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Courtney Love

US-amerikanische Schauspielerin
Courtney Love (Life Ball 2014)

Courtney Love (* 9. Juli 1964 in San Francisco, Kalifornien; eigentlich Courtney Michelle Harrison) ist eine US-amerikanische Rocksängerin, Gitarristin, Liederschreiberin und Schauspielerin.

LebenBearbeiten

Kindheit und JugendBearbeiten

 
Auftritt mit Hole (1989)
 
Courtney Love (1995)

Love wurde am 9. Juli 1964 als Courtney Michelle Harrison im Saint Francis Memorial Hospital in San Francisco geboren.[1] Sie war das erste Kind der Psychotherapeutin Linda Carroll und von Hank Harrison, Verleger und Road Manager der Band Grateful Dead.[2] Loves Patenonkel ist Phil Lesh, Gründungsmitglied und Bassist der Band.[3][4] Ihre Mutter wurde nach der Geburt von einer angesehenen irisch-katholischen Familie aus San Francisco adoptiert.[1] Später stellte sich heraus, dass ihre biologische Mutter die Schriftstellerin Paula Fox war.[5] Loves Urgroßmutter mütterlicherseits ist die Drehbuchautorin Elsie Fox.[6] Laut Loves eigener Aussage wurde sie nach Courtney Farrell benannt, der Protagonistin des Romans Chocolates for Breakfast von Pamela Moore.[7]

Love verbrachte ihre frühe Jugend bis zur Scheidung der Eltern im Viertel Haight-Ashbury in San Francisco. Die Mutter hatte den Vater verdächtigt, der kleinen Courtney LSD verabreicht zu haben.[8][9] Obwohl Hank Harrison die Vorwürfe abstritt, bekam Loves Mutter das alleinige Sorgerecht.[10] 1970 zog Carroll mit Love in die Landkommune Marcola, am Mohawk in Oregon.[11] Carroll schloss an der Universität von Oregon ihr Psychologie-Studium ab.[12] Love wurde von ihrem Stiefvater Frank Rodriguez adoptiert.[11] Er und Carroll bekamen zwei Töchter und einen Sohn, der jedoch als Kleinkind an einem Herzfehler starb. Zu diesem Zeitpunkt war Love zehn Jahre alt. Carroll und Rodriguez adoptierten außerdem noch einen Jungen. Love besuchte die Montessori-Schule in Eugene. Sie hatte mit Lernproblemen zu kämpfen und hatte Schwierigkeiten, Freunde zu finden. Als sie neun war, diagnostizierte ein Psychologe an ihr Anzeichen für Autismus.[12][1][13]

1972 ließ sich Loves Mutter von Frank Rodriguez scheiden, heiratete ein drittes Mal und zog mit der Familie nach Nelson in Neuseeland. Love wurde am dortigen Mädchencollege angemeldet, bald darauf allerdings von dieser Schule verwiesen.[14] 1973 wurde Love in die Vereinigten Staaten zurückgeschickt, um bei ihrem ehemaligen Adoptivvater zu leben.[15] Loves Mutter bekam unterdessen zwei weitere Kinder von ihrem neuen Mann.[11] Im Alter von vierzehn Jahren wurde Love verhaftet, weil sie ein T-Shirt bei Woolworth gestohlen hatte.[16] Anschließend kam sie in die Hillcrest Correctional Facility, eine Jugendstrafanstalt in Salem (Oregon), danach wurde sie zu Pflegeeltern gegeben. Mit sechzehn wurde Love offiziell für volljährig erklärt.[9][17] Sie begann, illegal in Mary’s Club in Portland als Oben-ohne-Tänzerin zu arbeiten, und nahm den Künstlernamen „Love“ an.[11] Nebenher studierte sie an der Portland State University Englisch und Philosophie.[18] Love sagt von sich selbst, dass sie damals über wenig Sozialkompetenz verfügt habe und diesbezüglich viel in Schwulenclubs und von Drag Queens gelernt habe.[12]

Erste Musik- und FilmprojekteBearbeiten

In den 80er-Jahren war Love an einigen musikalischen Projekten beteiligt: So gründete sie in Portland zusammen mit Freundinnen die Band Sugar Babylon, die später in Sugar Babydoll umbenannt wurde.[13] 1983 war sie für kurze Zeit Sängerin bei Faith No More[19]. Außerdem war Love zeitweise Mitglied der Bands Pagan Babies und Babes in Toyland, bei denen sie u. a. mit Kat Bjelland zusammenspielte. Mit Jennifer Finch (später Mitglied bei L7) freundete sie sich in dieser Zeit an.[12]

Love beschloss nun, sich stärker Richtung Schauspiel zu orientieren, und schrieb sich am San Francisco Art Institute ein.[20] Sie studierte dort Film. 1984 spielte sie in einem der Kurzfilme ihres Dozenten George Kuchar, Club Vatican, mit.[21][22][23] 1985 reichte sie ein Video ein, um sich damit für die Rolle der Nancy Spungen in dem Biopic Sid und Nancy zu bewerben. Tatsächlich ergatterte sie die Nebenrolle der Gretchen in dem Film.[24] Nach den Dreharbeiten, die in New York City stattfanden, arbeitete sie in einer Peep Show am Times Square und kam im ABC No Rio Kulturzentrum und im Pyramid Club im East Village unter.[25][12] Im selben Jahr besetzte Alex Cox, der Regisseur von Sid und Nancy, Love in seinem Film Straight To Hell.[26] Der Film ist ein Spaghettiwestern, Hauptdarsteller waren Joe Strummer und Grace Jones, gefilmt wurde 1986 in Spanien.[27] Der Film fand das Interesse von Andy Warhol, und Love wurde in einer Episode von Andy Warhol’s Fifteen Minutes interviewt.[28] Außerdem ist sie im Musikvideo zu I Wanna Be Sedated von den Ramones als Braut zu sehen.[29]

Anfangszeit von HoleBearbeiten

1988 brachte sich Love das Gitarrespielen bei und zog wieder nach Los Angeles.[30] Dort inserierte sie in einem Fanzine: „Ich will eine Band gründen. Meine Einflüsse sind Big Black, Sonic Youth und Fleetwood Mac.“[12] Love fand daraufhin Eric Erlandson als Gitarrist und Lisa Roberts als Bassistin. Die Schlagzeugerin Caroline Rue hatte sie zuvor auf einem Gwar-Konzert kennengelernt.[31] Love nannte die Band Hole, nach einem Zitat aus Medea („Da ist ein Loch, das mich durchbohrt“) und in Anspielung auf einen Ausspruch ihrer Mutter.[32][33] Kurz vor der Bandgründung heiratete Love James Moreland, den Sänger der Leaving Trains, in Las Vegas. Die Ehe wurde wenig später annulliert.[34] Nach der Bandgründung war Love über ein Jahr mit Eric Erlandson liiert.[35]

Während dieser Tour war Courtney Love kurz mit Billy Corgan liiert.[30] 1991 kam sie mit Nirvana-Frontmann Kurt Cobain zusammen.[36] Die beiden heirateten am 24. Februar 1992 in Honolulu. Am 18. August 1993 kam die gemeinsame Tochter von Love und Cobain, Frances Bean Cobain, in Los Angeles zur Welt.[37] Die drei zogen anschließend nach Carnation in Washington und später nach Seattle.[38]

Live Through This und der DurchbruchBearbeiten

Im September 1992 erschien unter dem Titel Strange Love ein Porträt über Love und Kurt Cobain in Vanity Fair, geschrieben von der Journalistin Lynn Hirschberg.[39] Love und Cobain waren zu dieser Zeit beide heroinabhängig. Dementsprechend ließ der Artikel beide in einem unvorteilhaften Licht erscheinen und legte nahe, dass Love während der Schwangerschaft Heroin konsumiert habe.[30] Daraufhin stellte das Los Angeles Department of Children and Family Service Nachforschungen an, und Love verlor vorübergehend das Sorgerecht für ihre kleine Tochter.[12] Love gab an, dass Hirschberg sie falsch zitiert habe und sie in Wirklichkeit mit dem Drogenkonsum aufgehört habe, als sie merkte, dass sie schwanger war.[40] Love sagte später, dass der Artikel schwere Auswirkungen auf ihr Eheleben und auf Cobains Psyche gehabt und den Selbstmord ihres Mannes mit ausgelöst habe.[41][30]

Am 8. September 1993 hatten Love und Cobain ihre einzigen gemeinsamen Auftritte: Sie spielten auf dem „Rock against Rape“-Benefizkonzert in Hollywood Pennyroyal Tea und Where Did You Sleep Last Night. Love spielte außerdem zwei neue Hole-Songs, Doll Parts und Miss World, die auf dem zweiten Album der Band, Live Through This, veröffentlicht werden sollten.[42] Es wurde im Oktober 1993 in Atlanta aufgenommen. Auf dem Album wirkten zwei neue Bandmitglieder, Bassistin Kristen Pfaff und Schlagzeugerin Patty Schemel mit.[43] Live Through This kam im April 1994 auf dem zu Geffen gehörenden Label DGC heraus, vier Tage nach Kurt Cobains Selbstmord.[44] Am 16. Juni 1994 starb Kristin Pfaff in Seattle an einer Heroin-Überdosis.[45] Für die kommende Tour der Band verpflichtete Love die kanadische Bassistin Melissa Auf der Maur.[46]

Als Live Through This herauskam, verkaufte sich das Album so gut, dass es eine Platin-Auszeichnung bekam, und auch in der Musikpresse wurde es sehr gut besprochen.[47][48][49] Der Erfolg des Albums in Kombination mit Cobains Selbstmord führten zu einem hohen Ausmaß an Publicity für Love.[12] Diese wurde durch Loves erratisches Gebaren auf der Bühne und einige rechtliche Auseinandersetzungen während der Welttournee von Hole noch verstärkt.[50]

Loves erster öffentlicher Auftritt nach Cobains Tod fand am 26. August 1994 statt: ein Konzert von Hole auf dem Reading Festival.[51] Der Auftritt wurde von MTV als „abwechselnd makaber, erschreckend und inspirierend“ beschrieben.[52] John Peel berichtete im Guardian, dass Loves zerzauste Erscheinung „in Bedlam Erstaunen hervorgerufen“ habe und ihr Auftritt „fast schon heldenhaft erschien... Love trieb die Band durch ein Set, dass einen wahlweise wegen ihrer jüngsten Vergangenheit oder der ihrer Band Mitleid empfinden ließ... die Band taumelte am Rand des Chaos entlang und erzeugte eine Spannung, die ich noch nie auf einem Konzert erlebt habe.“[53] Hole absolvierte im darauffolgenden Jahr eine Reihe tumulthafter Auftritte. Während eines Auftritts in Boston begann Love mitten in einem Stück über ihren verstorbenen Mann zu erzählen und ging dann zu wüsten Publikumsbeschimpfungen über.[54][55]

Nach der Welt-Tournee von Hole 1996 begann Love wieder, als Schauspielerin zu arbeiten. Zunächst spielte sie Nebenrollen in den Filmen Basquiat und Minnesota.[12] Anschließend ergatterte sie die Rolle von Larry Flynts Ehefrau Althea in Larry Flynt – Die nackte Wahrheit von Miloš Forman, der im Dezember 1996 herauskam. Auf Formans Drängen hatte Love eine Entziehungskur gemacht und nahm kein Heroin mehr. Columbia Pictures bestand auf mehreren Urintests Loves während der Drehzeit. Die Tests fielen negativ aus.[56] Als der Film herauskam, wurde sie als beste Schauspielerin für den Golden Globe nominiert,[12] gewann den Preis des New York Film Critics Circle für die beste Nebenrolle[57] und weitere Nominierungen und Preise[58]. 1999 spielte sie, wieder unter der Regie von Forman, in Der Mondmann mit.[59]

Aufgrund eines Rechtsstreites mit dem Musiklabel Geffen Records um noch ausstehende Tantiemen der Band Nirvana zerstritt sie sich mit den Ex-Mitgliedern der Band, weil sie die Zahlungen für sich alleine beansprucht. Sie behauptete, dass Kurt Cobain ganz alleine Nirvana sei und die Band deshalb kein Erbe verdient habe. 1997 brachte Fender eine von Love mitgestaltete Gitarre heraus, die Vista-Venus, doch genau wie die Jag-Stang, die Kurt Cobain entwarf, wurde die Produktion 2006 eingestellt.

Im Jahr 2004 brachte Love ihr erstes Soloalbum America's Sweetheart heraus. Im Jahr darauf wurde sie mit Drogen erwischt und verbrachte drei Monate in einer Klinik im geschlossenen Entzug und weitere drei Monate des Entzugs zuhause.

DiskografieBearbeiten

HoleBearbeiten

SolokarriereBearbeiten

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[60] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2004 America’s Sweetheart
49
(4 Wo.)
62
(3 Wo.)
300! 56
(2 Wo.)
53
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Februar 2004

SinglesBearbeiten

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[60] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2004 Mono
America’s Sweetheart
300! 300! 300! 41
(2 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 16. Februar 2004

Weitere Singles

  • 2004: Hold On to Me
  • 2005: Love, Love, Love (mit Roddy Bottum)
  • 2013: Rio Grande (mit Michael Stipe)
  • 2013: Rat a Tat (mit Fall Out Boy)
  • 2014: You Know My Name / Wedding Day
  • 2015: Miss Narcissist / Killer Radio

FilmografieBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Linda Carroll: Her Mother's Daughter: A Memoir of the Mother I Never Knew and of My Daughter, Courtney Love. Doubleday, New York 2005, ISBN 978-0-385-51247-3, S. 303.
  2. Courtney Love Biography. In: imdb.com. IMDb.com, Inc., abgerufen am 19. Mai 2019 (englisch).
  3. Buckley, Peter; Edroso, Roy: The Rough Guide to Rock. In: Rough Guides. Rough Guides Ltd, 2003, ISBN 978-1-84353-105-0.
  4. Rocco, John M., Rocco, Brian (hrsg.): Dead Reckonings: The Life and Times of the Grateful Dead. Schirmer, New York 1999, ISBN 978-0-8256-7174-6.
  5. Nate Freeman: Courtney Loveless: Family Tree Remains Mystery as Feud with Grandma Sizzles. In: observer.com. Observer Media, 16. April 2013, abgerufen am 19. Mai 2019 (englisch).
  6. EW Staff: Love is a Battlefield The combative singer-actress embarks on a legal skirmish with her record label that may change what it means to be a rock star. Oh, and she also has some choice words about her late husband's bandm. In: Entertainment Weekly Website. Meredith Corporation, 22. März 2002, abgerufen am 19. Mai 2019 (englisch).
  7. Whitney Matheson: I love this book: 'Chocolates for Breakfast'. In: usatoday.com. USA TODAY NETWORK, 26. Juni 2013, abgerufen am 19. Mai 2019 (englisch).
  8. Jung, K. Elan: Sexual Trauma: A Challenge Not Insanity. The Hudson Press, 2010, ISBN 978-0-9831448-0-9, S. 188–189.
  9. a b Ladd-Taylor, Molly; Umanski, Lauri: Bad Mothers: The Politics of Blame in Twentieth-Century America. NYU Press, New York 1998, ISBN 978-0-8147-5120-6, S. 327.
  10. Joel Selvin: Courtney and Dad -- No Love Lost / He downplays estrangement, she won't see him. In: sfgate.com. Hearst Communications, Inc., 11. Mai 1995, abgerufen am 22. Mai 2019 (englisch).
  11. a b c d Tim Appelo: Courtney's Family Curse. In: Seattle Weekly. 9. Oktober 2006, abgerufen am 24. September 2019 (englisch).
  12. a b c d e f g h i j Brite, Poppy Z.: Courtney Love: The Real Story. Simon & Schuster, 1998, ISBN 978-0-684-84800-6.
  13. a b SPIN Media LLC: SPIN. SPIN Media LLC, Februar 1995 (google.de [abgerufen am 22. Mai 2019]).
  14. Scott Kara: Courtney Love: Dirty Blonde - The Diaries of Courtney Love. In: nzherald.co.nz. NZ HERALD, 10. Januar 2007, abgerufen am 22. Mai 2019 (englisch).
  15. Randi Reisfeld: This Is the Sound: The Best of Alternative Rock. Simon and Schuster, 2008, ISBN 978-1-4391-2163-4 (google.com [abgerufen am 22. Mai 2019]).
  16. Chrissy Iley: Courting disaster. In: Times Online. The Sunday Times, 22. Oktober 2006, archiviert vom Original am 27. Februar 2007; abgerufen am 22. Mai 2019 (englisch).
  17. Courtney Love: Dirty Blonde: The Diaries of Courtney Love. Picador, London 2006, ISBN 978-0-330-44546-7.
  18. Dana Kennedy: Courtney Love Comes Out of Hiding. In: Entertainment Weekly. Meredith Corporation, 12. August 1994, abgerufen am 22. Mai 2019 (englisch).
  19. Marcel Anders: Happy Birthday, Courtney Love! In: Deutschlandfunk. 9. Juli 2015, abgerufen am 28. Mai 2019.
  20. Kory Grow: Inside Courtney Love’s ‘And She’s Not Even Pretty’ Art Exhibit. In: spin.com. Prometheus Global Media, LLC., 7. Mai 2012, abgerufen am 2. Juni 2019 (englisch).
  21. Club Vatican (1984) Full Cast & Crew. In: IMDb. Abgerufen am 2. Juni 2019 (englisch).
  22. Corruption of the damned: A conversation with George Kuchar | Film | The A.V. Club Milwaukee. 5. November 2013, abgerufen am 2. Juni 2019.
  23. The Bay Area Reporter Online | Beyond the planet of the Kuchars. 29. Juni 2012, abgerufen am 2. Juni 2019.
  24. Emily Barker: Courtney Love’s 10 Most Unforgettable Acting Roles. In: NME.com. TI Media Limited, 27. März 2015, abgerufen am 2. Juni 2019 (englisch).
  25. Alex Scordelis: Courtney Love Brings Anarchy to Hollywood. In: PAPERMAG.com. ENTtech Media Group, 27. August 2014, abgerufen am 2. Juni 2019 (englisch).
  26. Steven Paul Davies: A-Z of Cult Films and Film-makers. Batsford, London 2003, ISBN 978-0-7134-8704-6.
  27. Straight to Hell - Fahr zur Hölle (1987). In: IMDb.com. IMDb.com, Inc., abgerufen am 2. Juni 2019 (englisch).
  28. Ashleigh Kane: Courtney Love on Kurt, Hole, Andy Warhol and feminism. In: DazedDigital.com. DazedDigital.com, 22. März 2016, abgerufen am 2. Juni 2019 (englisch).
  29. Courtney Love Other Works. In: IMDb. Abgerufen am 2. Juni 2019 (englisch).
  30. a b c d Mark Yarm: Everybody Loves Our Town: An Oral History of Grunge. Three Rivers Press, New York 2011, ISBN 978-0-307-46444-6.
  31. Flipside Fanzine vom September 1990, „Hole“ von Al & Gus
  32. Amy Raphael: Grrrls: Viva Rock Divas. St. Martin's Griffin, New York 1996, ISBN 978-0-312-14109-7, S. 2.
  33. Kim France am 3.6.1996 im New York Magazine, „Feminism Amplified“, S. 41; siehe Google Books
  34. Courtney Love: The Life of Love (NY Rock Book Review). 9. Februar 1998, abgerufen am 6. Juni 2019.
  35. Eric Erlandson: Letters to Kurt. Akashic Books, New York 2012, ISBN 978-1-61775-083-0, S. 7.
  36. Kurt Cobain and Courtney Love in Newport. In: BBC. 10. Juli 2010, abgerufen am 9. Juni 2019 (englisch).
  37. Tom Sinclair: Encore: Kurt and Courtney's wedding. In: Entertainment Weekly. Meredith Corporation, 19. Februar 1999, abgerufen am 9. Juni 2019 (englisch).
  38. Dave Seminara: Chasing Kurt Cobain in Washington State. In: The New York Times. 25. März 2014, abgerufen am 9. Juni 2019 (englisch).
  39. Lynn Hirschberg: Strange Love: The Story of Kurt Cobain and Courtney Love. In: vanityfair.com. Condé Nast, 1. September 2001, abgerufen am 12. Juni 2019 (englisch).
  40. Laura Barton: Love me do. In: The Guardian. 6. Dezember 2006, abgerufen am 12. Juni 2019 (englisch).
  41. erincar: Courtney Love Blames Lynn Hirschberg For Kurt Cobain’s Death. In: Yahoo Entertainment. 26. Mai 2011, abgerufen am 12. Juni 2019 (englisch).
  42. SPIN Media LLC: SPIN. SPIN Media LLC, Dezember 1993 (google.de [abgerufen am 18. Juni 2019]).
  43. Leonie Cooper: Courtney Love: ‘A Hole reunion? We are definitely talking about it’. In: The Guardian. 25. Mai 2019, abgerufen am 18. Juni 2019 (englisch).
  44. Hole, 'Live Through This': Classic Track-by-Track Review. Abgerufen am 18. Juni 2019.
  45. Nisid Hajari: Hole bassist Kristen Pfaff found dead. In: Entertainment Weekly. Meredith Corporation, 8. Juli 1994, abgerufen am 18. Juni 2019 (englisch).
  46. Randi Reisfeld: This Is the Sound: The Best Of Alternative Rock. In: Simon Pulse. New York 1996, ISBN 978-0-689-80670-4, S. 75.
  47. Courtney Love (Hole). In: Rolling Stone. Axel Springer Mediahouse Berlin GmbH, 25. November 2011, abgerufen am 18. Juni 2019.
  48. Joe Levy (Hrsg.): The 500 Greatest Albums of All Time. Wenner, ISBN 978-1-932958-01-0, S. 460.
  49. Claudia Mitchell; Jacqueline Reid-Walsh: Girl Culture: An Encyclopedia. Greenwood Publishing, ISBN 978-0-313-33908-0.
  50. Neil Strauss: CRITIC'S NOTEBOOK; A Singer Spurns The Role Of Victim. In: nytimes.com. The New York Times Company, 18. Februar 1995, abgerufen am 18. Juni 2019 (englisch).
  51. SPIN Media LLC: SPIN. SPIN Media LLC, April 2000 (google.de [abgerufen am 25. Juni 2019]).
  52. MTV News Staff: Foo Fighters Inspire Madness At Reading '95. Abgerufen am 25. Juni 2019 (englisch).
  53. David Cavanagh: Good Night and Good Riddance: How Thirty-Five Years of John Peel Helped to Shape Modern Life. Faber & Faber, London 2015, ISBN 978-0-571-30248-2.
  54. Ethan Smith: Courtney Love causes trouble at Lollapolooza. In: Entertainment Weekly. 28. Juli 1995, abgerufen am 25. Juni 2019 (englisch).
  55. Courtney Love Rant, 1994. Abgerufen am 25. Juni 2019 (englisch).
  56. Milos Forman (The People vs Larry Flynt). 9. Juli 2015, abgerufen am 17. September 2019.
  57. 1996 New York Film Critics Circle Awards. Abgerufen am 17. September 2019 (englisch).
  58. Courtney Love – Awards. In: imdb.com. IMDb.com, Inc., abgerufen am 17. September 2019 (englisch).
  59. Jan Schulz-Ojala: Die Höllenfeuersüchtige. In: Der Tagesspiegel. 9. Juli 2007, abgerufen am 17. September 2019.
  60. a b Chartquellen: DE AT UK US