia Kessler 2016 die Initiative „Die Astronautin“ ins Leben. Ziel ist es, die erste deutsche Astronautin ins All zu bringen und ihr einen Kurzzeitaufenthalt auf der ISS zu ermöglichen. Die private Stiftung finanziert sich durch Spenden, Crowdfunding und durch Unterstützung aus der Industrie.

Am 19. April 2017 wurden aus über 400 Bewerberinnen die Bundeswehrpilotin Nicola Baumann und die Wissenschaftlerin Insa Thiele-Eich ausgewählt, um eine Ausbildung zu durchlaufen.[9] Zur Finanzierung des ersten Astronautentraining wurden im Frühjahr 2017 in einer ersten Crowdfunding-Runde 68.590 Euro eingesammelt.[10] Nicola Baumann trat im Dezember 2017 von der Ausbildung zurück, im Februar 2018 wurde als Nachrückerin Suzanna Randall nominiert.[11]

Der Flug zur ISS wurde anfangs für spätestens 2019 angestrebt,[9] mittlerweile liegt das Zieldatum im Dezember 2020.[12] Noch hat die Initiative aber keinen festen Flug gebucht, ebenso ist die Finanzierung der 50 Millionen Euro teuren Raumfahrtmission[13] noch nicht gesichert.

Liste der deutschen RaumfahrerBearbeiten

Die folgenden Raumfahrer besaßen zum Zeitpunkt des Starts die deutsche Staatsbürgerschaft.

Name Mission Gastgeberland Missions­beginn Flug­dauer Raum­station Missionsziel
Sigmund Jähn Sojus 31 / Sojus 29 Sowjetunion 1955  Sowjetunion 26. Aug. 1978 000000000000007.00000000007 Tage Saljut 6
Ulf Merbold STS-9 Vereinigte Staaten  USA 28. Nov. 1983 000000000000010.000000000010 Tage Wissenschaftliche Experimente im Spacelab-Modul
STS-42 Vereinigte Staaten  USA 22. Jan. 1992 000000000000008.00000000008 Tage Wissenschaftliche Experimente im Spacelab-Modul
Sojus TM-20 / Sojus TM-19 Russland  Russland 03. Okt. 1994 000000000000031.000000000031 Tage Mir
Reinhard Furrer STS-61-A (D1) Vereinigte Staaten  USA 30. Okt. 1985 000000000000007.00000000007 Tage Wissenschaftliche Experimente im Spacelab-Modul, Aussetzen des Satelliten GLOMR
Ernst Messerschmid STS-61-A (D1) Vereinigte Staaten  USA 30. Okt. 1985 000000000000007.00000000007 Tage Wissenschaftliche Experimente im Spacelab-Modul, Aussetzen des Satelliten GLOMR
Klaus-Dietrich Flade Sojus TM-14 / Sojus TM-13 Russland 1991  Russland 17. Mär. 1992 000000000000007.00000000007 Tage Mir
Hans Schlegel STS-55 (D2) Vereinigte Staaten  USA 26. Apr. 1993 000000000000009.00000000009 Tage Wissenschaftliche Experimente im Spacelab-Modul
STS-122 Vereinigte Staaten  USA 07. Feb. 2008 000000000000012.000000000012 Tage ISS Installation von Columbus an der ISS
Ulrich Walter STS-55 (D2) Vereinigte Staaten  USA 26. Apr. 1993 000000000000009.00000000009 Tage Wissenschaftliche Experimente im Spacelab-Modul
Thomas Reiter Sojus TM-22 / Euromir 95 Russland  Russland 03. Sep. 1995 000000000000179.0000000000179 Tage Mir
STS-121 / Expedition 13 / Expedition 14 / STS-116 Vereinigte Staaten  USA 04. Juli 2006 000000000000171.0000000000171 Tage ISS
Reinhold Ewald Sojus TM-25 / Sojus TM-24 Russland  Russland 10. Feb. 1997 000000000000019.000000000019 Tage Mir
Gerhard Thiele STS-99 Vereinigte Staaten  USA 11. Feb. 2000 000000000000011.000000000011 Tage   Shuttle Radar Topography Mission, Positionierung verschiedener Satelliten
Alexander Gerst Sojus TMA-13M / ISS-Expedition 40 / ISS-Expedition 41 Russland  Russland 28. Mai 2014 000000000000165.0000000000165 Tage ISS
Sojus MS-09 / ISS-Expedition 56/ISS-Expedition 57 Russland  Russland 06. Juni 2018 000000000000197.0000000000197 Tage ISS

Abdul Ahad Momand unternahm im Jahr 1988 als afghanischer Kosmonaut einen Flug zur Raumstation Mir. Im Jahr 1992 floh er mit seiner Frau und seiner Tochter aus Afghanistan zunächst nach Indien, dann nach Deutschland. Er besitzt inzwischen die deutsche Staatsangehörigkeit.

ZeitleisteBearbeiten

Datum DDR ESA DFVLR/DLR
25. Nov. 1976 DDR-Auswahl: Jähn und Köllner
22. Dez. 1977 Erste ESA-Auswahl: 4 Astronauten aus 4 Ländern, darunter Merbold
01. Mai 1978 NASA-Ausbildung von Merbold zum Nutzlastspezialist
26. Aug. 1978
03. Sep. 1978
Flug von Jähn mit Sojus 31 zu Saljut 6, Rückflug mit Sojus 29, Köllner als Ersatz
 Sep. 1978 Ausscheiden Jähn und Köllner
19. Dez. 1982 Erste DFVLR-Auswahl: Furrer und Messerschmidt, NASA-Ausbildung zu Nutzlastspezialisten
28. Nov. 1983
08. Dez. 1983
Flug von Merbold bei STS-9
30. Okt. 1985
06. Nov. 1985
Merbold Ersatz bei STS-61-A Flug von Furrer und Messerschmidt bei STS-61-A
 Nov. 1985 Ausscheiden von Furrer und Messerschmidt
03. Aug. 1987 Zweite DFVLR-Auswahl: Brümmer, Schlegel, Thiele, Walpot und Walter
Ende 1988 Auswahl Merbold für Shuttle-Flug
08. Okt. 1990 Auswahl Ewald und Flade für DLR
22. Jan. 1992
30. Jan. 1992
Flug von Merbold bei STS-42
17. Mär. 1992
25. Mär. 1992
Flug von Flade mit Sojus TM-14 für Mir ’92, Rückflug mit Sojus TM-13, Ewald als Ersatz
15. Mai 1992 Zweite ESA-Auswahl: 6 Astronauten aus 6 Ländern, darunter Reiter
26. Apr. 1993
06. Mai 1993
Flug von Schlegel und Walter bei STS-55, Brümmer und Thiele als Ersatz
 Mai 1993 Ausscheiden Brümmer, Walpot und Walter
 Aug. 1993 Auswahl von Merbold für Euromir ’94
03. Okt. 1994
04. Nov. 1994
Flug von Merbold mit Sojus TM-20 für Euromir '94
03. Sep. 1995
29. Feb. 1996
Flug von Reiter mit Sojus TM-22 für Euromir ’95
1996/1997 Thiele bei NASA-Gruppe 16, Ausbildung zum Missionsspezialisten
10. Feb. 1997
02. Mär. 1997
Flug von Ewald mit Sojus TM-25, Schlegel als Ersatz
25. Mär. 1998 ESA-Entscheidung für Europäisches Astronautenkorps EAC
01. Juni 1998 Bildung EAC mit Reiter
01. Aug. 1998 Schlegel und Thiele wechseln von DLR zu ESA
1998/1999 Schlegel bei NASA-Gruppe 17, Ausbildung zum Missionsspezialisten
30. Aug. 1998 Merbold scheidet aus
 Feb. 1999 Ewald wechselt von DLR zu ESA, damit vier Deutsche im EAC, DLR-Gruppe aufgelöst
11. Feb. 2000
22. Feb. 2000
Flug von Thiele mit STS-99
  2003
 Apr. 2004
Thiele Ersatz für den Niederländer Kuipers bei Sojus TMA-4
 Okt. 2005 Thiele tritt aus EAC aus
04. Juli 2006
22. Dez. 2006
Flug von Reiter mit STS-121 zur ISS (Expeditionen 13 und 14, Rückflug mit STS-116)
  2007 Ewald tritt aus EAC aus
 Okt. 2007 Reiter tritt aus EAC aus
07. Feb. 2008
20. Feb. 2008
Flug von Schlegel bei STS-122
20. Mai 2009 Dritte ESA-Auswahl: 6 Astronauten aus 5 Ländern, darunter Gerst
18. Sep. 2011 Auswahl Gerst für ISS-Expedition 40 und 41
28. Mai 2014
10. Nov. 2014
Flug von Gerst bei ISS-Expedition 40 und ISS-Expedition 41
 Juli 2015 Maurer als EAC-Nachrücker
18. Mai 2016 Auswahl Gerst für ISS-Expedition 56 und 57. Nominierung als Kommandant von 57.
06. Juni 2018
20. Dez. 2018
Flug von Gerst bei ISS-Expedition 56 und 57; erster deutscher ISS-Kommandant ab 4. Oktober 2018

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Jonas-Erik Schmidt: Astronaut Maurer auf dem Weg ins All: "Weltraum macht süchtig". 25. September 2018, abgerufen am 4. Oktober 2018.
  2. Joachim Wilhelm Josef Becker, Heinz Hermann Janssen: Interkosmos-Auswahlgruppen. 2. Juni 2008, abgerufen am 5. Oktober 2011.
  3. a b c Joachim Wilhelm Josef Becker, Heinz Hermann Janssen: Auswahlgruppen der DLR. 2. Juni 2008, abgerufen am 5. Oktober 2011.
  4. „Das Herz zieht mit 3g in die Hose“. In: Der Spiegel. Nr. 33, 1977, S. 107–109 (online8. August 1977). Im Artikel wird auch der bevorstehende Flug eines DDR-Kosmonauten erwähnt.
  5. a b Joachim Wilhelm Josef Becker, Heinz Hermann Janssen: Auswahlgruppen der ESA. 1. Juli 2009, abgerufen am 5. Oktober 2011.
  6. Deutscher ESA-Astronaut Alexander Gerst flog 2014 zur Raumstation! ESA, 18. September 2011, abgerufen am 8. Oktober 2011.
  7. Bayerischer Rundfunk: Astro-Alex ist jetzt Kommandant der ISS. 3. Oktober 2018, abgerufen am 4. Oktober 2018.
  8. Matthias Maurer – Angaben zur Person. ESA, 25. Januar 2017, abgerufen am 22. Dezember 2017.
  9. a b Die Astronautin: Zwei Kandidatinnen setzen sich im Auswahlverfahren durch. Die Astronautin, 19. April 2017, abgerufen am 22. Dezember 2017.
  10. Projektseite bei Startnext, abgerufen am 13. September 2019.
  11. ESO-Astronomin für Astronauten-Trainingsprogramm ausgewählt. European Southern Observatory (ESO), 16. Februar 2018, abgerufen am 18. April 2018.
  12. dieastronautin.de, abgerufen am 13. September 2019.
  13. Nicola Baumann will nicht als erste deutsche Astronautin ins All. In: Focus Online. 14. Dezember 2017, abgerufen am 22. Dezember 2017: „Für die Ausbildung und den Flug ins All muss die Initiative etwa 50 Millionen Euro einsammeln. "Wir kommen voran", sagte Kessler. "Ein Großteil des Geldes fehlt aber noch."“