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Die DTM-Saison 2019 ist die 33. Saison der DTM und die 20. seit Neugründung der Serie im Jahr 2000. Sie begann am 3. Mai 2019 in Hockenheim und soll am 6. Oktober an gleicher Stelle enden. Die Saison umfasst 18 Wertungsläufe an neun Rennwochenenden sowie zwei weitere Rennen, die im November gemeinsam mit der japanischen Super GT ausgetragen werden, und wird von dem Deutschen Motor Sport Bund und der ITR veranstaltet.

DTM-Saison 2019
Saisondaten
Anzahl Rennen: 18 + 2
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Der DTM-Meister der Saison 2018, der Brite Gary Paffett, tritt 2019 nicht mehr in der Serie an und kann seinen Titel damit nicht verteidigen. Dasselbe gilt auch für die Sieger in Team- und Herstellermeisterschaft, HWA beziehungsweise Mercedes-Benz. Somit startete René Rast, Vizemeister 2018, als bestplatzierter Pilot des Vorjahres in die Saison 2019. Als dritter Hersteller neben Audi und BMW nimmt 2019 anstelle von Mercedes Aston Martin an der DTM teil. Daneben werden Honda, Lexus und Nissan mit jeweils einem Fahrzeug im Rahmen eines Gaststarts am Saisonfinale in Hockenheim teilnehmen.

Inhaltsverzeichnis

Änderungen 2019Bearbeiten

Rennstrecken und ReglementBearbeiten

Die Anzahl der Rennen wurde zur Saison 2019 von 20 auf 18 an neun Rennwochenenden verringert. Dabei wurden die Veranstaltungen in Zandvoort, auf dem Red Bull Ring sowie auf dem Hungaroring aus dem Rennkalender gestrichen. Neu hinzu kam hingegen der TT Circuit Assen, zudem gastierte die DTM erstmals seit 2002 wieder auf dem Circuit Zolder.[1]

Im Vergleich zu den Vorjahren wurde die Zahl der Freien Trainings an jedem Rennwochenende von drei auf zwei am Freitag reduziert.[2] Diese haben eine Dauer von 45 beziehungsweise 30 Minuten, anschließend stehen jeweils weitere fünf Minuten für Startübungen zur Verfügung.[3] Alle Rennen werden um 13:30 Uhr Ortszeit gestartet, die im Vorjahr erstmals ausgetragenen Nachtrennen in Misano entfielen, während die Strecke selbst jedoch Teil des Kalenders blieb.[2] Für die Rennen wird eine Rundenzahl festgelegt, die sich an einer Renndauer von 58 Minuten orientiert. Bislang wurde in allen Wertungsläufen über eine Zeit von 55 Minuten mit einer anschließenden weiteren Runde gefahren, die genaue Anzahl der Umläufe war somit unbestimmt. Jedes Rennen hat eine Maximaldauer von 70 Minuten. Durch das Safety Car neutralisierte Runden werden zu der zuvor bestimmten Distanz addiert, die maximale Anzahl der zu addierenden Rennrunden liegt bei drei.[4] Diese Änderungen wurden bereits nach dem ersten Rennwochenende in Hockenheim teilweise wieder zurückgenommen und man kehrte zu dem bisherigen Format mit 55 zu fahrenden Minuten und einer weiteren Runde zurück. Weiterhin können jedoch nun bis zu zwei unter Safety-Car-Bedingungen absolvierte Umläufe durch den Rennleiter angehängt werden. Diese Rückgängigmachung geschah, um der im Vergleich zu 2018 zum Teil kürzeren Übertragungszeit des TV-Partners Sat.1 nach den Rennen gerecht zu werden.[5] Für die Herstellerwertung werden nur noch die besten vier Fahrzeuge pro Marke in jedem Rennen gewertet. Diese Änderung wurde aufgrund der unterschiedlichen Anzahl an Fahrzeugen, die die Hersteller einsetzen, notwendig.[4]

Das Gewicht der Fahrzeuge ohne das des Fahrers und des Kraftstoffes wurde von 1031 auf 986 Kilogramm reduziert.[6][7] Bedingt durch das im Rahmen der Kooperation der DTM mit der japanischen Super GT entstandene Class-1-Reglement kommen 2019 erstmals Vierzylinder-Turbomotoren mit zwei Litern Hubraum statt der bisherigen Achtzylinder-Saugmotoren zum Einsatz. Diese haben eine Leistung von etwa 620 Pferdestärken und es sind damit Geschwindigkeiten von mehr als 300 Kilometer pro Stunde möglich.[8][9] Im Bereich der Aerodynamik werden neben neuen Diffusoren an Front und Heck der Fahrzeuge Unterböden und Heckflügel eingesetzt, die auf denen der japanischen Super-GT-Fahrzeuge basieren.[10] Der Nutzungsmodus des seit 2013 genutzten Drag Reduction Systems wurde angepasst, dabei muss ein Fahrer nun einen Abstand von weniger als drei Sekunden zum Vordermann haben, um davon Gebrauch machen zu dürfen. In den letzten fünf Runden eines Rennens ist die Verwendung für alle Teilnehmer mit Ausnahme des Führenden unabhängig von diesem Abstand freigegeben. Mit der neu eingeführten Push-to-pass-Funktion ist eine kurzzeitige Steigerung der Motorleistung um 30 Pferdestärken möglich.[6] Die Funktion darf maximal zwölfmal pro Rennen zur Anwendung kommen[6], ansonsten gelten für den Einsatz dieselben Regeln wie bei dem Drag Reduction System.[11] Auf die bislang beim Start genutzte Feststellbremse wird verzichtet.[12] Die sogenannte Firewall schirmt den Innenraum der Fahrzeuge hinter dem Fahrer ab und soll diesen vor Gefahren bei Unfällen schützen. Der Innenspiegel wurde im Zuge dessen durch ein Rückfahrsystem ersetzt.[13]

Ziel des gemeinsamen Reglements ist es, die beiden Serien auch mit niedrigen Kosten für neue Hersteller attraktiv zu machen. Ab 2020 wird auch die Super GT nach dem Class-1-Reglement fahren. Bereits gegen Ende 2019 wird es gemeinsame Rennen der DTM und der Super GT geben,[2][9] deren Durchführung auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg und dem Fuji Speedway geplant ist. Dabei wird zunächst ein Gaststart von drei Fahrzeugen aus der japanischen Serie beim Saisonfinale der DTM in Hockenheim von 4. bis 6. Oktober 2019 erfolgen. Jeweils eines dieser Fahrzeuge wird von den Herstellern der Super GT – Honda, Lexus und Nissan – entsendet.[14]

„Damit bieten wir den DTM-Fans zum Saisonabschluss ein echtes Highlight. Sechs Marken in der Startaufstellung eines DTM-Rennens – einfach beeindruckend. Dies ist ein Beleg für das enorme Potenzial der Kooperation von Super GT und DTM.“

Achim Kostron, Geschäftsführer der ITR: 29. März 2019[14]

Anschließend wird am 23. und 24. November 2019 eine gemeinsame Veranstaltung beider Rennserien in Fuji stattfinden. Diese wird, wie in der DTM, jedoch anders als in der Super GT üblich, zwei Rennen ohne Betankung während der Boxenstopps und ohne Fahrerwechsel umfassen.[14]

Hersteller, Teams und FahrerBearbeiten

Im Juli 2017 gab Mercedes-Benz bekannt, mit Ende der DTM-Saison 2018 aus der Serie auszuscheiden, um ab 2019 neben dem weiterbestehenden Engagement als Konstrukteur und Team in der Formel-1-Weltmeisterschaft auch an der FIA-Formel-E-Meisterschaft teilzunehmen.[15] Als dritter Hersteller neben Audi und BMW stieg 2019 der britische Sportwagenhersteller Aston Martin in die DTM ein.[16] Es war zunächst jedoch noch unklar, zu welchem Rennen das Debüt von Aston Martin erfolgen würde.[17] Mit dem Ausstieg von Mercedes-Benz zog sich zur Saison 2019 auch das Mercedes-Werksteam HWA aus der DTM zurück, das seinerseits jedoch nun in der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2018/19 an den Start geht. Als Einsatzteam für Aston Martin nimmt das im Schweizer Kanton St. Gallen beheimatete Team R-Motorsport an der Serie teil. Das Team kooperiert in einem Joint Venture mit HWA, das für die Entwicklung und den Einsatz der Fahrzeuge zuständig ist.[16] Zudem setzt das belgische W Racing Team als WRT Team Audi Sport für Audi zwei nicht werksunterstützte Kundenfahrzeuge ein.[18]

Der zweifache DTM-Champion und Titelverteidiger der Saison 2018 Gary Paffett wechselte zur Saison 2018/19 in die FIA-Formel-E-Meisterschaft, in der er – wie zuletzt auch schon in der DTM – für HWA an den Start geht.[19] Denselben Schritt vollzog zunächst auch Daniel Juncadella, der, anders als Paffett, in der Formel E jedoch nur als Test- und Ersatzfahrer von HWA zum Einsatz kommt.[20] Am 19. Februar 2019 wurde bekannt, dass Juncadella für R-Motorsport auch in der DTM verbleibt.[21] Mit Edoardo Mortara und Pascal Wehrlein starten 2018/19 zwei weitere ehemalige Mercedes-DTM-Piloten in der Elektrorennserie. Mortara absolvierte bereits 2017/18 parallel zu seinem DTM-Engagement eine Saison in der Formel E für das Venturi Formula E Team, für das er auch 2018/19 startet. Gleichzeitig bleibt er Mercedes-Werksfahrer.[22] Wehrlein hingegen verließ den Hersteller und fährt für Mahindra Racing.[23][24] Lucas Auer kehrte ebenfalls in den Monopostosport zurück und wechselte zu B-Max Racing in die Super Formula.[25][26]

Aufseiten von BMW verabschiedete sich Augusto Farfus, in der Vorsaison Teil des BMW Teams RMG, nach sieben Jahren aus der DTM, arbeitet 2019 im GT-Programm des Herstellers und tritt für das BRC Racing Team im Tourenwagen-Weltcup an.[27][28] Neu ein stieg hingegen Sheldon van der Linde.[29] Er startet für das BMW Team RBM und ersetzte dort Bruno Spengler, der seinerseits innerhalb der BMW-Teams als Ersatz für Farfus zu RMG wechselte.[30] Für das neue WRT Team Audi Sport fährt Jonathan Aberdein.[31] Er und van der Linde sind die ersten südafrikanischen Fahrer in der Geschichte der Rennserie.[29] Aberdeins Teamkollege wurde Pietro Fittipaldi. Die beiden bilden mit 21 beziehungsweise 22 Jahren die jüngste Fahrerpaarung eines Teams in dieser Saison.[32] Da Fittipaldi zugleich Test- und Ersatzfahrer des Haas F1 Teams in der Formel-1-Weltmeisterschaft ist und in dieser Funktion bei dem zeitgleich stattfindenden Großen Preis von Kanada 2019 eingesetzt werden sollte, wurde er bei dem Rennwochenende in Misano von dem früheren Motorrad-Weltmeister Andrea Dovizioso im WRT Team Audi Sport vertreten.[33] Weil Jamie Green aus dem Audi Sport Team Rosberg aufgrund einer Blinddarmentzündung für dieses Wochenende ausfiel, wurde er durch den nun doch nicht in Kanada benötigten Fittipaldi ersetzt.[34]

Paul di Resta blieb der DTM bei R-Motorsport als einziger vormaliger Mercedes-Pilot neben Juncadella erhalten.[35] Als dritter Fahrer des Teams wurde di Restas Landsmann Jake Dennis verpflichtet.[36] Gemeinsam mit Juncadella wurde am 19. Februar 2019 Ferdinand von Habsburg als vierter Fahrer bestätigt.[21]

Teams und FahrerBearbeiten

Änderungen in der ÜbersichtBearbeiten

Die folgende Auflistung enthält einen Überblick über die Fahrer, die an der DTM-Saison 2018 teilgenommen haben und 2019 nicht für dasselbe Team wie im Vorjahr starten. Daneben werden auch die Einsteiger der Saison 2019 aufgeführt.

Fahrer, die ihr Team gewechselt haben:

Fahrer, die in die DTM einsteigen:

Fahrer, die die DTM verlassen haben:

Liste der TeilnehmerBearbeiten

Das Teilnehmerfeld umfasst ohne Gaststarter 18 Fahrzeuge. Wie in den Vorjahren verwenden alle Teams Reifen von Hankook Tire.[37] Da in die Teamwertung nur die Ergebnisse von zwei Fahrzeugen pro Team einfließen können, fahren Timo Glock und Philipp Eng für das gemeinsam von Reinhold Motorsport und Racing Bart Mampaey betreute BMW Team RMR. Bei Aston Martin gibt es die Teams R-Motorsport 1, bestehend aus Paul di Resta und Jake Dennis, sowie R-Motorsport 2, dem Daniel Juncadella und Ferdinand von Habsburg angehören.

Nr. Fahrer Nation Team Fahrzeug Rennen
03 Paul di Resta[35] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich R-Motorsport 1 Aston Martin Vantage DTM 1–6
04 Robin Frijns[38] Niederlande  Niederlande Audi Sport Team Abt Sportsline Aral Ultimate Audi RS 5 DTM 1–6
07 Bruno Spengler[39] Kanada  Kanada BMW Team RMG BMW Bank M4 DTM 1–6
11 Marco Wittmann[39] Deutschland  Deutschland BMW Team RMG Schaeffler BMW M4 DTM 1–6
16 Timo Glock[39] Deutschland  Deutschland BMW Team RMR JIVS BMW M4 DTM 1–6
21 Pietro Fittipaldi Brasilien  Brasilien WRT Team Audi Sport WRT Audi RS 5 DTM 1–4[32]
Audi Sport Team Rosberg Hoffmann Group Audi RS 5 DTM 5–6[34]
23 Daniel Juncadella[21] Spanien  Spanien R-Motorsport 2 Aston Martin Vantage DTM 1–6
25 Philipp Eng[39] Osterreich  Österreich BMW Team RMR ZF BMW M4 DTM 1–6
27 Jonathan Aberdein[31] Sudafrika  Südafrika WRT Team Audi Sport WRT Audi RS 5 DTM 1–6
28 Loïc Duval[38] Frankreich  Frankreich Audi Sport Team Phoenix Mascot Workwear Audi RS 5 DTM 1–6
31 Sheldon van der Linde[29] Sudafrika  Südafrika BMW Team RBM Shell BMW M4 DTM 1–6
33 René Rast[38] Deutschland  Deutschland Audi Sport Team Rosberg Audi Sport RS 5 DTM 1–6
34 Andrea Dovizioso[33] Italien  Italien WRT Team Audi Sport Audi RS 5 DTM 5–6
47 Joel Eriksson[39] Schweden  Schweden BMW Team RBM CATL BMW M4 DTM 1–6
51 Nico Müller[38] Schweiz  Schweiz Audi Sport Team Abt Sportsline Castrol Edge Audi RS 5 DTM 1–6
53 Jamie Green[38] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Audi Sport Team Rosberg Hoffmann Group Audi RS 5 DTM 1–4
62 Ferdinand von Habsburg[21] Osterreich  Österreich R-Motorsport 2 Aston Martin Vantage DTM 1–6
76 Jake Dennis[36] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich R-Motorsport 1 Aston Martin Vantage DTM 1–6
99 Mike Rockenfeller[38] Deutschland  Deutschland Audi Sport Team Phoenix Akrapovič Audi RS 5 DTM 1–6

SaisonvorbereitungBearbeiten

Die ersten Testfahrten mit den Fahrzeugen für die Saison 2019 fanden zwischen 12. und 14. November 2018 im portugiesischen Estoril statt. Für Audi kamen Nico Müller, René Rast und Mike Rockenfeller zum Einsatz, für BMW testeten Bruno Spengler und Marco Wittmann. Aston Martin nahm an diesen Tests noch nicht teil.[40] Erstmals gingen die Briten bei den Tests in Jerez de la Frontera Anfang März 2019 mit Jake Dennis und Paul di Resta auf die Strecke. Für Audi fuhren dort Müller und Rast, für BMW Timo Glock und Spengler.[41] Von 27. bis 29. März 2019 absolvierten Dennis, Ferdinand von Habsburg und Daniel Juncadella drei weitere Testtage für Aston Martin in Estoril.[42]

Die offiziellen ITR-Testfahrten erfolgten von 15. bis 18. April 2019 auf dem Lausitzring.[43] Audi war mit neun, BMW mit drei und Aston Martin mit zwei Fahrzeugen vor Ort, die auch in einem Rollout, der bereits am Sonntag stattfand, zum Einsatz kamen.[7] Allerdings durfte jedes Team bei den Testfahrten nur jeweils ein Fahrzeug einsetzen, somit standen Audi vier, BMW drei und Aston Martin zwei Fahrzeuge zur Verfügung.[44]

Am ersten Testtag gab es eine Dreifachführung für Audi. Die schnellste Runde fuhr Mike Rockenfeller in 1:35,190 Minuten vor Jamie Green und Nico Müller. Bester BMW-Fahrer war Bruno Spengler auf Platz vier mit einem Rückstand von 0,767 Sekunden, Ferdinand von Habsburg kam für Aston Martin in 1:36,503 Minuten auf Rang sieben. Die größte Distanz legte Müller mit 124 Runden von jeweils 4,534 Kilometern Länge, was einer Gesamtdistanz von 562,216 Kilometern entspricht, zurück, gefolgt von Juncadella (118 Umläufe) und Spengler (108). Die geringste Strecke absolvierte aufgrund von Problemen mit der Fahrzeugelektronik Joel Eriksson (36).[45] Der Test dauerte sechs Stunden und wurde planmäßig durch eine knapp dreistündige Pause unterbrochen.[44] Am 16. April konnten die Audi-Fahrer die Leistungen des Vortags bestätigen: Loïc Duval erzielte in 1:36,130 Minuten die schnellste Runde. Ihm folgten René Rast und Robin Frijns auf den Plätzen zwei und drei. Alle drei hatten an diesem Tag die Fahrzeuge von ihren jeweiligen Teamkollegen bei Phoenix (Duval), Rosberg (Rast) beziehungsweise Abt (Frijns) übernommen. Pietro Fittipaldi saß erstmals in einem DTM-Fahrzeug. BMW hatte mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen: So konnte Spengler nur eine Runde fahren, die nicht gezeitet wurde und Eriksson absolvierte, erneut bedingt durch Elektronikprobleme, lediglich 14 Umläufe. Sheldon van der Linde war damit auf Rang sechs bester Fahrer der Münchner. Für Aston Martin erreichte Juncadella die viert- sowie Dennis die fünftschnellste Zeit. Dennis sorgte am Nachmittag für eine kurze Unterbrechung des Tests: Wegen eines Defekts stellte er seinen Aston Martin Vantage auf der Gegengeraden ab. In fünf Stunden und 40 Minuten Testzeit[44] kam Juncadella mit 117 Runden (530,478 Kilometer) auf die größte zurückgelegte Distanz vor van der Linde (116) und Rast (105).[46] Auch der dritte Tag war von Audi-Fahrzeugen an der Spitze des Klassements geprägt. Frijns war mit einer Zeit von 1:35,169 Minuten Schnellster vor Rast und Rockenfeller. Frijns unterbot damit auch Rockenfellers am Montag erzielte Bestzeit. Im Vergleich zu den ersten beiden Tagen wechselten sich die Piloten angesichts der elf Stunden Testdauer[44] zum Teil am Steuer ab. Lediglich die Aston-Martin-Fahrer Jake Dennis und Paul di Resta sowie Joel Eriksson kamen über den ganzen Tag hinweg zum Einsatz. Dementsprechend lagen diese drei auch bei der Zahl der absolvierten Runden vorne: Eriksson (134 Runden/607,556 Kilometer) vor di Resta (105) und Dennis (86). Dennis und di Resta erreichten die Plätze acht und neun, Eriksson als bester BMW-Pilot Rang vier.[47] Am vierten Tag standen ebenfalls elf Stunden Testdauer zur Verfügung.[44] Philipp Eng, Joel Eriksson, Ferdinand von Habsburg, Sheldon van der Linde und Paul di Resta saßen ganztägig in ihren Cockpits. Eng erreichte mit 181 Umläufen (820,654 Kilometer) die größte Distanz, ihm folgten van der Linde (174) und Eriksson (152). Die schnellste Runde fuhr Müller in 1:35,681 Minuten vor Green und Duval. Somit bildeten auch am vierten Testtag mindestens drei Audi-Piloten die Spitze des Feldes.[48]

Insgesamt legten die 18 Piloten an den vier Tagen 3921 Runden, was einer Distanz von 17.777,814 Kilometern entspricht, zurück. Die schnellste Runde erzielte Robin Frijns am Mittwoch, die größte Distanz absolvierte Sheldon van der Linde mit 348 Runden. Audi schien einen Vorteil bezüglich der Zuverlässigkeit und der Geschwindigkeit gegenüber den Konkurrenten zu haben. Aston-Martin-Fahrer Jake Dennis merkte jedoch gegenüber Motorsport-Total.com an: „Beim Renntempo können wir auf jeden Fall mit Audi mithalten, wenn wir nicht sogar besser sind.“[46] Ähnlich sah es auch René Rast: „Die haben von Jerez zu hier einen richtigen Schritt gemacht. Nach dem ersten Test in Jerez sah es ja nicht so aus, aber auf einmal sind sie hier wirklich bärenstark.“[49] BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt zog angesichts der technischen Probleme seiner Marke an den ersten beiden Tagen ein gemischtes Fazit.[7]

Ergebnisse der Testfahrten von 15. bis 18. April 2019
15. April[45]
Pos. Fahrer Team Schnellste Runde Absolvierte Runden
01 Deutschland  M. Rockenfeller   Phoenix 1:35,190 101
02 Vereinigtes Konigreich  J. Green   Rosberg 1:35,233 084
03 Schweiz  N. Müller   Abt Sportsline 1:35,569 124
04 Kanada  B. Spengler   RMG 1:35,957 108
05 Deutschland  T. Glock   RMG 1:36,030 084
06 Sudafrika  J. Aberdein   WRT 1:36,053 067
07 Osterreich  F. von Habsburg   R-Motorsport 1:36,503 095
08 Spanien  D. Juncadella   R-Motorsport 1:36,705 118
09 Schweden  J. Eriksson   RBM 1:37,380 036
16. April[46]
Pos. Fahrer Team Schnellste Runde Absolvierte Runden
01 Frankreich  L. Duval   Phoenix 1:36,130 080
02 Deutschland  R. Rast   Rosberg 1:36,288 105
03 Niederlande  R. Frijns   Abt Sportsline 1:36,631 073
04 Spanien  D. Juncadella   R-Motorsport 1:36,701 117
05 Vereinigtes Konigreich  J. Dennis   R-Motorsport 1:37,194 072
06 Sudafrika  S. van der Linde   RBM 1:37,292 116
07 Brasilien  P. Fittipaldi   WRT 1:38,020 092
08 Schweden  J. Eriksson   RBM 1:40,787 014
09 Kanada  B. Spengler   RMG 001
17. April[47]
Pos. Fahrer Team Schnellste Runde Absolvierte Runden
01 Niederlande  R. Frijns   Abt Sportsline 1:35,169 072
02 Deutschland  R. Rast   Rosberg 1:35,487 079
03 Deutschland  M. Rockenfeller   Phoenix 1:35,688 082
04 Schweden  J. Eriksson   RBM 1:35,884 134
05 Brasilien  P. Fittipaldi   WRT 1:36,194 063
06 Sudafrika  S. van der Linde   RBM 1:36,249 058
07 Deutschland  M. Wittmann   RMG 1:36,255 051
08 Vereinigtes Konigreich  J. Dennis   R-Motorsport 1:36,345 086
09 Vereinigtes Konigreich  P. di Resta   R-Motorsport 1:36,580 105
10 Vereinigtes Konigreich  J. Green   Rosberg 1:36,583 017
11 Deutschland  T. Glock   RMG 1:36,773 066
12 Schweiz  N. Müller   Abt Sportsline 1:36,801 028
13 Frankreich  L. Duval   Phoenix 1:36,978 072
14 Sudafrika  J. Aberdein   WRT 1:37,153 080
15 Osterreich  P. Eng   RBM 1:37,286 083
18. April[48]
Pos. Fahrer Team Schnellste Runde Absolvierte Runden
01 Schweiz  N. Müller   Abt Sportsline 1:35,681 112
02 Vereinigtes Konigreich  J. Green   Rosberg 1:35,794 087
03 Frankreich  L. Duval   Phoenix 1:36,076 101
04 Deutschland  R. Rast   Rosberg 1:36,360 075
05 Sudafrika  J. Aberdein   WRT 1:36,369 067
06 Deutschland  M. Rockenfeller   Phoenix 1:36,602 069
07 Sudafrika  S. van der Linde   RBM 1:36,626 174
08 Schweden  J. Eriksson   RBM 1:36,701 152
09 Niederlande  R. Frijns   Abt Sportsline 1:36,797 035
10 Osterreich  P. Eng   RBM 1:36,823 181
11 Vereinigtes Konigreich  P. di Resta   R-Motorsport 1:37,067 062
12 Osterreich  F. von Habsburg   R-Motorsport 1:37,274 125
13 Brasilien  P. Fittipaldi   WRT 1:37,519 100

Rennkalender und ErgebnisseBearbeiten

Der vorläufige Rennkalender wurde am 12. Oktober 2018 veröffentlicht.[43]

Nr. Datum Rennstrecke Sieger Zweiter Dritter Pole-
Position
Schnellste
Rennrunde
Gesamtführender
Fahrer
Gesamtführendes
Team
Gesamtführender
Hersteller
01 4. Mai Deutschland  Hockenheim Deutschland  M. Wittmann Deutschland  M. Rockenfeller Niederlande  R. Frijns Deutschland  M. Wittmann Deutschland  T. Glock Deutschland  M. Wittmann Deutschland  RMG Deutschland  BMW
02 5. Mai Deutschland  R. Rast Schweiz  N. Müller Niederlande  R. Frijns Osterreich  P. Eng Brasilien  P. Fittipaldi Deutschland  Abt Sportsline Deutschland  Audi
03 18. Mai Belgien  Zolder Osterreich  P. Eng Schweden  J. Eriksson Schweiz  N. Müller Deutschland  M. Wittmann Niederlande  R. Frijns
04 19. Mai Deutschland  R. Rast Osterreich  P. Eng Vereinigtes Konigreich  J. Green Sudafrika  S. van der Linde Osterreich  P. Eng Osterreich  P. Eng Deutschland  Rosberg
05 7. Juni Italien  Misano Deutschland  M. Wittmann Deutschland  R. Rast Frankreich  L. Duval Deutschland  R. Rast Osterreich  P. Eng Deutschland  R. Rast Deutschland  RMG
06 8. Juni Schweiz  N. Müller Osterreich  P. Eng Deutschland  R. Rast Deutschland  R. Rast Niederlande  R. Frijns Deutschland  Rosberg
07 6. Juli Deutschland  Nürnberg
08 7. Juli
09 20. Juli Niederlande  Assen
10 21. Juli
11 10. August Vereinigtes Konigreich  Brands Hatch
12 11. August
13 24. August Deutschland  Klettwitz
14 25. August
15 14. September Deutschland  Nürburg
16 15. September
17 5. Oktober Deutschland  Hockenheim
18 6. Oktober

RennberichteBearbeiten

Saisonauftakt in HockenheimBearbeiten

Samstag
Platz Fahrer Team Zeit
01 Deutschland  M. Wittmann RMG 1:03:30,158
02 Deutschland  M. Rockenfeller Phoenix + 13,727
03 Niederlande  R. Frijns Abt Sportsline + 20,954
PP Deutschland  M. Wittmann RMG 1:48,215
SR Deutschland  T. Glock RMR 1:42,469
Sonntag
Platz Fahrer Team Zeit
01 Deutschland  R. Rast Rosberg 58:53,819
02 Schweiz  N. Müller Abt Sportsline + 11,922
03 Niederlande  R. Frijns Abt Sportsline + 12,184
PP Osterreich  P. Eng RMR 1:28,972
SR Brasilien  P. Fittipaldi WRT 1:30,401

Der erste Wertungslauf der DTM-Saison 2019 fand am 4. Mai 2019 auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg statt und führte über 34 Runden à 4,574 Kilometer, was einer Gesamtdistanz von 155,516 Kilometern entspricht.[50]

Der von der Pole-Position gestartete Marco Wittmann erzielte in dem von durch Regen nasser Strecke geprägten Rennen den zwölften Sieg seiner Laufbahn in der DTM vor Mike Rockenfeller und Robin Frijns. Er führte das Rennen vom Start bis zum Zieleinlauf durchgängig an.[51] Die schnellste Rennrunde fuhr Timo Glock in 1:42,469 Minuten.[52] Daniel Juncadella erreichte auf dem neunten Platz die ersten Punkte in der DTM für Aston Martin, zudem konnte Paul di Resta mit dem dritten Platz im Qualifying einen weiteren Wertungszähler für den debütierenden Hersteller einfahren.[51]

Wittmann unterbrach damit die zuvor sechs Rennen andauernde Siegesserie von René Rast[51] und übernahm die Führung in der Fahrerwertung. In der Teamwertung führte das BMW Team RMG, bei den Herstellern BMW.

Am Sonntag, dem 5. Mai 2019, wurde im zweiten Saisonrennen eine Distanz von 37 Runden, also 169,238 Kilometern, absolviert.[53]

René Rast gewann das Rennen. Für ihn war es der elfte Sieg in der DTM und der siebte in den saisonübergreifend letzten acht Wertungsläufen. Hinter ihm kam das Duo aus dem Team Abt Sportsline ins Ziel: Nico Müller wurde Zweiter, Robin Frijns wie schon am Vortag Dritter. Somit lagen drei Audi-Fahrer auf den ersten drei Rängen. Philipp Eng, der von der Pole-Position gestartet war, erreichte den vierten Platz.[54] In seinem zweiten DTM-Rennen erzielte Pietro Fittipaldi in 1:30,401 Minuten erstmals die schnellste Rennrunde. Auch für sein WRT Team Audi Sport war es die erste schnellste Rennrunde in der Rennserie.[55]

In der Fahrerwertung hielt Wittmann seinen ersten Platz. Bei den Teams übernahm das Team Abt Sportsline, bei den Herstellern Audi die Führung.

ZolderBearbeiten

Samstag
Platz Fahrer Team Zeit
01 Osterreich  P. Eng RMR 59:34,758
02 Schweden  J. Eriksson RBM + 8,645
03 Schweiz  N. Müller Abt Sportsline + 8,829
PP Deutschland  M. Wittmann RMG 1:21,307
SR Niederlande  R. Frijns Abt Sportsline 1:23,751
Sonntag
Platz Fahrer Team Zeit
01 Deutschland  R. Rast Rosberg 59:24,539
02 Osterreich  P. Eng RMR + 9,845
03 Vereinigtes Konigreich  J. Green Rosberg + 11,791
PP Sudafrika  S. van der Linde RBM 1:21,590
SR Osterreich  P. Eng RMR 1:23,600

Am 18. Mai 2019 fand das erste DTM-Rennen auf dem Circuit Zolder seit dem 5. Mai 2002 statt. Es ging über 39 Runden à 4,011 Kilometer, also eine Gesamtdistanz von 156,429 Kilometern.[56]

Philipp Eng gewann das Rennen. Es war im 23. Rennen sein erster Sieg in der DTM. Ihm folgten Joel Eriksson und Nico Müller auf den Plätzen zwei und drei. Polesetter Marco Wittmann kam auf dem siebten Rang ins Ziel. Er hatte lange Zeit hinter Bruno Spengler und vor René Rast auf Rang zwei gelegen, ehe das Feld durch eine Safety-Car-Phase durchmischt wurde. Hierdurch hatten die Fahrer, die bereits zuvor ihren Pflichtboxenstopp absolviert hatten, wie etwa Eng, einen Vorteil. Die bis dahin Führenden fielen hingegen geschlossen zurück: Neben Wittmanns siebtem Platz wurde Spengler Zehnter, Rast musste nach 27 Runden aufgrund eines Motordefekts aufgeben.[57] Die schnellste Rennrunde fuhr in 1:23,751 Minuten Robin Frijns.[58]

Bezüglich der Gesamtführungen kam es in allen drei Wertungen zu keiner Veränderung.

Der Lauf am Sonntag führte, wie schon der am Samstag, über 39 Runden, also 156,429 Kilometer.[59]

Im Qualifying hatte Sheldon van der Linde seine erste Pole-Position in der DTM erzielt. Im Rennen, das René Rast vor Philipp Eng und Jamie Green für sich entschied, wurde er Fünfter. Die schnellste Rennrunde fuhr Eng in 1:23,600 Minuten.[60] Bester Aston-Martin-Fahrer war Jake Dennis als Sechster.[61] Die hieraus erzielten Punkte flossen jedoch nicht in die Markenwertung ein, da Aston Martin das Maximalkontingent von sechs Motoren für vier Fahrzeuge im Verlauf der Saison überschritten hatte. In solchen Fällen sieht das Reglement vor, dass das Resultat des bestplatzierten Fahrers des betroffenen Herstellers aus dem nächsten Rennen nicht für die Markenwertung berücksichtigt wird.[62]

Durch den zweiten Platz übernahm Eng die Führung in der Fahrerwertung. Wittmann fiel hinter Rast auf den dritten Platz zurück. In der Teamwertung lag nun das Team Rosberg von Rast und Green in Front, bei den Herstellern blieb Audi vorne.

MisanoBearbeiten

Samstag
Platz Fahrer Team Zeit
01 Deutschland  M. Wittmann RMG 1:00:42,631
02 Deutschland  R. Rast Rosberg + 8,238
03 Frankreich  L. Duval Phoenix + 17,686
PP Deutschland  R. Rast Rosberg 1:25,294
SR Osterreich  P. Eng RMR 1:27,991
Sonntag
Platz Fahrer Team Zeit
01 Schweiz  N. Müller Abt Sportsline 57:37,468
02 Osterreich  P. Eng RMR + 7,628
03 Deutschland  R. Rast Rosberg + 16,804
PP Deutschland  R. Rast Rosberg 1:25,384
SR Niederlande  R. Frijns Abt Sportsline 1:27,291

Zum zweiten Mal nach 2018 gastierte die DTM von 7. bis 9. Juni 2019 auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli. Das erste Rennen am 8. Juni 2019 führte über 39 Runden von jeweils 4,226 Kilometern Länge, also eine Gesamtdistanz von 164,814 Kilometern.[63]

Marco Wittmann erzielte, vom letzten Startplatz ins Rennen gegangen, seinen zweiten Saisonsieg, gefolgt von Polesetter René Rast und Loïc Duval. Wittmann profitierte dabei von seiner Strategie, bereits nach der ersten Runde den Pflichtboxenstopp zu absolvieren, und einer Safety-Car-Phase, die im vierten Umlauf ausgelöst wurde, nachdem Joel Eriksson seinen BMW aufgrund eines Defekts abgestellt hatte.[64] Die schnellste Rennrunde ging mit einer Zeit von 1:27,991 Minuten zum zweiten Mal nacheinander an Philipp Eng.[65]

Durch die Pole-Position und den zweiten Platz übernahm Rast die Gesamtführung in der Fahrerwertung. Auch in der Teamwertung gab es einen Führungswechsel von dem Audi Sport Team Rosberg auf das BMW Team RMG. In der Markenwertung blieb Audi in Front.

Das im Vergleich zum Vortag eine Runde kürzere Sonntagsrennen hatte eine Strecke von 160,588 Kilometern.[66]

Im Qualifying erzielte, wie schon am Samstag, René Rast die Pole-Position, von der aus er zum dritten Rang und damit seinem dritten Podestplatz in Folge sowie dem vierten der Saison fuhr. Das Rennen gewann Nico Müller vor Philipp Eng.[67] Für Müller war es nach seinem Premierensieg am 26. Juni 2016 auf dem Norisring der zweite Renngewinn in der DTM. Zudem beendete er die Serie seines Teams Abt Sportsline von zuvor 28 sieglosen Meisterschaftsläufen.[68] Müllers Teamkollege Robin Frijns erreichte in 1:27,291 Minuten die schnellste Rennrunde.[69]

In den Meisterschaften der Fahrer und Marken blieben René Rast beziehungsweise Audi vorne. Die Führung in der Teamwertung lag nun wieder bei dem Team Rosberg.

Qualifying- und RennduelleBearbeiten

Die folgenden beiden Tabellen zeigen, welche Fahrer im jeweiligen Team die besseren Platzierungen im Qualifying beziehungsweise im Rennen erreicht haben. Erreicht in einem Rennen kein Fahrer eines Teams die Wertung, so wird dies als null zu null gewertet.

Qualifyingduelle
Fahrer : Fahrer
Audi Sport Team Abt Sportsline
Niederlande  R. Frijns 6:0 Schweiz  N. Müller
Audi Sport Team Phoenix
Frankreich  L. Duval 4:2 Deutschland  M. Rockenfeller
Audi Sport Team Rosberg
Deutschland  R. Rast 3:1 Vereinigtes Konigreich  J. Green
2:0 Brasilien  P. Fittipaldi
BMW Team RBM
Sudafrika  S. van der Linde 4:2 Schweden  J. Eriksson
BMW Team RMG
Kanada  B. Spengler 1:5 Deutschland  M. Wittmann
BMW Team RMR
Deutschland  T. Glock 2:4 Osterreich  P. Eng
R-Motorsport 1
Vereinigtes Konigreich  P. di Resta 2:4 Vereinigtes Konigreich  J. Dennis
R-Motorsport 2
Spanien  D. Juncadella 6:0 Osterreich  F. von Habsburg
WRT Team Audi Sport
Brasilien  P. Fittipaldi 2:2 Sudafrika  J. Aberdein
Italien  A. Dovizioso 0:2
Rennduelle
Fahrer : Fahrer
Audi Sport Team Abt Sportsline
Niederlande  R. Frijns 1:5 Schweiz  N. Müller
Audi Sport Team Phoenix
Frankreich  L. Duval 2:3 Deutschland  M. Rockenfeller
Audi Sport Team Rosberg
Deutschland  R. Rast 2:2 Vereinigtes Konigreich  J. Green
2:0 Brasilien  P. Fittipaldi
BMW Team RBM
Sudafrika  S. van der Linde 3:3 Schweden  J. Eriksson
BMW Team RMG
Kanada  B. Spengler 3:3 Deutschland  M. Wittmann
BMW Team RMR
Deutschland  T. Glock 1:5 Osterreich  P. Eng
R-Motorsport 1
Vereinigtes Konigreich  P. di Resta 2:4 Vereinigtes Konigreich  J. Dennis
R-Motorsport 2
Spanien  D. Juncadella 2:3 Osterreich  F. von Habsburg
WRT Team Audi Sport
Brasilien  P. Fittipaldi 3:1 Sudafrika  J. Aberdein
Italien  A. Dovizioso 0:2

MeisterschaftsständeBearbeiten

PunktesystemBearbeiten

Die zehn bestplatzierten Fahrer jedes Rennens erhalten Punkte nach dem folgenden Schema:

Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Punkte 25 18 15 12 10 8 6 4 2 1

Zusätzlich erhalten die ersten drei Fahrer jedes Qualifyings Punkte nach dem folgenden Schema:

Platz 1 2 3
Punkte 3 2 1

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Hersteller Deutschland  HO1 Belgien  ZOL Italien  MIS Deutschland  NOR Niederlande  ASS Großbritannien  BRH Deutschland  LAU Deutschland  NÜR Deutschland  HO2 Punkte
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18
01 Deutschland  R. Rast Audi 16* 1 DNF2 12 21 31                         93
02 Osterreich  P. Eng BMW 14 41 1 23 7 2                         83
03 Schweiz  N. Müller Audi 8 2 3 8 5 1                         76
04 Deutschland  M. Wittmann BMW 11 82 71 13 1 DNF                         68
05 Deutschland  M. Rockenfeller Audi 22 DNF 5 4 6 10                         51
06 Niederlande  R. Frijns Audi 3 33 12 DNF NC 42                         45
07 Kanada  B. Spengler BMW 7 5 103 7 4 8                         40
08 Frankreich  L. Duval Audi 5 DNF 4 11 33 11                         38
09 Schweden  J. Eriksson BMW 13 10 2 10 DNF 6                         28
10 Vereinigtes Konigreich  J. Green Audi 12 9 6 3 INJ INJ                         25
11 Sudafrika  S. van der Linde BMW 6 14 11 51 9 9                         25
12 Deutschland  T. Glock BMW 4 6 13 14 10 DNF                         21
13 Brasilien  P. Fittipaldi Audi 10 15 14 9 11 5                         13
14 Sudafrika  J. Aberdein Audi 15 12 DNF 12 82 73                         13
15 Vereinigtes Konigreich  P. di Resta Aston Martin DNF3 7 8 DNS 16* DNF                         11
16 Vereinigtes Konigreich  J. Dennis Aston Martin 11 11 DNF 6 15 13                         8
17 Osterreich  F. von Habsburg Aston Martin DNF 13 9 DNF 14 12                         2
18 Spanien  D. Juncadella Aston Martin 9 16* DNF DNF 13 14                         2
19 Italien  A. Dovizioso Audi         12 15                         0
Pos. Fahrer Hersteller 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Punkte
Deutschland  HO1 Belgien  ZOL Italien  MIS Deutschland  NOR Niederlande  ASS Großbritannien  BRH Deutschland  LAU Deutschland  NÜR Deutschland  HO2
Farbe Bedeutung
Gold Sieger
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett Rennen nicht beendet (DNF)
nicht klassifiziert (NC)
Rot nicht qualifiziert (DNQ)
Schwarz disqualifiziert (DSQ)
Weiß nicht am Start (DNS)
zurückgezogen (WD)
Rennen abgesagt (C)
ohne Farbe nicht am Training teilgenommen (DNP)
verletzt oder krank (INJ)
ausgeschlossen (EX)
nicht erschienen (DNA)
  • Fett – Pole-Position
  • Kursiv – Schnellste Rennrunde
  • Unterstrichen – Gesamtführender
  • * – nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten Distanz, aber gewertet
  • 1 – 3 Punkte für schnellste Qualifikationsrunde
  • 2 – 2 Punkte für zweitschnellste Qualifikationsrunde
  • 3 – 1 Punkt für drittschnellste Qualifikationsrunde

TeamwertungBearbeiten

Pos. Team Hersteller Nr. Deutschland  HO1 Belgien  ZOL Italien  MIS Deutschland  NOR Niederlande  ASS Großbritannien  BRH Deutschland  LAU Deutschland  NÜR Deutschland  HO2 Punkte
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18
01 Audi Sport Team Rosberg Audi 21/33/53 0 27 10 42 21 28                         128
02 Audi Sport Team Abt Sportsline Audi 4/51 19 34 15 4 10 39                         121
03 BMW Team RMG BMW 7/11 34 16 11 6 37 4                         108
04 BMW Team RMR BMW 16/25 12 23 25 19 7 18                         104
05 Audi Sport Team Phoenix Audi 28/99 30 0 22 12 24 1                         89
06 BMW Team RBM BMW 31/47 8 1 18 14 2 10                         53
07 R-Motorsport 1 Aston Martin 3/76 1 6 4 8 0 0                         19
08 WRT Team Audi Sport Audi 21/27/34 1 0 0 2 6 7                         16
09 R-Motorsport 2 Aston Martin 23/62 2 0 2 0 0 0                         4

MarkenwertungBearbeiten

Pos. Hersteller Deutschland  HO1 Belgien  ZOL Italien  MIS Deutschland  NOR Niederlande  ASS Großbritannien  BRH Deutschland  LAU Deutschland  NÜR Deutschland  HO2 Punkte
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18
01 Audi 49 61 47 58 57 68                         340
02 BMW 54 39 54 39 39 32                         257
03 Aston Martin 3 6 6 0 0 0                         15

SonstigesBearbeiten

AusstrahlungBearbeiten

Wie schon im Vorjahr sind sämtliche Rennen als Liveübertragung bei Sat.1 unter der Marke ran zu sehen. Diese werden von Edgar Mielke kommentiert, an seiner Seite sitzt Timo Scheider als Sportexperte. Ebenso kommen erneut Andrea Kaiser und Matthias Killing als Reporter an der Strecke und in der Boxengasse zum Einsatz.[70]

RahmenprogrammBearbeiten

Die neu geschaffene W Series, eine Formel-Rennserie, in der ausschließlich Frauen am Steuer sitzen, wird in ihrer Debüt-Saison 2019 im Rahmenprogramm der DTM ausgetragen.[71] Daneben gastieren neun weitere Serien bei Veranstaltungen der DTM.[72] Welche Serien am jeweiligen Rennwochenende im Programm sind, ist aus den farbigen Markierungen der folgenden Tabelle ersichtlich:

Rennserie HO1 ZOL MIS NOR ASS BRH LAU NÜR HO2
Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup
Belcar Endurance Championship
Boss GP
Formel Renault 2.0 Eurocup
Lotus Cup Europe
Porsche Carrera Cup Benelux
Porsche Carrera Cup Deutschland
Porsche Carrera Cup Frankreich
Tourenwagen Classics
W Series

Zudem sollte das Formula European Masters 2019 bei allen neun Veranstaltungen starten. Dieses wurde jedoch am 22. März 2019 wegen einer zu geringen Teilnehmerzahl abgesagt.[73]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. DTM-Kalender 2019: Assen, Zolder und neues Rahmenprogramm. Motorsport-Total.com, 12. Oktober 2018, abgerufen am 12. Oktober 2018.
  2. a b c Julia Spacek: Neue Autos, neue Teams, neuer Zeitplan: Das ist neu in der DTM 2019. Motorsport-Total.com, 30. Januar 2019, abgerufen am 8. Februar 2019.
  3. Robert Seiwert: DTM 2019: Neuer Zeitplan für Rennwochenenden. Motorsport-Magazin.com, 11. Januar 2019, abgerufen am 18. April 2019.
  4. a b Sven Haidinger: Runden statt Minuten: DTM ändert Rennformat und Markenwertung. Motorsport-Total.com, 26. April 2019, abgerufen am 26. April 2019.
  5. Sven Haidinger: Nach nur einem Wochenende: DTM kehrt zu altem Rennformat zurück. Motorsport-Total.com, 15. Mai 2019, abgerufen am 17. Mai 2019.
  6. a b c Rebecca Friese: Noch mehr Power! DTM führt Push-to-Pass-Funktion ein. Motorsport-Total.com, 16. Januar 2019, abgerufen am 9. Februar 2019.
  7. a b c DTM spult am Lausitzring erfolgreiche Generalprobe ab. DTM.com, 18. April 2019, abgerufen am 19. April 2019.
  8. Andreas Reiners: Neuer Turbo: „Können nicht ewig mit V8 weiterfahren“. Speedweek, 12. November 2018, abgerufen am 24. November 2018.
  9. a b Robert Seiwert: DTM und Super GT präsentieren Class One Reglement für 2019. Motorsport-Magazin.com, 23. Juni 2018, abgerufen am 24. November 2018.
  10. Robert Seiwert: DTM 2019: Die schnellsten Tourenwagen seit 20 Jahren. Motorsport-Magazin.com, 19. November 2018, abgerufen am 24. November 2018.
  11. Sven Haidinger: Neue DRS-Regeln und Push-to-pass: So werden sie die DTM-Rennen verändern. Motorsport-Total.com, 27. April 2019, abgerufen am 4. Mai 2019.
  12. Sven Haidinger: Handbremse abgeschafft: 2019 drohen chaotische DTM-Starts. Motorsport-Total.com, 10. April 2019, abgerufen am 4. Mai 2019.
  13. Sven Haidinger: Erste Bilder: DTM 2019 erstmals mit Rückfahrkamera. Motorsport-Total.com, 21. April 2019, abgerufen am 4. Mai 2019.
  14. a b c DTM und Super GT: 2019 zwei gemeinsame Veranstaltungen. Motorsport-Total.com, 29. März 2019, abgerufen am 29. März 2019.
  15. Ausstieg aus der DTM zum Ende der Saison 2018. Mercedes-Benz.com, 25. Juli 2017, abgerufen am 12. Oktober 2018.
  16. a b Schon 2019: Aston Martin kommt in die DTM! Motorsport-Total.com, 11. Oktober 2018, abgerufen am 12. Oktober 2018.
  17. Julia Spacek: Aston Martin: DTM-Einstieg 2019, aber Zeitpunkt für Renndebüt noch ungewiss. Motorsport-Total.com, 12. Dezember 2018, abgerufen am 12. Oktober 2018.
  18. Stefan Ehlen: DTM 2019: WRT wird Audi-Kundenteam. Motorsport-Total.com, 12. Oktober 2018, abgerufen am 12. Oktober 2018.
  19. DTM-Routinier Gary Paffett wechselt in die Formel E. Sport.de, 8. Oktober 2018, abgerufen am 21. November 2018.
  20. HWA verpflichtet Daniel Juncadella als Test- und Ersatzfahrer. Motorsport-Total.com, 25. Oktober 2018, abgerufen am 21. November 2018.
  21. a b c d Sven Haidinger: Aston Martin: Habsburg und Juncadella machen DTM-Quartett komplett. Motorsport-Total.com, 19. Februar 2019, abgerufen am 19. Februar 2019.
  22. Julia Spacek: Mortara über zweite DTM-Saison mit Mercedes: „War einfach nicht mein Jahr“. Motorsport-Total.com, abgerufen am 21. November 2018.
  23. Christian Menath: Formel 1 & DTM: Mercedes und Pascal Wehrlein trennen sich. Motorsport-Magazin.com, 14. September 2018, abgerufen am 21. November 2018.
  24. Pascal Wehrlein wird Heidfeld-Nachfolger in der Formel E. RP Online, 16. Oktober 2018, abgerufen am 21. November 2018.
  25. Diffiziles Aufwärmprogramm down under. Motorline, 29. Januar 2019, abgerufen am 8. Februar 2019.
  26. Gerald Dirnbeck: Start der Super Formula 2019: Was Lucas Auer in Japan erwartet. Motorsport-Total.com, 18. April 2019, abgerufen am 18. April 2019.
  27. Stefan Ehlen: Wechsel in GT-Sport: DTM 2019 ohne BMW-Fahrer Augusto Farfus. Motorsport-Total.com, 15. November 2018, abgerufen am 21. November 2018.
  28. Markus Lüttgens: Nur zwei Autos pro WTCR-Team: Wie eine Regel umgangen wird. Motorsport-Total.com, 29. März 2019, abgerufen am 18. April 2019.
  29. a b c Rebecca Friese: BMW-Kader komplett: Sheldon van der Linde vor DTM-Debüt. Motorsport-Total.com, 17. Januar 2019, abgerufen am 19. Januar 2019.
  30. DTM-Fahrer & -Teams – Porträts, Infos, Statistiken auf Motorsport-Total.com, abgerufen am 8. Februar 2019.
  31. a b WRT setzt auf DTM-Rookie Aberdein. DTM.com, 22. März 2019, abgerufen am 22. März 2019.
  32. a b Stefan Ehlen: Letztes DTM-Cockpit vergeben: WRT-Audi bestätigt Fittipaldi. Motorsport-Total.com, 18. April 2019, abgerufen am 18. April 2019.
  33. a b Sven Haidinger: Dovizioso als DTM-Gaststarter: So lief der erste Audi-Test des MotoGP-Stars. Motorsport-Total.com, 8. Mai 2019, abgerufen am 13. Mai 2019.
  34. a b Sven Haidinger: Blinddarm! Jamie Green wird in Misano von Pietro Fittipaldi ersetzt. Motorsport-Total.com, 6. Juni 2019, abgerufen am 6. Juni 2019.
  35. a b Robert Seiwert, Arno Wester: DTM 2019: Paul Di Resta startet im Aston Martin Vantage. Motorsport-Magazin.com, 14. Februar 2019, abgerufen am 14. Februar 2019.
  36. a b Andreas Reiners: Aston Martin legt nach: DTM-Debüt für Jake Dennis. Speedweek, 14. Februar 2019, abgerufen am 14. Februar 2019.
  37. Sven Haidinger: Die neue Macht der Reifen: Entscheiden sie die DTM-Saison 2019? Motorsport-Total.com, 11. April 2019, abgerufen am 18. April 2019.
  38. a b c d e f Bleibt alles anders. DTM.com, 19. Dezember 2018, abgerufen am 3. Januar 2019.
  39. a b c d e BMW bestätigt die ersten fünf DTM-Fahrer für die Saison 2019. DTM.com, 8. Dezember 2018, abgerufen am 8. Dezember 2018.
  40. DTM-Test in Estoril: Start in die Turbo-Ära. DTM.com, 9. November 2018, abgerufen am 9. Februar 2019.
  41. Jerez Test: Alle drei Hersteller erstmals gemeinsam auf der Strecke. DTM.com, 8. März 2019, abgerufen am 29. März 2019.
  42. Sven Haidinger: Aston Martins Aufholjagd: So lief es beim Privattest in Estoril. Motorsport-Total.com, 4. April 2019, abgerufen am 6. April 2019.
  43. a b DTM-Kalender 2019 mit neuen Rennstrecken und neuem Rahmenprogramm. DTM.com, 12. Oktober 2018, abgerufen am 12. Oktober 2018.
  44. a b c d e Sven Haidinger: DTM-Testfinale auf dem Lausitzring: Was Sie wissen müssen! Motorsport-Total.com, 15. April 2019, abgerufen am 18. April 2019.
  45. a b Sven Haidinger: DTM-Test Lausitzring: Audi bestätigt mit Dreifach-Führung starken Eindruck. Motorsport-Total.com, 15. April 2019, abgerufen am 19. April 2019.
  46. a b c Sven Haidinger: DTM-Test Lausitzring: Zwei Defekte bei BMW, Schwäche bei Audi? Motorsport-Total.com, 16. April 2019, abgerufen am 19. April 2019.
  47. a b Sven Haidinger: DTM-Test Lausitzring: Fittipaldi überzeugt bei erneuter Audi-Dreifachführung. Motorsport-Total.com, 17. April 2019, abgerufen am 19. April 2019.
  48. a b Mario Fritzsche: DTM-Test Lausitzring: Audi am Schlusstag geschlossen vorn, aber ... Motorsport-Total.com, 18. April 2019, abgerufen am 19. April 2019.
  49. Sven Haidinger: Vom „Underdog“ zum Geheimfavorit: Wie Aston Martin die DTM-Rivalen schockte. Motorsport-Total.com, 19. April 2019, abgerufen am 19. April 2019.
  50. DTM Hockenheim I 2019 Rennen 1 – Ergebnis. Motorsport-Magazin.com, abgerufen am 30. Mai 2019.
  51. a b c Norman Fischer: DTM-Auftakt Hockenheim: Wittmann beendet bei Regen Rasts Siegesserie. Motorsport-Total.com, 4. Mai 2019, abgerufen am 30. Mai 2019.
  52. DTM Hockenheim I 2019 Schnellste Runde – Ergebnis. Motorsport-Magazin.com, abgerufen am 30. Mai 2019.
  53. DTM Hockenheim I 2019 Rennen 2 – Ergebnis. Motorsport-Magazin.com, abgerufen am 30. Mai 2019.
  54. Norman Fischer, Sven Haidinger: DTM Hockenheim: Rene Rast siegt sensationell von Startplatz 16! Motorsport-Total.com, 5. Mai 2019, abgerufen am 30. Mai 2019.
  55. DTM Hockenheim I 2019 Schnellste Runde – Ergebnis. Motorsport-Magazin.com, abgerufen am 30. Mai 2019.
  56. DTM Zolder 2019 Rennen 1 – Ergebnis. Motorsport-Magazin.com, abgerufen am 30. Mai 2019.
  57. Christian Nimmervoll: DTM-Rennen Zolder 1: Philipp Eng feiert Premierensieg! Motorsport-Total.com, 18. Mai 2019, abgerufen am 30. Mai 2019.
  58. DTM Zolder 2019 Schnellste Runde – Ergebnis. Motorsport-Magazin.com, abgerufen am 30. Mai 2019.
  59. DTM Zolder 2019 Rennen 2 – Ergebnis. Motorsport-Magazin.com, abgerufen am 30. Mai 2019.
  60. DTM Zolder 2019 Schnellste Runde – Ergebnis. Motorsport-Magazin.com, abgerufen am 10. Juni 2019.
  61. Christian Nimmervoll: DTM-Rennen Zolder 2: Rene Rast gewinnt Sonntags-Thriller! Motorsport-Total.com, 19. Mai 2019, abgerufen am 30. Mai 2019.
  62. Sven Haidinger: Marken-Punkte für Platz sechs gestrichen: Aston Martin in Motorennot. Motorsport-Total.com, 20. Mai 2019, abgerufen am 30. Mai 2019.
  63. DTM Misano 2019 Rennen 1 – Ergebnis. Motorsport-Magazin.com, abgerufen am 10. Juni 2019.
  64. Markus Lüttgens: DTM-Rennen Misano 1: Wittmann siegt sensationell vom letzten Platz. Motorsport-Total.com, 8. Juni 2019, abgerufen am 10. Juni 2019.
  65. DTM Misano 2019 Schnellste Runde – Ergebnis. Motorsport-Magazin.com, abgerufen am 10. Juni 2019.
  66. DTM Misano 2019 Rennen 2 – Ergebnis. Motorsport-Magazin.com, abgerufen am 10. Juni 2019.
  67. Markus Lüttgens: DTM-Rennen Misano 2: Müller siegt nach Rast-Wittmann-Kollision. Motorsport-Total.com, 9. Juni 2019, abgerufen am 10. Juni 2019.
  68. Sven Haidinger: Erster Sieg seit Ekström 2017: Erstarkter Müller erlöst Audi-A-Team Abt. Motorsport-Total.com, 10. Juni 2019, abgerufen am 10. Juni 2019.
  69. DTM Misano 2019 Schnellste Runde – Ergebnis. Motorsport-Magazin.com, abgerufen am 10. Juni 2019.
  70. Robert Seiwert: DTM 2019 im TV: Sat.1 ohne Änderungen in der neuen Saison. Motorsport-Magazin.com, 29. März 2019, abgerufen am 6. April 2019.
  71. Robert Seiwert: W Series 2019: Starterfeld für Debüt-Saison steht fest. Motorsport-Magazin.com, 28. März 2019, abgerufen am 6. April 2019.
  72. Das Rahmenprogramm der DTM 2019 steht. Anzeige in der Westdeutschen Zeitung, abgerufen am 6. April 2019.
  73. Robert Seiwert: Formula European Masters abgesagt: Zu wenig Fahrer. Motorsport-Magazin.com, 22. März 2019, abgerufen am 6. April 2019.