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Dekanat Tauberbischofsheim

Römisch-katholisches Dekanat im Erzbistum Freiburg
Freiburg.JPG
Dekanat Tauberbischofsheim des Erzbistums Freiburg:

Seelsorgeeinheiten des Dekanats:

Boxberg‑Ahorn • Freudenberg • Großrinderfeld‑Werbach • Grünsfeld‑Wittighausen • Königheim • Krautheim‑Ravenstein‑Assamstadt • Külsheim‑Bronnbach • Lauda‑Königshofen • Tauberbischofsheim • Wertheim

Das Dekanat Tauberbischofsheim ist seit der Dekanatsreform ab dem 1. Januar 2008 eines von 26 Dekanaten in der römisch-katholischen Diözese Freiburg. Geographisch ist das Gebiet des Dekanats Tauberbischofsheim ein ländlich geprägtes Flächendekanat, das einen Großteil des Main-Tauber-Kreises umfasst, jedoch auch Gebiete des Neckar-Odenwald-Kreises und des Hohenlohekreises betrifft. Der Dekanatssitz befindet sich in Tauberbischofsheim, der Kreisstadt des Main-Tauber-Kreises in Baden-Württemberg.[3]

Dekanat Tauberbischofsheim
Bistum: Freiburg
Dekanatsnummer: 22[1]
Seelsorgeeinheiten: 10[2]
Pfarreien: 61[3]
Gläubige: ca. 55.000
(Stand: 21. Juli 2011)[3]
Dekan: Gerhard Hauk
Stellvertretender Dekan: Joachim Seraphin
Internetseite: www.kath-dekanat-tbb.de

GeschichteBearbeiten

DekanatBearbeiten

 
Vorderansicht des Dekanatsgebäudes in Tauberbischofsheim (2016)
 
Bildnisse der heiligen Lioba von Tauberbischofsheim und des heiligen Martin von Tours am Dekanatsgebäude

DekanatsreformBearbeiten

Am 1. Januar 2008 kam es mit einer Dekanatsreform im Erzbistum Freiburg zur Bildung des Dekanats Tauberbischofsheim als einem von 26 Dekanaten. Dieses ging aus drei Altdekanaten hervor: Lauda, Tauberbischofsheim und dem ehemaligen Dekanat Krautheim, das bis zur vorletzten Dekanatsreform bestand. Die drei Altdekanate charakterisieren dabei verschiedene kulturgeschichtliche Landschaften des Nordens der Erzdiözese Freiburg. Während Tauberbischofsheim über Jahrhunderte Teil des Erzbistums und Kurhochstifts Mainz war (die Überlieferung der Statuten des Dekanats im Dekanatsarchiv reichen in das Jahr 1344 zurück), gehörte Lauda dagegen als ehemalige Oberamtsstadt des Hochstifts Würzburg in die Gemengelage zwischen Mainz und Würzburg. Das Altdekanat Krautheim reichte schließlich als Südspitze des Dekanats deutlich ins Hohenlohische.[3]

PastoralkonzeptionBearbeiten

Mit Beschlussfassung vom 21. Juli 2011 veröffentlichte das Dekanat Tauberbischofsheim im Oktober 2011 eine Pastoralkonzeption.[3] Diese legt „eine gezielte und differenzierte Aufgabenverteilung im Dekanat“ fest. Daneben „soll gewährleistet werden, dass durch arbeitsteilige Kooperation der einzelnen Seelsorgeeinheiten und die damit gegebene Entlastung Freiraum für Schwerpunkte und innovative Aufgaben geschaffen wird.“[4]

Fusionen mehrerer KirchengemeindenBearbeiten

Von ursprünglich 15 Seelsorgeeinheiten im Dekanat Tauberbischofsheim verringerte sich deren Anzahl durch Zusammenlegungen bis zum 1. Januar 2015 auf zehn:[1][2]

  • Die Kirchengemeinde Lauda wurde zum 1. September 2013 um die Gemeinden der ehemaligen Seelsorgeeinheit Messelhausen ergänzt. Es entstand die Seelsorgeeinheit Lauda-Messelhausen.[5][6]
  • Die Kirchengemeinden Großrinderfeld und Werbach bildeten ab dem 1. Januar 2015 die gemeinsame Seelsorgeeinheit Großrinderfeld-Werbach.[7][8][9]
  • Die Kirchengemeinden Königshofen-Gerlachsheim und Lauda-Messelhausen fusionierten ab dem 1. Januar 2015 zur Seelsorgeeinheit Lauda-Königshofen.[6][7][9]
  • Die Kirchengemeinden Krautheim und Ravestein fusionierten zum 1. Januar 2015 zur Seelsorgeeinheit Krautheim-Ravenstein.[9][10]
  • Die Kirchengemeinden Külsheim und Bronnbach fusionierten zum 1. Januar 2015 zur Seelsorgeeinheit Külsheim-Bronnbach.[9]

Dekane des DekanatsBearbeiten

  • 1963–1978: Ludwig Mönch[11][12]
  • 1978–1982: Paul Kauß[12][13]
  • 1982–1992: Fritz Ullmer[13]
  • 1992–2009: Werner Florian[14]
  • seit 2009: Gerhard Hauk[15] – Am 27. Januar 2016 wurde Gerhard Hauk im Rahmen einer Dekanatskonferenz für weitere sechs Jahre zum Dekan gewählt.

GliederungBearbeiten

Seelsorgeeinheiten des DekanatsBearbeiten

Das Dekanat Tauberbischofsheim gliedert sich in die folgenden zehn Seelsorgeeinheiten:[2]

Seelsorgeeinheiten zugehörige Pfarreien und Filialen
SE Boxberg-Ahorn Pfarrkirchen: St. Aquilinus (Boxberg) mit den Filialen St. Kilian (Schweigern), Bobstadt, Epplingen und Wölchingen, St. Josef (Angeltürn), Allerheiligenkirche (Kupprichhausen) mit den Filialen St. Burkhard (Uiffingen) und Herz-Jesu-Kirche (Lengenrieden), St. Kilian (Unterschüpf) mit den Filialen St. Wendelin (Dainbach), Oberschüpf und Sachsenflur, St. Elisabeth (Windischbuch) mit der Filiale Schwabhausen, St. Maria (Eubigheim) mit den Filialen Hohenstadt und Buch, St. Kilian (Berolzheim) mit der Filiale St. Josef (Schillingstadt)

Weitere Kirchen und Kapellen: Schwesternkapelle (Boxberg), Kapelle (Obereubigheim)
Klöster: Johanniterkommende Boxberg (1381 aufgehoben), Johanniterkommende Wölchingen (1287 nach Boxberg verlegt)

SE Freudenberg Pfarrkirchen: St. Laurentius (Freudenberg), St. Nikolaus (Boxtal), St. Wendelin (Rauenberg) mit den Filialen Sieben Schmerzen Mariens (Wessental) und St. Leonhard (Ebenheid)

Weitere Kirchen und Kapellen: Alte Laurentiuskirche (Freudenberg), Lourdeskapelle (Boxtal), Dürrhofkapelle (Rauenberg) (auch als Waldkapelle bezeichnet), St. Magarethe Kapelle im Otto-Rauch-Stift (Freudenberg), Friedhofskapelle St. Laurentius (Freudenberg)

SE Großrinderfeld-Werbach Pfarrkirchen: St. Johannes der Täufer (Gerchsheim), St. Laurentius (Ilmspan), St. Laurentius (Werbachhausen) mit Filiale St. Michael (Brunntal), St. Maria (Wenkheim), St. Martin (Gamburg) mit den Filialgemeinden Niklashausen und Höhefeld, St. Martin (Werbach), St. Michael (Großrinderfeld), St. Vitus (Schönfeld)

Weitere Kirchen, Kapellen, Kreuzwege und Wallfahrtsorte: 14-Heiligen-Kapelle (Gamburg), Friedhofskapelle (Großrinderfeld), Maria Königin des Friedens (Gerchsheim), Marienkapelle (Hof Baiertal), Friedhofskapelle (Ilmspan), Maria-Hilf-Kapelle (Werbach), Waldkapelle Maria Hilf (Gamburg), Kreuzweg (Gerchsheim), Kreuzweg zur Wallfahrtskapelle Liebfrauenbrunn (Werbach), Wallfahrtskapelle Liebfrauenbrunn (Werbach), Mariengrotte (Werbachhausen)

SE Grünsfeld-Wittighausen Pfarrkirchen: St. Peter und Paul (Grünsfeld) mit den Filialen St. Achatius (Grünsfeldhausen) und St. Laurentius (Paimar), St. Ägidius (Krensheim), St. Margaretha (Zimmern), Hl. Dreifaltigkeit (Kützbrunn), St. Martin (Poppenhausen), Allerheiligenkirche (Unterwittighausen) mit Filiale St. Ägidius (Oberwittighausen), St. Regiswindis (Vilchband)

Weitere Kirchen, Kapellen und Kreuzwege: Kreuzweg (Grünsfeld), Hofkapelle (Hof Lilach), Kreuzkapelle (Hof Lilach), Marienkapelle (Hof Uhlberg), Kreuzweg (Krensheim), Lourdeskapelle (Kützbrunn), St.-Sigismund-Kapelle (Oberwittighausen), Kreuzweg (Unterwittighausen) zur Waldkapelle (Unterwittighausen), Neumühlenkapelle (Unterwittighausen), Dorfmühlenkapelle (Unterwittighausen), Alte Kapelle (Vilchband), Neue Kapelle (Vilchband)

SE Königheim Pfarrkirchen: St. Martin (Königheim) mit der Filiale St. Kilian (Brehmen), St. Peter und Paul (Gissigheim), St. Kilian (Pülfringen)

Weitere Kirchen, Kapellen und Kreuzwege: Schutzengelkapelle (Gissigheim), Hofkapelle (Hof Birkenfeld), Laurentiuskapelle (Hof Esselbrunn), Friedhofskapelle (Königheim), auch Marienkapelle (Königheim), Gartelkapelle (Königheim), Josefskapelle (Königheim), Haigerkapelle (Königheim), auch Bonifatiuskapelle (Königheim), Kreuzweg (Königheim), Kreuzweg (Pülfringen), Mariengrotte (Pülfringen), Sühnekapelle St. Bernhard (Pülfringen), Weikerstetter Kapelle (Weikerstetten)

SE Krautheim-Ravenstein-Assamstadt Pfarrkirchen: St. Johann (Gommersdorf), St. Marien (Krautheim) mit der Filiale St. Valentin (Oberndorf), St. Georg (Klepsau), St. Kilian (Assamstadt), St. Marien (Winzenhofen), St. Johannes der Täufer (Ballenberg) mit den Filialen St. Margaretha (Erlenbach) und St. Michael (Unterwittstadt), St. Gertrud (Hüngheim) mit der Filiale Herz-Jesu-Kirche (Merchingen), St. Peter und Paul (Oberwittstadt)

Weitere Kirchen, Kapellen und Kreuzwege: Alte Kilianskirche (Assamstadt) (heute Gemeindezentrum), Friedhofskapelle (Assamstadt), Kreuzweg (Assamstadt) zum Steffeskirchle (Assamstadt), Mariengrotte (Assamstadt), Bonifatius-Nothelfer-Kapelle (Oberwittstadt), Kapelle (Ballenberg), Friedhofskapelle (Krautheim)

SE Külsheim-Bronnbach Pfarrkirchen: St. Martin (Külsheim) mit der Filiale St. Peter und Paul (Steinbach), St. Margareta (Eiersheim), St. Margareta (Hundheim), St. Laurentius (Uissigheim), St. Georg (Reicholzheim), St. Dorothea (Dörlesberg)

Weitere Kirchen, Kapellen und Kreuzwege: Klosterkirche Mariä Himmelfahrt (Bronnbach), Hirtenkapelle (Hundheim), Waldkapellen in den Birken (Hundheim), Annakapelle (Külsheim), Kapelle am Kirchberg (Eiersheim), Kapelle zur Heiligen Familie (Eiersheim), Kapelle am Roten Rain (Külsheim), Katharinenkapelle (Külsheim), Kreuzweg in der Friedhofsmauer (Külsheim), Mariengrotte (Külsheim), Straßenkapelle (Külsheim) (auch Balze-Ries-Kapelle), Waldkapelle (Külsheim), Mariengrotte (Steinbach), Heilig-Kreuz-Kapelle (Steinfurt), Kreuzweg (Uissigheim) zur Stahlbergkapelle (Uissigheim) (auch Dreifaltigkeitskapelle (Uissigheim)), Hofkapelle (Vorderer Meßhof)
Klöster: Zisterzienserabtei Bronnbach (aufgelöst 1802)

SE Lauda-Königshofen Pfarrkirchen: St. Jakobus (Lauda), St. Vitus (Heckfeld), St. Martin (Oberlauda), St. Burkhard (Messelhausen), St. Georg (Oberbalbach), St. Markus (Unterbalbach), St. Antonius (Deubach) (ist der Diözese Rottenburg-Stuttgart zugeordnet), St. Mauritius (Königshofen) mit den Filialen St. Kilian (Beckstein) und St. Josef (Marbach), Hl. Kreuz (Gerlachsheim)

Weitere Kirchen, Kapellen und Kreuzwege: Käppele (Königshofen), Antoniuskapelle (Königshofen), Kreuzweg in der Friedhofsmauer (Lauda) neben der Marienkirche (Lauda), Kapelle zum heiligen Grab (Lauda) (auch Blutskapelle genannt), Kreuzweg in der Friedhofsmauer (Beckstein), Kreuzweg in der Friedhofsmauer (Gerlachsheim), Kreuzweg in der Friedhofsmauer (Oberlauda), Kreuzweg zur Mariengrotte (Oberlauda), Mariengrotte (Oberlauda), Mariengrotte (Lauda), Marienkapelle (Hofstetten)
Klöster: Augustinerkloster Messelhausen (aufgelöst 2013), Prämonstratenserkloster Gerlachsheim (aufgelöst 1803)

SE Tauberbischofsheim Pfarrkirchen: St. Martin (Tauberbischofsheim) mit der Filiale St. Jakobus (Dienstadt), St. Bonifatius (Tauberbischofsheim), St. Markus (Distelhausen), St. Vitus (Dittigheim), St. Laurentius (Dittwar), St. Pankratius (Hochhausen), St. Nikolaus (Impfingen)

Weitere Kirchen, Kapellen, Kreuzwege und Wallfahrtsorte: Herz-Jesu-Kapelle (Tauberbischofsheim) und Hauskapelle im Hotel St. Michael (Tauberbischofsheim), Hauskapelle im Haus Heimberg (Tauberbischofsheim), Höhbergkapelle (Tauberbischofsheim), Laurentiuskapelle (Tauberbischofsheim), Maria-Hilf-Kapelle (Tauberbischofsheim), Peterskapelle (Tauberbischofsheim), Rektorskapelle (Tauberbischofsheim), Sebastianuskapelle (Tauberbischofsheim), Kreuzweg (Tauberbischofsheim) zur Stammbergkapelle (Tauberbischofsheim), St.-Lioba-Kirche (Tauberbischofsheim), Mariengrotte (Dienstadt), Muttergotteskapelle (Dienstadt), St.-Wolfgangs-Kapelle (Distelhausen), Kreuzweg in der Friedhofsmauer (Distelhausen), Friedhofskapelle (Hochhausen), Zur Schmerzhaften Muttergottes (Hof Steinbach), Wallfahrt zum Kreuzhölzle (Dittwar) mit dem Kreuzweg (Dittwar) zur Kreuzkapelle (Dittwar), der Kalvarienbergkapelle (Dittwar) und der Mariengrotte (Dittwar), Käppele (Hochhausen), Kreuzweg (Impfingen) neben der Friedhofskapelle (Impfingen)
Klöster: Benediktinerinnenkloster Tauberbischofsheim (Lioba-Kloster) (bestand in karolingischer Zeit), Franziskanerkloster Tauberbischofsheim (1823 aufgehoben)

SE Wertheim Pfarrkirchen: St. Venantius (Wertheim) mit den Filialen Vockenrot, Ökumenisches Kirchenzentrum (Wartberg), Reinhardshof, Bestenheid, Nassig, Sachsenhausen und Sonderriet, St. Elisabeth (Bestenheid) mit der Filiale St. Martin (Mondfeld), St. Lioba (Hofgarten) mit den Filialen Eichel, Urphar, Lindelbach, Dietenhan, Kembach, Bettingen und Unserer lieben Frau vom Rosenkranz (Dertingen)

Weitere Kirchen und Kapellen: Burgkapelle (Wertheim), Hofgartenkapelle (Eichel/Hofgarten), Krankenhauskapelle (Wertheim), Kilianskapelle (Wertheim) (heute Altertumsmuseum), Ehemalige Laurentiuskapelle (Wertheim) (späterer Südflügel des Wertheimer Hospitals), Mariengrotte (Dörlesberg), Marienkapelle (Wertheim), Russische Kapelle (Wertheim)
Klöster: Kapuzinerkloster Wertheim (1836 erloschen), Kollegiatstift St. Maria Wertheim (aufgehoben 1547)

Demographische und sozialräumliche StrukturBearbeiten

Das Dekanat Tauberbischofsheim umfasst etwa 55.000 Katholiken. Das entspricht über 60 Prozent der Gesamtbevölkerung des Dekanatsgebiets, allerdings bei einer Schwankungsbreite zwischen 35 und 85 Prozent in den verschiedenen Gemeinden.[3] Das Dekanat umfasst den größten Teil des Main-Tauber-Kreises, dessen anderer Teil zum Dekanat Mergentheim der Diözese Rottenburg-Stuttgart gehört.[16] Überregional spielen die Oberzentren Würzburg und Heilbronn für die regionale Entwicklung vor Ort eine besondere Rolle.[3]

Das Dekanat Tauberbischofsheim bildet zusammen mit dem Dekanat Mosbach-Buchen die Region Odenwald-Tauber.[1] Die Diözesanstelle Odenwald-Tauber (Bezeichnung seit dem 1. Oktober 2015; zuvor Regionalstelle genannt) befindet sich in Hainstadt, einem Stadtteil von Buchen.[9]

BesonderheitenBearbeiten

Die Pfarrei St. Antonius (Deubach) der Seelsorgeeinheit Lauda-Königshofen ist der Diözese Rottenburg-Stuttgart zugeordnet.

Ökumenische ZusammenarbeitBearbeiten

Im Bereich der ökumenischen Zusammenarbeit umfasst der evangelische Kirchenbezirk Wertheim große Teile des Dekanatsgebietes. Die südlichen Seelsorgeeinheites des Dekanatsgebietes liegen in einem Teilbereich des evangelischen Kirchenbezirks Adelsheim-Boxberg.[3]

In Tauberbischofsheim gibt es eine syrisch-orthodoxe Gemeinde. Für die interreligiöse Begegnung vor Ort spielen die Moscheegemeinden der Mimar-Sinan-Moschee Lauda sowie der Selimiye-Moschee Wertheim eine besondere Rolle.[3]

RadwegekirchenBearbeiten

 
Hinweisschild für die Tauberbischofsheimer Radwegekirche St. Martin am Taubertalradweg

Entlang des Taubertalradwegs, der durch das Dekanatsgebiet führt, gibt es über 30 Radwegekirchen, die verlässlich geöffnet zur geistlichen Besinnung und Andacht einladen. Davon gehören einige zum Dekanat Tauberbischofsheim.[17][18]

LiteraturBearbeiten

  • Arbeitsgruppe Pastoralkonzeption: Pastoralkonzeption des Dekanats Tauberbischofsheim. (PDF) Dekanat Tauberbischofsheim, abgerufen am 29. Mai 2016 (1,26 MB, 20 Seiten, veröffentlicht 2011, online verfügbar gemacht durch das Dekanat Tauberbischofsheim).
  • Franz Gehrig, Hermann Müller: Tauberbischofsheim. Verein Tauberfränkische Heimatfreunde e. V., Tauberbischofsheim 1997, S. 77–95 (II. Zur Geschichte der Pfarrei).

WeblinksBearbeiten

  Commons: Dekanat Tauberbischofsheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Erzbistum Freiburg: Region Odenwald / Tauber. Online auf www.erzbistum-freiburg.de. Abgerufen am 4. Mai 2016.
  2. a b c Dekanat Tauberbischofsheim: Seelsorgeeinheiten des Dekanats Tauberbischofsheim. Online auf www.kath-dekanat-tbb.de. Abgerufen am 10. Juni 2015.
  3. a b c d e f g h i Dekanat Tauberbischofsheim: Pastoralkonzeption des Dekanats Tauberbischofsheim. (PDF, 1,3 MB). Beschlussfassung vom 21. Juli 2011. Online auf www.kath-dekanat-tbb.de. Abgerufen am 10. Juni 2015.
  4. Pastoralen Leitlinien der Erzdiözese Freiburg (PL), PL 7.2
  5. Unterbalbach: Geschichte der Katholischen Pfarrgemeinde Unterbalbach (Memento des Originals vom 29. Mai 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.unterbalbach.de. Online auf www.unterbalbach.de. Abgerufen am 29. Mai 2016.
  6. a b Erzbistum Freiburg: Zwei Pfarrer für Seelsorgeeinheit Lauda-Königshofen@1@2Vorlage:Toter Link/www.ebfr.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. 9. Mai 2013. Online auf www.ebfr.de. Abgerufen am 29. Mai 2016.
  7. a b Erzbistum Freiburg: Geographische Weiterentwicklung der Seelsorgeeinheiten im Erzbistum Freiburg. Entscheidungen des Ordinariatsrates. Erzbischöfliches Ordinariat Freiburg, Stabsstelle Kommunikation, 18. Juli 2010.
  8. Amtsblatt der Erzdiözese Freiburg vom 1. April 2015, S. 79.
  9. a b c d e Fränkische Nachrichten: Pressegespräch der Katholischen Regionalstelle: Umstrukturierungen der Seelsorgeeinheiten bis 2015 / Regionaltag soll Gemeindeteams beleuchten / Veränderungen in Strukturen und Köpfen. 11. April 2014. Online auf www.fnweb.de. Abgerufen am 16. Juni 2016.
  10. Seelsorgeeinheit Krautheim-Ravenstein: Über uns, Logo.. Online auf www.kath-kras.de. Abgerufen am 29. Mai 2016.
  11. Seelsorgeeinheit Maria Magdalena: Geschichte. Online auf www.sse-maria-magdalena.de. Abgerufen am 14. April 2016.
  12. a b St. Nikolaus Plankstadt: Der markante Priester blieb immer ein waschechter Plankstadter.Online auf www.st-nikolaus-plankstadt.de. Abgerufen am 14. April 2016.
  13. a b St. Nikolaus Plankstadt: Große Trauergemeinde geleitete Pfarrer i.R. Paul Kauß zur letzten Ruhe. Online auf www.st-nikolaus-plankstadt.de. Abgerufen am 14. April 2016.
  14. Katholische Kirchengemeinde Konstanzer Bodanrückgemeinden: Pfarrer i. R. Werner Florian, unser neuer Pensionär (Memento des Originals vom 14. April 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bodanrueckgemeinden.de. Online auf www.bodanrueckgemeinden.de. Abgerufen am 14. April 2016.
  15. Fränkische Nachrichten: Gerhard Hauk neuer Dekan. 23. Juli 2009. Online auf www.fnweb.de. Abgerufen am 14. April 2016.
  16. Dekanat Mergentheim: Dekanat Mergentheim, Geschichte des Dekanats. Online auf www.kathdekanat-mgh.de. Abgerufen am 12. Dezember 2015.
  17. Evangelische Landeskirche in Baden: Radwegkirchen im lieblichen Taubertal. Online auf www.ekiba.de. Abgerufen am 17. Juni 2016.
  18. Kirchenbezirk Wertheim: Kirche und Tourismus@1@2Vorlage:Toter Link/kirchenbez-wertheim.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. Online auf kirchenbez-wertheim.de. Abgerufen am 17. Juni 2016.

Koordinaten: 49° 37′ N, 9° 40′ O