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Deichmann SE

Deutscher Schuhhändler
(Weitergeleitet von Deichmann (Unternehmen))

Aufbau des UnternehmensBearbeiten

Die Deichmann SE ist ein Familienunternehmen, das sich zu 100 Prozent im Besitz der Unternehmerfamilie befindet.[4] Mit zur Unternehmensgruppe gehören die ROLAND SE und die MyShoes SE. In der Schweiz heißt das Unternehmen Dosenbach, in den Niederlanden van Haren. Eine einst unabhängig von den Geschäftstätigkeiten der Deichmann SE gegründete Familienstiftung mit Sitz in der Schweiz wurde 2012 aufgelöst.[5]

GeschichteBearbeiten

 
2011 abgelöstes Logo

Der 1888 geborene Heinrich Deichmann eröffnete 1913 im Alter von 25 Jahren in der heutigen Johannes-Brokamp-Straße in Borbeck,[6] das zwei Jahre später zur Stadt Essen eingemeindet wurde, einen Schuhmacherladen unter dem Namen „Schuhreparatur Elektra“. Zunächst zählten überwiegend Bergleute des damals aufstrebenden Ruhrgebietes zu seinen Kunden, die, weil zu den unteren Einkommen zählend, preiswerte Schuhreparaturen benötigten. Nach dem Ersten Weltkrieg stellte Deichmann mit seinen Schuhmachern die ersten eigenen robusten Schuhe her. Bald darauf kaufte Heinrich Deichmann günstige Neuware aus Schuhfabriken, um sie seinen Kunden weiter zu veräußern. 1936 eröffnete Heinrich Deichmann am Borbecker Markt das erste große Schuhgeschäft. Nach seinem Tod 1940 übernahm seine Frau Julie die Geschäftsführung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg improvisierte Deichmann, indem 50.000 Paar Schuhe aus Pappelholz und Fallschirmgurten hergestellt wurden. Außerdem wurde eine Tauschbörse für gebrauchte Schuhe aufgezogen, die schnell 5.000 Kunden in der Kartei hatte. Früh schon half ihr Sohn Heinz-Horst Deichmann im Unternehmen, so dass er Ende der 1940er Jahre das erste Geschäft außerhalb Essens an der Ackerstraße in Düsseldorf eröffnete. Er studierte Theologie, promovierte als Mediziner und führte nebenbei zusammen mit seiner Mutter das kleine Familienunternehmen weiter. 1956 gab er den Beruf als Arzt auf und übernahm vollständig die Leitung des Schuhhandels, wobei er seine vier älteren Schwestern auszahlte. 1963 zählte man 16 Geschäfte an Rhein und Ruhr. Unter der Leitung von Heinz-Horst Deichmann entwickelte sich das Unternehmen zum Marktführer im deutschen und europäischen Schuheinzelhandel. Als Erster führte Deichmann die sog. Vorwahlständer und später das Rack-Room-Konzept in Deutschland ein, bei dem die Schuhe in Kartons und direkt zum Anprobieren präsentiert werden.[6]

1973 erfolgte in der Schweiz die Übernahme der Schuhkette Dosenbach, der 1992 die Schuh- und Sportkette Ochsner folgte. Die beiden Ketten wurden zur Dosenbach-Ochsner zusammengelegt. Ihre Namen werden noch heute in der Schweiz für die dortigen Filialen verwendet. Ende 2015 waren zwei (von ursprünglich drei geplanten) Ochsner-Filialen in Deutschland eröffnet, in Neu-Ulm und Ludwigsburg. Im Jahr 1984 folgte der Schritt in die USA, 1985 in die Niederlande, 1992 nach Österreich und 1997 nach Polen. 1999 übernahm Heinz-Horst Deichmanns Sohn Heinrich Otto den Vorsitz der Geschäftsführung; seine Schwestern arbeiten nicht im Unternehmen. 2001 wurden Filialen in Ungarn und Großbritannien eröffnet. 2003 folgten Dänemark und Tschechien, 2004 die Slowakei, 2006 Slowenien und die Türkei, 2007 Rumänien und 2009 Bulgarien. 2006 wurde die tausendste Filiale Deutschlands eröffnet. Zum 1. Januar 2010 wurde die Rechtsform in eine Europäische Gesellschaft geändert.[7] 2017 hat Deichmann erste Geschäfte in Frankreich[8] und Belgien eröffnet. Deichmann beabsichtigt, im Jahr 2019 rund 229 neue Filialen weltweit zu eröffnen, davon 30 in Deutschland.[9] Deutschlandweit waren 2018 in der gesamten Unternehmensgruppe 4.053 Filialen (2017: 3.989) vorhanden.[9]

In den USA tätigte die Deichmann SE 2018 die größte Akquisition ihrer Firmengeschichte durch den Zukauf der Kette „KicksUSA“ mit über 60 Filialen im Bereich Streetwear und Sportschuhe. 2019 startet Deichmann außerdem Aktivitäten auf dem chinesischen Markt. Zudem sind erste Filialen in Estland, Lettland und Dubai geplant.[9]

Im Jahr 2000 startete Deichmann als erstes Unternehmen einen Onlineshop für Schuhe. Aktuell betreibt das Unternehmen international 40 (2017:36) Onlineshops und baut sein Omnichannel-Konzept aus.[10]

Positionierung auf dem MarktBearbeiten

Im Geschäftsjahr 2018 verkaufte die Deichmann-Gruppe weltweit mehr als 178 Millionen Paar Schuhe, etwa 40 % davon in Deutschland. Zum 31. Dezember 2018 beschäftigte sie 40.698 Mitarbeiter in 26 Ländern und ist Marktführer im europäischen Schuhhandel.[11][12]

Deichmann produziert seine Schuhe nicht selbst, sondern kauft in rund 40 Ländern ein. Haupteinkaufsmarkt ist Asien.

Im Mai 2005 kaufte Deichmann die Traditionsmarken „Gallus“ und „Elefanten-Schuh“ auf. Gallus, eine vom Mönchengladbacher Schuster Heinrich Vogels im Jahr 1880 gegründete Schuhfabrik bis 1997 mit Sitz in Dülken. Der Name Gallus geht zurück auf die Göttinger Fabrikantenfamilie Hahn (latein. Gallus), von der Heinrichs Vogels die Rechte an der Marke in den 1930er Jahren erwarb. Elefanten-Schuh (Kleve) war Ende 2004 vom englischen Schuhhersteller Clarks geschlossen worden, nachdem man keinen geeigneten Investor gefunden hatte.[13]

The Pussycat Dolls warben ab März 2006 als Testimonial für Deichmann. Der Extremsportler und Musiker Joey Kelly warb für die Deichmann-Laufschuhmarke Victory. Im Frühjahr 2008 erschien die Starcollection der Sugababes, in der Fernsehwerbung wurde ihr Song „Denial“ verwendet. Im Jahr 2009 brachte das amerikanische Topmodel Cindy Crawford seine eigene Schuhkollektion unter dem Label „5th Avenue“ exklusiv für Deichmann auf den Markt. 2012 warb Halle Berry für Deichmann.[14] Sylvie Meis stellte 2015 ihre erste Deichmann-Schuhkollektion vor[15], 2016[16] und 2017[17] folgte jeweils eine weitere. Auch Ellie Goulding präsentierte 2017 eine eigene Kollektion für Deichmann.[18] Im Jahr 2018 folgte die Sängerin Demi Lovato mit ihrer Schuhkollektion “Show Fame”.[19]

In der Schweiz übernahm Dosenbach für eine Saison das Titelsponsoring der zweithöchsten Fußballliga, die in dieser Zeit «Dosenbach Challenge League» hieß.[20]

Öffentliche WahrnehmungBearbeiten

2003: Gründungsmitglied der amfori BSCI (Business Social Compliance Initiative)Bearbeiten

Deichmann ist Mitglied der BSCI. Zu dieser Initiative gehören mehr als 80 Einzelhändler und Firmen aus 10 europäischen Ländern. Sie verfolgen gemeinsame Ziele, zu denen die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in Fabriken, die Unterstützung von Zulieferern bei der Anpassung an nationale Gesetze und internationale Richtlinien sowie das Ermöglichen von sozial-verantwortungsbewusstem Handeln in der globalisierten Wirtschaft gehören.[21]

2006: Kritik an den UmweltstandardsBearbeiten

2006 erschien auf tagesschau.de ein Beitrag[22], der sich auf einen taz-Bericht[23] beruft, demzufolge die Lederproduktion eines Deichmann-Lieferanten (aber auch anderer bekannter Unternehmen) auch in jenem Gebiet in Indien angesiedelt ist, in dem die Gerbereien täglich 30 Millionen Liter hochgiftige Abwässer unkontrolliert ins Umland ablassen. Deichmann legt demgegenüber Wert auf die Feststellung, dass die Lieferanten an den Verhaltenskodex[24] gebunden sind, der Sozial- und Umweltstandards festlegt. Die Einhaltung werde von unabhängigen Prüfern kontrolliert. Eine dieser Schuhfabriken arbeite mit einer Gerberei in dieser Region zusammen, die ihr Leder zuliefere. Diese Gerberei halte ebenfalls die Umweltstandards ein und kläre auch ihre Abwässer über eine Kläranlage. Der Blacksmith-Beitrag berichtete von Verbesserungen in Ranipet in den letzten Jahren, die auch darauf zurückzuführen seien, dass alle großen europäischen Abnehmer auf Einhaltung des Verhaltenskodex drängten.

2008: Kritik an den Arbeitsbedingungen an ProduktionsstandortenBearbeiten

Nach Recherchen des Politikmagazins Report Mainz der ARD vom 7. Juli 2008 produziert ein Großlieferant in Kambodscha, der außer Deichmann auch andere Schuhfirmen beliefert, unter unhaltbaren und gesundheitsgefährdenden Bedingungen. In der Fabrik „Shoes Premier“ in Phnom Penh, in der ca. 3.000 Menschen arbeiten und die jährlich 2,5 Millionen Paar Schuhe für Deichmann liefere, würden Mitarbeiter zu täglichen Überstunden gezwungen. Die Arbeiterinnen beklagten sich über Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, weil sie Dämpfen von Lösungsmitteln ohne Schutzmasken ausgesetzt seien. Wer sein Pensum von 100 Schuhen pro Stunde nicht schaffe, müsse stundenlang mit den Händen auf dem Rücken vor einer Wand als „firmeninternem Pranger“ stehen.

Das Unternehmen will von den Missständen nichts gewusst haben und bemüht sich nach Angaben eines Sprechers intensiv um Aufklärung. Die Fabrik sei an strenge Auflagen gebunden, und Verstöße gegen Arbeitnehmerrechte würden auf keinen Fall geduldet. Report Mainz hatte die Vorwürfe in einer Presse-Vorabmeldung zur Sendung verbreitet, auf die Ausstrahlung des Beitrages dann aber letztlich verzichtet. Begründet wurde das von der Redaktion mit „komplizierten rechtliche Detailfragen“. Deichmann teilte mit, man habe keine Rechtsmittel gegen die Ausstrahlung eingelegt. Nach Information des Unternehmens war der Zulieferer im Mai 2008 bereits überprüft worden, das Ergebnis sei im Wesentlichen unauffällig gewesen. Aufgrund der Vorwürfe wurde für Oktober 2008 eine weitere Überprüfung durch unabhängige Experten angekündigt.[25]

2012–2014: Belastung durch Chrom(VI)-oxidBearbeiten

Laut RAPEX, dem Schnellwarnsystem der EU für Verbraucherschutz, waren zwischen 2012 und 2014 mehrfach u. a. Lederschuhe der Eigenmarke 5th Avenue mit Chrom(VI)-oxid belastet.

2018: Mitglied des Branchenvereins CadsBearbeiten

Die Deichmann SE ist Mitglied des Vereins Cads (Kooperation für abgesicherte definierte Standards bei den Schuh- und Lederwarenprodukten). 2018 wurde die seit 2007 bestehende Initiative in einen eingetragenen Verein umgewandelt, der rund 80 Mitglieder zählt. Dazu gehören Unternehmen aus der Schuh- und Lederwarenindustrie, Marken, Einzelhändler, Prüflabore und Chemikalienhersteller. Cads setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung in der Schuh- und Lederwarenindustrie entlang der gesamten Wertschöpfungskette ein. Alle Mitglieder unterwerfen sich gemeinsam definierten Produktions- und Umweltstandards.[26]

Mitglied der Leather Working GroupBearbeiten

Die Deichmann SE ist Mitglied der 2005 gegründeten Leather Working Group. Die Multi-Stakeholder-Initiative bringt Marken, Hersteller, Einzelhändler und führende technische Experten der Lederindustrie und Nichtregierungsorganisationen zusammen. Sie verfolgt das Ziel, die Produktionskette der Lederverarbeitung transparenter zu machen.[27] Zudem soll die Verarbeitung in Gerbereien und bei Zwischenhändlern nachhaltig verändert werden – unter anderem durch eine Senkung des Wasser- und Energieverbrauchs, darüber hinaus wird die Arbeitssicherheit in den Betrieben anhand eines eigens entwickelten Audit-Protokolls kontrolliert.[28]

Soziales EngagementBearbeiten

Deichmann-FörderpreisBearbeiten

Deichmann engagiert sich für die berufliche Integration von benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Mit dem 2005 durch Heinrich Deichmann initiierten „Förderpreis für Integration“[29] werden Initiativen ausgezeichnet, die nachhaltig und kreativ mithelfen, Menschen mit Migrationshintergrund in Beruf und Gesellschaft einzugliedern.

Der mit insgesamt 100.000 Euro dotierte Förderpreis wird in drei Kategorien verliehen:

  • Berufliche Förderung durch Unternehmen, Vereine und öffentliche Initiativen
  • Berufliche Förderung durch Vereine und öffentliche Initiativen
  • Schulische Präventivmaßnahmen

Im Jahr 2018 ist die Schauspielerin und Moderatorin Fernanda Brandão Schirmherrin des Förderpreises.[30]

Stiftung „Wort und Tat“Bearbeiten

Im Jahr 1977 gründete Heinz-Horst Deichmann die Stiftung „Wort und Tat“, die seit 1992 Trägerin des DZI Spenden-Siegels ist.[31] Die Stiftung ist in Indien, Tansania, Moldawien, Griechenland und Deutschland aktiv. Mit örtlichen Partnern werden bedürftige Menschen in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Nothilfe unterstützt.

Unter anderem stehen folgende Projekte im Blickpunkt[32]:

  • Deutschland: Hilfe im sozialen Brennpunkt der Dortmunder Nordstadt (Projektstart 2009)
  • Moldawien: Hilfe für arme Teile der Bevölkerung (Projektstart 2007)
  • Griechenland: Hilfe für Flüchtlinge und verarmte Griechen (Projektstart 1980)
  • Indien: Hilfe für Menschen in ländlichen Gebieten (Projektstart 1988)
  • Tansania: Hilfe für eine Bevölkerungsgruppe im Süden (Projektstart 1996)

Engagement in DeutschlandBearbeiten

Die Dr. Heinz-Horst Deichmann-Stiftung fördert unterschiedliche soziale Projekte in Deutschland, die vor allem Kindern und Jugendlichen zugutekommen. Zu den geförderten Projekten gehört unter anderem Stern im Norden e.V.[33]

Internationales EngagementBearbeiten

Die Deichmann-Tochtergesellschaften in Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Italien, Österreich, Polen, Großbritannien und den USA unterstützen zahlreiche soziale Projekte in den jeweiligen Ländern. Vor allem durch Spenden werden unter anderem Kinderheime, Hospize und Ausbildungsprojekte gefördert.[34]

Engagement von Deichmann-Mitarbeiterinnen und MitarbeiternBearbeiten

Die Deichmann SE regt Mitarbeitende an, sich sozial zu engagieren. In einem Modellprojekt wurden 2018 Auszubildende in Essen für zwei Vormittage pro Woche freigestellt, um Grundschüler beim Lesen- und Schreibenlernen zu unterstützen.[35]

LiteraturBearbeiten

  • 100 Jahre Deichmann, in: Essen Affairs – Das Magazin der Messe Essen, Ausgabe 2/2013, S. 34 ff.[36]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Köpfe der Wirtschaft: Heinrich Otto Deichmann (Memento des Originals vom 7. Juli 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wiwo.de, wiwo.de, abgerufen am 26. Oktober 2015.
  2. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 10. Mai 2018 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/corpsite.deichmann.com
  3. Deichmann baut weiter aus. In: Handelsblatt. Abgerufen am 2. Januar 2018.
  4. Deichmann ist Familienunternehmer des Jahres. Abgerufen am 2. Januar 2018.
  5. Deichmann - ein Schuhimperium made in Germany. In: wirtschaftskurier.de. Abgerufen am 2. Januar 2018.
  6. a b Geschichte der Firma Deichmann 1913-2010, S.3ff., deichmann.com, abgerufen am 28. September 2017.
  7. Shearman & Sterling begleitet Deichmann-Gruppe bei Gründung der Obergesellschaft Deichmann SE. Shearman & Sterling, 5. Januar 2010, abgerufen am 10. April 2017.
  8. Deichmann etabliert sich auf dem französischen Markt. In: Fashion Network. 18. Oktober 2017, abgerufen am 13. Juni 2018.
  9. a b c Theresa Langwald: Essener Schuh-Konzern Deichmann geht nun auch nach China. In: Westfalenpost. Funke Medien-Gruppe GmbH, 14. März 2019, abgerufen am 14. März 2019.
  10. Olaf Kolbrück: Zalando begräbt Eigenmarken, Deichmann, Limango, Amazon, Alibaba, Vorwerk. In: etailment. Der Handel Deutscher Fachverlag GmbH, 15. März 2019, abgerufen am 16. Mai 2019.
  11. Kontinuierliches Wachstum und Unabhängigkeit: 38.252 Mitarbeiter in 26 Ländern
  12. Wachstum gegen den Branchentrend im schwierigen Modemarkt. In: FinanzNachrichten.de. ABC New Media AG, 14. März 2019, abgerufen am 16. Mai 2019.
  13. Wirtschaftswoche Deichmann lässt Schuhmarke "Elefanten" aufleben, wiwo.de, Meldung vom 20. Mai 2005.
  14. Halle Berry spielt blinden Passagier für Deichmann, horizont.net, Meldung vom 7. März 2013.
  15. Sylvie Meis präsentiert erste eigene Schuhkollektion. sueddeutsche.de, abgerufen am 7. Januar 2018.
  16. Die neue Overknee-Kollektion von Sylvie Meis für Deichmann. In: elle.de. Abgerufen am 9. Januar 2018.
  17. Promis als Werbestars. In: tag24.de. Abgerufen am 6. Januar 2018.
  18. Deichmann bringt neue Kollektion mit Ellie Goulding heraus. In: fashionunited.de. Abgerufen am 9. Januar 2018.
  19. Demi Lovato designt Schuh-Kollektion für Deichmann. 3. Juli 2018, abgerufen am 6. Juni 2019.
  20. Challenge League Schweiz: Hauptsponsor Dosenbach
  21. BSCI - Business Social Compliance Initiative. In: Aktiv gegen KInderarbeit. earthlink e.V., abgerufen am 16. Mai 2019.
  22. Studie: "Die zehn schmutzigsten Städte der Welt", 5. Absatz – Meldung unter tagesschau.de (Memento vom 11. März 2010 im Internet Archive) vom 20. Oktober 2006
  23. Ashwin Raman: Gift ist im Schuh, in: taz vom 10. April 2001, S. 4
  24. Kurzfassung des Code of Conduct
  25. Vorwürfe gegen Deichmann-Zulieferbetrieb. Report Mainz, 14. Juli 2008, abgerufen am 10. April 2017.
  26. Silvia Bielert: Das schmutzige Geschäft mit den Schuhen. In: Frankfurter Rundschau. Frankfurter Rundschau GmbH, 6. Februar 2018, abgerufen am 16. Mai 2019.
  27. Was uns bewegt - Teil 4: Leder. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 15. Juli 2017, abgerufen am 16. Mai 2019.
  28. Regina Henkel: Leather Working Group: Die Lederverarbeitung wird transparent. In: ispo.com. Messe München GmbH, 16. Januar 2017, abgerufen am 16. Mai 2019.
  29. Die Idee | Deichmann Förderpreis für Integration. Deichmann SE, abgerufen am 20. Juni 2018.
  30. Fernanda Brandão wird Schirmherrin des DEICHMANN-Förderpreises für Integration. Deichmann SE, 16. Mai 2018, abgerufen am 20. Juni 2018.
  31. DZI Datenbank. Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen, abgerufen am 9. Januar 2018.
  32. wortundtat - Übersicht. In: wortundtat.de. Abgerufen am 16. Mai 2019.
  33. Partner und Unterstützer. stern im norden, abgerufen am 29. Mai 2019.
  34. Internationales Engagement. Deichmann SE, abgerufen am 2. Juli 2018.
  35. Michael Frantze: Deichmann-Mitarbeiter engagieren sich für Erstklässler. In: schuhkurier. Sternefeld Medien GmbH, 22. Mai 2018, abgerufen am 16. Mai 2019.
  36. Brigitte Koch: Vom Borbecker Markt bis zum Multichannel-Handel. FAZ, 14. Februar 2013, abgerufen am 10. April 2017.