Hauptmenü öffnen

DJ Mustard

US-amerikanischer Hip-Hop-Produzent und DJ
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
10 Summers
  US 143 13.09.2014 (1 Wo.)
Singles
Feelin’ Myself (mit Will.i.am, Miley Cyrus, Wiz Khalifa & French Montana)
  DE 55 20.12.2013 (11 Wo.)
  UK 2 08.02.2014 (15 Wo.)
  US 96 26.04.2014 (2 Wo.)

DJ Mustard (* 5. Juni 1990 in Los Angeles, Kalifornien; teilweise auch unter dem Pseudonym Zack Beisler; bürgerlich: Dijon McFarlane)[2] ist ein US-amerikanischer Hip-Hop-Produzent.[3][4]

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Bereits früh begann Dijon mit seinem Onkel als DJ gemeinsam bei kleineren Veranstaltungen aufzutreten. Seinen DJ-Namen Mustard wählte er in Anspielung auf den Dijon-Senf und seinen Vornamen. Nach ersten Erfolgen trat er in größeren Clubs und bei größeren Veranstaltungen auf und begann, Musik zu produzieren und zu vermarkten. Dijon produzierte unter anderem Lieder für Big Sean, Fergie, Ludacris, T-Pain oder B.o.B.[5][6][7][8][9] Alle seine Produktionen beginnen mit dem Voice Sample Mustard on the beat, hoe! von dem Rapper YG.

2014 veröffentliche er ein eigenes Studioalbum namens 10 Summers.[10][11] Damit konnte er sich für eine Woche auf der Position 143 der Billboard 200 platzieren.

2016 folgte mit Cold Summer ein weiteres Album.

DiskografieBearbeiten

AlbenBearbeiten

  • 2014: 10 Summers
  • 2016: Cold Summer

SinglesBearbeiten

ProduktionenBearbeiten

Auszeichnungen und NominierungenBearbeiten

Dijon wurde im Jahr 2014 für den BET Hip Hop Awards (Teil des BET Awards) nominiert bzw. ausgezeichnet, der seit 2006 vom US-amerikanischen Fernsehsender Black Entertainment Television (BET) vergeben wird und mit dem verdiente Hip-Hop-Künstler, Produzenten und Musikvideo-Regisseure ausgezeichnet werden.

Jahr Nominierung Auszeichnung Resultat
2014[14] als er selbst DJ of the Year Gewonnen
Producer of the Year
MVP of the Year
My Nigga Track of the Year
Best Club Banger Nominiert

WeblinksBearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. US-Charthistorie
  2. Dijon McFarlane – Credits (englisch) AllMusic. Abgerufen am 24. Dezember 2014.
  3. DJ Mustard birthday tweet (englisch) Twitter. Abgerufen am 24. Dezember 2014.
  4. Andrew Noz: Beat Construction: DJ Mustard (englisch) Fader. Abgerufen am 24. Dezember 2014.
  5. Nicky Geezy: DJ Mustard talks Ratchet Movement (englisch) 21. Dezember 2014.
  6. DJ Mustard (englisch) Complex. 5. November 2012. Abgerufen am 28. August 2013.
  7. Andrew Noz: Beat Construction: DJ Mustard (englisch) Fader. Abgerufen am 28. August 2013.
  8. William E. Ketchum III: Producer’s Corner: DJ Mustard Explains The Ratchet Movement, The Weirdest Place He’s Heard „Rack City“ (englisch) HiphopDX. 19. Juli 2012. Abgerufen am 28. August 2013.
  9. http://www.complex.com/music/2014/02/the-20-best-dj-mustard-tracks/yg-im-good
  10. Jordan Sargent: DJ Mustard: 10 Summers (englisch) Pitchfork Media. 29. August 2014. Abgerufen am 24. Dezember 2014.
  11. Christopher R. Weingarten: DJ Mustard 10 Summers Album Review (englisch) In: Rolling Stone. Wenner Media. 26. August 2014. Abgerufen am 24. Dezember 2014.
  12. Auszeichnungen für Musikverkäufe: US
  13. Kurz-Kritik zum Album Dark Sky Paradise, Popshot.over-blog.de vom 5. März 2015. Abgerufen am 9. März 2015.
  14. Lauren Nostro: Here Are the 2014 BET Hip-Hop Award Nominees (englisch) Complex Media. Abgerufen am 5. September 2014.